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	<title>Jennelt - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Mutti245 am 16. Dezember 2025 um 23:25 Uhr</title>
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		<updated>2025-12-16T23:25:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Zum deutschen Maler siehe [[Diedrich Janßen-Jennelt]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Krummhörn&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen Jennelt.jpg&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 53/27/48/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 07/07/48/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-NI&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 1 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = 0.50&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = 1.50&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 3.57&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 361&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2020&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.krummhoern.de/gemeinde/daten-fakten/ |titel=Daten und Fakten |werk=Webauftritt |hrsg=Gemeinde Krummhörn |abruf=2025-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1972-07-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 26736&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 04923&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = KarteKrummhoern.png&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = Karte der Krummhörn&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Dorf]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jennelt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; gehört zur [[Ostfriesland|ostfriesischen]] Gemeinde [[Krummhörn]]. Es liegt zwischen [[Pewsum]] und [[Eilsum]] an der [[Liste der Landesstraßen im Bezirk Weser-Ems#L 4|Landesstraße L&amp;amp;nbsp;4]]. Jennelt hat 362 Einwohner (Stand: 31. Dezember 2012), die zu über 90 Prozent der [[Evangelisch-reformierte Kirche (Synode evangelisch-reformierter Kirchen in Bayern und Nordwestdeutschland)|evangelisch-reformierten Kirche]] angehören. Die Dorffläche umfasst rund 357 Hektar. Ein sogenanntes [[Tief (Gewässer)|Tief]], das von Eilsum über [[Uttum]] nach [[Beewenburg]] führt, verbindet Jennelt mit dem ostfriesischen Wasserstraßennetz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Jennelt ist eines von 19 Dörfern, die die Gemeinde Krummhörn bilden und liegt 11,7 Kilometer [[Luftlinie]] vom [[Emden|Emder]] Stadtzentrum entfernt. Der Krummhörner Hauptort Pewsum befindet sich zirka vier Kilometer südwestlich. Innerhalb des Dorfes mündet die [[Landkreis Aurich|Kreisstraße]] K&amp;amp;nbsp;229 (&amp;#039;&amp;#039;Uttumer Straße&amp;#039;&amp;#039;) in die [[Niedersachsen|niedersächsische]] [[Landesstraße]] [[Liste der Landesstraßen im Bezirk Weser-Ems#L 4|L&amp;amp;nbsp;4]] (&amp;#039;&amp;#039;Eilsumer Straße&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Etymologie ==&lt;br /&gt;
Die Bezeichnung Jennelt ist wahrscheinlich abgeleitet von dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Geinleth&amp;#039;&amp;#039;. Dieser Name bedeutet „jenseits des Wasserlaufes“. Spätere Schreibweisen des Ortsnamens waren &amp;#039;&amp;#039;Geenlede, Jennlede, Jennlete&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Jennlet&amp;#039;&amp;#039;, aus dem sich dann schließlich der heutige Name &amp;#039;&amp;#039;Jennelt&amp;#039;&amp;#039; entwickelte.&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Leiner: &amp;#039;&amp;#039;Panorama Landkreis Norden&amp;#039;&amp;#039;, Norden 1972, S. 189&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Jennelt gehörte zum Besitz der Häuptlingsfamilie [[Beninga]] von [[Grimersum]], die [[Burg Jennelt|dort ein Steinhaus]] besaß. Die das Dorf umfassende [[Herrschaft (Territorium)|Herrlichkeit]] Jennelt gehörte dann der Familie von Ewsum,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Wiebe Jannes Formsma, R. A. Luitjens-Dijkveld Stol, A. Pathuis |Titel=De Ommelander borgen en Steenhuizen |Sammelwerk=Groninger historische reeks |Verlag=Van Gorcum |Ort=Assen |Datum=1987 |ISBN=90-232-2314-4 |Seiten=53 |Sprache=nl |Online={{Google Buch|BuchID=pzl2zzeZTx0C|Seite=53}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;!-- siehe [[:nl:Ewsum (geslacht)|Niederländische Wikipediaseite zum Geschlecht von Ewsum]] --&amp;gt; die sie vor 1599 an einen Nachfahren der Beninga-Häuptlinge, Wilhelm [[Innhausen und Knyphausen|zu Innhausen und Knyphausen]], verkaufte. Bis ins 20. Jahrhundert verblieb Jennelt als [[Fideikommiss]] bei diesem urfriesischen Geschlecht.