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	<title>Jenny Hirsch - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T20:36:08Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Jenny_Hirsch&amp;diff=924268&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Martin Bahmann: Änderungen von ~2025-28093-74 (Diskussion) auf die letzte Version von Aka zurückgesetzt</title>
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		<updated>2025-10-08T07:33:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderungen von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/~2025-28093-74&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/~2025-28093-74&quot;&gt;~2025-28093-74&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer_Diskussion:~2025-28093-74&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer Diskussion:~2025-28093-74 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;) auf die letzte Version von &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Aka&lt;/a&gt; zurückgesetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Jenny-Hirsch.jpg|mini|hochkant|Jenny Hirsch]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Die Gartenlaube (1883) b 721.jpg|mini|class=notpageimage|„Die Führerinnen der Frauenbewegung in Deutschland“ in der [[Die Gartenlaube|&amp;#039;&amp;#039;Gartenlaube&amp;#039;&amp;#039;]] 1883. Jenny Hirsch wird in der unteren Reihe links gezeigt.]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jenny Hirsch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[25. November]] [[1829]] in [[Zerbst/Anhalt|Zerbst]]; † [[10. März]] [[1902]] in [[Berlin]]) war eine deutsche [[Übersetzer]]in, [[Schriftsteller]]in, [[Redakteur]]in und [[Frauenrechtler]]in.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Jenny Hirsch kam am 25. November 1829 als Tochter des angesehenen jüdischen [[Kaufmann]]s Jakob Hirsch und der Berlinerin Bertha Elkisch Bendix in Zerbst zur Welt. Ihre Eltern lebten streng-religiös. Die Mutter starb früh, und Jenny Hirsch und ihre Geschwister kamen zu ihrer Großmutter, die sie aufzog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Mädchen des Bildungsbürgertums erhielt Jenny Hirsch mit dem Besuch der „Höheren-Töchter-Schule“ eine gute Allgemeinbildung, die aber – wie allgemein üblich – mit 15 Jahren für sie abrupt beendet war. Von 1844 an führte sie den elterlichen Haushalt, pflegte ihren Vater, verdingte sich als Magd und trug durch heimlichen Verkauf von Handarbeiten zum Lebensunterhalt bei. Nachts bildete sie sich selbst so umfassend fort, dass sie später mühelos Unterhaltungs- und Fachliteratur aus dem Französischen, Englischen und Schwedischen übersetzte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Missernten um 1846 und in den darauffolgenden Jahren verschlechterten ihre Lage. Jenny Hirsch erlebte auch die deutsche [[Märzrevolution]] und ihre Niederschlagung. Nach dem Tode ihres Vaters eröffnete sie eine [[Elementarschule]] in Zerbst, die für Mädchen und Knaben unterschiedlicher Konfessionen offenstand. Damit reihte sie sich in die große Zahl bürgerlicher Frauen ein, die mit dem Lehrerinnenberuf der wohl einzigen Erwerbsarbeit nachgingen, die für bürgerliche Frauen damals respektabel war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1860 zog sie nach Berlin und trat in die Redaktion der Berliner Damen- und Modezeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Der Bazar&amp;#039;&amp;#039; ein, der sie bis 1864 angehörte und seither auch als freie Journalistin verbunden blieb. Auf der ersten &amp;#039;&amp;#039;Frauenkonferenz&amp;#039;&amp;#039; in [[Leipzig]] 1865 nahm sie an der Gründung des [[Allgemeiner Deutscher Frauenverein|Allgemeinen Deutschen Frauenvereins (ADF)]] teil, der als erster Frauenverein überregional agierte und dessen Gründung sie mit zahlreichen Artikeln journalistisch begleitete. 1866 gründete sie wiederum mit anderen den &amp;#039;&amp;#039;Verein zur Förderung der Erwerbsfähigkeit des weiblichen Geschlechts&amp;#039;&amp;#039;, den so genannten &amp;#039;&amp;#039;[[Lette-Verein]]&amp;#039;&amp;#039;, dem sie über 17 Jahre als Geschäftsführerin und einzige Frau im Vorstand angehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1869 erschien in England das Buch &amp;#039;&amp;#039;Subjection of women&amp;#039;&amp;#039;, in dem der Philosoph und Nationalökonom  [[John Stuart Mill]] für das Frauenstimmrecht eintrat. Noch im gleichen Jahr übersetzte sie das Werk unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Die Hörigkeit der Frau&amp;#039;&amp;#039; ins Deutsche.