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	<title>Jewgeni Maximowitsch Primakow - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T12:42:32Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Jewgeni_Maximowitsch_Primakow&amp;diff=450982&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Carrot account am 4. November 2025 um 21:34 Uhr</title>
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		<updated>2025-11-04T21:34:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:E Primakov 03.jpg|mini|hochkant|Jewgeni Primakow (1997)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jewgeni Maximowitsch Primakow&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{RuS|Евгений Максимович Примаков}}, wiss. [[Transliteration]] &amp;#039;&amp;#039;{{lang|ru-Latn|Evgenij Maksimovič Primakov}}&amp;#039;&amp;#039;; *&amp;amp;nbsp;[[29. Oktober]] [[1929]] in [[Kiew]], [[Ukrainische SSR]]; † [[26. Juni]] [[2015]] in [[Moskau]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | autor=dpa, afp, fa | url=https://www.zeit.de/politik/ausland/2015-06/jewgeni-primakow-russland-verstorben-ministerpraesident-kreml | titel=Russland: Jewgeni Primakow gestorben | werk=[[zeit.de]] | datum=2015-06-26 |abruf=2024-01-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein [[Russland|russischer]] Politiker und Diplomat. Er war unter anderem Direktor des Auslandsnachrichtendienstes, Außenminister und [[Ministerpräsident von Russland|Ministerpräsident Russlands]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufstieg ==&lt;br /&gt;
{{Belege fehlen|[siehe Disk!]}}&lt;br /&gt;
[[Datei:RIAN archive 38725 Director of the USSR Central Intelligence Service Yevgeny Primakov.jpg|mini|hochkant|Primakow im Dezember 1991 als Chef des Auslandsnachrichtendienstes kurz vor dem [[Zerfall der Sowjetunion]]]]&lt;br /&gt;
Primakow studierte [[Wirtschaftswissenschaft]]en und wurde 1956 promoviert. Sein Parallelstudium der Orientalistik ([[Indologie]]) führte ihn zunächst als Korrespondenten in den [[Naher Osten|Nahen Osten]], dann wurde er Direktor des Orient-Instituts der [[Russische Akademie der Wissenschaften|Akademie der Wissenschaften]], dann des [[Institut für Weltwirtschaft und internationale Beziehungen|Instituts für Weltwirtschaft und internationale Beziehungen]], danach Chef der Auslandsaufklärung des sowjetischen Geheimdienstes [[KGB]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier galt er als führender Kopf der &amp;#039;&amp;#039;[[Arabisten]]&amp;#039;&amp;#039; genannten Fraktion, die beispielsweise während des [[Zweiter Golfkrieg|Kuwait-Krieges]] für eine zumindest indirekte Unterstützung des Irak eintrat; Primakow wurden beste Beziehungen zu dessen Präsidenten [[Saddam Hussein]] nachgesagt. Dabei geriet er in Rivalität zu dem eher proamerikanischen Außenminister [[Eduard Schewardnadse]], der Primakows Vermittlungsbemühungen in letzter Minute hintertrieben haben soll&amp;amp;nbsp;– Primakow hatte als Sondergesandter Saddam Hussein angeblich wenige Stunden vor Beginn der US-Bodenoffensive zum Einlenken bewegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Michail Sergejewitsch Gorbatschow|Michail Gorbatschow]] berief ihn 1989 ins [[Zentralkomitee der KPdSU]]. Noch im selben Jahr wurde er auch Kandidat des Politbüros des Zentralkomitees der KPdSU. 1991 ernannte ihn Gorbatschow zum Vorsitzenden des [[Föderationsrat (UdSSR)|Föderationssowjets]]. Hier warb er vergeblich für Wirtschaftsreformen (Erschließung Sibiriens und des Fernen Ostens) und für Gorbatschows neuen Unionsvertrag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem gescheiterten [[Putschversuch in der Sowjetunion 1991]] ernannte Gorbatschow Primakow zum Ersten stellvertretenden Leiter des KGB und zum Leiter der Ersten Hauptverwaltung des KGB.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Primakow wurde vom neuen russischen Präsidenten [[Boris Nikolajewitsch Jelzin|Boris Jelzin]] als Leiter des Auslandsnachrichtendienstes [[Sluschba Wneschnei Raswedki|SWR]] bestätigt, der im Dezember 1991 den ZSR ersetzte. Der ZSR (Zentralnaja Sluschba Raswedki) war im Oktober 1991 aus der für die Auslandsaufklärung zuständigen Ersten Hauptverwaltung des KGB hervorgegangen. Das Amt des SWR-Direktors hatte er bis 1996 inne. Als Leiter des SWR berichtete Primakow Jelzin persönlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Außenminister und Ministerpräsident ==&lt;br /&gt;
