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	<title>Jewish Claims Conference - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-16T21:05:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Conference on Jewish Material Claims Against Germany&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Claims Conference&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jewish Claims Conference (JCC)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ist ein Zusammenschluss jüdischer Organisationen. Sie vertritt seit ihrer Gründung 1951 Entschädigungsansprüche jüdischer Opfer des [[Nationalsozialismus]] und [[Holocaust]]-Überlebender. Die Organisation hat ihren Sitz in [[New York City]] und unterhält in [[Frankfurt am Main]], [[Wien]] und [[Tel Aviv]] [[Repräsentanz (Organisation)|Repräsentanzen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tätigkeit ==&lt;br /&gt;
[[Konrad Adenauer]], der erste Bundeskanzler der 1949 gegründeten [[Geschichte der Bundesrepublik Deutschland (bis 1990)|Bundesrepublik]], hielt im September 1951 eine Rede im [[Deutscher Bundestag|deutschen Bundestag]], in der er die Bereitschaft der [[Bundesregierung (Deutschland)|Bundesregierung]] zur Entschädigung für Verbrechen der [[Deutscher|Deutschen]] an [[Judentum|Juden]] erklärte.&lt;br /&gt;
[[Nahum Goldmann]], der Präsident des [[Jüdischer Weltkongress|Jüdischen Weltkongresses]], berief später eine Konferenz von 23 jüdischen Organisationen nach New York ein. Die Teilnehmer einigten sich auf eine Organisationsform, die die zahlreichen materiellen Ansprüche bündeln sollte. Die &amp;#039;&amp;#039;Jewish Claims Conference&amp;#039;&amp;#039; (JCC) war bei den Regierungsgesprächen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und dem Staat [[Israel]] Verhandlungspartner in [[Deutsche Wiedergutmachungspolitik|Wiedergutmachungsfragen]]. &lt;br /&gt;
Der Staat Israel machte Ansprüche israelischer Bürger geltend und die JCC die Interessen der außerhalb Israels lebenden Juden oder ihrer Erben, besonders in den USA.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Luxemburger Abkommen ===&lt;br /&gt;
Die in [[Wassenaar]] bei [[Den Haag]] geführten Gespräche über Entschädigungszahlungen an jüdische NS-Opfer führten am 10. September 1952 zum Abschluss des [[Luxemburger Abkommen]]s. Darin verpflichtete sich die [[Bundesrepublik Deutschland]], gesetzliche Entschädigungsregelungen zu schaffen und im Verlauf der nächsten Jahre insgesamt 3,5&amp;amp;nbsp;Milliarden [[Deutsche Mark|Mark]] an Israel und die JCC in Kompensation für die Eingliederungskosten mittelloser jüdischer Flüchtlinge zu zahlen. &lt;br /&gt;
Die zur Gültigkeit nötige Abstimmung fand am 18. März 1953 im Bundestag statt. Von den 358 stimmberechtigten Abgeordnete stimmten 238 (66,5 %) mit Ja, 34 mit Nein und 86 enthielten sich.&amp;lt;ref&amp;gt;bundestag.de: [https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/1953-03-18-wiedergutmachung-israel-937558 Sitzungsprotokoll] &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrere Journalisten und Mitarbeiter des Auswärtigen Amts, wie [[Werner Otto von Hentig]], versuchten das Abkommen über die Entschädigungszahlungen zu verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In enger Partnerschaft mit Israel hat die Jewish Claims Conference seither Zahlungen von Deutschland, [[Österreich]], anderen Staaten und Industrieunternehmen erhalten. JCC finanzierte damit Programme zur Unterstützung der NS-Opfer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Osterweiterung ===&lt;br /&gt;