&amp;lt;ref&amp;gt;Helene Lange und Gertrud Bäumer: Handbuch der Frauenbewegung. Berlin: Moeser, 1901, S. 67.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Buch erregte in [[Preußen]] Aufsehen und erlebte drei Auflagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jenny Hirsch war ständige Mitarbeiterin des &amp;#039;&amp;#039;Magazins für die Literatur des Auslands&amp;#039;&amp;#039;. Im Jahr 1870 übergab sie dem Herausgeber Joseph Lehmann, der ebenfalls den Lette-Verein unterstützte (sein Schwiegersohn, der Arzt  Mortimer Feig, war Vorstandsmitglied) einen Friedensappell aus der Schweiz. Allerdings billigte Lehmann die Bombardierung Straßburgs ebenso wie die Annexion von Elsaß-Lothringen, was er in seinem Kommentar und in anderen Beiträgen des &amp;#039;&amp;#039;Magazins&amp;#039;&amp;#039; zum Ausdruck brachte.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Eine schweizer Frauen-Kundgebung über den Krieg.&amp;#039;&amp;#039; In: Magazin für die Literatur des Auslandes, Nr.&amp;amp;nbsp;39, S.&amp;amp;nbsp;551&amp;amp;nbsp;f. ([http://opacplus.bsb-muenchen.de/title/3222130/ft/bsb10485151?page=569 Web-Ressource]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das war der Beginn ihrer schriftstellerischen Betätigung, die ab 1882 in das Schreiben eigener Werke überging. Ihre eigenen Werke handelten meist von Verbrechen und „starken Frauen“ und gehörten nicht unbedingt zur großen deutschen Literatur. Dennoch erlebten manche von ihnen mehrere Auflagen und Übersetzungen. Unter verschiedenen Pseudonymen, unter anderem „F. Arnefeld“ bzw. „F. Arnefeldt“ und „Franz von Busch“, schrieb sie zahlreiche Kriminal- und Unterhaltungsromane für das Feuilleton deutschsprachiger Zeitungen. Jenny Hirschs [[Belletristik|belletristische]] Werke unterstrichen ihre Forderung nach einer Verbesserung der gesellschaftlichen Situation der Frau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diesen Kampf setzte sie mittels ihrer journalistischen Arbeit bis zu ihrem Lebensende fort. Sie verstand es, Kontakte zur Presse zu unterhalten und sich nicht nur an Zeitschriften und Zeitungen zu halten, die sich an einen engeren Kreis von engagierten Aktivisten richteten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Jüdischer friedhof schönhauser allee berlin okt2016 - 12.jpg|mini|Grabstätte]]&lt;br /&gt;
Gegen Lebensende erblindete Jenny Hirsch langsam und starb am 10. März 1902 in Berlin im Alter von 72 Jahren. 16 Jahre sollten noch vergehen, bis 1918 nach Ende des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] in Deutschland das [[Frauenwahlrecht]] eingeführt wurde. Sie ist auf dem [[Jüdischer Friedhof Schönhauser Allee|Jüdischen Friedhof Schönhauser Allee]] bestattet.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hans-Jürgen Mende (Historiker)|Hans-Jürgen Mende]]: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon Berliner Begräbnisstätten&amp;#039;&amp;#039;. Pharus-Plan, Berlin 2018, ISBN 978-3-86514-206-1, S.&amp;amp;nbsp;353.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung in der Frauenbewegung ==&lt;br /&gt;
Mit der Mitbegründung des &amp;#039;&amp;#039;Allgemeinen Deutschen Frauenvereins (ADF)&amp;#039;&amp;#039; und des &amp;#039;&amp;#039;Lette&amp;#039;&amp;#039;-Vereins gilt Jenny Hirsch als Vorreiterin der organisierten Frauenbewegung und des weiblichen Journalismus. Ihre Übersetzung von &amp;#039;&amp;#039;The Subjection of Women&amp;#039;&amp;#039; war in den 1890er Jahren ein Standardwerk radikaler Frauenrechtlerinnen wie [[Hedwig Kettler]], [[Marie Stritt]] oder [[Anita Augspurg]]. Die frühe Frauengeschichtsforschung der 1970er und 1980er Jahre kritisierte, Jenny Hirsch habe sich „nur“ für Bildung und Erwerb eingesetzt und politische sowie sexuelle Fragen ausgeklammert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
=== Eigene Werke ===&lt;br /&gt;
* Jenny Hirsch: &amp;#039;&amp;#039;Fürstin Frau Mutter&amp;#039;&amp;#039;. Dresden, 1881, Nachauflage Zerbst, 2009&lt;br /&gt;
* L. Arenfeldt (Pseudonym): &amp;#039;&amp;#039;Befreit&amp;#039;&amp;#039;. Berlin, 1882&lt;br /&gt;
* Jenny Hirsch: &amp;#039;&amp;#039;Der Väter Schuld&amp;#039;&amp;#039;. 1882&lt;br /&gt;
