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	<title>Jetřichov - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-21T16:16:42Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Jet%C5%99ichov&amp;diff=1266584&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Van.ike: Persönlichkeiten; Otmar Schär</title>
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		<updated>2025-06-07T05:13:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Persönlichkeiten; &lt;a href=&quot;/index.php/Otmar_Sch%C3%A4r&quot; title=&quot;Otmar Schär&quot;&gt;Otmar Schär&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Tschechien&lt;br /&gt;
| Ort                = Jetřichov&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Bild:Jetřichov znak.jpg|111px|Wappen von Jetřichov]]&lt;br /&gt;
| Kraj               = Královéhradecký kraj&lt;br /&gt;
| Kraj_link          = &lt;br /&gt;
| Okres              = Náchod&lt;br /&gt;
| Fläche             = 924&lt;br /&gt;
| Beschriftung       = left&lt;br /&gt;
| Höhe               = 449&lt;br /&gt;
| Gemeindenummer     = 574155&lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 549 83&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = H&lt;br /&gt;
| Straßen            = [[Meziměstí]] – [[Broumov]]&lt;br /&gt;
| Schienen           = [[Bahnstrecke Meziměstí–Ścinawka Średnia|Meziměstí – Broumov]] &amp;lt;br /&amp;gt; [[Bahnstrecke Choceň–Meziměstí|Choceň – Meziměstí]]&lt;br /&gt;
| Flughafen          = &lt;br /&gt;
| GemeindeArt        = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Ortsteile          = 1&lt;br /&gt;
| Bürgermeister      = Jaroslav Doležal&lt;br /&gt;
| BürgermeisterDatum = 2008&lt;br /&gt;
| AnschriftStraße    = Jetřichov 126&lt;br /&gt;
| AnschriftOrt       = 549 83 Meziměstí u Broumova 3&lt;br /&gt;
| Website            = www.jetrichov.cz&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 50/36/35/N&lt;br /&gt;
| Längengrad         = 16/15/24/E&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jetřichov&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{deS|&amp;#039;&amp;#039;Dittersbach&amp;#039;&amp;#039;}}) ist eine Gemeinde in [[Tschechien]]. Sie liegt sechs Kilometer nordwestlich von [[Broumov]] und gehört dem [[Okres Náchod]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Das [[Waldhufendorf]] erstreckt sich über vier Kilometer entlang des Baches Jetřichovský potok (&amp;#039;&amp;#039;Dittersbach&amp;#039;&amp;#039;) im [[Braunauer Bergland]] am nördlichen Fuße des [[Falkengebirge]]s in einem rechten Seitental des Flusses [[Steine]]. Östlich erhebt sich der Šance (&amp;#039;&amp;#039;Schanzenberg&amp;#039;&amp;#039;, 493 m) und im Süden der Honský Špičák (&amp;#039;&amp;#039;Spitzberg&amp;#039;&amp;#039;, 652 m). Nördlich des Dorfes verläuft im Steinetal die Eisenbahn zwischen [[Meziměstí]] und [[Broumov]]. Die Bahnstation &amp;#039;&amp;#039;Ruprechtice&amp;#039;&amp;#039; befindet sich bereits auf den Fluren des gleichnamigen, auf der gegenüberliegenden Talseite gelegenen Dorfes [[Ruprechtice (Meziměstí)|Ruprechtice]], das mit Jetřichov von Nord nach Süd eine geschlossene Besiedlung beiderseits der Steine bildet. Im Westen verläuft in einem Kilometer Entfernung vom Ort die Eisenbahn [[Náchod]] – Meziměstí, dort liegt die Bahnstation &amp;#039;&amp;#039;Březová u Broumova&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbarorte sind Ruprechtice im Norden, [[Hynčice]] im Nordosten, [[Hejtmánkovice]] im Osten, Červený Dvůr, [[Broumov]] und [[Křinice]] im Südosten, Amerika und [[Hony]] im