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	<title>Jeseník - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Jesen%C3%ADk&amp;diff=139671&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Herr Lehrer, ich weiß was!: Kleinkram</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Jesen%C3%ADk&amp;diff=139671&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-19T10:22:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in Tschechien&lt;br /&gt;
| Ort = Jeseník&lt;br /&gt;
| Wappen = [[Datei:Coat of arms of Jeseník (since July 2019).png|111px|Znak města JPG]]&lt;br /&gt;
| Kraj = Olomoucký kraj&lt;br /&gt;
| Kraj_link = &lt;br /&gt;
| Okres = Jeseník&lt;br /&gt;
| Fläche = 3823&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.uir.cz/obec/536385/Jesenik uir.cz]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Beschriftung = left&lt;br /&gt;
| Höhe = 432&lt;br /&gt;
| Gemeindenummer = 536385&lt;br /&gt;
| Postleitzahl = 790 01&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen = M&lt;br /&gt;
| Straßen = [[Šumperk]] – [[Głuchołazy]]&lt;br /&gt;
| Schienen = [[Bahnstrecke Hanušovice–Głuchołazy|Hanušovice–Głuchołazy]]&lt;br /&gt;
| Flughafen = &lt;br /&gt;
| GemeindeArt = Stadt&lt;br /&gt;
| Ortsteile = 3&lt;br /&gt;
| Bürgermeister = Zdeňka Blišťanová&lt;br /&gt;
| BürgermeisterDatum = 2018&lt;br /&gt;
| AnschriftStraße = Masarykovo nám. 167/1&lt;br /&gt;
| AnschriftOrt = 790 01 Jeseník&lt;br /&gt;
| Website = www.jesenik.org/&lt;br /&gt;
| Breitengrad = 50.2293703&lt;br /&gt;
| Längengrad = 17.2046431&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Masarykovo náměstí v Jeseníku.jpg|mini|[[Ring (Marktplatz)|Ring]] mit Rathaus]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Jeseník 2.jpg|mini|Burg Jeseník (Freiwaldau)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Jeseník letecky z Muzikantské stezky.jpg|mini|Jeseník (Drohnenaufnahme)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jeseník&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, bis 1947 &amp;#039;&amp;#039;Frývaldov&amp;#039;&amp;#039; (deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Freiwaldau&amp;#039;&amp;#039;), ist eine Stadt im [[Okres Jeseník]] in [[Tschechien]]. Durch den Ort führen die Straßen [[Silnice I/44]] (von [[Mohelnice]] nach [[Mikulovice u Jeseníku|Mikulovice]]) und [[Silnice I/60]] (nach [[Javorník]]). Der Bahnhof liegt an der [[Bahnstrecke Hanušovice–Głuchołazy]], die bereits 1888 den Betrieb aufnahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Die Stadt liegt im [[Altvatergebirge]] an der Einmündung der [[Staříč (Bělá)|Staříč]] (&amp;#039;&amp;#039;Staritz&amp;#039;&amp;#039;) in die [[Biała Głuchołaska|Biele]] (&amp;#039;&amp;#039;Bělá&amp;#039;&amp;#039;) auf 432&amp;amp;nbsp;m NN, etwa 60 Kilometer nordwestlich von [[Opava|Troppau]]. Nordöstlich erhebt sich die [[Zlatý Chlum|Goldkoppe]] (&amp;#039;&amp;#039;Zlatý Chlum&amp;#039;&amp;#039;) mit 875&amp;amp;nbsp;m, südöstlich die [[Orlík (Altvatergebirge)|Urlichkuppe]] (&amp;#039;&amp;#039;Orlík&amp;#039;&amp;#039;) mit 1204&amp;amp;nbsp;m und südlich der [[Praděd|Altvater]] (&amp;#039;&amp;#039;Praděd&amp;#039;&amp;#039;) mit 1491&amp;amp;nbsp;m. Südwestlich befindet sich das &amp;#039;&amp;#039;Kepernik-Bergland&amp;#039;&amp;#039; mit dem 1423&amp;amp;nbsp;m hohen Glaseberg/Kepernik (&amp;#039;&amp;#039;Keprník&amp;#039;&amp;#039;). Westlich liegt das [[Reichensteiner Gebirge]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stadtgliederung ==&lt;br /&gt;