* Jenny Hirsch: &amp;#039;&amp;#039;Schwere Ketten&amp;#039;&amp;#039;. 3. Auflage, 1884&lt;br /&gt;
* Jenny Hirsch: &amp;#039;&amp;#039;Die Erben&amp;#039;&amp;#039;. 1889&lt;br /&gt;
* Jenny Hirsch: &amp;#039;&amp;#039;Schlangenlist&amp;#039;&amp;#039;. 1891&lt;br /&gt;
* Jenny Hirsch: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der 25 Jährigen Wirksamkeit des Lette-Vereins&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1891 ([https://d-nb.info/102010922X/34 Digitalisat])&lt;br /&gt;
* Jenny Hirsch: &amp;#039;&amp;#039;Der Amerikaner&amp;#039;&amp;#039;. Original-Roman, Mannheim, 1894&lt;br /&gt;
* Fritz Arnefeldt (Pseudonym): &amp;#039;&amp;#039;Der Amtmann von Rapshagen&amp;#039;&amp;#039;. Roman, Mannheim, 1896 ([https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb11818964 Digitalisat] Band 1), ([https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb11818965 Digitalisat] Band 2)&lt;br /&gt;
* Jenny Hirsch: &amp;#039;&amp;#039;Ein seltsamer Fall&amp;#039;&amp;#039;. Argus, Berlin, 1912. Neuausgabe Hofenberg, Berlin 2019, ISBN 978-3-7437-3371-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Übersetzungen ===&lt;br /&gt;
* John Stuart Mill: &amp;#039;&amp;#039;Die Hörigkeit der Frau&amp;#039;&amp;#039;. 1869, 2. Auflage, Berlin, 1892.&lt;br /&gt;
* Taxile Delord: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Zweiten Kaiserreiches&amp;#039;&amp;#039;. Aus dem Französischen von Jenny Hirsch, Berlin, 1870.&lt;br /&gt;
* Marie Sophie Schwartz: &amp;#039;&amp;#039;Die Jugendgefährten&amp;#039;&amp;#039;. Erzählung, Bearbeitung aus dem Schwedischen, Berlin, 1871.&lt;br /&gt;
* H. von Trolle: &amp;#039;&amp;#039;Der See-Offizier&amp;#039;&amp;#039;. Historischer Roman, aus dem Schwedischen, 1872.&lt;br /&gt;
* Florence Marryat: &amp;#039;&amp;#039;Sesam, öffne Dich!&amp;#039;&amp;#039; Roman, aus dem Englischen, Stuttgart, 1876.&lt;br /&gt;
* Henry Kingsley: &amp;#039;&amp;#039;Der Gespenster-Garten&amp;#039;&amp;#039;. Aus dem Englischen, Berlin, 1877 ([https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb11376981 Digitalisat] Band 1), ([https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb11376982 Digitalisat] Band 2), ([https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb11376983 Digitalisat] Band 3)&lt;br /&gt;
* Mary M. Wall: &amp;#039;&amp;#039;Haus und Gesellschaft in England&amp;#039;&amp;#039;. Aus dem Englischen, Berlin, 1878 ([https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb11370526 Digitalisat])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zeitschriften und Zeitungen ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Bazar&amp;#039;&amp;#039;, Zeitschrift für Frauen, Berlin, 1860 bis 1864, Redaktion&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Frauenanwalt&amp;#039;&amp;#039;, Organ des [[Frauenbildungsverein]]s &amp;#039;&amp;#039;Lette-Verein&amp;#039;&amp;#039;, 1870 bis 1876 und 1878 bis 1881, alleinige Herausgeberin&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Neue Bahnen&amp;#039;&amp;#039;, Organ des Allgemeinen Deutschen Frauenvereins (ADF), unregelmäßige Beiträge durch Artikel&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Hausfrauen-Zeitung.&amp;#039;&amp;#039;, 1887 bis 1892, mit [[Lina Morgenstern]] – besser bekannt als &amp;#039;&amp;#039;Suppenlina&amp;#039;&amp;#039; – als Mitherausgeberin&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Magazin für die Literatur des Auslandes&amp;#039;&amp;#039;, unregelmäßige Rezensionen&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nordwest&amp;#039;&amp;#039;, Zeitschrift, unregelmäßige Rezensionen&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zeitgeist&amp;#039;&amp;#039;, unregelmäßige Beiträge&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Berliner Tageblatt&amp;#039;&amp;#039;, unregelmäßige Beiträge&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Bär. Illustrirte Berliner Wochenschrift&amp;#039;&amp;#039;, gelegentliche Beiträge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur &amp;lt;!-- bitte chronologisch einsortieren --&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
* Lina Morgenstern, in Blochs &amp;#039;&amp;#039;Österreichische Wochenschrift&amp;#039;&amp;#039;, Wien, 21. März 1902.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Allgemeine Zeitung des Judentums&amp;#039;&amp;#039;, 14. März 1902.&lt;br /&gt;
