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	<title>Jewgeni Ananjewitsch Chaldei - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T00:26:44Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Jewgeni_Ananjewitsch_Chaldei&amp;diff=671696&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dieter Weißbach: /* Zweiter Weltkrieg und Reichstagsfoto */ Absatz vor dem Reichstagsbild eingefügt</title>
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		<updated>2026-02-02T13:40:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Zweiter Weltkrieg und Reichstagsfoto: &lt;/span&gt; Absatz vor dem Reichstagsbild eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Евгений Халдей, почтовая марка.jpg|mini|Chaldei auf einer russischen Briefmarke, 2017]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jewgeni Ananjewitsch Chaldei&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Russische Sprache|russisch]] {{lang|ru|Евгений Ананьевич Халдей}}; andere Schreibweise &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Chaldej&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, * {{JULGREGDATUM|23|3|1917}} in Jusowka, heute [[Donezk]], [[Ukraine]]; † [[6. Oktober]] [[1997]] in [[Moskau]], [[Russland]]) war ein [[Sowjetunion|sowjetischer]] [[Fotograf]]. Als [[Kriegsberichterstatter]] begleitete er unter anderem im April/Mai 1945 die Eroberung [[Berlin]]s durch die sowjetischen Truppen. Sein Foto &amp;#039;&amp;#039;[[Auf dem Berliner Reichstag, 2. Mai 1945]]&amp;#039;&amp;#039; zeigt das Hissen der sowjetischen [[Fahne]] auf dem [[Reichstagsgebäude]] und brachte ihm weltweite Berühmtheit ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Kindheit und Jugend ===&lt;br /&gt;
Jewgeni Chaldei stammte aus einer jüdisch-ukrainischen Familie. Als er ein Jahr alt war, wurde seine Mutter bei einem [[Pogrom]] 1918 ermordet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;mare51&amp;quot;&amp;gt;Heinz Krimmer: &amp;#039;&amp;#039;Jewgeni Chaldej. Der Fotograf der Roten Flotte.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mare.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 70, Oktober/November 2008. S. 51.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Alter von zwölf Jahren begann er, unter Zuhilfenahme von selbst gebastelten Geräten, mit der Fotografie und startete 1933 eine Ausbildung zum [[Fotolaborant]]en in seiner inzwischen in [[Donezk|Stalino]] umbenannten Heimatstadt (heute [[Donezk]]). Seine berufliche Laufbahn begann er 1930 aber in einem Stahlwerk, in dem er die [[Bestarbeiter]] fotografierte. 1932 fuhr er mit einer „Agitationsbrigade“ durch sein Heimatgebiet und sah massenhaften Hungertod als Folge der stalinistischen [[Zwangskollektivierung in der Sowjetunion|Zwangskollektivierung]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Peter Jahn |url=https://www.kulturstiftung-des-bundes.de/de/magazin/magazin_11/flagge_zeigen_der_fotograf_jewgeni_chaldej.html |titel=Flagge zeigen. Der Fotograf Jewgeni Chaldej |werk=Magazin 11 |hrsg=Kulturstiftung des Bundes |datum=2008 |sprache=de |abruf=2025-06-18 |kommentar=Frühjahr 2008}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1936 wurde er als Fotograf bei der [[Nachrichtenagentur]] [[ITAR-TASS|TASS]] angestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweiter Weltkrieg und Reichstagsfoto ===&lt;br /&gt;
Der [[Zweiter Weltkrieg|Zweite Weltkrieg]] hinterließ Narben bei der Familie: 1941 und 1942 wurden Chaldeis Vater sowie seine drei Schwestern in Stalino von Deutschen ermordet, wovon er erst nach dem Krieg erfuhr.&amp;lt;ref name=&amp;quot;An allen Fronten&amp;quot;&amp;gt;Solveigh Grote: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.spiegel.de/geschichte/kriegsfotograf-chaldej-a-947112.html Kriegsfotograf Chaldej. Soldat an allen Fronten.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Eines Tages Zeitgeschichten&amp;#039;&amp;#039; auf &amp;#039;&amp;#039;[[spiegel online]]&amp;#039;&amp;#039;, 7. März 2011, abgerufen am 28. Juni 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er selbst begleitete ab Juni 1941 verschiedene Teilstreitkräfte der sowjetischen Armee an Kriegsschauplätzen als Fotograf. Nach seiner eigenen Schätzung legte er in den 1148 Tagen, die er in diesem Krieg unterwegs war, etwa 30.000 Kilometer zurück.