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	<title>Jesenwang - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T19:52:53Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Jesenwang&amp;diff=318740&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: Tippfehler entfernt</title>
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		<updated>2025-07-06T21:23:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Jesenwang COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 48/10//N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 11/8//E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Jesenwang in FFB.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Bayern&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Oberbayern&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Fürstenfeldbruck&lt;br /&gt;
|Verwaltungsgemeinschaft= Mammendorf&lt;br /&gt;
|Höhe              = 558&lt;br /&gt;
|PLZ               = 82287&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 08146, 08145&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 09179130&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 4 [[Gemeindeteil]]e&lt;br /&gt;
|Straße            = Kirchstraße 12&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.jesenwang.de/ www.jesenwang.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Erwin Fraunhofer&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel= [[Bürgermeister#Bayern|Erster Bürgermeister]]&lt;br /&gt;
|Partei            = [[Christlich-Soziale Union in Bayern|CSU]] / [[Wählergruppe|Bürgergemeinschaft Jesenwang/Pfaffenhofen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jesenwang&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] im oberbayerischen [[Landkreis Fürstenfeldbruck]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Jesenwang liegt westlich von München. Unmittelbar am Ort fließt der Erlbach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde hat vier [[Gemeindeteil]]e (in Klammern ist der [[Siedlungstyp]] angegeben):&amp;lt;ref&amp;gt;{{BLO Ortsdatenbank|objekt=Gemeinde Jesenwang |val=311|abruf=2019-09-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayernPortal Ortsteile|val=66441646603 |objekt=Gemeinde Jesenwang |abruf=2021-12-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Bergkirchen (Jesenwang)|Bergkirchen]] ([[Einöde]])&lt;br /&gt;
* Jesenwang ([[Pfarrdorf]])&lt;br /&gt;
* [[Pfaffenhofen (Jesenwang)|Pfaffenhofen]] ([[Kirchdorf (Siedlungstyp)|Kirchdorf]])&lt;br /&gt;
* [[Sankt Willibald (Jesenwang)|Sankt Willibald]] (Einöde)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Bis zur Gemeindegründung ===&lt;br /&gt;
In der Gemarkung Jesenwang siedelten Menschen des [[Mesolithikum]]s, des [[Neolithikum]]s, vermutlich der [[Hallstattzeit]] und der [[Latènezeit]]. Aus der Latènezeit gibt es als Einzelfund einen eisernen Doppelpyramidenbarren. Untertägig sind außerdem Siedlungsfunde und ein [[Brandgräberfeld]] der römischen Kaiserzeit (u. a. römischer [[Kalkofen|Kalkbrennofen]]) gemacht worden. Zudem sind drei frühmittelalterliche [[Reihengrab|Reihengräber]] nachgewiesen sowie eine Siedlung des [[Frühmittelalter]]s mit [[Pfostenbau]]ten und [[Grubenhaus|Grubenhäusern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort wurde erstmals 773 als „Oasinwanc“ urkundlich erwähnt. Die Pfarrei Jesenwang war seit 1314 durch eine Schenkung des [[Freising]]er Bischofs [[Gottfried von Hexenagger|Gottfried]] dem [[Kloster Fürstenfeld]] inkorporiert. Das Kloster war bis zur [[Säkularisation in Bayern|Säkularisation]] 1803 auch ein wichtiger Grundherr. Der Ort gehörte zum [[Rentamt München]] und zum [[Landgericht Landsberg]] des [[Kurfürstentum Bayern|Kurfürstentums Bayern]]. Nach [[Zweites Gemeindeedikt|Gründung der politischen Gemeinde 1818]] entstand 1825 das erste Schulhaus am Ort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltungsgemeinschaft ===&lt;br /&gt;
Seit 1978 gehört Jesenwang zur [[Verwaltungsgemeinschaft Mammendorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindungen ===&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Gebietsreform in Bayern]] wurde am 1. Mai 1978 die Gemeinde [[Pfaffenhofen (Jesenwang)|Pfaffenhofen]] eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631 | Seiten = 577}} &amp;lt;!--Gemeindeverzeichnis--&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Zwischen 1988 und 2018 wuchs die Gemeinde von 1113 auf 1598 um 485 Einwohner bzw. um 43,6 %.&lt;br /&gt;
* 1961: {{0}}827 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1970: {{0}}829 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1987: 1044 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1991: 1196 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1995: 1297 Einwohner&lt;br /&gt;
* 2000: 1357 Einwohner&lt;br /&gt;
* 2005: 1534 Einwohner&lt;br /&gt;
* 2010: 1534 Einwohner&lt;br /&gt;
