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	<title>Jesusbewegung - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Perennis: Die letzte Textänderung von ~2025-40893-9 wurde verworfen und die Version 240857957 von Perennis wiederhergestellt.</title>
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		<updated>2025-08-18T12:25:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die letzte Textänderung von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/~2025-40893-9&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/~2025-40893-9&quot;&gt;~2025-40893-9&lt;/a&gt; wurde verworfen und die Version &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Permanenter_Link/240857957&quot; title=&quot;Spezial:Permanenter Link/240857957&quot;&gt;240857957&lt;/a&gt; von Perennis wiederhergestellt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die antike, jüdische Gruppe der Anhänger und Anhängerinnen Jesu von Nazaret. Für die christliche Bewegung des 20. Jahrhunderts siehe [[Jesus-People]].}}&lt;br /&gt;
Der Begriff &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jesusbewegung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wird im Rahmen einer [[Sozialwissenschaften|sozialwissenschaftlich]] orientierten [[Historische Jesusforschung|Historischen Jesusforschung]] häufig für [[Jesus von Nazaret]] und seine [[Nachfolge Jesu|Anhänger]] gebraucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begriff und wissenschaftlicher Kontext ==&lt;br /&gt;
Der Begriff „Jesusbewegung“ wurde im deutschen Sprachraum von [[Gerd Theißen]] verbreitet; insbesondere sein Buch von 1977 zur „&amp;#039;&amp;#039;Soziologie der Jesusbewegung&amp;#039;&amp;#039;“ hat eine nachhaltige Diskussion angestoßen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;stegemannSoz&amp;quot;&amp;gt;Wolfgang Stegemann: &amp;#039;&amp;#039;Jesus und seine Zeit&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Biblische Enzyklopädie.&amp;#039;&amp;#039; Band 10). Kohlhammer, Stuttgart 2010, ISBN 978-3-17-012339-7, S. 257–262.&amp;lt;/ref&amp;gt; Theißen verstand unter der Jesusbewegung eine „von [[Jesus Christus|Jesus]] hervorgerufene innerjüdische Erneuerungsbewegung im syrisch-palästinischen Bereich ca. 30–70 n. Ch.“&amp;lt;ref&amp;gt;Gerd Theißen: &amp;#039;&amp;#039;Soziologie der Jesusbewegung. Ein Beitrag zur Entstehungsgeschichte des Urchristentums.&amp;#039;&amp;#039; 7. Auflage, Christian Kaiser, Gütersloh 1997 (1. Auflage 1977). Zitiert nach Michael Schäfers: &amp;#039;&amp;#039;Prophetische Kraft der kirchlichen Soziallehre? Armut, Arbeit, Eigentum und Wirtschaftskritik.&amp;#039;&amp;#039; LIT Verlag, Münster 1998, S. 91, Anm. 63 ([https://books.google.de/books?id=0eh45d8cUTwC&amp;amp;pg=PA91&amp;amp;hl=de#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Online-Vorschau]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Meist wird der Begriff jedoch auf die Zeit vor dem Tod Jesu beschränkt. Das [[Urchristentum]] vor seiner endgültigen Trennung vom [[Judentum]] wird dann nicht dazu gerechnet. Also der [[Jüdische Religion|jüdischen]] Sekte oder Gruppierung, die ihre [[Messias|messianische]] und [[Eschatologie|eschatologischen]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Klaus Koenen]]: &amp;#039;&amp;#039;Eschatologie (AT).&amp;#039;&amp;#039; Erstellt: Januar 2007, Deutsche Bibelgesellschaft, auf bibelwissenschaft.de ([https://www.bibelwissenschaft.de/wibilex/das-bibellexikon/lexikon/sachwort/anzeigen/details/eschatologie-at/ch/6dda3b9262a93f92c1f33a79c9daa7c3/ Online])&amp;lt;/ref&amp;gt; Erwartungen in dem Handeln des [[Galiläa|galiläischen]] Wanderpredigers [[Jeschu|Yeshua]] erfüllt sahen.