Im Zuge des [[Deutsche Wiedervereinigung|deutschen Wiedervereinigungsprozesses]] sahen sich die Bundesrepublik Deutschland und die [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] mit neuen Ansprüchen konfrontiert. Die DDR hatte sich (wie auch andere [[Ostblock]]-Staaten) als Opfer des [[Nationalsozialismus]] gesehen, aber nicht als Erbe seiner Hinterlassenschaft. Sie hatte jüdische Entschädigungsansprüche abgelehnt. Anlässlich des Empfangs von Rabbiner Israel Miller, damaliger Präsident der Jewish Claims Conference, durch den [[Staatsratsvorsitzender|Staatsratsvorsitzenden]] [[Erich Honecker]] im Juni 1987 formulierte die JCC Ansprüche auf dem Gebiet der DDR. Doch erst im September 1990 nach dem Ende der Diktatur begründete die DDR im Rahmen der [[Deutsche Wiedergutmachungspolitik#Erklärung der Volkskammer 1990|Wiedergutmachungspolitik]] eine Rückübertragungsmöglichkeit auch für die Opfer der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft. Das [[Offene Vermögensfragen|Gesetz zur Regelung offener Vermögensfragen]], das ursprünglich zur Wiedergutmachung von DDR-Unrecht konzipiert war, wurde entsprechend auf NS-Verfolgte angewendet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.gesetze-im-internet.de/vermg/__1.html § 1 Abs. 6 VermG]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Jewish Claims Conference wurde in § 2 Abs. 1 VermG als Ersatzberechtigte für die Fälle eingesetzt, in denen die jüdischen Berechtigten keinen Antrag auf Wiedergutmachung gestellt hatten.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.gesetze-im-internet.de/vermg/__2.html § 2 VermG]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 2005 unterlag der [[Arcandor|Karstadt-Konzern]] vor dem Berliner [[Verwaltungsgericht (Deutschland)|Verwaltungsgericht]] und dem [[Bundesverwaltungsgericht (Deutschland)|Bundesverwaltungsgericht]] der JCC im Rechtsstreit um mehrere Grundstücke in [[Berlin-Mitte]], die bis zur [[Industriereform in der SBZ]] dem [[Wertheim-Konzern]] gehört hatten.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bverwg.de/entscheidungen/entscheidung.php?lang=de&amp;amp;ent=131005B7B47.05.0 BVerwG, Beschluss vom 13. Oktober 2005 - 7 B 47.05 -] (ECLI:DE:BVerwG:2005:131005B7B47.05.0); [[Industriereform in der SBZ#Wichtige Vorschriften über Vermögenseinziehung in der SBZ und Berlin|Enteignung durch Gesetz zur Einziehung von Vermögenswerten der Kriegsverbrecher und Naziaktivisten vom 8. Februar 1949 in Verbindung mit Bekanntmachung der sog. „Liste 3“]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karstadt hatte gegen einen Bescheid des [[Landesamt zur Regelung offener Vermögensfragen|Landesamtes zur Regelung offener Vermögensfragen]] geklagt, wonach die Grundstücke an die JCC übertragen werden sollten. Die JCC hatte die darauf gerichteten Ansprüche anstelle der Wertheim-Erben geltend gemacht. Die Behörde sah die JCC als legitime Rechtsnachfolgerin der Wertheim-Familie, die ihre Beteiligungen am Konzern 1938 wegen ihrer NS-Verfolgung &amp;lt;!-- an wen? --&amp;gt; verkauft hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Karstadt verliert gegen Wertheim-Erben |Sammelwerk=[[Frankfurter Allgemeine Zeitung|FAZ]] |Nummer=54 |Datum=2005-03-05 |Online=https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/gerichtsurteil-karstadt-verliert-gegen-wertheim-erben-1212070.html?service=json&amp;amp;fullhash=qwervf2352642z.234tawt}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das [[Bundesamt für zentrale Dienste und offene Vermögensfragen]] (BADV) – Nachfolgebehörde des „Bundesamts zur Regelung offener Vermögensfragen“ (BAROV) – sprach im August 2006 der JCC, die die Erben am Erfolg beteiligte, auch das Eigentum des [[Lenné-Dreieck]]s am [[Potsdamer Platz]] zu.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.wiwo.de/unternehmen/lenne-dreieck-karstadtquelle-einigt-sich-mit-wertheim-erben/5104274.html KarstadtQuelle einigt sich mit Wertheim-Erben] - WiWo, 30. März 2007&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Ansprüche werden in [[Polen]], [[Tschechien]] und der [[Slowakei]] erhoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Vertragsverhandlungen über das Rentenprogramm der JCC erreichte die Konferenz im Herbst 2007, dass über zehn Jahre weitere 250&amp;amp;nbsp;Millionen Euro vom [[Bundesministerium der Finanzen]] überwiesen werden, wobei der Empfängerkreis von 73.000 auf 79.000 Personen erweitert wurde. Unbefriedigt bleiben die Ansprüche von anderen Gruppen: Personen aus militärischen Arbeitsbataillonen und nichtdeutschen Konzentrationslagern; Personen, die