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	<title>Jersbek - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T17:30:28Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Jersbek&amp;diff=182257&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;1970gemini: Bild n+1</title>
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		<updated>2025-12-08T15:08:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bild n+1&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Jersbek COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 53/44/28/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 10/13/17/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Jersbek in OD.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Schleswig-Holstein&lt;br /&gt;
|Kreis             = Stormarn&lt;br /&gt;
|Amt               = Bargteheide-Land&lt;br /&gt;
|Höhe              = 44&lt;br /&gt;
|PLZ               = 22941&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 04532&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 01062036&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE 57I&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Eckhorst 34&amp;lt;br /&amp;gt;22941 Bargteheide&lt;br /&gt;
|Website           = [http://www.jersbek.de/ www.jersbek.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Herbert Sczech&lt;br /&gt;
|Partei            = UWG&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jersbek&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Niederdeutsche Sprache|niederdeutsch]] &amp;#039;&amp;#039;Jersbeek&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Gemeinde im [[Kreis Stormarn]] in [[Schleswig-Holstein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage ===&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet von Jersbek erstreckt sich im Bereich der [[Naturraum|naturräumlichen]] [[Haupteinheit]] &amp;#039;&amp;#039;Hamburger Ring&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;nbsp;(Nr.&amp;amp;nbsp;695) nordwestlich von [[Bargteheide]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.schleswig-holstein.de/DE/Fachinhalte/L/landwirtschaft/Downloads/Duerrehilfe_Liste_Gemeinde.pdf?__blob=publicationFile&amp;amp;v=1 |titel=Liste: Zuordnung der Gemeinden zu den Naturräumen |seiten=2 |format=PDF |abruf=2021-11-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;OSM&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.openstreetmap.org/relation/453724 |titel=Relation: Jersbek (453724) bei OpenStreetMap (Version #13) |abruf=2021-11-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Neben dem namenstiftenden [[Dorf]] befinden sich auch die Dörfer &amp;#039;&amp;#039;Klein Hansdorf&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Timmerhorn&amp;#039;&amp;#039; als weitere [[Wohnplatz|Wohnplätze]] im Gemeindegebiet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.statistischebibliothek.de/mir/servlets/MCRFileNodeServlet/SHAusgabe_derivate_00000136/1226-12-1987.pdf |titel=Wohnplatzverzeichnis Schleswig-Holstein 1987 |hrsg=Statistisches Landesamt Schleswig-Holstein |datum=1992 |seiten=119 |format=PDF |abruf=2021-11-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Direkt angrenzende Gemeindegebiete von Jersbek sind:&amp;lt;ref name=&amp;quot;OSM&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
 |NORD=[[Bargfeld-Stegen]]&lt;br /&gt;
 |OST=[[Elmenhorst (Stormarn)|Elmenhorst]]&lt;br /&gt;
 |SUEDOST=[[Bargteheide]],&amp;lt;br /&amp;gt;[[Delingsdorf]]&lt;br /&gt;
 |SUED=[[Ammersbek]]&lt;br /&gt;
 |WEST=[[Hamburg]]&amp;lt;br /&amp;gt;(Stadtteil [[Hamburg-Wohldorf-Ohlstedt|Wohldorf-Ohlstedt]])&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Herrenhaus Jersbek.JPG|mini|[[Gut Jersbek]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Jersbek 01.jpg|mini|Gut Jersbek um 1747]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Jersbek Torhaus.JPG|mini|Das Jersbeker Torhaus]]&lt;br /&gt;
[[Datei:HL Damals – Torauffahrt – Schloß Jersbeck – 1906.jpg|mini|Torauffahrt (1906)]]&lt;br /&gt;