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Schäfers: &amp;#039;&amp;#039;Prophetische Kraft der kirchlichen Soziallehre? Armut, Arbeit, Eigentum und Wirtschaftskritik.&amp;#039;&amp;#039; LIT Verlag, Münster 1998, S. 91, Anm. 63 ([https://books.google.de/books?id=0eh45d8cUTwC&amp;amp;pg=PA91&amp;amp;hl=de#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Online-Vorschau]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;voigt&amp;quot;&amp;gt;Emilio Voigt: &amp;#039;&amp;#039;Die Jesusbewegung: Hintergründe ihrer Entstehung und Ausbreitung: eine historisch-exegetische Untersuchung über die Motive der Jesusnachfolge.&amp;#039;&amp;#039; W. Kohlhammer Verlag, Stuttgart 2008 ([https://books.google.de/books?id=pzO8_rN_mzoC&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_navlinks_s Online-Auszug]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Da die Verkündigung des [[Reich Gottes|Reiches Gottes]] als Ziel der Jesusbewegung angesehen wird, wird sie teils als „basileia-Bewegung“ bezeichnet (von [[Griechische Sprache|griech.]] βασιλεία τοῦ Θεοῦ &amp;#039;&amp;#039;basileia tou theou&amp;#039;&amp;#039; – Königsherrschaft Gottes).&amp;lt;ref name=&amp;quot;stegemann299&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Forschungen zur Jesusbewegung nutzen [[Soziologie|soziologische]], [[Sozialgeschichte|sozialgeschichtliche]] und [[Kulturanthropologie|kulturanthropologische]] Ansätze. Auf diese Weise wird die Aufmerksamkeit nicht nur auf die einzelne Person Jesus von Nazaret, sondern auf die zu Jesus gehörende Gruppe von Anhängerinnen und Anhängern gelenkt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;stegemann114&amp;quot;&amp;gt;Wolfgang Stegemann: &amp;#039;&amp;#039;Jesus und seine Zeit&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Biblische Enzyklopädie.&amp;#039;&amp;#039; Band 10). Kohlhammer, Stuttgart 2010, ISBN 978-3-17-012339-7, S. 114f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Jesusbewegung“ wird manchmal auch in klassischen [[Historisch-kritische Methode (Theologie)|historisch-kritischen]] Textanalysen als Synonym für die Anhänger Jesu verwendet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;voigt&amp;quot; /&amp;gt; In anderen Untersuchungen leiten zwar soziologische Begriffe die Erkenntnisabsicht, es wird jedoch kein Bezug zu einer allgemeinen Theorie hergestellt. Eine theoretische Grundlage liefert teilweise das auf [[Max Weber]] zurückgehende Konzept der charismatischen [[Herrschaft]] bzw. charismatischen [[Soziale Bewegung|Bewegung]]. Ohne dass Weber selbst von der Jesusbewegung spricht, sind von ihm verstreute Bemerkungen zu den [[Apostel|Jüngern Jesu]] und dem Urchristentum bekannt. Das Paradigma der [[charisma]]tischen Herrschaft erhält – nach einer Einschätzung von 1987 – in der [[Religionssoziologie]] breite Zustimmung und wird auch in der historischen [[Biblische Exegese|Bibelwissenschaft]] vereinzelt zugrunde gelegt.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael N. Ebertz: &amp;#039;&amp;#039;Das Charisma des Gekreuzigten: zur Soziologie der Jesusbewegung.&amp;#039;&amp;#039; Mohr, Tübingen 1987, ISBN 3-16-145116-3, S. 10–12 ([https://books.google.de/books?hl=de&amp;amp;lr=&amp;amp;id=dAxPEnnPRSIC&amp;amp;oi=fnd&amp;amp;pg=PA10#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Online-Auszug]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Soziologische Charakterisierung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theißens Analyse der Jesusbewegung hebt unter anderem deren [[Wanderradikalismus]] hervor.