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	<title>Jesendorf - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Jesendorf&amp;diff=285636&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Magipulus: BKS-Link korrigiert</title>
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		<updated>2026-02-04T21:34:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BKS-Link korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschäftigt sich mit der mecklenburgischen Gemeinde Jesendorf. Ein Ortsteil der Gemeinde Kröning in Niederbayern trägt ebenfalls den Namen Jesendorf, siehe [[Jesendorf (Kröning)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Wappen           = DEU Jesendorf COA.svg&lt;br /&gt;
| Breitengrad      = 53/48/14/N&lt;br /&gt;
| Längengrad       = 11/35/58/O&lt;br /&gt;
| Lageplan         = Jesendorf in NWM 2011.svg&lt;br /&gt;
| Bundesland       = Mecklenburg-Vorpommern&lt;br /&gt;
| Landkreis        = Nordwestmecklenburg&lt;br /&gt;
| Amt              = Neukloster-Warin&lt;br /&gt;
| Höhe             = 32&lt;br /&gt;
| PLZ              = 19417&lt;br /&gt;
| Vorwahl          = 038484&lt;br /&gt;
| Gemeindeschlüssel = 13074036&lt;br /&gt;
| Adresse-Verband  = Hauptstraße 27&amp;lt;br /&amp;gt;23992 Neukloster&lt;br /&gt;
| Website          = [http://www.jesendorf-mv.de/ www.jesendorf-mv.de]&lt;br /&gt;
| Bürgermeister    = Arne Jöhnk&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jesendorf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Gemeinde im Osten des [[Landkreis Nordwestmecklenburg|Landkreises Nordwestmecklenburg]] in [[Mecklenburg-Vorpommern]]. Die Gemeinde wird vom [[Amt Neukloster-Warin]] mit Sitz in der Stadt [[Neukloster]] verwaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet Jesendorfs gehört zum äußersten Nordwesten der [[Mecklenburgische Seenplatte|Mecklenburgischen Seenplatte]]. Die von zahlreichen kleinen Seen umgebene Gemeinde ist ca. 13&amp;amp;nbsp;Kilometer von der [[Hansestadt]] [[Wismar]] entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umgeben wird Jesendorf von den Nachbargemeinden [[Zurow]] im Norden und Nordosten, [[Bibow]] im Südosten, [[Ventschow]] im Südwesten sowie [[Lübow]] im Westen. Eine kleine [[Exklave]] von Jesendorf liegt zwischen den Gemeinden Ventschow und [[Hohen Viecheln]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde besteht aus den Ortsteilen:&lt;br /&gt;
* Büschow&lt;br /&gt;
* Jesendorf&lt;br /&gt;
* Neperstorf&lt;br /&gt;
* Trams&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Büschow:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; In der Frühgeschichte sollen Wenden die Gemarkung besiedelt haben. Die Ersterwähnung ist auf 1320 datiert. Bis 1506 galt es als ritterschaftliches Dorf. 1332 entstand um Büschow eine Fehde. Auf der einen Seite die Brüder Henneke und Heinrich Blint aus Wismar, ihr Oheim war der Knappe Johann Zurow, versus [[Adam von Büschow]] und Hermann (von) Lüchow. 1441 erwarb ein Hans (von) Stralendorff Anrechte in Büschow. Parallel erschien die Familie [[Damm (Adelsgeschlecht)|(von) Damm]]. Hans Damm, seit 1463 in Besitz, verkaufte 1499 an den Edelmann Kurd Bevernest. Der wiederum veräußerte Büschow an den Bischof Johann von Schwerin, für 1513 [[Rheinischer Gulden|Rheinische Gulden]]. So wurde die Ortschaft bis 1648 ein bischöfliches Dorf. Dies kam anscheinend in die [[Säkularisation]] und es entstand ein fiskalischer Besitz, das Domanialdorf im Herzogtum Mecklenburg. Büschow war dann weit bis in das 20. Jahrhundert durch sieben unterschiedlich große Bauernhöfe, zwischen 37 und 63 ha, geprägt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ernst Seyfert, Hans Wehner, W. Baarck |Hrsg=Mit Unterstützung vieler Behörden und der Landbünde zu Güstrow und Neubrandenburg |Titel=Niekammer’s Landwirtschaftliches Güter-Adreßbücher, Band IV. Landwirtschaftliches Adreßbuch der Rittergüter, Güter und Höfe von Mecklenburg-Schwerin und -Strelitz. Verzeichnis sämtlicher Rittergüter, Güter und Höfe von ca. 20 ha aufwärts mit Angabe der Gutseigenschaft, der Gesamtfläche