Unter Russlands Präsident Boris Jelzin wurde er im Januar 1996 anstelle des von den Kommunisten als zu NATO-freundlich abgelehnten [[Andrei Wladimirowitsch Kosyrew|Andrei Kosyrew]] zum [[Außenministerium der Russischen Föderation|Außenminister]] berufen. Primakow bemühte sich seitdem um eine Rückgewinnung russischen Einflusses im Nahen Osten, eine Dreierallianz mit Indien und China ([[Primakow-Doktrin]]) sowie die Union mit [[Belarus]], dessen Präsident [[Aljaksandr Lukaschenka|Lukaschenka]] sich als &amp;#039;&amp;#039;Schüler&amp;#039;&amp;#039; Primakows bezeichnet. Den USA warf er vor, jeglichen auch noch so kleinen Ansatz einer Re-Integration zwischen den ehemaligen Sowjetrepubliken sofort und massiv zu hintertreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 11. September 1998 wurde er schließlich zum Ministerpräsidenten ernannt. Jelzin hatte zunächst versucht, zum zweiten Mal [[Wiktor Stepanowitsch Tschernomyrdin|Wiktor Tschernomyrdin]] für diesen Posten einzusetzen, doch die [[Duma]] verweigerte ihm die Bestätigung. Während Jelzins Amtsunfähigkeit (Alkoholprobleme bzw. Herzoperationen) verlieh das Parlament gegen den Willen des Präsidenten dem Regierungschef Primakow die Amtsgeschäfte und Vollmachten als De-facto-Vizepräsident. Wirtschaftlich kämpfte er gegen die Auswirkungen der [[Asienkrise|Asien-Krise]] auf Russland. Außenpolitisch protestierte er gegen den [[Kosovokrieg]] in Jugoslawien 1999 und provozierte mit der Absage seines Staatsbesuches in den USA einen diplomatischen Eklat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 12. Mai 1999 gab Jelzin die Entlassung Primakows als Ministerpräsident bekannt und begründete sie mit der unzureichenden wirtschaftlichen Lage Russlands. Jelzin nahestehende Quellen berichteten den Medien, dass der Präsident Primakow als zu nah an der Kommunistischen Partei stehend ansah.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.washingtonpost.com/wp-srv/inatl/longterm/russiagov/stories/firing13.htm |titel=Washingtonpost.com: Citing Economy, Yeltsin Fires Premier |abruf=2022-02-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine weitere von Analysten geäußerte Theorie ist, dass Primakows Gegner im Umfeld des Präsidenten (die &amp;#039;&amp;#039;Familie&amp;#039;&amp;#039;) die Absetzung forciert hatten. Sein Nachfolger wurde zunächst Innenminister [[Sergei Wadimowitsch Stepaschin|Sergei Stepaschin]], ab August 1999 dann Geheimdienstchef [[Wladimir Wladimirowitsch Putin|Wladimir Putin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kommunisten und [[Jabloko]] kritisierten die Absetzung scharf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Laut einer im Mai 1999 durchgeführten Meinungsumfrage sahen 81 % der Befragten die Entscheidung Jelzins negativ.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://bd.fom.ru/report/cat/pow_gov/government_primakov/o904901 |titel=База данных ФОМ &amp;gt; СМЕНА КАБИНЕТА: ПРЕДВАРИТЕЛЬНЫЕ ПОЛИТИЧЕСКИЕ ИТОГИ |abruf=2022-02-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach galt Primakow als aussichtsreichster Kandidat der nächsten Präsidentschaftswahlen, wogegen US-Politiker in Moskau mehrmals nachdrückliche Bedenken und Protest äußerten. Seine Partei &amp;#039;&amp;#039;[[Einiges Russland|Vaterland – Ganz Russland]]&amp;#039;&amp;#039; schloss ein Wahlbündnis mit Moskaus Bürgermeister [[Juri Michailowitsch Luschkow|Juri Luschkow]]. Kurzzeitig favorisierten ihn auch Russlands Kommunisten, eine Wahlabsprache scheiterte allerdings.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rückzug ==&lt;br /&gt;
[[Datei:RIAN archive 182032 Diplomatic workers day.jpg|mini|Primakow im Jahre 2008, im Gespräch mit seinen Nachfolgern an der Spitze des russischen Außenministeriums, [[Igor Sergejewitsch Iwanow|Igor Iwanow]] (rechts) und [[Sergei Wiktorowitsch Lawrow|Sergei Lawrow]] (links)]]&lt;br /&gt;
Der Umschwung kam mit dem [[Zweiter Tschetschenienkrieg|zweiten Tschetschenienkrieg]], der den bis dahin chancenlosen, aber entschlossen und populistisch auftretenden Ministerpräsidenten Putin plötzlich populär machte. Primakows Bemühungen, zusammen mit dem damaligen Präsidenten [[Inguschetien]]s, [[Ruslan Sultanowitsch Auschew|Ruslan Auschew]], eine friedliche Lösung zu erreichen, führten zu seiner zunehmenden Isolation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem im Vorfeld der Wahlen auch Luschkow Primakow fallen gelassen hatte, zog dieser seine Kandidatur zurück und verzichtete auch auf die Kandidatur als Parlamentspräsident. Präsident wurde Putin, Primakow blieb aber Vorsitzender der Fraktion seiner Partei und betätigte sich bis zum Rücktritt im Februar 2011 als Präsident der russischen Industrie- und Handelskammer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem 26. Mai 2008 war Primakow Mitglied des Präsidiums der [[Russische Akademie der Wissenschaften|Russischen Akademie der Wissenschaften]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://lenta.ru/news/2008/06/02/presidium/ |titel=Евгений Примаков вошел в состав президиума РАН |hrsg=lenta.ru |datum=2008-06-02 |abruf=2015-06-27|sprache=ru}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
