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	<title>Jensen-Healey - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;growthexperiments-addlink-summary-summary:1|0|0&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox PKW-Modell&lt;br /&gt;
| Marke      = [[Jensen Motors|Jensen]]&lt;br /&gt;
| Modell     = Jensen-Healey / Jensen GT&lt;br /&gt;
| Bild       = JensenHealey.jpg&lt;br /&gt;
| Bild zeigt = Jensen-Healey (1972–1975)&lt;br /&gt;
| von        = 1972&lt;br /&gt;
| bis        = 1976&lt;br /&gt;
| Klasse     = [[Sportwagen]]&lt;br /&gt;
| Versionen  = [[Roadster]], [[Kombicoupé]]&lt;br /&gt;
| Motoren    = [[Ottomotor]]:&amp;lt;br /&amp;gt;2,0 Liter (106 kW)&lt;br /&gt;
| Länge      = 4115&lt;br /&gt;
| Breite     = 1613&lt;br /&gt;
| Höhe       = 1213&lt;br /&gt;
| Radstand   = 2340&lt;br /&gt;
| Gewicht    = 1116&lt;br /&gt;
| Vorgänger  = &lt;br /&gt;
| Nachfolger = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jensen-Healey&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein offener [[Sportwagen]], der zwischen Frühjahr 1972 und Mitte 1976 von der britischen [[Autohersteller|Automobilmanufaktur]] [[Jensen Motors]] hergestellt wurde. Insgesamt verließen mehr als 10.000 [[Fahrzeug]]e das Werk in [[West Bromwich]]. Er ergänzte als preisgünstigeres Modell die exklusiven Sportwagen der [[Jensen Interceptor|Interceptor]]-[[Baureihe]], die Jensen zwischen 1966 und 1976 baute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Jensen hatte von 1959 bis 1967 etwa 10.000 Karosserien für den [[Austin Healey 3000]] hergestellt; damit war das Karosseriewerk über Jahre gut ausgelastet gewesen. Nach der Produktionseinstellung des 3000 hatte Jensen zunächst versucht, die frei gewordenen Kapazitäten durch den selbst entwickelten [[Jensen P66]] auszulasten; das formal als nicht überzeugend empfundene Auto ging indes nicht in Serie. Stattdessen konzentrierte sich Jensen auf die Produktion des deutlich größeren [[Jensen Interceptor|Interceptor]]. In den späten 1960er-Jahren war der amerikanische Jensen-Importeur Kjell Qvale auf der Suche nach einem Nachfolger für den Austin-Healey 3000, der sich in den [[Vereinigte Staaten|USA]] hervorragend verkauft hatte. Nach Verhandlungen mit [[Donald Mitchell Healey]] und Jensen Motors stieg Kjell Qvale als Anteilseigner bei Jensen ein. Die Entwicklung des Jensen-Healey war schließlich ein [[Joint Venture]] zwischen Donald Healey, seinem Sohn Geoffrey und Jensen Motors.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Design ==&lt;br /&gt;
Der Jensen-Healey wurde zunächst als kleiner zweisitziger Roadster mit Stoffverdeck angeboten. Wahlweise war auch ein [[Hardtop]] erhältlich. Im Zuge der [[Modellpflege]] zum Jensen-Healey Mk.&amp;amp;nbsp;2 wurde neben technischen Änderungen auch das Interieur überarbeitet und der Sportwagen erhielt größere Stoßfänger aus Kunststoff, die den amerikanischen Richtlinien entsprachen. Heute wird die erste Serie des Jensen-Healey als Mk.&amp;amp;nbsp;1 bezeichnet. Kurz vor dem Konkurs von Jensen Motors im Jahr 1976 wurde auf Basis des Jensen-Healey der Jensen GT vorgestellt. Das zweisitzige [[Kombinationskraftwagen|Kombi]]-[[Coupé]] steht in der Tradition der [[Shooting Brake]]s im Stile des &amp;#039;&amp;#039;Schneewittchensargs&amp;#039;&amp;#039; [[Volvo P1800 ES]], dessen Basis, der [[Volvo P1800]], bis 1963 bei Jensen gefertigt wurde. Da sich Donald Healey zu der Zeit bereits aus dem Geschäft zurückgezogen hatte, musste Jensen auf den Zusatz Healey verzichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Technik ==&lt;br /&gt;