und des Flächeninhalts der einzelnen Kulturen |Sammelwerk=4. Letzte Ausgabe |Band=IV Reihe Paul Niekammer |Auflage=4 |Verlag=Verlag von Niekammer’s Adreßbüchern G.m.b.H. |Ort=Leipzig |Datum=1928 |Seiten=217 |Online=http://katalog.g-h-h.de/vufind/Search/Results?lookfor=G%C3%BCteradressbuch+Mecklenburg+1928&amp;amp;type=AllFields |Abruf=2022-02-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jesendorf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Der vorzeitliche [[Feuerstellenplatz von Jesendorf]] ist der größte in Deutschland. Er wurde 2008 östlich des Tarzower Sees bei einer Rettungsgrabung entdeckt.&lt;br /&gt;
Zum ersten Mal wurde Jesendorf urkundlich 1235 erwähnt. Die Kirche in Jesendorf stammt von 1338. Die [[Mecklenburgisches Siedlerhaus|Jesendorfer Siedlerhäuser]] bestehen seit den 1930er Jahren, sie entstanden im Zuge der Aufsiedlung nach der Auflösung des Gutes Jesendorf. Trams, Neperstorf und Büschow waren ursprünglich Gutsdörfer (bis 1945).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Neperstorf:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde um 1320 erstmals urkundlich erwähnt. Das Gutshaus wurde vermutlich zwischen 1700 und 1750 erbaut. Das Gut war u.&amp;amp;nbsp;a. im Besitz der Familien von [[Plessen (Adelsgeschlecht)|Plessen]] (bis 1818), Keding,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Programm des Groszherzoglichen Gymnasium Friderico-Francisceum zu Doberan. Ausgegeben zu Ostern 1888 von Dr. W. Kühne, Director. Schulnachrichten. |Nummer=1888. Progr. Nr. 608 |Verlag=Druck von Theodor Paukstadt |Ort=Doberan |Datum=1888 |Seiten=10 |Online=http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdsp/periodical/pageview/4174295?query=Neperstorf |Abruf=2022-02-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; F. Busch&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Grossherzoglich Mecklenburg-Schwerinscher Staatskalender. 1906 |Hrsg=Statistisches Amt |Verlag=EV |Ort=Schwerin |Datum=1906 |Seiten=131–393 |Online=https://www.google.de/books/edition/Grossherzoglich_Mecklenburg_Schwerinsche/iFJRAAAAYAAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;bsq=Busch+Neperstorf&amp;amp;dq=Busch+Neperstorf&amp;amp;printsec=frontcover |Abruf=2022-02-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und J. Tersteegen (1906–1945).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Regierungs-Blatt für Mecklenburg-Schwerin. 1908 |Verlag=Bärensprung |Ort=Schwerin |Datum=1908 |Seiten=284 |Online=https://www.google.de/books/edition/Regierungsblatt_f%C3%BCr_Mecklenburg_Schweri/D70PAQAAIAAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;bsq=Terstegen+Neperstorf&amp;amp;dq=Terstegen+Neperstorf&amp;amp;printsec=frontcover |Abruf=2022-02-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bereits Ende des 19. Jahrhunderts unterlag das alte Lehngut Neperstorf der Allodification, wurde freies Eigentum der Familien, war erbjuristisch nicht fest gebunden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Regierungs-Blatt für das Großherzogthum Mecklenburg-Schwerin. 1893 |Band=No. 1–21 |Nummer=Sachregister zum Regierungs-Blatte vom Jahre 1893 |Auflage=1893 |Verlag=Bärensprung |Ort=Schwerin |Datum=1893 |Seiten=X |Online=https://www.google.de/books/edition/Regierungsblatt_f%C3%BCr_Mecklenburg_Schweri/OswPAQAAIAAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Neperstorf&amp;amp;pg=PR10&amp;amp;printsec=frontcover |Abruf=2022-02-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Trams:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Gutsbesitzer waren u.&amp;amp;nbsp;a. die Familien von [[Stralendorff]] (14. Jh.–1754) und von [[Barner (Adelsgeschlecht)|Barner]] (1754–1945).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Adeligen Häuser. 