Süden, Lachov und Bohdašín im Südwesten, Březová und [[Vernéřovice]] im Westen sowie [[Meziměstí]] im Nordwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im Zuge der Urbarmachung des Gebietes durch das [[Stift Břevnov|Kloster Břevnov]] wurde der Ort nach 1255 durch Kolonisten entlang des Zuflusses der Steine angelegt. Die erste urkundliche Erwähnung des nach seinem [[Lokator]] als &amp;#039;&amp;#039;Dieterspach&amp;#039;&amp;#039; benannten Dorfes erfolgte im Jahre 1395. Dittersbach war eines der zum [[Stift Broumov]] gehörigen Dörfer. Seine Bewohner lebten von der Landwirtschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Aufhebung der [[Patrimonial]]herrschaften bildete Dittersbach ab 1849 mit den Ortsteilen [[Hynčice|Heinzendorf]] und [[Březová (Meziměstí)|Birkicht]] sowie den [[Weiler]]n Semmering und Alpendörfel eine Gemeinde im [[Gerichtsbezirk Braunau]]. Heinzendorf und Birkicht lösten sich 1868 los, im selben Jahre wurde die Gemeinde dem [[Bezirk Braunau (Königreich Böhmen)|Bezirk Braunau]] zugeordnet. Nach der Aufnahme des Eisenbahnverkehrs zwischen [[Choceň|Chotzen]] und [[Meziměstí|Halbstadt]] im Jahre 1875 wurde entlang der Steine im selben Jahr die Eisenbahn von Halbstadt nach Braunau angelegt. Dies führte zur Ansiedlung von Betrieben im Dittersbacher Grund an der Steine. Auf den nördlichen Fluren entstanden eine Flachsspinnerei, [[Appretur]] und Bleiche, hinzu kamen noch eine Mühle und ein [[Vorwerk (Gutshof)|Vorwerk]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1879 wurde die Bleiche durch die Firma Anselm Heinzel zu einer Färberei umgebaut, die zu Beginn des 20. Jahrhunderts die größte der k.u.k. Monarchie war. Zu dieser Zeit hatte auch die Spinnerei ihre Produktion auf baumwollene Stoffe umgestellt. 1885 hatte Dittersbach 1181 Einwohner, 1913 waren es 1503. Südlich des Dorfes wurden Sandgruben betrieben. Nach dem [[Münchner Abkommen]] 1938 wurde Dittersbach, das überwiegend deutsch besiedelt war, dem Deutschen Reich zugeschlagen und gehörte bis 1945 zum [[Landkreis Braunau]]. In den Jahren 1945 und 1946 erfolgte die Vertreibung der deutschen Bewohner. 1961 wurde der Okres Broumov aufgelöst und Jetřichov dem [[Okres Náchod]] zugeordnet. Am 1. Juli 1985 wurde das Dorf nach Meziměstí eingemeindet; seit dem 1. September 1990 besteht die Gemeinde Jetřichov wieder. Die Färberei ist heute Teil des Unternehmens [[Barum Continental]] a.s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeindegliederung ==&lt;br /&gt;
Für die Gemeinde Jetřichov sind keine Ortsteile ausgewiesen. Zu Jetřichov gehören die Ortslagen Bělidlo (&amp;#039;&amp;#039;Bleiche&amp;#039;&amp;#039;) und Lesní Domky (&amp;#039;&amp;#039;Buschhäuser&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Villa Anselm Heinzel, heute Gemeindeamt, Kindergarten und Grundschule&lt;br /&gt;
* im Nordosten von Jetřichov befinden sich die Reste der Laudon-Kapelle, die zur Erinnerung an General Laudon errichtet worden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Otmar Schär]] (* 1920 in Jetřichov; † 1977 in Heilbronn), Architekt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.braunau-sudetenland.de/braunau/staedte/dittersb.htm Deutsche Website über den Ort]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Okres Náchod}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Jetrichov}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Braunauer Bergland]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Van.ike</name></author>
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