Jeseník besteht aus den Ortsteilen Bukovice (&amp;#039;&amp;#039;Buchelsdorf&amp;#039;&amp;#039;), Dětřichov (&amp;#039;&amp;#039;Dittershof&amp;#039;&amp;#039;) und Jeseník (&amp;#039;&amp;#039;Freiwaldau&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.uir.cz/casti-obce-obec/536385/Obec-Jesenik uir.cz]&amp;lt;/ref&amp;gt; Grundsiedlungseinheiten sind 9. května, Bobrovník (&amp;#039;&amp;#039;Biberteich&amp;#039;&amp;#039;), Dětřichov-Seč, Dětřichov-západ, Jeseník-střed, Kalvodova, Krameriova, Křížový vrch, Lázně Jeseník (&amp;#039;&amp;#039;Bad Gräfenberg&amp;#039;&amp;#039;), Nad tratí, Náměstí Svobody, Nerudova, Pod Bukovickým vrchem, Pod Železnou horou, Smetanovy sady, U České Vsi, U nemocnice, U slunka, U vlečky und Vavřinec.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.uir.cz/zsj-obec/536385/Obec-Jesenik uir.cz]&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu Jeseník gehören zudem die Wohnplätze Dlouhá Hora, Hamrová (&amp;#039;&amp;#039;Hammerhau&amp;#039;&amp;#039;), Mýtinka (&amp;#039;&amp;#039;Fietzenhau&amp;#039;&amp;#039;), Pasíčka (&amp;#039;&amp;#039;Streitenhau&amp;#039;&amp;#039;) und Seč (&amp;#039;&amp;#039;Frankenhau&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Stadtgebiet gliedert sich in die Katastralbezirke Bukovice u Jeseníka, Jeseník und Seč u Jeseníka.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.uir.cz/katastralni-uzemi-obec/536385/Obec-Jesenik uir.cz]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Stadtname &amp;#039;&amp;#039;Freiwaldau&amp;#039;&amp;#039; (ursprünglich „Vriwald“) stammt aus der Gründungszeit des Ortes, der in einem unbewaldeten Talkessel an der Einmündung der Staritz in die Biele angelegt wurde. Der tschechische Name ist derjenige der umgebenden Landschaft Jeseníky, bestehend aus Hrubý Jeseník (&amp;#039;&amp;#039;Hohes Gesenke&amp;#039;&amp;#039;) und [[Niederes Gesenke|Nízký Jeseník]] (&amp;#039;&amp;#039;Niederes Gesenke&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freiwaldau entstand in der Mitte des 13. Jahrhunderts bei der Kolonisation des Altvatergebirges. Es war eine unbefestigte Stadt mit einer [[Wasserburg]], die Sitz des Stadtvogtes war und zur [[Kastellanei]] [[Otmuchów|Ottmachau]] gehörte. Mit der Gründung des bischöflichen [[Fürstentum Neisse|Fürstentums Neisse]] im Jahre 1290, in dem die [[Erzbistum Breslau|Breslauer Bischöfe]] sowohl die [[Geistliches Territorium|geistliche]] als auch die weltliche Macht ausübten, gelangte Freiwaldau an dieses. Im 14. Jahrhundert entwickelte sich eine die Eisenmetallurgie mit [[Eisenhütte]]n und [[Eisenhammer|Hammerwerken]], die das in der Umgebung gewonnene [[Erz]] verarbeiteten. Daneben wurden Gold und Silber abgebaut. Wegen der ergiebigen Erzlagerstätten erwarben die [[Fugger]] die Stadt. 1506 wurde Freiwaldau durch Fürstbischof [[Johannes V. Thurzo]] zur [[Bergstadt]] erhoben. Zugleich wurde das [[Wappen#Stadtwappen|Stadtwappen]] verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitte des 16. Jahrhunderts verkauften die Fugger 1547 ihren Besitz im Altvatergebirge an den Breslauer Fürstbischof [[Balthasar von Promnitz]], der das Gebiet wiederum dem bischöflichen Fürstentum Neisse eingliederte. Mit dem Rückgang des Bergbaus wurden das Handwerk und die [[Leineweber]]ei zur Existenzgrundlage der Bewohner der Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Kriegs]] hatte die Stadt, die an einer wichtigen Verbindung von [[Schlesien]] nach [[Mähren]] lag, unter dem Durchzug von Kriegsvolk zu leiden. In dieser Zeit begannen auch die [[Hexenverfolgung]]en, bei denen zwischen 1622 und 1684 102 Einwohner der Stadt auf den Scheiterhaufen verbrannt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Erster Schlesischer Krieg|Ersten Schlesischen Krieg]] 1742, dem die Teilung [[Schlesien]]s folgte, wurde Freiwaldau mit dem südlichen Teil der Fürstentums Neisse dem neu geschaffenen [[Österreichisch-Schlesien]] eingegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Grenzziehung verloren die Leineweber viele ihrer schlesischen Märkte. Erst in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts setzte ein wirtschaftlicher Aufschwung ein. 1822 gründete Adolf Raymann eine Leinwandmanufaktur, die sich später zum größten Unternehmen der Stadt entwickelte und weltweit exportierte. Die Firma [[Regenhart &amp;amp; Raymann]] umfasste auch mechanische [[Weberei]]en und [[Spinnen (Garn)|Spinnereien]] sowie eine [[Bleicherei]]. Zu dieser Zeit begann [[Vincenz Prießnitz]] im nördlich von Freiwaldau gelegenen Dorf Gräfenberg (heute Ortsteil &amp;#039;&amp;#039;Lázně Jeseník&amp;#039;&amp;#039;) mit [[Kaltwasserkur]]en und es wurde eine erste [[Wasserheilkunde|Wasserheilanstalt]] errichtet. 1839 wurde Prießnitz vom Münchner Bildhauer [[Ludwig Schwanthaler]] in Gräfenberg ein Denkmal errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Josef Sajner, Vladimír Křížek: &amp;#039;&amp;#039;Krankendiagnosen bei Vincenz Prießnitz.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Christa Habrich]], Frank Marguth, Jörn Henning Wolf (Hrsg.) unter Mitarbeit von [[Renate Wittern-Sterzel|Renate Wittern]]: &amp;#039;&amp;#039;Medizinische Diagnostik in Geschichte und Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Festschrift für [[Heinz Goerke]] zum sechzigsten Geburtstag. München 1978 (= &amp;#039;&amp;#039;Neue Münchner Beiträge zur Geschichte der Medizin und Naturwissenschaften: Medizinhistorische Reihe.&amp;#039;&amp;#039; Band 7/8), ISBN 3-87239-046-5, S. 205–216, hier: S. 206.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Auflösung der [[Grundherrschaft]]en im [[Kaisertum Österreich]] wurde Freiwaldau 1850 Sitz einer [[Bezirkshauptmannschaft]], zu der auch die Städte [[Zlaté Hory|Zuckmantel]] und [[Bílá Voda|Weißwasser]] gehörten. Mit der 1890 gegründeten Handschuhfabrik Blühdorn entstand ein weiteres bedeutsames Unternehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den [[Mährisch-Schlesischer Sudetengebirgsverein|Mährisch-Schlesischen Sudetengebirgsverein]] (MSSGV) begann die touristische Erschließung des umliegenden Gebirges. 1899 entstand auf der [[Goldkoppe]] (&amp;#039;&amp;#039;Zlatý Chlum&amp;#039;&amp;#039;) mit der Freiwaldauer Warte (&amp;#039;&amp;#039;Frývaldovská stráž&amp;#039;&amp;#039;) ein 26 m hoher massiver [[Aussichtsturm]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zusammenbruch der [[Österreich-Ungarn|k. u. k.-Monarchie]] kam Freiwaldau 1918 zur neu gegründeten [[Tschechoslowakei]]. Ab 1919 wurde die Stadt zu einer Hochburg der [[Deutsche sozialdemokratische Arbeiterpartei in der Tschechoslowakischen Republik|Deutschen Sozialdemokratischen Arbeiterpartei]]. In dieser Zeit erfolgte ein staatlich verordneter verstärkter Zuzug von tschechischer Bevölkerung in das zuvor rein deutschsprachige Gebiet, zumeist Militärs und Verwaltungsbeamte. 1931 kam es durch einen Polizeieinsatz während einer Demonstration arbeitsloser Arbeiter zu zehn Toten, darunter eine 60-jährige Frau und ein 14-jähriges Mädchen. Durch die Folgen der [[Weltwirtschaftskrise]] gewann die [[Sudetendeutsche Partei]] ab 1933 immer mehr an Einfluss. Nach dem [[Münchner Abkommen]] wurde die Stadt zusammen mit dem [[Sudetenland]] in das [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|Deutsche Reich]] eingegliedert, mit dem es bis 1945 verbunden blieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] kam Freiwaldau an die Tschechoslowakei zurück. Die Sudetendeutschen wurden in den Jahren 1945 und 1946 enteignet und [[Vertreibung der Deutschen aus der Tschechoslowakei|vertrieben]]. 