1900 |Sammelwerk=&amp;quot;[[Gothaischer Hofkalender|Der Gotha]]&amp;quot; - Hofkalender |Band=Adelige Häuser nach alphabetischer Ordnung |Nummer=Bar |Auflage=Erster Jahrgang |Verlag=[[Justus Perthes]] |Ort=Gotha |Datum=1900-01 |Seiten=44–45 |Online=https://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8279612 |Abruf=2022-02-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die letzten Grundbesitzer waren [[Friedrich von Barner]] (1821–1889), königlich preußischer Generalmajor, dann sein Sohn Claus-Ulrich von Barner (1875–1933). Der Enkel und Erbe Claus von Barner, 1918 in Trams geboren, starb 1942 als Leutnant bei Stalingrad.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Hans Friedrich von Ehrenkrook|Hans Friedrich v. Ehrenkrook]], Otto Reichert, Wilhelm v. Blaschek, Carola v. Ehrenkrook geb. v. Hagen, Friedrich Wilhelm Euler, Jürgen v. Flotow |Titel=Genealogisches Handbuch der Adeligen Häuser / A (Uradel vor 1400 nobilitiert). 1960 |Hrsg=[[Deutsches Adelsarchiv]] |Sammelwerk=[[Genealogisches Handbuch des Adels|GHdA]] |Band=IV |Nummer=22 |Verlag=C. A. Starke |Ort=Limburg a. d. Lahn |Datum=1960 |ISSN=0435-2408 |Seiten=10–11 |Online=https://d-nb.info/456719660 |Abruf=2022-02-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Trams war lange Teil eines Familienfideikommiss und nachfolgend weiter ein Allodialgut mit einem Umfang von 450 ha und zeitweise an Günter Graf Mycielski&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=AG Werderaner Verfolgtenschicksale |Titel=Günter von Mycielski |Hrsg=Hartmut Röhn |Sammelwerk=Jüdische Schicksale. Ein Gedenkbuch für die Stadt Werder (Havel) und ihre Ortsteile. Erarbeitet von der AG Werderaner Verfolgtenschicksale |Auflage=1. Online |Verlag=Lukas Verlag für Kunst- und Geistesgeschichte |Ort=Berlin |Datum=2016 |ISBN=9783867322409 |Seiten=1–86 |Online=https://www.juedische-schicksale-werder.de/guenter-von-mycielski/ |Abruf=2022-02-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; verpachtet. Das Herrenhaus brannte 2001 ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeindevertretung und Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat besteht (inkl. Bürgermeister) aus 6 Mitgliedern. Die Wahl zum Gemeinderat am 26. Mai 2019 hatte folgende Ergebnisse&amp;lt;ref&amp;gt;[https://daten2.verwaltungsportal.de/dateien/seitengenerator/96f03b40f10104906b823065df07e8c661512/korrekturoeffentliche_bek_neukl.warinaktuell.pdf Wahlergebnisse auf www.amt-neukloster-warin]&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;3&amp;quot; style=&amp;quot;border-collapse:collapse;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#CFCFCF&amp;quot;&lt;br /&gt;
! align=&amp;quot;center&amp;quot; | Partei/Bewerber&lt;br /&gt;
! Prozent&lt;br /&gt;
! Sitze&amp;lt;ref&amp;gt;Reihenfolge nach Stimmenanteil&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot; |  Wählergruppe Bürgernahe Kommunalpolitik&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |72,99&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot; |  Wählergemeinschaft Gemeinde Jesendorf&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |27,01&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |2&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bürgermeister der Gemeinde ist Arne Jöhnk, er wurde mit 82,25 % der Stimmen gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://daten2.verwaltungsportal.de/dateien/seitengenerator/96f03b40f10104906b823065df07e8c661512/korrekturoeffentliche_bek_neukl.warinaktuell.pdf Wahlergebnisse auf www.amt-neukloster-warin]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Titel          = &lt;br /&gt;
|Wappenbild     = DEU Jesendorf COA.svg&lt;br /&gt;
|Größe          = &lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung= Wappen von Jesendorf&lt;br /&gt;
|Blasonierung   = Geteilt; oben in Gold ein vierflammiges rotes Feuer, unten in Blau ein achtspeichiges goldenes Rad.&lt;br /&gt;
|Zusatz         = Das Wappen und die Flagge wurde von dem Schweriner [[Wappenkünstler|Heraldiker]] &amp;#039;&amp;#039;[[Heinz Kippnick]]&amp;#039;&amp;#039; gestaltet. Es wurde zusammen mit der Flagge am 6. Oktober 2011 durch das Ministerium des Innern genehmigt und unter der Nr. 339 der Wappenrolle des Landes Mecklenburg-Vorpommern registriert.&lt;br /&gt;