&amp;lt;ref name=&amp;quot;An allen Fronten&amp;quot; /&amp;gt; Nach einigen Monaten im strategisch wichtigen und umkämpften Hafen von [[Murmansk]] wurde er vom einfachen Marinesoldaten zum Leutnant zur See befördert und durfte im November 1941 zu einer Ausstellung seiner Bilder nach [[Moskau]] reisen. Ab Januar 1942 fotografierte er die Kämpfe auf der Halbinsel [[Krim]], erlebte dort die furchtbarsten Seiten des Krieges und erfuhr von dem Massenmord der Deutschen an der Zivilbevölkerung in der Stadt [[Kertsch]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;An allen Fronten&amp;quot; /&amp;gt; Mit der vorrückenden Roten Armee erlebte er die Befreiung Rumäniens, Bulgariens und Ungarns und die Einnahme von Wien und Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Sieg der sowjetischen Armee in der [[Schlacht um Berlin]] suchte er nach einem passenden Motiv mit hohem Symbolwert. Ob er [[Joe Rosenthal]]s wenige Monate zuvor entstandenes Foto &amp;#039;&amp;#039;[[Raising the Flag on Iwo Jima]]&amp;#039;&amp;#039; kannte, ist umstritten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.handelsblatt.com/arts_und_style/kunstmarkt/kriegspropaganda-diffuse-ikonen-des-sieges-seite-2/2956008-2.html |titel=Kriegspropaganda: Diffuse Ikonen des Sieges |werk=Handelsblatt Online |hrsg=[[GBI-Genios|Genios]] |datum=2008-05-08 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20241130215700/https://www.handelsblatt.com/arts_und_style/kunstmarkt/kriegspropaganda-diffuse-ikonen-des-sieges-seite-2/2956008-2.html |offline=ja |sprache=de |abruf=2012-05-16 |archiv-datum=2024-11-30 |archiv-bot=2025-08-07 20:52:30 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Martin Mehlhorn: &amp;#039;&amp;#039;„Raising the Flag on Iwo Jima“. Entstehungsgeschichte einer Ikone und ihre Bedeutung für die US-amerikanische Erinnerungskultur von 1945–2006.&amp;#039;&amp;#039; 2011, S. 14, [https://books.google.de/books?id=NLLmZ3ABoXAC&amp;amp;pg=PA14&amp;amp;dq=&amp;amp;hl=de Online-Version].&amp;lt;/ref&amp;gt; Vom Hausmeister der Agentur TASS erhielt er rote Tischdecken und ließ daraus bei einem befreundeten Schneider drei [[Siegesflagge]]n schneidern. Mit drei Soldaten, die er im Eingangsbereich des brennenden Reichstags traf, stieg er auf das Dach des Gebäudes und fotografierte sie beim Hissen der Fahne. Zuvor hatte er bereits die beiden anderen Fahnen jeweils auf dem [[Flughafen Berlin-Tempelhof|Flughafen Tempelhof]] und dem [[Brandenburger Tor]] gehisst und fotografiert.&amp;lt;ref&amp;gt;Alexander und Alice Nakhimovsky: &amp;#039;&amp;#039;Witness to History – The photographs of Yevgeny Khaldei.&amp;#039;&amp;#039; Aperture books, New York 1997, S. 10–11.&amp;lt;/ref&amp;gt; Es entstand eine Serie von 36 Aufnahmen mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;[[Auf dem Berliner Reichstag, 2. Mai 1945]]&amp;#039;&amp;#039;. Danach reiste er zurück nach Moskau. Erst dem [[Chefredakteur]] fiel auf, dass das Bild nicht unbearbeitet veröffentlicht werden konnte: Einer der Soldaten war ein [[Plünderung|Plünderer]]. Er scheint an jedem Handgelenk eine [[Armbanduhr]] zu tragen. Daher wurde die Uhr am rechten Arm des Soldaten wegretuschiert. In der roten Armee war allerdings das Tragen von [[Kompass#Armbandkompasse als militärische Ausrüstung|Armbandkompassen (Modell Adrianow)]] verbreitet, sodass die Deutung als Plünderer zwar aus der Entfernung nahelag, aber nicht zwingend ist. Neben dieser [[Retusche]] wurden auch die Rauchschwaden im Hintergrund des Bildes nachträglich eingefügt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://blogs.taz.de/vollandsblog/2008/07/23/die_flagge_auf_dem_reichstag_teil_3_das_manipulierte_foto/ Vergleichende Abbildung von Retusche und Original]. Die Flagge auf dem Reichstag. Teil 3. Das manipulierte Foto. Ernst Volland, abgerufen am 29. Mai 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; In Wirklichkeit waren zwischen dem Ende der Kampfhandlungen und dem Zeitpunkt der Fotografie zwei Tage vergangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kriegstagebuch ===&lt;br /&gt;
Zwischen 1941 und 1943 führte er heimlich [[Tagebuch]] über seine Erlebnisse. Die Geheimhaltung war notwendig, da es sowjetischen Soldaten verboten war, ihre subjektiven Eindrücke des Kriegsgeschehens niederzuschreiben. Auf diese Weise sollte verhindert werden, dass sich Details verbreiteten, die der offiziellen [[Kriegspropaganda]] widersprachen. Beispielsweise war es Kriegsfotografen untersagt, Fotos von verwundeten Sowjetsoldaten zu veröffentlichen. Sein Tagebuch gibt Auskunft über viele der furchtbaren und wenig heldenhaften Seiten des Krieges. Bis zu seinem Tod 1997 blieb das Tagebuch unbekannt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[taz]]-Artikel von [[Klaus Bittermann]]: &amp;#039;&amp;#039;Von Moskau nach Berlin.&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Taz&amp;#039;&amp;#039; vom 18./19. Juni 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach dem Krieg ===&lt;br /&gt;
