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	<title>Jens Rosteck - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Jens_Rosteck&amp;diff=2207696&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Avecelegance2023 am 9. Dezember 2025 um 08:01 Uhr</title>
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		<updated>2025-12-09T08:01:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Jens Rosteck (2024).jpg|mini|hochkant|Jens Rosteck (2024)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jens Rosteck&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[18. Dezember]] [[1962]] in [[Hameln]]) ist ein [[Deutschland|deutscher]] [[Schriftsteller]], [[Musikwissenschaft]]ler, [[Herausgeber]] und [[Pianist]]. Er lebt und arbeitet in [[Südwestdeutschland]] und [[Frankreich]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Tilmann Krieg]]: [https://www.bo.de/kultur/den-deutschen-frankreich-nahebringen#/ &amp;#039;&amp;#039;Den Deutschen Frankreich nahebringen – Rheinpassagen: Jens Rosteck aus Offenburg.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Offenburger Tageblatt&amp;#039;&amp;#039;, 5. Oktober 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
Jens Rosteck wuchs in Niedersachsen und auf [[Ibiza]] auf.&amp;lt;ref&amp;gt;Susanne Kerkovius: [https://www.badische-zeitung.de/praegende-jahre-als-teilzeitinsulaner--204300609.html: &amp;#039;&amp;#039;Prägende Jahre als Teilzeitinsulaner – Die Ferien meiner Kindheit: Jens Rosteck auf Ibiza.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Badische Zeitung&amp;#039;&amp;#039;, 24. August 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Abitur am [[Albert-Einstein-Gymnasium Hameln]] (1982) studierte er bis 1989 an der [[Freie Universität Berlin|Freien Universität Berlin]], an der [[Technische Universität Berlin|Technischen Universität Berlin]] sowie in Paris Musikwissenschaft, [[Germanistik]] und [[Komparatistik]]. Früh spezialisierte er sich als Forscher auf die jüngere französische Musik- und Literaturgeschichte sowie die interdisziplinäre Moderne. Zwischen 1987 und 1990 trat er in Berlin auch als [[Kabarett]]ist in Erscheinung. 1990 übersiedelte er nach Paris. Seine [[Promotion (Doktor)|Promotion]] erfolgte 1993 an der Freien Universität Berlin mit einer Studie zu [[Darius Milhaud]]s Opern &amp;#039;&amp;#039;[[Christophe Colomb (Oper)|Christophe Colomb]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;L’Orestie d’Eschyle&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Postdoktorandenstipendiat des [[Deutscher Akademischer Austauschdienst|Deutschen Akademischen Austauschdienstes]] und der [[Fondation Maison des Sciences de l’Homme|Maison des Sciences de l’Homme]] setzte er seine fächerübergreifenden Studien, unter anderem zum experimentellen Musiktheater der [[Groupe des Six]], fort und intensivierte seine Milhaud-Recherchen. Außerdem unterrichtete er an der [[Universität Osnabrück]], der [[RWTH Aachen]] und an der Pariser [[Universität Paris IV|Sorbonne]].&amp;lt;!-- Zeitraum? Seminare, Lehrauftrag, Professur? --&amp;gt; In der zweiten Hälfte der 1990er Jahre zählte er zu den Mitbegründern des deutsch-französischen interdisziplinären Konservatoriums &amp;#039;&amp;#039;Entr’Arts&amp;#039;&amp;#039; in Paris und nahm seine Tätigkeit als Kabarettist dort wieder auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1998 wirkt Rosteck als freier Kulturgeschichtler und Musikforscher, mit zahlreichen Veröffentlichungen und Vorträgen zweisprachig in Deutschland und Frankreich. Von 2002 bis 2015 verlagerte er seinen Arbeits- und Forschungsschwerpunkt nach [[Nizza]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.jensrosteck.de/biographie/index.html Biografie auf der Website Jens Rostecks]&amp;lt;/ref&amp;gt; Zwischen 2004 und 2007 verfasste er dort unter anderem Beiträge für Orchesterzeitschriften und Programmhefte, zum Beispiel für das [[Orchestre Philharmonique de Nice]]. 2007 folgte er einer Einladung als Gaststipendiat für Literatur in die Künstlerresidenz [[Villa Aurora]] Berlin mit Sitz in [[Pacific Palisades]]/Kalifornien. 2009 war er Stipendiat der [[Paul-Sacher-Stiftung]] in [[Basel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2021 wurde er ins deutsche [[PEN-Zentrum Deutschland|PEN-Zentrum]]&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.pen-deutschland.de/mitglieder/&amp;lt;/ref&amp;gt; gewählt, 2022 war er Mitgründer des [[PEN Berlin]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.penberlin.de/mitgr%C3%BCnder-innen |titel=Mitgründer:innen |sprache=de |abruf=2022-07-17 |archiv-datum=2022-06-07 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20220607090029/https://www.penberlin.de/mitgr%C3%BCnder-innen |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Musikalisches Wirken ===&lt;br /&gt;