* Im Schatten der Macht: Politik für Russland. Herbig, München (2001)&lt;br /&gt;
* Die Welt nach dem 11. September, &amp;#039;&amp;#039;Мир после 11 сентября&amp;#039;&amp;#039; (2002)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Russian Crossroads&amp;#039;&amp;#039; (2004)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Russia and the Arabs: Behind the Scenes in the Middle East from the Cold War to the Present&amp;#039;&amp;#039; (2009)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen und Ehrungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1984: [[Ehrendoktor]] der [[Universität Leipzig]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://geschichte.archiv.uni-leipzig.de/ws/ehrenpromotionen.php| titel=Verzeichnis der Ehrenpromotionen| hrsg=Archiv der Universität Leipzig|abruf=2020-11-15| kommentar=Ordnung nach Graduierungsjahr| archiv-url=https://web.archive.org/web/20210122171154/https://geschichte.archiv.uni-leipzig.de/ws/ehrenpromotionen.php| archiv-datum=2021-01-22 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2004: [[Orden des Fürsten Jaroslaw des Weisen]] (V. Klasse)&lt;br /&gt;
* 2007: [[Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich (1952)|Großes Goldenes Ehrenzeichen am Bande für Verdienste um die Republik Österreich]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/AB/AB_10542/imfname_251156.pdf Aufstellung aller durch den Bundespräsidenten verliehenen Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich ab 1952] (PDF; 6,9&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2012: [[Demidow-Preis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Yevgeny Primakov|Jewgeni Maximowitsch Primakow|3=S}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|121741966}}&lt;br /&gt;
* [http://www.aktuell.ru/russland/menschen/lange_biographie/jewgeni_maximowitsch_primakow_9.html Biografie und Porträt]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Russische Ministerpräsidenten seit 1992&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Russische Außenminister seit 1990}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=121741966|LCCN=n83221099|NDL=00453347|VIAF=109299530}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Primakow, Jewgeni Maximowitsch}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ministerpräsident (Russische Föderation)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Außenminister (Russische Föderation)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (KGB)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kandidat des Politbüros des Zentralkomitees der KPdSU]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Nachrichtendienstliche Person (Russland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Prawda)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Demidow-Preises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Lomonossow-Goldmedaille]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des russischen Ordens der Ehre]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens des Roten Banners der Arbeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Verdienstordens für das Vaterland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Alexander-Newski-Ordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Goldenen Ehrenzeichens am Bande für Verdienste um die Republik Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens des Fürsten Jaroslaw des Weisen (V. Klasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Tiflis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Universität Leipzig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sowjetbürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Russe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1929]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2015]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Primakow, Jewgeni Maximowitsch&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Примаков, Евгений Максимович (russisch)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=russischer Politiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=29. Oktober 1929&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Kiew]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=26. Juni 2015&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Moskau]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Carrot account</name></author>
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