Nach der deutschen Kapitulation begleitete er die [[Potsdamer Konferenz]], die [[Moskauer Siegesparade von 1945]], die [[Nürnberger Prozesse]] und die [[Pariser Friedenskonferenz 1946|Pariser Friedenskonferenz]] (1946) als Bildreporter. Seine jüdische Herkunft wurde ihm 1948, in den Nachkriegsjahren im Rahmen des „Kampfes gegen [[Wurzelloser Kosmopolit|wurzellose Kosmopoliten]]“, zum Verhängnis. Er wurde von der TASS entlassen&amp;lt;ref name=&amp;quot;mare48&amp;quot;&amp;gt;Heinz Krimmer: &amp;#039;&amp;#039;Jewgeni Chaldej. Der Fotograf der Roten Flotte.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mare.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 70, Oktober/November 2008. S. 48.&amp;lt;/ref&amp;gt; und durfte auch nicht mehr für die Parteizeitung [[Prawda]] arbeiten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[taz]]-Artikel von Klaus Bittermann: Von Moskau nach Berlin, Taz vom 18./19. Juni 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er musste sich mit Gelegenheitsarbeiten durchschlagen und fristete bis zum Tod von [[Josef Stalin]] (1953) ein Leben in Armut. Nach der [[Geheimrede Chruschtschows]] 1956 wurde er von der Prawda wieder eingestellt und 1972 erneut entlassen. Trotz seiner weltberühmten Fotos blieb er jahrelang weitgehend in Vergessenheit. Die späte Würdigung seines Werkes erfolgte hauptsächlich durch [[Ernst Volland]], der Chaldej erstmals 1991 in Moskau und später in Berlin begegnete. 1995 wurde Chaldej zum [[Festival Visa]] nach [[Perpignan]] eingeladen und gefeiert. Bei diesem Anlass lernte er [[Joe Rosenthal]] persönlich kennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jewgeni Chaldei starb an den Folgen eines Schlaganfalls 1997 in Moskau.&amp;lt;ref name=&amp;quot;mare51&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Tagebuch wurde erst im Jahr 2000 nach seinem Tod bei einer Inventarisierung seines Nachlasses gefunden und veröffentlicht. Es wurde 2011 durch Ernst Volland auf Deutsch herausgegeben, ergänzt um etliche Fotografien unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Jewgeni Chaldej: Kriegstagebuch. Schriftliches und fotografisches Tagebuch&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Jewgeni Chaldej: &amp;#039;&amp;#039;Kriegstagebuch.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von Ernst Volland und Heinz Krimmer. Das Neue Berlin, Berlin 2011, ISBN 978-3-360-02113-7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chaldei hatte mehrere Fotos veröffentlicht, die er angeblich unmittelbar nach der Befreiung des [[Budapester Ghettos|Großen Ghettos Budapest]] gemacht haben will. Obwohl Unstimmigkeiten bemerkt wurden, blieb er bei seinen Aussagen. Zumindest für zwei Fotos sind die Angaben von Ort und Zeitpunkt sowie Zuschreibungen jedoch widerlegt worden.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Pastor: &amp;#039;&amp;#039;Misled by Evgenii Khaldei: “Budapest Ghetto” Photos Staged outside the Ghetto and Their False Narratives.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Holocaust and Genocide Studies.&amp;#039;&amp;#039; Volume 36, Issue 1, Spring 2022, Pages 89–98.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen ==&lt;br /&gt;
* 2008: [[Martin-Gropius-Bau]], Berlin&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Abruf=2026-01-31|Titel=Ausstellung: Das Jahrhundertwerk des sowjetischen Fotografen Chaldej|Online=https://www.tagesspiegel.de/kultur/das-jahrhundertwerk-des-sowjetischen-fotografen-chaldej-1646200.html|ISSN=1865-2263|Sammelwerk=Der Tagesspiegel Online|Autor=Bernhard Schulz|Datum=2008-05-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2021: Museum [[Memorium Nürnberger Prozesse]], Nürnberg&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.sehepunkte.de/2021/07/druckfassung/36132.html|abruf=2026-01-31|titel=Rezension von: Krieg und Frieden. Fotografien von Ewgenij Chaldej|autor=Ulrike Goeken-Haidl|werk=[[sehepunkte]] 21 (2021), Nr. 7/8|datum=2021-07-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2021: [[Jüdisches Museum Wien]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.fotoobjektiv.at/3605/das-juedische-museum-wien-zeigt-die-befreiung-von-wien-in-bildern-von-jewgeni-chaldej/|abruf=2026-01-31|titel=Das Jüdische Museum Wien zeigt die Befreiung von Wien in Bildern von Jewgeni Chaldej|autor=Klaus Lorbeer|werk=FOTOobjektiv.at|datum=2021-05-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Heinz Krimmer]], [[Ernst Volland]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der bedeutende Augenblick. Jewgeni Chaldej – Eine Retrospektive.&amp;#039;&amp;#039; Neuer Europa Verlag, Leipzig 2008, ISBN 978-3-86695-121-1.&lt;br /&gt;