Gemeinsam mit seiner Duo-Partnerin [[Diana Bickley]] konzertiert Rosteck seit 1991 in verschiedenen Ländern mit einem Programm für Klavier zu vier Händen und einem französisch-deutschen Repertoire. Seine eigenen Solokompositionen und -improvisationen für Klavier hat er unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Fifteen Quiet Poems&amp;#039;&amp;#039; auf CD eingespielt (2010/11). Seit 2021 musiziert er bei Auftritten regelmäßig mit der Flötistin und Kunstgeschichtlerin Susanne Ramm-Weber. Außerdem fungiert er als Herausgeber mehrerer [[Urtext]]-Ausgaben von Klavierwerken [[Erik Satie]]s und hat sich mit der Theorie der [[Polytonalität]]&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Umrisse einer Theorie der Polytonalität bei Darius Milhaud.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;International Journal of Musicology&amp;#039;&amp;#039;, Band III: 1994, Frankfurt am Main (Peter Lang) 1994, S. 235–290.&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie mit dem Gesamtwerk von [[Federico Mompou]] auseinandergesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Federico Mompou.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Komponisten der Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Loseblattlexikon, 13. Nachlieferung, München (text+kritik) 1997, 38 Seiten.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Publikationen ===&lt;br /&gt;
Als Buchautor konzentriert er sich vornehmlich auf literarische Biographien, Epochen-Panoramen, Städte-, Insel- und Küsten-Porträts. Sein Schaffensgebiet ist die französische, europäische und US-amerikanische Kultur-, Musik- und Literaturgeschichte des 19.–21. Jahrhunderts, insbesondere Zwischenkriegszeit und Moderne. Seine Bücher präsentiert er öffentlich in szenisch-musikalischen Lesungen.&amp;lt;ref&amp;gt;Christina Großheim: [https://www.stadtanzeiger-ortenau.de/offenburg-stadt/c-panorama/das-leben-der-anderen_a55715?ref=curate/ &amp;#039;&amp;#039;Einer, der das Leben der anderen erzählt – Sonntagsporträt: Jens Rosteck ist Buchautor, Musikwissenschaftler und Pianist.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Stadtanzeiger Ortenau&amp;#039;&amp;#039;/&amp;#039;&amp;#039;Der Guller&amp;#039;&amp;#039;, 21. März 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt; 2021 kam sein Roman &amp;#039;&amp;#039;Den Kopf hinhalten&amp;#039;&amp;#039;, 2022 der Lyrikband &amp;#039;&amp;#039;Wir sind so frei&amp;#039;&amp;#039; heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es liegen 250 Publikationen vor, darunter Essays, Studien, Lexikonbeiträge, Aufsätze für Festschriften, Anthologien und Sammelbände sowie journalistische und wissenschaftliche Artikel, zum Beispiel für das &amp;#039;&amp;#039;International Journal of Musicology&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Die Musikforschung]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Die Musik in Geschichte und Gegenwart]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Newsletter of the International Feuchtwanger Society&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Journal of The Royal Musical Association&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Cahiers d&amp;#039;histoire des littératures romanes&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Studien zur Musikwissenschaft&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Musica (Zweimonatsschrift)|Musica]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Neue Zeitschrift für Musik]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Neue Gesellschaft/Frankfurter Hefte]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Sinn und Form]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Mare (Zeitschrift)|mare]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lesungen und Vorträge&amp;lt;!-- AUSWAHL! Siehe Artikel über Wissenschafler. Belege jenseits der eigenen Website fehlen  --&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
