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	<title>Jeseritz - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Toxilly: typo</title>
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		<updated>2025-12-10T07:23:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Jeseritz&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Hansestadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Gardelegen&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 52/26/41/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 11/18/23/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-ST&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 55&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 13.15&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 215&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2022-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2022&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 2010-01-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 39638&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 039087&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Jeseritz in Gardelegen.svg&lt;br /&gt;
| Bild                   = Jeseritz Kirche.JPG&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Dorfkirche Jeseritz&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jeseritz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Ortsteil]] der gleichnamigen [[Ortschaft]] der Hansestadt [[Gardelegen]] im [[Altmarkkreis Salzwedel]] in [[Sachsen-Anhalt]], Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Jeseritz, ein [[Rundling]]sdorf mit Kirche, liegt etwa sieben Kilometer nördlich von [[Calvörde]] zwischen der [[Colbitz-Letzlinger Heide]] und dem Naturpark [[Drömling]]. Die Gardelegener Altstadt befindet sich rund 12 km nordöstlich. Durch das Dorf fließt der Bauerngraben Jeseritz. In nördliche Richtung fließt der Grenzgraben.{{GeoQuelle|DE-ST|SAV}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Mittelalter bis Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Das Rundlingsdorf hatte wohl ursprünglich einen Eingang im Westen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Meier-Helmstedt 1896&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeseritz fand seine erste urkundliche Erwähnung im Jahre 1345 in Zusammenhang mit dem Gericht Calvörde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HP&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1534 waren die [[Alvensleben (Adelsgeschlecht)|von Alvensleben]] vom Kloster Königslutter mit Jeseritz und den wüsten [[Altmark|altmärkischen]] Feldmarken Platin, Pokal und Kemeritz belehnt worden, die im 14. und 15. Jahrhundert zu Jeseritz kamen. Aus dem Jahre 1574 ist ein Vertrag zwischen Ludolf von Alvensleben und der Dorfschaft Jeseritz überliefert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;CDA 3, S. 327&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Behrens 1844&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter Wilhelm Behrens wertete 1844 die Akten der früheren calvördischen Amtsregistratur aus. Er leitete den Namen des Dorfes &amp;#039;&amp;#039;Jeseritz&amp;#039;&amp;#039;, vormals &amp;#039;&amp;#039;Jesertze&amp;#039;&amp;#039; vom slavischen &amp;#039;&amp;#039;jesere&amp;#039;&amp;#039; (See) ab. Er vermutet als ältesten deutschen Namen des Dorfes &amp;#039;&amp;#039;Buhne&amp;#039;&amp;#039;, da sich damals in der Nähe der &amp;#039;&amp;#039;Buhnenbusch&amp;#039;&amp;#039; befand. Die ersten Ansiedler sollen Kohlenbrenner und Holzhauer gewesen sein, die sich bei dem herrschaftlichen Sandkrug an der [[Landwehr]] der Nordgrenze des Amtes Calvörde niederließen. Sie war eine Erdfeste (kleiner Hügel) mit Graben, einer Dornenhecke („Knick“) längs eines Baches und einem Durchgang mit Tor und Schlagbaum.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Behrens 1844&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1842 brannte das Dorf ab und wurde nebst einer Kapelle neu aufgebaut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Venturini 1847&amp;quot; /&amp;gt; 1877 brannte das Dorf erneut ab, die heutige Kirche wurde neu errichtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Altmarkkirchen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die historische Bevölkerung von Jeseritz ist für die Jahre 1674 bis 1808 in einem [[Ortsfamilienbuch]] dokumentiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bartels 2010&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Historisch ist Jeseritz mit dem Flecken Calvörde verbunden, beide gehörten zur Exklave Calvörde des Herzogtums Braunschweig-Lüneburg, später [[Herzogtum Braunschweig]] und [[Freistaat Braunschweig]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zerstörung der Windmühle am Sandkrug ===&lt;br /&gt;
