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	<title>Jenny Cohen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Khatschaturjan: /* Leben */</title>
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		<updated>2026-02-10T19:57:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jenny Cohen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[9. November]] [[1905]] in [[Wolbeck]]; †&amp;amp;nbsp;[[8. Juni]] [[1976]] in [[Blankenfelde-Mahlow]]) war eine deutsche [[Zahnarzt|Zahnärztin]], die sich um die Entwicklung der [[Jugendzahnpflege]] in der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] verdient gemacht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Als Kind jüdischer Eltern aufgewachsen, studierte sie 1926 nach dem Abitur an den Universitäten [[Universität Münster|Münster]] und [[Universität Würzburg|Würzburg]] [[Zahnmedizin]]. 1929 approbierte sie als Zahnärztin und  wurde 1930 zum Dr. med. dent. [[Promotion (Doktor)|promoviert]]. Die im Sommer 1932 in Herbern/Westfalen eröffnete Praxis konnte sie aufgrund des [[Judenboykott]]s vom 1.&amp;amp;nbsp;April 1933 nur noch eingeschränkt betreiben; sie emigrierte angesichts der nationalsozialistischen Verfolgung im Sommer 1933 in die [[Niederlande]] und arbeitete dort als Hausangestellte. Nach ihrer Heirat mit dem deutschen Ingenieur Albert Cohen führte ihr Weg über die Schweiz und Österreich nach [[Moskau]], wo sie bis zur Ausweisung nach [[Schweden]] als Zahnärztin in einer [[Poliklinik]] arbeitete. Ab 1937 arbeitete sie in Stockholm als Hausangestellte und ab 1942 im nord-schwedischen [[Färila]] als Distriktszahnärztin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1947 kehrte Jenny Cohen nach Deutschland zurück. Zunächst war sie in der [[Deutsche Zentralverwaltung für das Gesundheitswesen|Deutschen Zentralverwaltung für das Gesundheitswesen]] als Referentin für Jugendzahnpflege tätig, um 1949 in das [[Ministerium für Gesundheitswesen]] der DDR zu wechseln, in dem sie 1953 als Hauptreferentin die Leitung des Referats „Zahnärztliche Versorgung“ (später Sektor [[Stomatologie]]) übernahm. Sie machte sich vor allem um den Einheitsstand Zahnärzte und Dentisten verdient sowie den Aufbau der jugendzahnärztlichen Betreuung nach dem von [[Alfred Kantorowicz (Zahnmediziner)|Alfred Kantorowicz]] eingeführten [[Bonner System]] (Anordnungen für die Jugendzahnpflege 1954 und 1958). Mit besonderem Engagement förderte sie die orale Prävention sowie die Gleichstellung der Zahnärzte- mit der Ärzteschaft. 1959 wurde sie mit der [[Verdienstmedaille der DDR]] ausgezeichnet und 1965 mit dem Titel [[Verdienter Arzt des Volkes]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* W. Bethmann: &amp;#039;&amp;#039;Jenny Cohen verstorben. 1905–1976&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Stomatologie der DDR&amp;#039;&amp;#039;, {{ISSN|0302-4725}}, Bd. 26 (1976), S. 713 f.&lt;br /&gt;
* M. F. Scholz: &amp;#039;&amp;#039;Skandinavische Erfahrungen erwünscht? Nachteil und Remigration. Die ehemaligen KPD-Emigranten in Skandinavien und ihr weiteres Schicksal in der SBZ/DDR.&amp;#039;&amp;#039; Franz Steiner Verlag, Stuttgart 2000, ISBN 3-515-07651-4, S.&amp;amp;nbsp;146–148, 177, 351. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=130064297|VIAF=42934704}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Cohen, Jenny}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zahnarzt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1905]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1976]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verdienter Arzt des Volkes]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Cohen, Jenny&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Zahnärztin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=9. November 1905&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wolbeck]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=8. Juni 1976&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Blankenfelde-Mahlow]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Khatschaturjan</name></author>
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