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Niedersächsisches Landesarchiv (Standort Aurich)]]: Rep. 27 Herrlichkeit Jennelt. (Dep. 4.) bzw. [[Genealogisches Handbuch des Adels]], &amp;#039;&amp;#039;Gräfliche Häuser&amp;amp;nbsp;A&amp;#039;&amp;#039;. Band  IV, Band 28 der Gesamtreihe, Limburg/Lahn 1962, S. 216–227&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Ostfriesland kam die [[Herrschaft (Territorium)|Herrlichkeit]] Jennelt im Jahr 1744 zu [[Preußen]]. Aus preußischen Statistiken der Jahre 1805/06 geht hervor, dass es in jenen Jahren in der Herrlichkeit sieben Bewohner ganzer [[Gulfhaus|Plätze]] und einen Bewohner eines halben Platzes, also eines kleineren Hofs, gab. Hinzu kamen 19 Warfsleute, Kötter und Hausleute. Neben einem Beamten der Herrlichkeit gab es einen Prediger und dessen [[Küster]]. Die Einwohnerzahl der Herrlichkeit betrug 207. Zur Landwirtschaft trat das Gewerbeleben hinzu, das aufgrund der geringen Größe der Herrlichkeit jedoch nicht so ausgeprägt war wie in anderen Herrlichkeiten oder Marktflecken und auch geringer war als in den umliegenden amtsangehörigen Dörfern. So gab es im Handwerk sechs Leineweber, je drei Müller, Maurer und Schuster sowie je einen Schmied, Schneider, Bäcker und Kalkbrenner. Den Verkehr übernahm ein Dorfschiffer. In der Landwirtschaft waren 159 Stück Rindvieh zu verzeichnen (darunter 55 Stück Jungvieh), 159 Schafe, elf Schweine und 58 Pferde. Im Ackerbau konzentrierten sich die Landwirte auf Kartoffel- und vor allem Rapsanbau, in geringerem Umfang auch Weizen, Roggen, Gerste, Hafer sowie zusätzlich Erbsen und Bohnen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karl Heinrich Kaufhold]]; Uwe Wallbaum (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Historische Statistik der preußischen Provinz Ostfriesland&amp;#039;&amp;#039; (Quellen zur Geschichte Ostfrieslands, Band 16), Verlag Ostfriesische Landschaft, Aurich 1998, ISBN 3-932206-08-8, S. 135, 143, 371, 593 und 617.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zur endgültigen gesetzlichen Abschaffung der [[Patrimonialgericht]]sbarkeit in Hannover 1858 (größtenteils jedoch bereits per Verordnung im Jahre 1821) unterstanden die Einwohner der Herrlichkeit dem Patrimonialgericht in [[Lütetsburg]] als Sitz der [[Innhausen und Knyphausen|zu Inn- und Knyphausens]].&amp;lt;ref&amp;gt;Fridrich Arends: &amp;#039;&amp;#039;Erdbeschreibung des Fürstenthums Ostfriesland und des Harlingerlandes&amp;#039;&amp;#039;, Emden 1824, S. 372, {{archive.org|bub_gb_iE0QAAAAYAAJ|Blatt=n389}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der hannoverschen Ämterreform 1852 wurde die Herrlichkeit Jennelt dem Amt Greetsiel (mit Sitz in Pewsum) zugeschlagen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Verordnung zur Neueinteilung der Ämter 1852&amp;#039;&amp;#039;. S. 76 ff., {{archive.org|bub_gb_8ihGAAAAcAAJ|Blatt=n85}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Zuge der hannoverschen Ämterreform 1859 wurde das Amt Greetsiel aufgelöst und dem Amt Emden zugeschlagen, Jennelt gehörte seitdem zum letztgenannten.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Verordnung zur Neuordnung der Verwaltungsämter 1859&amp;#039;&amp;#039;. S. 675 f., [http://books.google.de/books?id=phFGAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA675#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false books.google.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der [[Kreisreformen in Preußen#Hannover|preußischen Kreisreform 1885]] wurde aus dem Amt Emden der [[Landkreis Emden]] gebildet, dem Jennelt danach angehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jahrhundertelang waren die natürlichen &amp;#039;&amp;#039;Tiefs&amp;#039;&amp;#039; und die Entwässerungskanäle, die die Krummhörn in einem dichten Netz durchziehen, der wichtigste Verkehrsträger. Über Gräben und Kanäle waren nicht nur die Dörfer, sondern auch viele Hofstellen mit der Stadt Emden und dem Hafenort Greetsiel verbunden. Besonders der Bootsverkehr mit Emden war von Bedeutung. Dorfschiffer übernahmen die Versorgung der Orte mit Gütern aus der Stadt und lieferten in der Gegenrichtung landwirtschaftliche Produkte: „Vom Sielhafenort transportierten kleinere Schiffe, sogenannte Loogschiffe, die umgeschlagene Fracht ins Binnenland und versorgten die Marschdörfer (loog = Dorf). Bis ins 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert belebten die Loogschiffe aus der Krummhörn die Kanäle der Stadt Emden.