Jersbek wurde urkundlich erstmals 1310 als Dorf Yrekesbeke erwähnt. Der Ort ist wegen seiner Gutsanlage mit dem 1620 entstandenen [[Herrenhaus (Gebäude)|Herrenhaus]], dem [[Torhaus]] aus dem Jahre 1678 und dem vermutlich in den Jahren 1736/1737 erbauten Eiskeller weit über die Grenzen [[Kreis Stormarn|Stormarns]] hinaus bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1588 wurde das [[Gut Jersbek]] durch Erbvertrag von dem [[Herrenhaus Borstel|Stammgut Borstel]] abgetrennt und unter Hans [[Buchwaldt (Adelsgeschlecht)|von Buchwaldt]] selbständiges Gut. Das auf einer Insel liegende [[Renaissance]]-Herrenhaus ist eine typische Holsteiner Anlage, bestehend aus einem Doppelhaus mit je einem Satteldach, turmartigen Anbau und später angefügten Seitenflügel. Das Torhaus wird von einem [[Dachreiter]] bekrönt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Glanzzeit erlebte das Gut unter [[Benedikt von Ahlefeldt (1678–1757)|Benedikt von Ahlefeldt]], der Mitte des 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts den Jersbeker [[Barockgarten]] im französischen Stil anlegen ließ. Dieser große Park liegt asymmetrisch zum Herrenhaus und gehörte zu den größten Barockgärten Holsteins. Die Anlage war auf ein –&amp;amp;nbsp;nicht erhaltenes&amp;amp;nbsp;– [[Lustschloss|Lusthaus]] ausgerichtet und ist heute noch in Rudimenten erhalten und für Besucher zugänglich. Mehrreihige Lindenalleen rahmen die ehemaligen [[Boskett]]e, Teile der [[Sichtachse]] sind erhalten und mächtige Heckenspaliere gliedern die einzelnen Abschnitte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heutige Gemeinde Jersbek entstand ab 1781, als der Gutsbesitzer [[Paschen von Cossel]] gut 30 Erbpächterfamilien auf seinen parzellierten Hoffeldern ansiedelte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paschen von Cossel begann ab 1785 und damit 20 Jahre vor der offiziellen Aufhebung zum 1. Januar 1805, die Leibeigenschaft in den gutsuntergehörigen Dörfern aufzuheben. Nach der Annexion [[Schleswig-Holstein]]s durch [[Preußen]] 1867 kam Jersbek zum Kreis Stormarn. Mit Einführung der Preußischen Landgemeindeordnung wurde die sogenannte „Parzellistenkommune Jersbek“ 1872 selbständige Landgemeinde und bestand als politische Einheit bis 1932 neben dem Gutsbezirk Jersbek. Dann wurden beide zur Gemeinde Jersbek zusammengelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Klein Hansdorf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klein Hansdorf ([[Niederdeutsche Sprache|niederdeutsch]] &amp;#039;&amp;#039;Lütt Hansdörp&amp;#039;&amp;#039;) wird 1389 erstmals als „Johanstorpe Parrochie Berchteheyle“ erwähnt. Es gehörte damals zum Gut Tremsbüttel und war als Rundplatzdorf angelegt. Im Jahre 1475 kaufte [[Johann IV. (Sachsen-Lauenburg)|Johann&amp;amp;nbsp;IV.]] vom [[Herzogtum Sachsen-Lauenburg]] das Dorf und unterstellte es der Vogtei Tremsbüttel. Nach der [[Reformation]] und der damit in [[Holstein]] verbundenen Verwaltungsreform gehörte Klein Hansdorf zum landesherrlichen Amt Tremsbüttel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Separation (Flurbereinigung)|Verkoppelung]] 1774 wurden die landwirtschaftlichen Flächen der Dorfgemarkung vermessen und in Koppeln eingeteilt. Nach der Annexion Schleswig-Holsteins durch Preußen kam Klein Hansdorf als nunmehr selbständige Landgemeinde zum neugebildeten Kreis Stormarn. Seit der Einführung der preußischen [[Gemeindeordnungen in Deutschland|Kommunalverfassung]] 1889 gehörte das Dorf zum [[Amtsbezirk Bargteheide]], der 1948 im Amt Bargteheide aufging. In den 1960er Jahren entwickelte Klein Hansdorf sich mehr und mehr von einem reinen Bauerndorf zum Wohngebiet am Hamburger Stadtrand. Bei der Eingemeindung 1978 hatte Klein Hansdorf 241&amp;amp;nbsp;Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;{{Anker|Timmerhorn}} Timmerhorn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als gutsuntergehöriges Dorf entstand auch Timmerhorn, erstmals erwähnt 1331 mit einer Mühle eines [[Ammersbek#Geografie|Bünningstedter]] Hufners auf der Flur „Tymmershorn“. Die Postzustellung zum Hofe nach [[Ahrensburg]] oblag einer Hauerstelle. Bis 1988 hat sich die Tradition der Postzustellung in Timmerhorn erhalten. Eine andere Hauerstelle ging als sogenannte „Felsenschmiede“ in die Literatur ein. Hier wurde 1856 der bekannte Heimatdichter [[Ludwig Frahm]] geboren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eingemeindungen und Ausgliederungen ==&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1978 wurden Klein Hansdorf und Timmerhorn eingemeindet,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis1970bis1982&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Statistisches Bundesamt |Titel=Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982 |Verlag=W. Kohlhammer GmbH |Ort=Stuttgart/Mainz |Datum=1983 |ISBN=3-17-003263-1 |Seiten=187}}&amp;lt;/ref&amp;gt; gleichzeitig der Ort Hartwigsahl mit damals weniger als 50 Einwohnern an die Nachbargemeinde [[Bargfeld-Stegen]] abgetreten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis1970bis1982&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
