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	<title>Jens Goebel - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Better luck next time: /* Werdegang */ Komma unnötig und zu der Zeit war das längst nicht mehr die TH</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Werdegang: &lt;/span&gt; Komma unnötig und zu der Zeit war das längst nicht mehr die TH&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Jens Göbel.jpg|mini|Jens Goebel]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jens Goebel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[11. Januar]] [[1952]] in [[Jena]]) ist ein deutscher [[Mathematik]]er und [[Politiker]] ([[Deutsche Soziale Union|DSU]]/[[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]). Er war von 2004 bis 2008 [[Thüringer Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur|Kultusminister des Freistaates Thüringen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werdegang ==&lt;br /&gt;
Von 1970 bis 1975 studierte Goebel [[Mathematik]] im polnischen [[Lublin]] und war anschließend als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der [[Technische Universität Ilmenau|TH Ilmenau]] tätig (bis 1990). 1981 promovierte er zum Dr. rer. nat. Von 1991 bis 1999 war er Professor an der [[Fachhochschule Schmalkalden]]. Seit 1993 war er deren Rektor. Nach seinem Ausstieg aus der Politik kehrte er zurück an die [[Technische Universität Ilmenau|TU Ilmenau]] und war seitdem in der Fakultät Maschinenbau als Dozent tätig. Seit 2018 befindet er sich im Ruhestand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== DSU ===&lt;br /&gt;
Seit der [[Wende (DDR)|Wende]] ist Jens Goebel politisch tätig. Zunächst war er Mitglied der DSU und gehörte von 1990 bis 1994 deren Bundesvorstand an. Zudem war Jens Goebel im Zeitraum von März 1990 bis 1992 als hauptberuflicher [[Geschäftsführung (Deutschland)|Geschäftsführer]] des DSU-Landesverbandes [[Thüringen]] und als enger Mitarbeiter des damaligen DSU-Landesvorsitzenden, des [[Volkskammer]]- und kurzzeitigen [[Deutscher Bundestag|Bundestagsabgeordneten]] sowie [[Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa 1945 bis 1950|Vertriebenenpolitikers]] [[Paul Latussek]] (später Vizepräsident des [[Bund der Vertriebenen]] (BdV)) sowie des aus [[München]] von der [[Christlich-Soziale Union in Bayern|CSU]] zur DSU Thüringen abgesandten Wirtschaftspolitikers und Unternehmers Armin K. Haas (vormals Vertreter der [[Hanns-Seidel-Stiftung]] in [[Washington, D.C.]], [[Vereinigte Staaten|USA]]) in der DSU-Landesgeschäftsstelle Thüringen in [[Erfurt]] tätig. Im [[Politisch-Beratender Ausschuss|Politisch-Beratenden Ausschuss]] zur Bildung des Landes Thüringen, dem Vorläufer des [[Thüringer Landtag]]es in der [[Wende (DDR)|Wendephase]] zwischen März 1990 und der [[Deutsche Wiedervereinigung|Wiedervereinigung]], vertrat Jens Goebel neben Paul Latussek die DSU und trat dort für die Übernahme konservativer CSU-Positionen in den Verfassungsentwurf für das Land (später Freistaat) Thüringen ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== CDU ===&lt;br /&gt;
Seit 1998 ist Goebel Mitglied der CDU und vertrat von 1999 bis 2009 den [[Wahlkreis Schmalkalden-Meiningen II]] als direkt gewählter Abgeordneter im [[Thüringer Landtag]]. Bei der [[Landtagswahl in Thüringen 2009|Landtagswahl 2009]] verlor er – während die CDU bei den Zweitstimmen deutlich vorn lag – sein Direktmandat an [[Manfred Hellmann (Politiker)|Manfred Hellmann]] (Die Linke)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wahlen.thueringen.de/datenbank/wahl1/wahl.asp?wahlart=LW&amp;amp;wJahr=2009&amp;amp;zeigeErg=WK&amp;amp;wknr=013 Wahlkreisergebnis beim Landeswahlleiter]&amp;lt;/ref&amp;gt;. Auf der CDU-Landesliste hatte Platz 20 für Goebel nicht zur Wiederwahl gereicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Ämter ===&lt;br /&gt;
Am 8. Juli 2004 wurde Goebel neuer Thüringer Kultusminister. In dieser Funktion war er für Kürzungen der öffentlichen Kulturförderung in Thüringen zuständig, die besonders auch die [[Theater]] trafen. Dafür musste er erhebliche Kritik von einigen Vertretern der Öffentlichkeit hinnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen einer Kabinettsumbildung, die am 23. April 2008 angekündigt wurde, schied Goebel aus dem Kabinett aus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.thueringen.de/de/politisch/presseservice/rpk/32205/index.html |wayback=20080515010504 |text=Althaus gibt Kabinettumbildung bekannt |archiv-bot=2019-04-20 04:34:08 InternetArchiveBot }}, thueringen.de, 23. April 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.mz.de/mitteldeutschland/thuringen-althaus-tauscht-sechs-minister-aus-2436563 Althaus tauscht sechs Minister aus], [[Mitteldeutsche Zeitung]], 23. April 2008, abgerufen am 26.&amp;amp;nbsp;Juni 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Nachfolger Goebels war [[Peter D. Krause|Peter Krause]] vorgesehen, der jedoch nach anhaltenden Diskussionen um seine Person wenige Tage vor dem geplanten Amtsantritt seinen Verzicht auf das Ministeramt bekannt gab.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/thueringen-krause-verzichtet-auf-amt-des-kultusministers-1541194.html Krause verzichtet auf Amt des Kultusministers], faz.net, 5. Mai 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt; Neuer Kultusminister wurde schließlich [[Bernward Müller]], der am 8. Mai 2008 vereidigt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Kultusminister von Thüringen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=130356751|VIAF=74957681}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Goebel, Jens}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Thüringen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultusminister (Thüringen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DSU-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CDU-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Schmalkalden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1952]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Goebel, Jens&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (CDU), MdL&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. Januar 1952&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Jena]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Better luck next time</name></author>
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