Am 12. Dezember 1828 schlug um 4 Uhr morgens ein Blitz die Windmühle auf dem Sandkrug zu Jeseritz ein. Der Blitz entzündete die Mühle und spaltete den Mühlstein. Der Sohn des Müllers befand sich mit einem andern 15-jährigen Burschen auf der kleinen Mühlstube. Beide wurden zu Boden geschlagen, erholten sich aber wieder. Die Mühle brannte ab.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Landbote 1828&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindungen ===&lt;br /&gt;
Das Dorf gehörte von 1807 bis 1813 zum [[Kanton Calvörde]] auf dem Territorium des napoleonischen [[Königreich Westphalen|Königreichs Westphalen]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1945 gehörte die Gemeinde Jeseritz zur Exklave [[Amt Calvörde]] im [[Landkreis Helmstedt]] im [[Land Braunschweig]]. Sie kam anschließend zum [[Landkreis Gardelegen]], am 1. Juli 1994 zum heutigen [[Altmarkkreis Salzwedel]] und später zur am 1. Januar 2005 gegründeten [[Verwaltungsgemeinschaft Südliche Altmark]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch einen Gebietsänderungsvertrag beschloss der Gemeinderat der Gemeinde Jeseritz am 15. Juni 2009, dass die Gemeinde Jeseritz in die Hansestadt Gardelegen eingemeindet wird. Dieser Vertrag wurde vom Landkreis als unterer Kommunalaufsichtsbehörde genehmigt und trat am 1. Januar 2010 in Kraft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;AB-SAW 2009-10&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/Themen/Laender-Regionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/Namens-Grenz-Aenderung/2010.html StBA: Gebietsänderungen vom 1. Januar bis 31. Dezember 2010]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Eingemeindung der bisher selbstständigen Gemeinde Jeseritz wurde Jeseritz Ortsteil der Hansestadt Gardelegen. Für die eingemeindete Gemeinde wurde die Ortschaftsverfassung nach den §§&amp;amp;nbsp;86 ff. [[Gemeindeordnungen in Deutschland#Gemeindeordnungen der Länder|Gemeindeordnung Sachsen-Anhalt]] eingeführt. Die eingemeindete Gemeinde Jeseritz und künftige Ortsteil Jeseritz wurde zur Ortschaft der aufnehmenden Hansestadt Gardelegen. In der eingemeindeten Gemeinde und nunmehrigen Ortschaft Jeseritz wurde ein Ortschaftsrat mit sieben Mitgliedern einschließlich Ortsbürgermeister gebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Jahr&lt;br /&gt;
!Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1790||{{0|&amp;lt;sup&amp;gt;[0]&amp;lt;/sup&amp;gt;}}214&amp;lt;ref name=&amp;quot;Meier-Helmstedt 1896&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1847||{{0|&amp;lt;sup&amp;gt;[0]&amp;lt;/sup&amp;gt;}}245&amp;lt;ref name=&amp;quot;Venturini 1847&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1895||{{0|&amp;lt;sup&amp;gt;[0]&amp;lt;/sup&amp;gt;}}333&amp;lt;ref name=&amp;quot;Meier-Helmstedt 1896&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1933||353&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1939||313&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1946||522&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Jahr&lt;br /&gt;
!Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1964||392&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1971||376&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1990||{{0|&amp;lt;sup&amp;gt;[00]&amp;lt;/sup&amp;gt;}}307&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-LSA&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2006||{{0|&amp;lt;sup&amp;gt;[00]&amp;lt;/sup&amp;gt;}}287&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-LSA&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2009||{{0|&amp;lt;sup&amp;gt;[00]&amp;lt;/sup&amp;gt;}}284&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-LSA&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2012||{{0|&amp;lt;sup&amp;gt;[00]&amp;lt;/sup&amp;gt;}}252&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2012&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Jahr&lt;br /&gt;
!Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2021||{{0|&amp;lt;sup&amp;gt;[0]&amp;lt;/sup&amp;gt;}}205&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2022&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2022||{{0|&amp;lt;sup&amp;gt;[0]&amp;lt;/sup&amp;gt;}}215&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2022&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Quelle, wenn nicht angegeben: bis 1971 Unterlagen der Volkszählung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Die protestantischen Christen aus Jeseritz sind evangelisch-lutherischer [[Konfession]] und gehören zur Kirchengemeinde Jeseritz-Parleib/Altmark im Pfarrverband Calvörde-Uthmöden der [[Propstei Vorsfelde]], [[Evangelisch-lutherische Landeskirche in Braunschweig]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die katholischen Christen gehören zur Pfarrei [[St. Michael (Gardelegen)|St. Hildegard]] in Gardelegen im Dekanat Stendal im [[Bistum Magdeburg]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bistum-MD&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Ortsbürgermeister ===&lt;br /&gt;
Die Ortsbürgermeisterin der [[Ortschaft#Begriff im deutschen Verwaltungsrecht|Ortschaft]] Jeseritz ist Catharina Tendler.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HP&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortschaftsrat ===&lt;br /&gt;
Bei der Ortschaftsratswahl am 26. Mai 2019 waren 6 Sitze zu besetzen. Es konnten nach der Wahl nur 4 Sitze vergeben werden, an zwei Einzelkandidaten je ein Sitz. Zwei Sitze errangen der CDU-Kandidat und ein Einzelkandidat.&amp;lt;ref name=&amp;quot;VS 2019&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Die evangelisch-lutherische Dorfkirche Jeseritz ist ein rechteckiger, verschalter Fachwerkbau mit Dachreiter und stammt aus dem Jahre 1877.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Altmarkkirchen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* In Jeseritz steht ein Denkmal für die Gefallenen des Ersten Weltkrieges aus rotem Sandstein, darin drei schwarze Tafeln.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Denkmalprojekt&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Kulturdenkmale in Gardelegen#Jeseritz|titel1=Liste der Kulturdenkmale Gardelegen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Hermann Kleinau |Titel=Geschichtliches Ortsverzeichnis des Landes Braunschweig |Band=Band 1: A–K |Reihe=Geschichtliches Ortsverzeichnis von Niedersachsen |BandReihe=Teil 2 |Ort=Hildesheim |Verlag=Lax |Datum=1967 |DNB=456740082}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.gardelegen.de/Stadtleben/Die-Stadt/Ortsteile/Jeseritz/|hrsg=Hansestadt Gardelegen |titel=Jeseritz |werk=gardelegen.de |datum=2023-01 |zugriff=2023-02-11 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* [https://www.landeskirche-braunschweig.de/gemeinden/propsteien/vorsfelde.html Kirchengemeinde Jeseritz-Parleib/Altmark]&lt;br /&gt;
* {{GOV|objekt=Jeseritz |val=object_1069568}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;AB-SAW 2009-10&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Altmarkkreis Salzwedel |Titel=Gebietsänderungsvertrag |TitelErg=Eingemeindung der Gemeinde Jeseritz in die Hansestadt Gardelegen |Sammelwerk=Amtsblatt für den Altmarkkreis Salzwedel |Band=15. Jahrgang |Nummer=10 |Ort=Salzwedel |Datum=2009-10-21 |Seiten=275-277 |Online=https://www.altmarkkreis-salzwedel.de/PortalData/1/Resources/LANDKREIS/Amtsblatt/2009/Amtsblatt_Nr._10,_21.10.2009.pdf |Abruf=2019-04-20}} (543&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Altmarkkirchen&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|9783981403954|Seiten=214}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bartels 2010&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Kurt Bartels |Titel=Familienbuch Calvörde mit Berenbrock, Elsebeck, Hünerdorf, Jeseritz, Lössewitz, Parleib und Velsdorf |Reihe=Mitteldeutsche Ortsfamilienbücher der AMF |BandReihe=30 |Ort=Leipzig |Datum=2010}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Behrens 1844&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Peter Wilhelm Behrens |Titel=Fortsetzung der Nachweisung der wüsten Burgen und Dörfer des südlichen Teiles