weniger als sechs Monate inhaftiert waren; Menschen, die sich in sogenannten „offenen Ghettos“ aufgehalten haben; Personen, die bestimmte Einkommensgrenzen überschreiten; sowie Menschen in Westeuropa, die bisher wenig Entschädigung erhalten haben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.claimscon.org/index.asp?url=negotiations |text=JCC: In Breakthrough, Claims Conference Secures $250 Million from Germany for Additional 6,000 Holocaust Survivors Worldwide |wayback=20070824063120}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2014 einigten sich das Bundesfinanzministerium und JCC zusätzlich auf eine Einmalzahlung in Höhe von 2500 Euro für medizinisch-psychotherapeutische Hilfe an nach dem 1. Januar [[1928]] geborene Juden, die sich als Kind mindestens sechs Monate in einem Konzentrationslager oder Ghetto aufhalten mussten oder sich versteckt hielten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://germania.diplo.de/ru-de/service/10-wiedergutmachung/fonds-ueberlebende-kinder-1278822 |titel= Fonds für nach 01.01.1928 geborene Holocaustüberlebende |werk=germania.diplo.de |hrsg=Deutsche Vertretungen in Russland |sprache=de |abruf=2025-08-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritik ==&lt;br /&gt;
Kritisiert wird die Organisation besonders von dem amerikanischen Politologen [[Norman Finkelstein]]. Er erklärte, die JCC habe die Anzahl der möglichen Überlebenden künstlich überhöht; die Unterstützung durch die JCC richte sich vor allem an Juden in Israel sowie den USA, insbesondere osteuropäische Juden würden mit wenig hilfreichen Alibiprogrammen abgespeist; Restitutionsansprüche seien häufig vorschnell oder ohne rechtliche Grundlage angemeldet worden, und die noch lebenden Erben kämen, wenn überhaupt, nur in den Genuss marginaler Abfindungen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Cite book |title=Die Holocaust-Industrie |last=Finkelstein |first=Norman |language=deutsch |isbn=3-492-04316-X |publisher=Piper |location=München, Zürich |date=2001 |url=https://archive.org/details/holocaust-industrie/mode/2up |access-date=2024-01-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die JCC hat diese Kritik zurückgewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe des Jahres 2008/2009 wurden im Zuge des israelischen Dokumentarfilms &amp;#039;&amp;#039;Die Zahlungsmoral&amp;#039;&amp;#039; von Guy Meroz und Orna Vilnai Federbusch vermehrt kritische Stimmen laut&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.j-zeit.de/archiv/artikel.1094.html |text=Die siebente Million –  Die Situation der Holocaustüberlebenden in Israel &amp;#039;&amp;#039;Jüdische Zeitung,&amp;#039;&amp;#039; April 2008 |wayback=20090614005707}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, die zudem eine größere Transparenz der JCC fordern und auf die unzureichende Entschädigung von NS-Opfern in Osteuropa hinweisen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2018-04 |url=http://www.jzeit.de/archiv/artikel.1581.html |text=&amp;#039;&amp;#039;Jüdische Zeitung&amp;#039;&amp;#039;, Januar 2009 |archivebot=2018-04-17 05:52:21 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Betrugsfälle ==&lt;br /&gt;
2007 trat der Vorsitzende [[Israel Singer]] im Zusammenhang mit Vorwürfen der persönlichen Bereicherung zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2010 wurde bekannt, dass der New Yorker Bundesstaatsanwalt nach zweijähriger Ermittlungsarbeit insgesamt 17 Verdächtige hat festnehmen lassen, davon sechs Mitglieder der Claims Conference, denen vorgeworfen wird, im großen Maßstab Gelder der deutschen Bundesregierung an nicht Berechtigte ausgezahlt zu haben. Es geht dabei um über 5500 Fälle, in denen Personen unbegründet als Opfer anerkannt wurden und an die insgesamt 42 Millionen Dollar Entschädigungszahlungen geleistet wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.rttnews.com/Content/MarketSensitiveNews.aspx?Id=1475159&amp;amp;SM=1 &amp;#039;&amp;#039;RTT News&amp;#039;&amp;#039;, November 2010]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2018-04 |url=http://www.dw-world.de/dw/function/0,,12356_cid_6209612,00.html |text=&amp;#039;&amp;#039;Deutsche Welle&amp;#039;&amp;#039; 10. November 2010 |archivebot=2018-04-17 05:52:21 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Den Mitarbeitern wird vorgeworfen, sich an der Manipulation von zahlreichen Lebensläufen beteiligt zu haben, wodurch die Veruntreuung erst möglich wurde. Bekannt wurde der Vorfall, nachdem JCC-Mitarbeitern aufgefallen war, dass „innerhalb kurzer Zeit zwei angebliche NS-Verfolgte Entschädigungsansprüche mit ähnlichen Biografien“ gestellt hatten. Daraufhin startete die Leitung der JCC eine interne Untersuchung und schaltete die Staatsanwaltschaft und die Bundespolizei [[Federal Bureau of Investigation|FBI]] ein.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.welt.de/politik/ausland/article10853595/Manager-soll-Fonds-fuer-Naziopfer-gepluendert-haben.html &amp;#039;&amp;#039;Welt&amp;#039;&amp;#039; 10. November 2010]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2013 wurde infolgedessen in New York eine achtjährige Haftstrafe gegen den Direktor des Artikel-2-Fonds, [[Semen Domnitser]], ausgesprochen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.fbi.gov/newyork/press-releases/2013/former-holocaust-claims-conference-director-sentenced-to-eight-years-in-prison-for-57.3-million-fraud-on-organization-that-makes-reparations-to-victims-of-nazi-persecution]&amp;lt;/ref&amp;gt; Insgesamt ging es um einen Schaden von 57,3 Millionen Dollar. Neben Domnitser wurden zwei weitere Männer verurteilt, die vorgebliche Antragsteller „rekrutiert“ hatten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.justice.gov/usao-sdny/pr/former-holocaust-claims-conference-director-sentenced-eight-years-prison-573-million |titel=Former Holocaust Claims Conference Director Sentenced To Eight Years In Prison For $57.3 Million Fraud On Organization That Makes Reparations To Victims Of Nazi Persecution |werk=justice.gov |datum=2013-11-04&amp;lt;!--aktualisiert 2015-05-13--&amp;gt; |sprache=en |abruf=2025-08-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.justice.gov/usao-sdny/pr/statement-manhattan-us-attorney-preet-bharara-convictions-semen-domnitser-oksana |titel=Statement Of Manhattan U.S. Attorney Preet Bharara On The Convictions Of Semen Domnitser, Oksana Romalis, And Luba Kramrish In Connection With Holocaust Claims Conference Fraud  |werk=justice.gov |datum=2013-05-08&amp;lt;!--aktualisiert 2015-05-13--&amp;gt; |sprache=en |abruf=2025-08-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitgliedsorganisationen ==&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |breite= |gesamtbreite= |anzahl=2 |abstand= |liste= &lt;br /&gt;
* [[Agudath Israel World Organization]]&lt;br /&gt;
* [[Alliance Israélite Universelle]]&lt;br /&gt;
* [[American Gathering of Jewish Holocaust Survivors]]&lt;br /&gt;
* [[American Jewish Committee]]&lt;br /&gt;
* [[American Jewish Congress]]&lt;br /&gt;
* [[American Jewish Joint Distribution Committee]]&lt;br /&gt;
* [[American Zionist Movement]]&lt;br /&gt;
* [[Anglo-Jewish Association]]&lt;br /&gt;
* [[B’nai B’rith|B’nai B’rith International]]&lt;br /&gt;
* [[Board of Deputies of British Jews]]&lt;br /&gt;
* [[Canadian Jewish Congress]]&lt;br /&gt;
* [[Centre of Organizations of Holocaust Survivors in Israel]]&lt;br /&gt;
* [[Conseil Représentatif des Institutions Juives de France]]&lt;br /&gt;
* [[Council of Jews from Germany]]&lt;br /&gt;
* [[Delegacion de Asociaciones Israelitas Argentinas]]&lt;br /&gt;
* [[European Council of Jewish Communities / European Jewish Congress]]&lt;br /&gt;
* [[Executive Council of Australian Jewry]]&lt;br /&gt;
* [[Jewish Agency for Israel]]&lt;br /&gt;
* [[Jewish Labor Committee]]&lt;br /&gt;
* [[South African Jewish Board of Deputies]]&lt;br /&gt;
* [[Jüdischer Weltkongress|World Jewish Congress]]&lt;br /&gt;
* [[World Jewish Relief]]&lt;br /&gt;
* [[World Union for Progressive Judaism]]&lt;br /&gt;
* [[Zentralrat der Juden in Deutschland]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Amcha Deutschland|AMCHA Deutschland]]&lt;br /&gt;