1947 wurde der tschechische Name der Stadt von &amp;#039;&amp;#039;Frývaldov&amp;#039;&amp;#039; in &amp;#039;&amp;#039;Jeseník&amp;#039;&amp;#039; geändert. In dieser Zeit siedelten sich hier viele Tschechen aus dem Landesinneren, [[Slowaken]], [[Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa 1945–1950#Tschechoslowakei|Repatrianten]] und [[Roma in Tschechien und der Slowakei|Roma]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der anschließenden kommunistischen Herrschaft wurde das Stadtbild durch die Errichtung von Neubauten an Stelle der historischen Bausubstanz verändert. Am 1. Juli 1960 verlor Jeseník den Status als Bezirksstadt und wurde in den [[Okres Šumperk]] eingegliedert. Nach der [[Samtene Revolution|Samtenen Revolution]] wurde 1990 die [[Priessnitz (Band)|Priesnitzband]] gegründet. Zum 1. Januar 1996 der wurde der [[Okres Jeseník]] wiedererrichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Städtepartnerschaften ==&lt;br /&gt;
* {{SVN|#}} [[Bojnice]], [[Slowakei]]&lt;br /&gt;
* {{POL|#}} [[Głuchołazy]], [[Polen]]&lt;br /&gt;
* {{AUS|#}} [[Moree]], [[Australien]]&lt;br /&gt;
* {{DEU|#}} [[Neuburg an der Donau]], [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
* {{POL|#}} [[Nysa]], Polen&lt;br /&gt;
* {{CZE|#}} [[Prag]] 1, [[Tschechien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Rathaus&lt;br /&gt;
* Schloss des Fürstbischofs von Breslau&lt;br /&gt;
* Katholische Kirche&lt;br /&gt;
* [[Evangelische Kirche Jeseník|Evangelische Kirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heilquellen ==&lt;br /&gt;
Im Stadtpark und am Gräfenberg wurden in den Jahren von etwa 1840 bis 1930 rund 100 natürliche Quellen gefasst, benannt und – meist von dankbaren Kurgästen – mit Quellenmonumenten, oft aufwendigen [[Steinmetz]]arbeiten, versehen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://deutsch.radio.cz/tschechische-kurbaeder-8721886/4 &amp;#039;&amp;#039;Das heilende Wasser aus dem Altvatergebirge&amp;#039;&amp;#039;.] [[Radio Praha International|Radio Prag]], 23. Juli 2021, abgerufen am 25. August 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Polnische Quelle&lt;br /&gt;
* Preußen-Quelle&lt;br /&gt;
* Englische Quelle&lt;br /&gt;
* Eintracht-Quelle&lt;br /&gt;
* Geschwister-Quelle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bürgermeister ==&lt;br /&gt;
* 1921–1933: Alois Bulla&lt;br /&gt;
* 1933–1936: Adolf Hanig&lt;br /&gt;
* 1936–1936: Hans Schlögl&lt;br /&gt;
* 1936–1938: Max Groß&lt;br /&gt;
* 1939–1945: Karl Bittmann&lt;br /&gt;
* 2006–2010: Petr Procházka&lt;br /&gt;
* seit 2010: Marie Fomiczewová&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=https://www.jesenik.org/obcan/8615-rada-mesta.html |text=Jesenik rada mesta |wayback=20120208165202}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Stadt ===&lt;br /&gt;
* [[Vinzenz Prießnitz]] (1799–1851), Naturheiler&lt;br /&gt;
* [[Adolf Weiss (Botaniker)|Adolf Weiss]] (1837–1894), österreichischer Botaniker und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
* [[Edmund Weiss]] (1837–1917), Astronom&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm zu Dohna-Schlodien]] (1841–1925), Großgrundbesitzer&lt;br /&gt;
* [[Moritz Johann Sachs von Hellenau]] (1844–1933), österreichisch-ungarischer Vizeadmiral, Kommandant der Marineakademie Fiume&lt;br /&gt;
* [[Károly Khuen-Héderváry]] (1849–1918), Ban von Kroatien und Ministerpräsident Ungarns&lt;br /&gt;
* [[Gustav Sachs]] (1852–1937), Architekt&lt;br /&gt;
* [[Theodor Hugo Micklitz]] (1856–1922), österreichischer Forstmann, Hofjagdleiter des Kaisers Franz Joseph&amp;amp;nbsp;I., Professor an der Universität für Bodenkultur in Wien&lt;br /&gt;
* [[Sigmund Hein]] (1868–1945), Lepidopterologe&lt;br /&gt;