* 2015: 1529 Einwohner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik und Öffentliche Verwaltung ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde ist Mitglied der [[Verwaltungsgemeinschaft Mammendorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister und Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
[[Bürgermeister#Bayern|Erster Bürgermeister]] ist seit 1. Mai 2014 Erwin Fraunhofer (CSU / Bürgergemeinschaft Jesenwang/Pfaffenhofen). Er wurde am 15. März 2020 mit 92,87 % der Stimmen für weitere sechs Jahre im Amt bestätigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Gemeinderat der Amtszeit 2020–2026 gehören jeweils sechs Ratsmitglieder der [[CSU]] / Bürgergemeinschaft (50,5 % der Stimmen) und der Wählergemeinschaft Einigkeit (49,5 %) an. Die Wahlbeteiligung lag bei 67,43 %.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung=&lt;br /&gt;
|Blasonierung   = In Rot ein gesichteter goldener Halbmond, darüber schräg gekreuzt ein silberner Bischofsstab und ein [[gestürzt]]es silbernes Schwert.&lt;br /&gt;
|Quelle         = {{HdBG GKZ}}&lt;br /&gt;
|Begründung     = Die Figuren des Wappens nehmen auf vielschichtige Weise Bezug auf die ortsgeschichtliche Entwicklung. Der gesichtete Halbmond entspricht dem Wappen der Jesenwanger (Uesenwanger), die in spätmittelalterlichen Urkunden als Stadtschreiber und Bürger von Landsberg genannt werden. Das Schwert verweist auf bedeutende frühgeschichtliche Funde um Jesenwang, die die Besiedlung des Gemeindegebiets schon im 7. und 8. Jahrhundert bezeugen. In einem Männergrab (um 700 n.&amp;amp;nbsp;Chr.) fand sich unter den reichen Beigaben auch ein bajuwarisches Schwert. Weitere frühe Funde wurden im Bereich der Römerstraße gemacht. Der Bischofsstab, Attribut des heiligen Bischofs Willibald, symbolisiert die mit einer Pferdesegnung verbundene Wallfahrt zur Kirche St. Willibald (Willibaldsritt). Die Farben Rot und Silber sind dem geschachten Zisterzienserbalken entnommen und verweisen auf die historische Verbindung zum Kloster Fürstenfeld, dem die Pfarrei Jesenwang seit 1314 inkorporiert war. Das Kloster war auch als Grundherrschaft von Bedeutung.&lt;br /&gt;
|Zusatz         = Dieses Wappen wird seit 1972 geführt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.jesenwang.de/wappen-und-fahne-jesenwang Wappen] auf jesenwang.de, abgerufen am 9. September 2022&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Jesenwang Willibald 2.jpg|mini|Innenaufnahme von St. Willibald]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die katholische Pfarrkirche [[St. Michael (Jesenwang)|St. Michael]] stammt aus der Spätgotik und wurde barock verändert. Das Langhaus wurde 1922/23 neu erbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas außerhalb des eigentlichen Ortes liegt an der Straße nach Fürstenfeldbruck die [[Wallfahrtskirche St. Willibald (Jesenwang)|Wallfahrtskirche St. Willibald]] aus dem 15. Jahrhundert (Grundsteinlegung: 1414; Erweiterung: 1478). Sie ist eine der wenigen nahezu unverändert erhaltenen spätmittelalterlichen Landkirchen Oberbayerns und birgt die größte und bedeutendste gotische [[Flachdecke]] Altbayerns, bemalt mit 594 Blumen und 561 Sternen, 1478 entstanden. Die Felder des [[Netzgewölbe]]s in der [[Apsis]] zeigen Rankenornamente; an der Nordwand der Apsis hat sich ein [[Fresko]] erhalten, das einen Mönch darstellt. Der figurengeschmückte Hochaltar ist eine Schöpfung der [[Spätrenaissance]]. Die Seitenaltäre mit Gemälden sind von 1620. Der alljährliche &amp;#039;&amp;#039;Willibald-Ritt&amp;#039;&amp;#039;, der durch die Kirche hindurchführt, geht auf ein Gelübde von 1712 zurück, als eine Viehseuche die Pferde bedrohte. Nur in Jesenwang ist die Verehrung des hl. Willibald als [[Viehpatron]] nachweisbar. 1779 erfolgte ein Umbau der Kirche. Von den früher zahlreichen [[Votivbild|Votivtafeln]] sind in der Kirche nur noch wenige vorhanden (Abgang durch Diebstahl).&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt den Förderverein St. Willibald.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Band [[Die Toten Hosen]] drehte hier das Video zu dem Lied [[Eisgekühlter Bommerlunder]]. Die Kirche wurde nach Bekanntwerden des Drehs neu geweiht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Andreas Daschner |url=https://www.merkur.de/lokales/fuerstenfeldbruck/jahren-neuweihe-nach-skandal-dreh-3074973.html |titel=Vor 30 Jahren: Neuweihe nach Skandal-Dreh |hrsg=[[Münchner Merkur]] |datum=2018-07-10 |abruf=2018-07-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Maria Trost (Jesenwang)|Kapelle „Maria Trost“]] (sogenannte Pestkapelle). Der Rundbau entstand 1656 und wurde 1751 erneuert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bergkirchen hat eine katholische Kirche &amp;#039;&amp;#039;St. Maria&amp;#039;&amp;#039;, die Ende 14./Anfang 15. Jahrhundert erbaut und im 18. Jahrhundert barockisiert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Filialkirche [[St. Georg (Pfaffenhofen, Jesenwang)|St. Georg]] im Ortsteil [[Pfaffenhofen (Jesenwang)|Pfaffenhofen]] weist noch barocken Deckenstuck auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmäler in Jesenwang}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bodendenkmäler ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Bodendenkmäler in Jesenwang}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft einschließlich Land- und Forstwirtschaft ===&lt;br /&gt;