|Quelle         = [https://daten.verwaltungsportal.de/dateien/legalframework/2/9/4/3/4/Hauptsat.PDF Hauptsatzung § 1] (PDF; 127&amp;amp;nbsp;kB).&lt;br /&gt;
|ref            = Hauptsatzung&lt;br /&gt;
|Begründung     = Haupterwerbszweig der Einwohner war die Landwirtschaft. Durch die A 14, vormals A 241, die die A 20 mit der A 24 (Berlin-Hamburg) verbindet, hat die Gemeinde eine gute Perspektive. Bei Ausgrabungen an der Trasse sind unter anderem viele frühzeitliche Feuerstellenplätze freigelegt worden. Daraus ergibt sich, dass diese Gegend bereits vor 2000 Jahren besiedelt worden ist. Das vierflammige Feuer deutet auf die vier Ortsteile und auf den größten derzeit bekannten Fundplatz dieser Art in Mecklenburg hin. Das Rad verkörpert Landwirtschaft, Autobahn und Kiesabbau. Die Farben im Hoheitszeichen betonen die Zugehörigkeit zum Landesteil Mecklenburg. Mit der Tingierung sind die Hauptfarben des Wappens gleichfalls in der Flagge dargestellt.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flagge ===&lt;br /&gt;
Die Flagge ist gleichmäßig längs gestreift von Blau und Gelb. In der Mitte des Flaggentuchs liegt, auf jeweils zwei Drittel der Höhe des blauen und gelben Streifens übergreifend, das Gemeindewappen. Die Höhe des Flaggentuchs verhält sich zur Länge wie 3:5.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hauptsatzung&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dienstsiegel ===&lt;br /&gt;
Das Dienstsiegel zeigt das Gemeindewappen mit der Umschrift „GEMEINDE JESENDORF • LANDKREIS NORDWESTMECKLENBURG“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hauptsatzung&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche in Jesendorf.JPG|mini|Dorfkirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Dorfkirche Jesendorf|Ev.-Luth. Kirche von Jesendorf]]: [[Gotik|Gotische]], [[Kirchenschiff|einschiffige]] Backsteinkirche mit dreiseitigem [[Chor (Architektur)|Chor]] aus dem 14. Jahrhundert mit starken [[Strebepfeiler]]n sowie breitem, querrechteckigem Turm mit [[Satteldach]] von 1686; Altaraufsatz und Kanzel von 1714/15.&lt;br /&gt;
* Sühnestein von Jesendorf in der Sakristei der Kirche&lt;br /&gt;
* Gutshaus mit Garten: Eingeschossiger [[Historismus|historisierender]] Putzbau mit Ziegelsteinelementen sowie [[Mezzanin]]- und Sockelgeschoss un Mitteltürmchen aus der zweiten Hälfte des 19. Jh.&lt;br /&gt;
→ &amp;#039;&amp;#039;Siehe auch [[Liste der Baudenkmale in Jesendorf]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Ein Teil der Einwohner sind [[Pendler]], einige Arbeitsplätze bieten die örtlichen Landwirtschaftsbetriebe. In der Umgebung wird Kiesabbau betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Verkehr&lt;br /&gt;
Jesendorf besitzt eine Anschlussstelle an der [[Bundesautobahn 14]], die die [[Bundesautobahn 20|A 20]] mit der [[Bundesautobahn 24|A 24]] ([[Berlin]] – [[Hamburg]]) verbindet. Der nächste Bahnhof befindet sich in der Nachbargemeinde [[Ventschow]] ([[Bahnstrecke Bad Kleinen–Rostock]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Tom Clauß: &amp;#039;&amp;#039;775 Jahre Jesendorf - Büschow - Neperstorf - Trams&amp;#039;&amp;#039;. Books on Demand, Norderstedt, 2010. ISBN 978-3-8391-3824-3&lt;br /&gt;
* F. C. J. Schildt: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Dorfes Büschow im mecklenburgischen Dominialamte Warin&amp;#039;&amp;#039;, Bärensprung’sche Hofbuchhandlung, Schwerin, 1884. https://www.google.de/books/edition/Geschichte_des_Dorfes_B%C3%BCschow_im_meklen/VLEQAQAAIAAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=B%C3%BCschow+Jesendorf&amp;amp;pg=PA69&amp;amp;printsec=frontcover.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|3=S}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Nordwestmecklenburg}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7739674-1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Nordwestmecklenburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jesendorf| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1235]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Magipulus</name></author>
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