|LAND           = DE&lt;br /&gt;
|TITEL          = [[Kommunalwahlen in Schleswig-Holstein 2023|Gemeindewahl am 14. Mai 2023]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wahlen-sh.de/grw/gemeindewahlen_gemeinde_010625218036.html wahlen-sh.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|TITEL2         = Wahlbeteiligung: 58,3 Prozent&lt;br /&gt;
|JAHRALT        = 2018&lt;br /&gt;
|JAHRNEU        = 2023&lt;br /&gt;
|PARTEI1        = ACDU&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS1      = 19.0&lt;br /&gt;
|PARTEI2        = BfJ&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS2      = 36.0&lt;br /&gt;
|FARBE2         = ff7043&lt;br /&gt;
|ANMERKUNG2     = Bürger für Jersbek&lt;br /&gt;
|PARTEI3        = UWG&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS3      = 45.0&lt;br /&gt;
|FARBE3         = 607d85&lt;br /&gt;
|ANMERKUNG3     = Unabhängige Wählergemeinschaft Jersbek&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Kommunalwahlen in Schleswig-Holstein 2023|Kommunalwahl]] am 14. Mai 2023 wurden insgesamt 13 Sitze vergeben. Von diesen erhielt die Unabhängige Wählergemeinschaft Jersbek sechs Sitze, die Bürger für Jersbek fünf Sitze und die CDU zwei Sitze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Bürgermeister ist Herbert Sczech (UWG).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: „In Grün das goldene Torhaus des Gutes Jersbek zwischen zwei mit den Halmen überkreuz gestellten, die Rundung des Schildrandes wiederholenden, begrannten goldenen Ähren.“&amp;lt;ref&amp;gt;[{{SH-Wappenrolle|561|Gemeinde Jersbek, Kreis Stormarn|nurLink=1}} Kommunale Wappenrolle Schleswig-Holstein]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Kulturdenkmale in Jersbek}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das im Jahre 1620 entstandene Herrenhaus mit dem Torhaus und dem [[Gut Jersbek#Der Barockpark in Jersbek|Jersbeker Barockgarten]], ist sehr sehenswert. Der berühmte zugehörige [[Eiskeller]], ein restauriertes [[Kunstdenkmal]], wird seit neuestem auch als Ort für Eheschließungen genutzt. Wolfgang Burow, der 1958 seine Lehre als [[Kupferschmied]] bei den [[Howaldtswerke Hamburg|Hamburger Howaldtswerken]] begann, wurde als Pensionär von Jersbeks Bürgermeister, Gerd-Wilhelm Nuppenau, am 1. März 1998 zum „Ehrenamtlichen Eiskellerwart“ ernannt. Der auf Anfrage zu besichtigende Eiskeller ist für die heutige, durch Technik und Maschinen geprägte Zeit noch ein Relikt aus der [[Industriegeschichte#Vorindustrielle Epoche|vorindustriellen Epoche]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Herr im Reich der Kälte&amp;#039;&amp;#039; [https://www.abendblatt.de/archiv/1999/article204675109/Herr-im-Reich-der-Kaelte.html / online] (Aufgerufen am 9. Februar 2023.)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Der Eiskeller des Gutes Jersbek&amp;#039;&amp;#039; [https://www.jersbeker-park.de/index.php/historisches / online] (Aufgerufen am 9. Februar 2023.)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Eiskellers des Gutes Jersbek&amp;#039;&amp;#039; [https://www.stormarnlexikon.de/eiskellerjersbek / online] (Aufgerufen am 9. Februar 2023.)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Jersbeker Allee ist eine von [[Benedikt von Ahlefeldt (1678–1757)|Benedikt von Ahlefeldt]] 1730 angelegte Straße zum Gut Jersbek. Die etwa 730 Meter vor dem Torhaus sind als vierreihige Lindenallee gestaltet. Nördlich schließt sich eine etwa einen Kilometer lange [[Gewöhnliche Rosskastanie|Rosskastanienallee]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen dem Torhaus und dem Herrenhaus ließ von Ahlefeldt den Jersbeker Park anlegen, der französischen Vorbildern folgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landschaft um die Gemeinde Jersbek mit ihren landwirtschaftlichen Betrieben ist geprägt durch den Jersbeker Forst, die weiten Felder und Wiesen des Gutsbetriebes, die dann in das [[Naturschutzgebiet Duvenstedter Brook]] übergehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ortsteil Klein Hansdorf liegt der Hansdorfer Brook, der als Brutstätte für Kraniche unter Naturschutz steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SSV Jersbek ===&lt;br /&gt;