* [[Richard Werner]] (1875–1945), Universitätsprofessor, NS-Opfer&lt;br /&gt;
* [[Herbert Weinelt]] (1910–1943), Historiker, Philologe und Volkskundler&lt;br /&gt;
* [[Walter Reder]] (1915–1991), SS-Sturmbannführer und Träger des Ritterkreuzes des Eisernen Kreuzes sowie verurteilter Kriegsverbrecher&lt;br /&gt;
* [[Reinhard Kolb]] (1928–2013), Architekt, Maler und Bildhauer&lt;br /&gt;
* [[Hermann Hauke]] (1930–2017), katholischer Theologe und Bibliothekar&lt;br /&gt;
* [[Manfried Scheithauer]] (* 1936), deutscher Grafiker&lt;br /&gt;
* [[Norbert J. Mayer]] (1938–2017), deutscher Liedermacher, Dozent, Autor, Verleger und Professor&lt;br /&gt;
* [[Diether Kunerth]] (1940–2024), deutscher Maler&lt;br /&gt;
* [[Horst Reichel (Mathematiker)|Horst Reichel]] (* 1941), deutscher Mathematiker, Informatiker und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
* [[Johannes Stüttgen]] (* 1945), deutscher Künstler und Autor&lt;br /&gt;
* [[Jiří Švub]] (1958–2013), Skilangläufer&lt;br /&gt;
* [[Jaromír Švejdík]] (* 1963), Pseudonym Jaromír 99, Comiczeichner, Maler und Sänger.&lt;br /&gt;
* [[Jirko Malchárek]] (* 1966), slowakischer Autorennfahrer und Politiker&lt;br /&gt;
* [[Anastassija Wjatscheslawowna Pustowoitowa|Anastassija Pustowoitowa]] (* 1981), russische Fußballschiedsrichterin&lt;br /&gt;
* [[Loukas Mavrokefalidis]] (* 1984), griechischer Basketballnationalspieler&lt;br /&gt;
* [[Hana Nitsche]] (* 1985), deutsches Fotomodell und Mannequin&lt;br /&gt;
* [[Romana Labounková]] (* 1989), Radrennfahrerin&lt;br /&gt;
* [[Adam Fellner]] (* 1993), Skilangläufer&lt;br /&gt;
* [[Petr Ševčík]] (* 1994), Fußballspieler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mit Jeseník verbunden ===&lt;br /&gt;
* [[Albert Sauer (Schriftsteller)]] (1911–1993), Autor&lt;br /&gt;
* [[Carl Ditters von Dittersdorf]], Komponist und Amtshauptmann&lt;br /&gt;
* [[Vincenz Prießnitz]], Begründer der Kaltwasserkur und Naturheilkunde&lt;br /&gt;
* [[Josef Weiss (Mediziner)]] (1797–1847), Mediziner, baute in Freiwaldau eine Kaltwasserheilanstalt auf&lt;br /&gt;
* [[Adolf Weiss (Botaniker)|Adolph Weiss]], Botaniker und Direktor des Botanischen Gartens in [[Lwiw|Lemberg]]&lt;br /&gt;
* [[Engelbert Kaps]], Bildhauer&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Fochler]] (1914–2001), Volksbildner und Heimatpfleger, Fachpublizist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerungsentwicklung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
! Anmerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1834 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 1422 || deutsche katholische Einwohner&amp;lt;ref&amp;gt;[[Faustin Ens]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Oppaland, oder der Troppauer Kreis, nach seinen geschichtlichen, naturgeschichtlichen, bürgerlichen und örtlichen Eigenthümlichkeiten.&amp;#039;&amp;#039; Band 4: &amp;#039;&amp;#039;Ortsbeschreibungen der Fürstenthümer Jägerndorf und Neisse österreichischen Antheils und der Mährischen Enclaven im Troppauer Kreise.&amp;#039;&amp;#039; Gerold, Wien 1837, S. 214; [https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10009434_00224.html digitale-sammlungen.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1857 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 3690 || am 31. Oktober&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Statistische Übersichten über die Bevölkerung und den Viehstand in Österreich&amp;#039;&amp;#039;. Wien 1859, [https://books.google.de/books?id=R5ciWpzhzkgC&amp;amp;pg=PA52 S. 52, linke Spalte].