Während der Entwicklung wurde der Einsatz ganz unterschiedlicher Motoren getestet. In der Diskussion standen Aggregate von [[Ford]], [[BMW]], [[Saab Automobile|Saab]] und [[Porsche]]. Letztlich wurde der neue [[Lotus Cars|Lotus]]-907-[[Vierzylindermotor]] mit 1973 Kubikzentimetern Hubraum gewählt, der ab 1976 auch im [[Lotus Esprit]] eingesetzt werden sollte. Der Motor mit zwei obenliegenden Nockenwellen ([[OHC-Ventilsteuerung]]), 16 Ventilen und zwei [[Dell’Orto]]-[[Vergaser]]n (für den amerikanischen Markt wurden [[Strombergvergaser]] verwendet) leistet im Jensen-Healey 144&amp;amp;nbsp;PS, genug für eine Höchstgeschwindigkeit von über 190&amp;amp;nbsp;km/h und eine Beschleunigung in 8,7 Sekunden von null auf 60 Meilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Viergang-[[Fahrzeuggetriebe|Schaltgetriebe]] des Mk.&amp;amp;nbsp;1 von [[Chrysler]] wurde im Mk.&amp;amp;nbsp;2 durch ein Fünfganggetriebe von [[Getrag]] ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch bei [[Fahrwerk]] und Bremsen vertraute man auf den Einsatz bewährter Technik. Die Vorderachse mit Doppelquerlenkern und Schraubenfedern kam ebenso vom [[Vauxhall Firenza]] wie die hintere [[Starrachse]] mit Schraubenfedern, das Lenkgetriebe sowie die hintere Bremsanlage. Lediglich die vordere Bremsanlage stammt aus dem [[Triumph Spitfire]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Probleme ==&lt;br /&gt;
Gerade die ersten Fahrzeuge der neuen Baureihe hatten technische Probleme, die jedoch im Rahmen der Modellpflege weitgehend behoben werden konnten. Ölverlust des Motors aufgrund schlechter Dichtungen, aber auch eine schlechte Verarbeitung der Karosserie prägten den Ruf als unzuverlässiges Auto. Typisch für die englischen Sportwagen der 1960er und 1970er Jahre ist auch die Rostanfälligkeit der gesamten Karosserie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Modellvarianten, Stückzahlen und Preise ==&lt;br /&gt;
* Jensen-Healey Mk. I (03/1972–05/1973): 3357 Fahrzeuge&lt;br /&gt;
* Jensen-Healey Mk. II (08/1973–08/1975): 7146 Fahrzeuge&lt;br /&gt;
* Jensen GT (09/1975–05/1976): 511 Fahrzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von diesen 11.014 Fahrzeugen wurden nur 39 in [[Deutschland]] verkauft. Der Verkaufspreis lag bei etwa 27.000 DM. Zum Vergleich: Ein Golf I kostete 1974 etwa 8.000 DM, ein Mercedes 450 SL etwa 38.000 DM und ein Jensen Interceptor Cabriolet 80.000 DM.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Oldtimermarkt bewegen sich die Preise für einen fahrbereiten Jensen-Healey je nach Zustand zwischen 5.000 und 18.000 Euro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;200&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Jensen GT (3429337816).jpg|Jensen GT (1975–1976)&lt;br /&gt;
JensenGT.jpg|Heckansicht&lt;br /&gt;
Jenson Healey engine TCE.jpg|Blick auf den von Lotus gebauten Motor&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.joc.org.uk/ Internetpräsenz des Jensen Owners’ Club (engl.)]&lt;br /&gt;
* [http://www.jensenhealey.com/ Jensen-Healey Preservation Society (engl.)]&lt;br /&gt;
* [http://www.classic-car.tv/portrait/jensen-healey-sportwagen-mit-lotus-herz/ Jensen-Healey: Sportwagen mit Lotus-Herz]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Jensen-Modelle}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jensen|Healey]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Roadster]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kombicoupé]]&lt;/div&gt;</summary>
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