Der Spiel- und Sportverein Jersbek bietet ein vielfältiges Angebot, von Zumba, über Fußball, Fitnesskursen, Ju Jitsu/Judo, Volleyball und Kinderturnen, bis hin zum Dartsport.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://ssvjersbek.de/Startseite/ |titel=Spiel- und Sportverein Jersbek von 1913 e.V. - Startseite |sprache=de |abruf=2025-12-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Fußball gibt es für Kinder und Jugendliche ein durchgängiges Angebot von den Mini-Kickern bis zur D-Jugend, für Mädchen zusätzlich eine C-Mannschaft (Stand 12/2025).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://ssvjersbek.de/Sportangebote/Fussball/ |titel=Spiel- und Sportverein Jersbek von 1913 e.V. - Fußball |sprache=de |abruf=2025-12-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freiwillige Feuerwehr Jersbek ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1900 gegründet, arbeitet die FF Jersbek in enger Kooperation mit den Wehren aus Klein Hansdorf und Timmerhorn zusammen, insbesondere im Bereich der Jugendfeuerwehr.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.jersbek.de/tag/feuerwehr/ |titel=Feuerwehr – Gemeinde Jersbek |datum=2024-11-04 |sprache=de-DE |abruf=2025-12-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Die 1786 gegründete Schule wurde 1966 geschlossen, sodass der Schulbesuch nur in den Nachbarorten möglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Doris Lütkens]], geb. von Cossel (* 1793 in Jersbek; † 1858 in Hamburg), Malerin und Pädagogin&lt;br /&gt;
* [[Johann Detloff von Cossel]] (* 1805 in Jersbek; † 1891 in Lübeck), letzter dänischer Amtmann in Ratzeburg&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Frahm]] (* 1856 in Timmerhorn;  † 1936 in Poppenbüttel), Lehrer und niederdeutscher Autor&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Wolgast (Pädagoge)|Heinrich Wolgast]]  (* 1860 in Jersbek; † 1920 in Hamburg), Reformpädagoge &lt;br /&gt;
* [[Horst Wernecke]] (1933–2021), Lehrer und niederdeutscher Schriftsteller, aufgewachsen in Jersbek&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hannelies Ettrich: &amp;#039;&amp;#039;Chronik Jersbek. Jersbek – Klein Hansdorf – Timmerhorn.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von der Gemeinde, Husum 1989.&lt;br /&gt;
* Burkhard von Hennigs: &amp;#039;&amp;#039;Der Jersbeker Garten im Spiegel von Stichen und Zeichnungen aus dem 18. Jahrhundert. Ein Beitrag zur Geschichte des Jersbeker Barockgartens.&amp;#039;&amp;#039; Neumünster 1985.&lt;br /&gt;
* Burkhard von Hennigs: &amp;#039;&amp;#039;400 Jahre Gut Jersbek.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch für den Kreis Stormarn.&amp;#039;&amp;#039; 1989, Seiten 84 bis 102, und Jahrbuch 1990, Seiten 13 bis 26.&lt;br /&gt;
* Burkhard von Hennigs: &amp;#039;&amp;#039;Jersbeker Allee.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Denkmalpflege im Kreis Stormarn III.&amp;#039;&amp;#039; Neumünster 1997, Seiten 334 bis 335.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Robert Körner |Titel=Jersbek |Reihe=Jahrbuch des Alstervereins e. V. |BandReihe=17 |HrsgReihe=Alsterverein |Datum=1928 |Seiten=41–51 |Online=https://resolver.sub.uni-hamburg.de/kitodo/PPN637045238_0017}}&lt;br /&gt;
* Axel Lohr: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte des Gutes Jersbek von 1588 bis zur Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Neumünster 2007.&lt;br /&gt;
* Helmuth Peets: &amp;#039;&amp;#039;Erbsen aus Jersbek. Benedix von Ahlefeldt und die Blütezeit des Barock.&amp;#039;&amp;#039; HP-Verlag Heidi Peets, 1997.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Barbara Schult |Titel=Ausblick auf Felder, Feuchtgebiete und Wälder |Sammelwerk=Schleswig-Holstein-Topographie |Band=Band 5: &amp;#039;&amp;#039;Holt - Krokau&amp;#039;&amp;#039; |Verlag=Flying-Kiwi-Verl. Junge |Ort=Flensburg |Datum=2005 |ISBN=3-926055-79-0 |Seiten=117–119}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* [http://www.jersbek.de/ Gemeinde Jersbek]&lt;br /&gt;
* [https://www.bargteheide-land.de/Gemeinden/Jersbek/ Gemeinde Jersbek beim Amt Bargteheide-Land]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Kreis Stormarn}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4131328-8|LCCN=n85385094|VIAF=316600921}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Stormarn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jersbek| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;1970gemini</name></author>
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