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1900 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 4953 || als Gemeinde 6.333&amp;lt;ref name=&amp;quot;MKL&amp;quot;&amp;gt;{{Meyers-1905 |Lemma=Freiwaldau |Band=7 |Seite=78 |zenoID=20006634265}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1921 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 6722 || davon 6.055 Deutsche&amp;lt;ref&amp;gt;Ernst Pfohl: &amp;#039;&amp;#039;Ortslexikon Sudetenland.&amp;#039;&amp;#039; Helmut Preußler, Nürnberg 1987, ISBN 3-925362-47-9, S. 135.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Rudolf Hemmerle]]: &amp;#039;&amp;#039;Sudetenland Lexikon&amp;#039;&amp;#039;. 2. Auflage. Adam Kraft, Mannheim 1985, ISBN 3-8083-1163-0, S. 152 (&amp;#039;&amp;#039;Deutsche Landschaften im Lexikon&amp;#039;&amp;#039;, Band 4).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1930 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 8251 || davon 1.257 [[Tschechen]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot;&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=sud_freiwaldau.html|name=Landkreis Freiwaldau (tschech. Jeseník, früher Fryvaldov)}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 7440 ||&amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bevölkerungsentwicklung nach Ende des Zweiten Weltkriegs&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.czso.cz/documents/10180/86441891/VybranaMesta.xlsx/027bda31-bf21-4970-9c12-2a7e2e31a00d?version=1.11 |titel=Database of Demographic Indicators for Selected Towns of the Czech Republic. Tab. 74 |werk=www.czso.cz |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20230925002840/https://www.czso.cz/documents/10180/86441891/VybranaMesta.xlsx/027bda31-bf21-4970-9c12-2a7e2e31a00d?version=1.11 |archiv-datum=2023-09-25 |archiv-bot=2025-08-07 06:15:49 InternetArchiveBot |abruf=2023-11-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1973 || 10.627&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1980 || 14.931&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1990 || 15.279&lt;br /&gt;
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| 2000 || 12.931&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2010 || 12.046&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2020 || 11.050&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2022 || 10.709&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Faustin Ens]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Oppaland, oder der Troppauer Kreis, nach seinen geschichtlichen, naturgeschichtlichen, bürgerlichen und örtlichen Eigenthümlichkeiten.&amp;#039;&amp;#039; Band 4: &amp;#039;&amp;#039;Ortsbeschreibungen der Fürstenthümer Jägerndorf und Neisse österreichischen Antheils und der Mährischen Enclaven im Troppauer Kreise.&amp;#039;&amp;#039; Gerold, Wien 1837, S. 212–220; [https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/goToPage/bsb10009434.html?pageNo=222 digitale-sammlungen.de]&lt;br /&gt;
* Gustav Krause: &amp;#039;&amp;#039;Quellen und Denkmäler in der Kurstadt Freiwaldau-Gräfenberg.&amp;#039;&amp;#039; Mährisch-Schlesischer Sudetengebirgsverein, Kirchheim unter Teck 1999.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Jeseník}}&lt;br /&gt;
* [https://www.jesenicko.eu/de/aktuality-mesta/index.php Informationszentrum der Stadt]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Okres Jeseník}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4337054-8|LCCN=n85163573|VIAF=159513266}}&lt;br /&gt;
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{{SORTIERUNG:Jesenik}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jeseník| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1267]]&lt;br /&gt;
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		<author><name>imported&gt;Herr Lehrer, ich weiß was!</name></author>
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