&amp;lt;ref&amp;gt;Gerd Theißen: &amp;#039;&amp;#039;Soziologie der Jesusbewegung. Ein Beitrag zur Entstehungsgeschichte des Urchristentums.&amp;#039;&amp;#039; 7. Auflage, Christian Kaiser, Gütersloh 1997 (1. Auflage 1977) {{Webarchiv | url=http://www.ekir.de/Examen/nt/spezials/Theissen_Soziologie.rtf | wayback=20050503033749 | text=Exzerpte}} ([[Rich Text Format|RTF]]; 87&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieser war nach Theißen von drei [[Soziale Rolle|Rollen]] geprägt. Es gab die &amp;#039;&amp;#039;Wandercharismatiker&amp;#039;&amp;#039;, die dem Ethos des Wanderradikalismus entsprechend (Heimatlosigkeit, Familiendistanz, Besitzkritik und Gewaltlosigkeit) umherzogen. Die Wandercharismatiker kamen aus &amp;#039;&amp;#039;Ortsgemeinden&amp;#039;&amp;#039; außerhalb der großen Städte. Die Ortsgemeinden wurden von [[Sympathisant]]en der Jesusbewegung gebildet und dienten den Wandercharismatikern als materielle Basis. Die Wandercharismatiker waren von den Ortsgemeinden als geistige Autoritäten anerkannt. Wandercharismatiker und Ortsgemeinden legitimierten sich aus ihrer engen Beziehung zu Jesus als „Offenbarer“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Deutung wurde verschiedentlich kritisiert. So wird {{B|Lk|10|2–11}} auch wegen vieler in Tagesreisen zu bewältigender Entfernungen in Unter-[[Galiläa]] als vorübergehende Aussendung zur [[Mission (Christentum)|Mission]] verstanden. Nach R.A. Horsley richtete sich die Ethik Jesu nicht in erster Linie an wandernde Jünger, sondern Ziel der Jesusbewegung sei eine Reorganisation der dörflichen Gesellschaft im Sinn eines radikalen [[Egalitarismus]] gewesen. Diese Sozialutopie wiederum wird von W. Stegemann als anachronistisch für eine hierarchische, patriarchale Gesellschaft relativiert. Die Transformation sozialer Ordnung sei alleine von Gott erwartet worden, nach einem wohltätigen [[Patronat (Römer)|Patron]]-[[Klient]]en-Modell, vielleicht auch als Hoffnung auf die Wiedererrichtung eines gerechten [[david]]ischen Königtums. K.E. Corley weist darauf hin, dass ein dauerhaftes Verlassen der Großfamilie sozial Abhängigen, insbesondere Frauen und Kindern geschadet hätte. Die Reisen der [[Logienquelle Q]] spiegelten eher das Alltagsleben der Unterschicht. Beispielsweise seien Frauen häufig zu Handelsgeschäften von Stadt zu Stadt gereist.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Stegemann: &amp;#039;&amp;#039;Jesus und seine Zeit&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Biblische Enzyklopädie.&amp;#039;&amp;#039; Band 10). Kohlhammer, Stuttgart 2010, ISBN 978-3-17-012339-7, S. 260–262, 322–325.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 19. Jahrhundert war eine Deutung von Jesus verbreitet, die ihn als einzigartiges [[Genie]] auffasste. Gegen Reste dieser Auffassung wendet sich etwa die [[Befreiungstheologie|Befreiungstheologin]] und [[Feminismus|Feministin]] [[Elisabeth Schüssler Fiorenza]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;stegemann299&amp;quot;&amp;gt;Wolfgang Stegemann: &amp;#039;&amp;#039;Jesus und seine Zeit&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Biblische Enzyklopädie.&amp;#039;&amp;#039; Band 10). Kohlhammer, Stuttgart 2010, ISBN 978-3-17-012339-7, S. 299.