Rosteck erhielt Einladungen für Lesungen und Vorträge, unter anderem an die [[Université de Montréal]], die [[Universiteit van Amsterdam]], die [[Université de Haute-Alsace]] Mulhouse, die [[Universität Zürich]], die [[Freie Universität Berlin]], die [[Folkwang Universität der Künste]] Essen, die [[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg|Universität Heidelberg]], die [[Berliner Akademie der Künste]], die [[Preußische Akademie der Wissenschaften]], die [[Staatsoper Hannover|Staatsopern in Hannover]] und [[Staatsoper Stuttgart|Stuttgart]], die [[Internationale Bachakademie Stuttgart]], das [[Bohuslav-Martinů-Institut]] Prag, die Frankfurter [[Kunsthalle Schirn]], die [[Kunstsammlungen Chemnitz]], das [[Museum Wiesbaden]], die [[Villa Vigoni]], die [[Villa Aurora]], die [[Friedrich-Ebert-Stiftung]] (Magdeburg) und zu den [[Musikfestspiele Saar|Musikfestspielen Saar]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Privates ==&lt;br /&gt;
Jens Rosteck ist verheiratet. Seine Eltern waren Liane und Hermann Rosteck,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.stadtanzeiger-ortenau.de/offenburg-stadt/c-lokales/schenkung-an-das-museum-im-ritterhaus_a43440/ &amp;#039;&amp;#039;Schenkung an das Museum im Ritterhaus – Figuren aus Papua-Neuguinea&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Stadtanzeiger Ortenau&amp;#039;&amp;#039;/&amp;#039;&amp;#039;Der Guller&amp;#039;&amp;#039;, 16. Juli 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.hochheim-tourismus.de/erleben/kunst-kultur/hochheimer-kunstsammlung/sammlerehepaar-rosteck |titel=Sammlerehepaar Liane und Hermann Rosteck |sprache=de |abruf=2023-10-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Initiatoren der [[Hochheimer Kunstsammlung]]. Seine Schwester ist die Fotokünstlerin [[Corinna Rosteck]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bücher ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Darius Milhaud]]s [[Paul Claudel|Claudel]]-Opern „[[Christophe Colomb (Oper)|Christophe Colomb]]“ und „L’Orestie d’Eschyle“. Studien zu Entstehung, Ästhetik, Struktur und Rezeption&amp;#039;&amp;#039;. Thurnauer Schriften zum Musiktheater, Band 15. Laaber, Laaber 1995, ISBN 978-3-89007-312-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Un groupe d’amis – „Parade“ au Tertre&amp;#039;&amp;#039;. Rasch, Osnabrück 1998, ISBN 978-3-932147-73-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zwei auf einer Insel – [[Lotte Lenya]] und [[Kurt Weill]]&amp;#039;&amp;#039;. Propyläen, Berlin 1999, ISBN 978-3-549-05385-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zwei auf einer Insel – [[Lotte Lenya]] und [[Kurt Weill]]&amp;#039;&amp;#039;. Suhrkamp, Frankfurt am Main 2005, ISBN 978-3-518-45631-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Sphinx verstummt – [[Oscar Wilde]] in [[Paris]]&amp;#039;&amp;#039;. Propyläen, Berlin 2000, ISBN 978-3-549-07129-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Leben ohne anzuhalten – [[Jane Bowles|Jane]] und [[Paul Bowles]]. Eine Doppelbiographie.&amp;#039;&amp;#039; Goldmann, München 2005, ISBN 978-3-442-31079-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Bob Dylan]] – Leben, Werk, Wirkung&amp;#039;&amp;#039;. Suhrkamp BasisBiographie 18. Suhrkamp, Frankfurt am Main 2006; Neuauflage 2016, ISBN 978-3-518-18218-5. Als Hörbuch (Audiobook) bei Hoffmann und Campe, Hamburg 2007, ISBN 978-3-455-30503-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gebrauchsanweisung für [[Nizza]] und die [[Côte d’Azur]]&amp;#039;&amp;#039;. Piper, München 2007, 2. Neuauflage 2013, ISBN 978-3-492-27554-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Hans Werner Henze]] – Rosen und Revolutionen. Die Biographie&amp;#039;&amp;#039;. Propyläen, Berlin 2009, ISBN 978-3-549-07350-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schauplatz Musik – [[Paris]]. Die Stadt und ihre Musik&amp;#039;&amp;#039;. Bückle &amp;amp; Böhm, Regensburg 2012, ISBN 978-3-941530-00-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Édith Piaf]] – Hymne an das Leben&amp;#039;&amp;#039;. Propyläen, Berlin 2013. Neuauflage 2013, ISBN 978-3-549-07419-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Édith Piaf]] – Hymne an das Leben&amp;#039;&amp;#039;. List, Berlin 2015, ISBN 