der Altmark, vor allem im und am jetzigen Herzoglich-Braunschweigischen Kreisamt Calvörde |Sammelwerk=Jahresberichte des Altmärkischen Vereins für vaterländische Geschichte |Band=7. Jahresbericht |Datum=1844 |Seiten=68-69, 81-82 |Online={{Digitalisat|MDZ=10013292|SZ=84}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bistum-MD&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://magdeburg.bistumsatlas.de/ |titel=Bistum Magdeburg, Online-Bistumskarte |datum=2013 |abruf=2023-02-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;CDA 3, S. 327&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[George Adalbert von Mülverstedt]] |Titel=Codex diplomaticus Alvenslebianus: Urkunden-Sammlung zur Geschichte des Geschlechts von Alvensleben und seiner Besitzungen |Band=3. Band |Verlag=Baensch |Ort=Magdeburg |Datum=1882 |Seiten=327}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Denkmalprojekt&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.denkmalprojekt.org/2008/jeseritz_wk1_sa.htm |titel=Jeseritz (Ehrenmal: 1. Weltkrieg), Stadt Gardelegen, Altmarkkreis Salzwedel |werk=denkmalprojekt.org |hrsg=Onlineprojekt Gefallenendenkmäler |datum=2020-08 |abruf=2018-05-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2012&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Einwohnerentwicklung 2012 in den Ortsteilen |Sammelwerk=[[Volksstimme]] Magdeburg |Datum=2013-05-01 |Online=https://www.volksstimme.de/lokal/gardelegen/einwohnerentwicklung-2012-in-den-ortsteilen-1813921 |Abruf=2022-02-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2022&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Elke Weisbach |Titel=Die Kurve zeigt wieder nach oben |Sammelwerk=Gardelegener [[Volksstimme]], Gardelegener Kreisanzeiger |Datum=2022-01-24 |Seiten=13 |DNB=1047268027}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-LSA&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Bevölkerung der Gemeinden nach Landkreisen |Ort=Halle (Saale) |Reihe=Statistische Berichte / A / I / A / II / A / III / 102  |HrsgReihe=Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt |ZDB=2921504-3 |Online=[https://www.destatis.de/GPStatistik/receive/STSerie_serie_00000001?list=all destatis.de]}} (Jahr anklicken)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HP&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gardelegen.de/Stadtleben/Die-Stadt/Ortsteile/Jeseritz/ |titel=Jeseritz |werk=gardelegen.de |hrsg=Hansestadt Gardelegen |zugriff=2025-12-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Landbote 1828&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Allerley |Sammelwerk=[[Der Bayerische Landbote]] |Datum=1829-01-15 |Seiten=57 |Online=[https://www.digitale-sammlungen.de/view/bsb10502747_00057_u001?page=5 Digitalisat]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Meier-Helmstedt 1896&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Paul J. Meier |Titel=Die Bau- und Kunstdenkmäler des Kreises Helmstedt |Ort=Wolfenbüttel |Datum=1896 |Seiten=197 |Online=[http://daten.digitale-sammlungen.de/bsb00079703/image_227 Digitalisat]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Venturini 1847&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Carl Venturini |Titel=Das Herzogthum Braunschweig in seiner vormaligen und gegenwärtigen Beschaffenheit |Datum=1847 |Ort=Helmstedt |Seiten=266 |Online={{Digitalisat|MDZ=10021878|SZ=278}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;VS 2019&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Donald Lyko |Titel=Sechs von vier Ratssitze&amp;lt;!-- sic --&amp;gt; in Jeseritz besetzt |Sammelwerk=[[Volksstimme]] Magdeburg, Lokalausgabe Gardelegen |Datum=2012-07-27 |Online=https://www.volksstimme.de/lokal/gardelegen/sechs-von-vier-ratssitze-in-jeseritz-besetzt-1983323 |Abruf=2023-02-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Gardelegen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Altmarkkreis Salzwedel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Altmarkkreis Salzwedel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2010]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Gardelegen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1345]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Toxilly</name></author>
	</entry>
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