* [[Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“]]&lt;br /&gt;
* [[International Commission on Holocaust Era Insurance Claims]]&lt;br /&gt;
* [[Bundesentschädigungsgesetz]] (BEG)&lt;br /&gt;
* [[Rückerstattung von Kunstwerken]]&lt;br /&gt;
* [[Gesetz zur Regelung offener Vermögensfragen]] (§ 2 VermG)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Norman G. Finkelstein]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Holocaust-Industrie&amp;#039;&amp;#039; Piper, München 2001, ISBN 3-492-04316-X (Kritik an JCC).&lt;br /&gt;
* Rolf Surmann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Finkelstein-Alibi. „Holocaust-Industrie“ und Tätergesellschaft&amp;#039;&amp;#039; Papyrossa, Köln 2001, ISBN 3-89438-217-1 (Argumente pro JCC. Wortlaut der Protokoll-Vereinbarung JCC-BRD vom September 1952).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Claims Conference: Luxemburger Abkommen. 50 Jahre Entschädigung für NS-Unrecht&amp;#039;&amp;#039; Hg. Karl Brozik &amp;amp; Konrad Matschke. Societäts, Frankfurt am Main 2004, ISBN 3-7973-0900-7.&lt;br /&gt;
* Marilyn Henry: &amp;#039;&amp;#039;Confronting the Perpetrators. A History of the Claims Conference&amp;#039;&amp;#039; (englisch) Middlesex: Vallentine-Mitchell, 2006, ISBN 0-85303-628-4 (Paperback: andere ISBN) Ausführl. Darlegung durch die Autorin: [[Aufbau (jüdische Zeitung)|Aufbau]] 11/2006 S. 6–11.&lt;br /&gt;
* Ronald W. Zweig: &amp;#039;&amp;#039;German reparations and the Jewish world. A history of the claims conference&amp;#039;&amp;#039; (englisch) 2. Aufl. Cass, London &amp;amp; Portland 2001, ISBN 0-7146-5152-4 (1. Aufl. 1987).&lt;br /&gt;
* [[Angelika Timm]]: &amp;#039;&amp;#039;Alles umsonst? Verhandlungen zwischen der C.C. und der DDR über „Wiedergutmachung“ und Entschädigung.&amp;#039;&amp;#039; Helle Panke, Berlin 1996 (Reihe: [http://www.helle-panke.de/article/99.alles-umsonst.html Hefte zur DDR-Geschichte, 32]).&lt;br /&gt;
* Andreas Mink: &amp;#039;&amp;#039;Aufarbeitung. Entschädigungen von [[Zwangsarbeit]]ern. Nie wieder „München“.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Aufbau (jüdische Zeitung)|Aufbau]]&amp;#039;&amp;#039; 3/2007, S. 20–23 (Verweis auf eine weitere, längere Ausarbeitung: &amp;#039;&amp;#039;Not another „[[Münchner Abkommen|Munich]]“. The Czech Delegation in the German slave labor negotiations of 1998–2001 as experienced by a German reporter for a Jewish paper in New York.&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Jürgen Lillteicher]]: &amp;#039;&amp;#039;Claims Conference.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Dan Diner]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie jüdischer Geschichte und Kultur&amp;#039;&amp;#039; (EJGK). Band 1: &amp;#039;&amp;#039;A–Cl.&amp;#039;&amp;#039; Metzler, Stuttgart/Weimar 2011, ISBN 978-3-476-02501-2, S. 511–514.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.claimscon.de/ Claims Conference]&lt;br /&gt;
* [http://www.claimscon.org/ Claims Conference (englisch)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=261999-4|LCCN=n86114416|VIAF=129625482}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jüdische Organisation (New York City)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jüdische Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Tel Aviv-Jaffa)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsche Wiedergutmachungspolitik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Entschädigungen für NS-Unrecht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Restitution von NS-Raubgut]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Internationale Organisation (New York City)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jüdische internationale Organisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kampf gegen Antisemitismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verbandsgründung 1951]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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