&amp;lt;/ref&amp;gt; Jesus dürfe nicht „als ein historisches Artefakt von der Bewegung seiner NachfolgerInnen“ getrennt werden. Die [[Positivismus|positivistische]] Rekonstruktion echter Worte und Taten Jesu objektiviere die Männlichkeit Jesu als Tatsache, die für den Glauben grundlegende Bedeutung habe (in Verbindung mit der Erwartung an die historische Jesusforschung, christliche Identität zu begründen). Auch das Bild Jesu als eines „feministische[n] Helden“ lehnt sie ab. Dadurch werde nicht nur [[Androzentrismus]], sondern auch [[Antijudaismus]] gefördert: Jesus erscheine als radikaler Erneuerer im Gegensatz zum [[Judentum]].&amp;lt;ref&amp;gt;Elisabeth Schüssler Fiorenza: &amp;#039;&amp;#039;Jesus – Miriams Kind. Sophias Prophet. Kritische Anfragen feministischer Christologie.&amp;#039;&amp;#039; Chr. Kaiser, Gütersloh 1997, ISBN 3-579-01838-8, S. 137f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beziehung zu anderen zeitgenössischen Gruppierungen ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Jesus von Nazaret#Wirken|titel1=„Wirken“ im Artikel Jesus von Nazaret}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um auch in Bezug auf die Jesusbewegung ein Überlegenheitsdenken zu vermeiden, spricht Schüssler Fiorenza von einer Emanzipations- statt von einer Erneuerungsbewegung. Sie versteht sie als „eine von mehreren jüdisch-[[Apokalypse|apokalyptischen]] Widerstandsbewegungen gegen die römisch-imperiale Herrschaft.“&amp;lt;ref&amp;gt;Elisabeth Schüssler Fiorenza: &amp;#039;&amp;#039;Jesus – Miriams Kind. Sophias Prophet. Kritische Anfragen feministischer Christologie.&amp;#039;&amp;#039; Chr. Kaiser, Gütersloh 1997, ISBN 3-579-01838-8, S. 142–144.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von einigen Forschern werden Ursprünge der Jesusbewegung in der Jüngerschaft [[Johannes der Täufer|Johannes des Täufers]] gesehen.&amp;lt;ref&amp;gt;Jürgen Becker: &amp;#039;&amp;#039;Jesus von Nazaret.&amp;#039;&amp;#039; Walter de Gruyter, Berlin 1995, S. 61 f. ([https://books.google.de/books?id=ymQgnezMMO0C&amp;amp;pg=PA61#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Online-Auszug]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;schroeterJohannes&amp;quot;&amp;gt;Jens Schröter: &amp;#039;&amp;#039;Jesus von Nazaret.&amp;#039;&amp;#039; 2006, S. 133–140.&amp;lt;/ref&amp;gt; Teilweise Parallelen in den Zielen, der Ethik oder Lebensweise sind erkennbar zu [[Pharisäer]]n, [[Zelot]]en, der vermuteten [[Qumran]]-Gemeinde, [[Essener]]n und [[Kynismus|Kynikern]]. Ein direkter Einfluss letzterer wird allerdings meistens verneint.&amp;lt;ref name=&amp;quot;stegemannSoz&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Michael N. Ebertz: &amp;#039;&amp;#039;Das Charisma des Gekreuzigten: zur Soziologie der Jesusbewegung.&amp;#039;&amp;#039; Mohr, Tübingen 1987, ISBN 3-16-145116-3.&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Stegemann]]: &amp;#039;&amp;#039;Jesus und seine Zeit&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Biblische Enzyklopädie.&amp;#039;&amp;#039; Band 10). Kohlhammer, Stuttgart 2010, ISBN 978-3-17-012339-7.&lt;br /&gt;
* [[Gerd Theißen]]: &amp;#039;&amp;#039;Soziologie der Jesusbewegung. Ein Beitrag zur Entstehungsgeschichte des Urchristentums.&amp;#039;&amp;#039; 7. Auflage, Christian Kaiser, Gütersloh 1997 (1. Auflage 1977).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jesus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personengruppe (Neues Testament)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sozialgeschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jesus als Namensgeber]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Perennis</name></author>
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