978-3-548-61207-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mein [[Ibiza]] – Eine Lebensreise&amp;#039;&amp;#039;. mare, Hamburg 2013, ISBN 978-3-86648-175-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Brel]] – Der Mann, der eine Insel war&amp;#039;&amp;#039;. mare, Hamburg 2016, Neuauflage 2016. ISBN 978-3-86648-239-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Joan Baez]] – Porträt einer Unbeugsamen&amp;#039;&amp;#039;. Osburg, Hamburg 2017, 3. Neuauflage 2021. ISBN 978-3-95510-142-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Marguerite Duras]] – Die Schwester der Meere&amp;#039;&amp;#039;. mare, Hamburg 2018, ISBN 978-3-86648-285-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Verwegene. [[Jeanne Moreau]] – Die Biographie&amp;#039;&amp;#039;. Aufbau, Berlin 2019, ISBN 978-3-351-03789-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Big Sur]] – Geschichten einer unbezähmbaren Küste&amp;#039;&amp;#039;. mare, Hamburg 2020, Neuauflage 2024. ISBN 978-3-86648-625-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Den Kopf hinhalten&amp;#039;&amp;#039;. Roman. CW Niemeyer, Hameln 2021, ISBN 978-3-8271-9387-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Editionen ===&lt;br /&gt;
* [[Erik Satie]]: &amp;#039;&amp;#039;Ogives. Gymnopédies.&amp;#039;&amp;#039; Urtext-Ausgabe. Bärenreiter, Kassel 2012. Neuauflagen 2016, 2017 &amp;amp; 2021. ISMN 979-0-006-54117-1&lt;br /&gt;
* Erik Satie: &amp;#039;&amp;#039;Gnossiennes.&amp;#039;&amp;#039; Urtext-Ausgabe. Bärenreiter, Kassel 2013. Neuauflagen 2017 &amp;amp; 2021. ISMN 979-0-006-52933-9&lt;br /&gt;
* Erik Satie: &amp;#039;&amp;#039;3 Morceaux en forme de Poire.&amp;#039;&amp;#039; Urtext-Ausgabe. Bärenreiter, Kassel 2014. ISMN 979-0-006-54118-8&lt;br /&gt;
* Erik Satie: &amp;#039;&amp;#039;Embryons desséchés.&amp;#039;&amp;#039; Urtext-Ausgabe. Bärenreiter, Kassel 2015. ISMN 979-0-006-52106-7&lt;br /&gt;
* Erik Satie: &amp;#039;&amp;#039;Avant-dernières pensées.&amp;#039;&amp;#039; Urtext-Ausgabe. Bärenreiter, Kassel 2015. ISMN 979-0-006-55798-1&lt;br /&gt;
* Erik Satie: &amp;#039;&amp;#039;Ausgewählte Klavierstücke.&amp;#039;&amp;#039; [Zusammenstellung aus den früheren Bänden.] Urtext-Ausgabe. Bärenreiter, Kassel 2023. Neuauflage 2023. ISMN 979-0-006-55734-7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Übersetzung aus dem Französischen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Marcel Ophüls]]: &amp;#039;&amp;#039;Meines Vaters Sohn. Erinnerungen.&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Mémoires d&amp;#039;un fils à papa.&amp;#039;&amp;#039;) Propyläen, Berlin 2015. ISBN 978-3-549-07458-9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Jens Rosteck}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|121355918}}&lt;br /&gt;
* [http://www.musikbibliographie.de/SET=1/TTL=11/COLMODE=1/CMD?ACT=SRCHA&amp;amp;IKT=1016&amp;amp;SRT=YOP&amp;amp;TRM=rosteck%2C+jens Literatur von und über Jens Rosteck] in der [[Bibliographie des Musikschrifttums]]&lt;br /&gt;
* {{Perlentaucher|jens-rosteck|Autor}}&lt;br /&gt;
* [http://www.jensrosteck.de/ Website von Jens Rosteck]&lt;br /&gt;
* [http://www.swr.de/swr2/programm/-/id=7225064/property=download/nid=661104/g5ae0m/swr2-programm-2011kw03.rtf Rundfunk-Porträt von Jens Rosteck], SWR 2 (&amp;#039;&amp;#039;Treffpunkt Klassik extra&amp;#039;&amp;#039;, Januar 2011)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=121355918|LCCN=nr95040592|VIAF=27115569}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rosteck, Jens}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musikwissenschaftler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opernforscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stipendiat der Villa Aurora]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im PEN-Zentrum Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im PEN Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1962]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Rosteck, Jens&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Schriftsteller und Wissenschaftler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=18. Dezember 1962&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hameln]], Deutschland&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Avecelegance2023</name></author>
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