* Heinz Krimmer, Ernst Volland: &amp;#039;&amp;#039;Von Moskau nach Berlin. Bilder des russischen Fotografen Jewgeni Chaldej.&amp;#039;&amp;#039; Parthas Verlag, Berlin 2002, ISBN 978-3-932529-67-2.&lt;br /&gt;
* Ernst Volland: &amp;#039;&amp;#039;Das Banner des Sieges.&amp;#039;&amp;#039; Berlin Story Verlag, Berlin 2008, ISBN 978-3-929829-91-4.&lt;br /&gt;
* Heinz Krimmer: &amp;#039;&amp;#039;Jewgeni Chaldej. Der Fotograf der Roten Flotte.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Mare (Zeitschrift)|Mare]]. Zeitschrift der Meere.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 70, Oktober/November 2008. {{ISSN|1432-928X}}, S. 38–51.&lt;br /&gt;
* Heinz Krimmer, Ernst Volland (Hrsg.): Jewgeni Chaldej: &amp;#039;&amp;#039;Kriegstagebuch&amp;#039;&amp;#039;. Das Neue Berlin, Berlin 2011, ISBN 978-3-360-02113-7.&lt;br /&gt;
* Alexander und Alice Nakhimovsky: &amp;#039;&amp;#039;Witness to History – The photographs of Yevgeny Khaldei&amp;#039;&amp;#039;, Aperture books, New York 1997, ISBN 0-89381-738-4.&lt;br /&gt;
* [[Erich Klein (Journalist)|Erich Klein]] (Hrsg.), [[Olga Lander]], Jewgeni Chaldej: &amp;#039;&amp;#039;Die Russen in Wien – Die Befreiung Österreichs.&amp;#039;&amp;#039; Falter Verlag, Wien 1995, ISBN 978-3-85439-141-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Yevgeny Khaldei|Jewgeni Chaldei|3=S}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119194104}}&lt;br /&gt;
* [https://vimeo.com/57581473 Jewgeni Chaldej – Fotograf der Weltgeschichte], Dokumentation auf vimeo.com&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * [http://www.jewgeni-chaldej.com/ jewgeni-chaldej.com] – &amp;#039;&amp;#039;Von Moskau nach Berlin,&amp;#039;&amp;#039; Fotoausstellung 2006 in [[Aalten]], Niederlande mit einer Fotoauswahl (Flash, niederländisch/deutsch) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [https://www.dhm.de/archiv/ausstellungen/endeanf/chaldej_bio.html Kurzbiografie] im [[Deutsches Historisches Museum Berlin|Deutschen Historischen Museum]]&lt;br /&gt;
* [https://search.picture-alliance.com/search/images?webseriesId=193315&amp;amp;is-filter-open=true WKII - Kriegsfotograf Jewgeni Chaldei] auf pa - picture alliance.com, Bilderauswahl mit deutschen Bildbeschreibungen, abgerufen am 1. Februar 2026&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119194104|LCCN=n86030492|VIAF=217921067}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Chaldei, Jewgeni Ananjewitsch}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fotograf (Russland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fotograf (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fotojournalist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kriegsberichterstatter (Zweiter Weltkrieg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens des Vaterländischen Krieges I. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens des Roten Sterns]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Medaille „Für die Befreiung Belgrads“]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Medaille „Für heldenmütige Arbeit im Großen Vaterländischen Krieg 1941–1945“]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Medaille „Sieg über Deutschland“]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Donezk)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ukrainer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sowjetbürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1917]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1997]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Chaldei, Jewgeni Ananjewitsch&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Chaldej, Jewgeni Ananjewitsch; Халдей, Евгений Ананьевич (russisch)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=sowjetischer Fotograf&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=23. März 1917&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Donezk|Jusowka]], [[Russisches Kaiserreich]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=6. Oktober 1997&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Moskau]], [[Russland]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dieter Weißbach</name></author>
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