* Irmgard Maya Fassmann: &amp;#039;&amp;#039;Jüdinnen in der deutschen Frauenbewegung&amp;#039;&amp;#039;. Hildesheim, Olms, 1996, ISBN 3-487-09666-8.&lt;br /&gt;
* Marianne Büning: &amp;#039;&amp;#039;Jenny Hirsch (1829–1902). Frauenrechtlerin – Redakteurin – Schriftstellerin&amp;#039;&amp;#039;, Hentrich &amp;amp; Hentrich Verlag, Teetz/Berlin 2005, ISBN 3-933471-81-8.&lt;br /&gt;
* Jana Mikota: &amp;#039;&amp;#039;Jüdische Schriftstellerinnen – wieder entdeckt. Jenny Hirsch: Frauenrechtlerin &amp;amp; Kriminalautorin&amp;#039;&amp;#039;. In: Medaon, 2&amp;amp;nbsp;(2009), Heft 3 ([https://www.medaon.de/pdf/M_Mikota-3-2008.pdf online]).&lt;br /&gt;
* Stiftung Stadtmuseum Berlin, Franziska Nentwig und Dominik Bartmann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;BERLINmacher:&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;775 Porträts – ein Netzwerk&amp;#039;&amp;#039;. [Ausstellung im Rahmen des Gesamtprojektes „775 Jahre Berlin“]. Kerber, Bielefeld 2012, S. 190–191.&lt;br /&gt;
* Jana Mikota: &amp;#039;&amp;#039;Hirsch, Jenny, Pseudonyme &amp;quot;Fritz Arnefeldt&amp;quot;, &amp;quot;J.N. Heynrichs&amp;quot;, &amp;quot;Franz von Busch&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Eva Labouvie]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Frauen in Sachsen Anhalt&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 2: &amp;#039;&amp;#039;Ein biographisch-bibliographisches Lexikon vom 19. Jahrhundert bis 1945&amp;#039;&amp;#039;. Böhlau, Köln u. a. 2019, ISBN 978-3-412-51145-6, S. 228–234.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jenny Hirsch (1829–1902). Frauenrechtlerin&amp;#039;&amp;#039;. In: Ekkehard Vollbach: &amp;#039;&amp;#039;Dichter, Denker, Direktoren. Porträts deutscher Juden&amp;#039;&amp;#039;. edition chrismon, Leipzig 2020, ISBN 978-3-96038-243-0, S. 123–135.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|116904755}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|116904755}}&lt;br /&gt;
* {{PGDA|1333}}&lt;br /&gt;
* {{Spk-digital}}&lt;br /&gt;
* [http://d-nb.info/102010922X/34 Elektronische Ressource: Geschichte des Lette-Vereins]&lt;br /&gt;
* [http://www.literaturkritik.de/public/rezension.php?rez_id=9200&amp;amp;ausgabe=200603 Ausführliche Buchbesprechung und Details aus ihrem Leben]&lt;br /&gt;
* [http://www.scheinschlag.de/archiv/2005/05_2005/texte/17.html Kurzbiografie]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.alte-krimis.de/autoren_hirsch.htm | wayback=20120130070850 | text=Jenny Hirsch als Kriminalautorin mit PDF-Download}}&lt;br /&gt;
* [http://www.jewishencyclopedia.com/view.jsp?artid=767&amp;amp;letter=H Enzyklopädischer Artikel (engl.)]&lt;br /&gt;
* Irene Geuer: &amp;#039;&amp;#039;[https://www1.wdr.de/radio/wdr5/sendungen/zeitzeichen/zeitzeichen-jenny-hirsch-102.html 25.11.1829: Geburtstag der Schriftstellerin und Frauenrechtlerin Jenny Hirsch]&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[WDR5]]&amp;#039;&amp;#039;, [[ZeitZeichen (Hörfunksendung)|ZeitZeichen]], 25.&amp;amp;nbsp;November 2024, (Podcast, 14:45&amp;amp;nbsp;Min., verfügbar bis 26.&amp;amp;nbsp;November 2099.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116904755|LCCN=nr2005022718|VIAF=15532102}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Hirsch, Jenny}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frauenrechtler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer aus dem Englischen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer aus dem Französischen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer aus dem Schwedischen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer ins Deutsche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1829]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1902]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hirsch, Jenny&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Arnefeld, F.; Busch, Franz von; Arnefeld, Fritz; Arnsfeldt, Fritz&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Frauenrechtlerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=25. November 1829&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Zerbst/Anhalt|Zerbst]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=10. März 1902&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Martin Bahmann</name></author>
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