2017 gab es in der Gemeinde 307 sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze. Von der Wohnbevölkerung standen 714 Personen in einem versicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnis. Damit war die Zahl der Auspendler um 307 Personen größer als die der Einpendler. 12 Einwohner waren arbeitslos. 2016 gab es 19 landwirtschaftliche Betriebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem befindet sich im Gemeindegebiet der [[Flugplatz Jesenwang]] und ein Testgelände des [[TÜV Süd]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.tuev-sued.de/automotive/weiterfuehrende_informationen/testgelaende_jesenwang |text=TÜV Süd, Testgelände Jesenwang |wayback=20080121050253}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Jesenwang ist mit fünf [[Regionalbusverkehr im Münchner Verkehrs- und Tarifverbund|Regionalbuslinien]] des [[Münchner Verkehrs- und Tarifverbund]]es und einer Ruftaxilinie erschlossen. Das Gemeindegebiet liegt in den Tarifzonen 3 und 4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Linie&lt;br /&gt;
! Linienverlauf&lt;br /&gt;
! Verkehrsunternehmen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{ÖPNV München|810}} || [[Mammendorf]] S R – [[Landsberied]] – Jesenwang – [[Moorenweis]] – [[Geltendorf]] S R || Omnibus Neumeyr&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{ÖPNV München|822}} || [[Mammendorf]] – [[Adelshofen (Oberbayern)|Adelshofen]] – Jesenwang – [[Landsberied]] – [[Schöngeising]] S – [[Fürstenfeldbruck]] S R || Omnibus Neumeyr&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{ÖPNV München|823}} || [[Dünzelbach]] – [[Adelshofen (Oberbayern)|Adelshofen]] – Jesenwang – [[Fürstenfeldbruck]] S R || Omnibus Neumeyr&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{ÖPNV München|825}} || [[Dünzelbach]] – Jesenwang – [[Fürstenfeldbruck]] S R || Omnibus Neumeyr&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{ÖPNV München|828}} || [[Egling an der Paar]] R – [[Moorenweis]] – Jesenwang – [[Grafrath]] S || Omnibus Neumeyr&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{ÖPNV München|8200}} || [[Fürstenfeldbruck]] / [[Landsberied]] / Jesenwang / [[Adelshofen (Oberbayern)|Adelshofen]] / [[Moorenweis]] / [[Egling an der Paar]] || Geldhauser&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freiwillige Feuerwehr ===&lt;br /&gt;
Die Freiwillige Feuerwehr Jesenwang verfügt über ein Löschgruppenfahrzeug 10/10 (LF 10/10) und ein Löschgruppenfahrzeug 8/6 (LF 8/6). Beide Fahrzeuge sind im Feuerwehrhaus Am Keltenbogen 8 in Jesenwang untergebracht. Außerdem befindet sich im Gemeindegebiet noch die Freiwillige Feuerwehr Pfaffenhofen. Diese verfügt über ein Tragkraftspritzenfahrzeug (TSF), das in einem eigenständigen Feuerwehrhaus in der Erlbachstraße 5 im Ortsteil Pfaffenhofen untergebracht ist.&lt;br /&gt;
Neben der Staatsstraße 2054 gehört auch u.&amp;amp;nbsp;a. der Sonderflugplatz Jesenwang zum Einsatzgebiet der beiden Feuerwehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
Es gibt folgende Einrichtungen (Stand: 2018):&lt;br /&gt;
* 2 Kindertageseinrichtungen mit 62 genehmigten Plätzen und 60 Kindern&lt;br /&gt;
* 1 Volksschule mit 186 Schülern in acht Klassen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sonstiges ===&lt;br /&gt;
In Jesenwang gibt es ein [[Seniorenheim]], das zum Kommunalunternehmen „Kreisklinik Fürstenfeldbruck/Seniorenheim Jesenwang“, einer Einrichtung des Landkreises Fürstenfeldbruck, gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger der Gemeinde ===&lt;br /&gt;
* [[Josef Breiteneicher]] (1873–1958), römisch-katholischer Geistlicher&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Gemeinde ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Chronologisch gereiht nach Geburtsjahr --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Innozenz Stangl]] (1911–1991), Olympiasieger im Turnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.jesenwang.de/ Website der Gemeinde]&lt;br /&gt;
* {{LStDV GKZ|09179130}} (PDF; 1,66 MB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile der Gemeinde Jesenwang}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Fürstenfeldbruck}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4109130-9|VIAF=239032180}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Fürstenfeldbruck]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katholischer Wallfahrtsort in Oberbayern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 773]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1818]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchdorf (Siedlungstyp)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jesenwang| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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