“&amp;lt;ref&amp;gt;Harm Wiemann, Johannes Engelmann: &amp;#039;&amp;#039;Alte Straßen und Wege in Ostfriesland&amp;#039;&amp;#039;. Selbstverlag, Pewsum 1974, S. 169 (Ostfriesland im Schutze des Deiches; 8)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Torf, der zumeist in den [[Moorkolonisierung in Ostfriesland#Fehnsiedlungen|ostfriesischen Fehnen]] gewonnen wurde, spielte über Jahrhunderte eine wichtige Rolle als Heizmaterial für die Bewohner der [[Krummhörn]]. Die Torfschiffe brachten das Material auf dem ostfriesischen Kanalnetz bis in die Dörfer der Krummhörn, darunter auch nach Jennelt. Auf ihrer Rückfahrt in die Fehnsiedlungen nahmen die Torfschiffer oftmals Kleiboden aus der Marsch sowie den Dung des Viehs mit, mit dem sie zu Hause ihre [[Torfstich|abgetorften]] Flächen düngten.&amp;lt;ref&amp;gt;Gunther Hummerich: &amp;#039;&amp;#039;Die Torfschifffahrt der Fehntjer in Emden und der Krummhörn im 19. und 20. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Emder Jahrbuch für historische Landeskunde Ostfrieslands&amp;#039;&amp;#039;, Band 88/89 (2008/2009), S. 142–173, hier S. 163.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April 1919 kam es zu sogenannten „Speckumzügen“ Emder Arbeiter, an die sich Landarbeiterunruhen anschlossen. Zusammen mit dem [[Rheiderland]] war der Landkreis Emden der am stärksten von diesen Unruhen betroffene Teil Ostfrieslands. Arbeiter brachen in geschlossenen Zügen in die umliegenden Dörfer auf und stahlen Nahrungsmittel bei Bauern, wobei es zu Zusammenstößen kam. Die Lage beruhigte sich erst nach der Entsendung von in der Region stationierten Truppen der [[Reichswehr]]. Als Reaktion darauf bildeten sich in fast allen Ortschaften in der Emder Umgebung [[Einwohnerwehr]]en. Die Einwohnerwehr Jennelts umfasste 30 Personen. Diese verfügten über 15 Waffen. Aufgelöst wurden die Einwohnerwehren erst nach einem entsprechenden Erlass des preußischen Innenministers [[Carl Severing]] am 10. April 1920.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Bernhard Eden: &amp;#039;&amp;#039;Die Einwohnerwehren Ostfrieslands von 1919 bis 1921.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Emder Jahrbuch für historische Landeskunde Ostfrieslands]]&amp;#039;&amp;#039;, Band  65, 1985, S. 81–134, hier S. 94, 98, 105, 114.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Juli 1972 wurde Jennelt in die neue Gemeinde Krummhörn eingegliedert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis1970bis1982&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=263&amp;amp;nbsp;f.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:ChurchJenneltRef.jpg|mini|Reformierte Kirche Jennelt]]&lt;br /&gt;
[[Datei:ChurchJenneltFreeEv.jpg|mini|Baptistenkapelle Jennelt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Baudenkmale in Jennelt|Jennelter Kirche|Baptistenkapelle Jennelt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Evangelisch-reformierte Jennelter Kirche, erbaut um 1300, mit [[Gruft|Grablege]] der Adelsfamilie [[Innhausen und Knyphausen]] und der letzten erhaltenen Orgel des Orgelbauers [[Johann Friedrich Constabel]].&lt;br /&gt;
* Kapelle der [[Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden|Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde]] Jennelt ([[Baptisten]]). Das um 1900 zum Gotteshaus umgebaute Gebäude war ursprünglich ein Pferdestall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Das Jennelter [[Tief (Gewässer)|Tief]] war bis zum Ausbau der Straßeninfrastruktur in der Krummhörn am Ende des 19. Jahrhunderts die wichtigste Verkehrsanbindung des Ortes. Es handelt sich um einen kurzen Stichkanal zum Uttumer Tief, das seinerseits die Verbindung zum [[Altes Greetsieler Sieltief|Alten Greetsieler Sieltief]] und damit sowohl zum Sielhafenort Greetsiel als auch nach Emden darstellte. Im Straßenverkehr wird Jennelt durch die [[Liste der Landesstraßen im Bezirk Weser-Ems#L 4|Landesstraße&amp;amp;nbsp;4]] (Pewsum–[[Norden (Ostfriesland)|Norden]]) angebunden. Die nächstgelegene Autobahnauffahrt ist die Anschlussstelle Emden-Mitte an der [[Bundesautobahn 31|A&amp;amp;nbsp;31]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Dodo Freiherr zu Innhausen und Knyphausen]] (1583–1636), bekannter Feldherr des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]]&lt;br /&gt;
* [[Diedrich Janßen-Jennelt]] (1889–1983), Lehrer und Maler&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.nordwestreisemagazin.de/kunst/janssen-jennelt.htm &amp;#039;&amp;#039;Janssen-Jennelt&amp;#039;&amp;#039;.]  Nordwestreisemagazin; abgerufen am 2. September 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Enno Popkes (Kirchenmusiker)|Enno Popkes]] (1904–1959), Orgelsachverständiger und Kirchenmusiker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Grundschule Jennelt 2012.jpg|mini|Grundschule Jennelt]]&lt;br /&gt;
Die Jennelter [[Gemeinschaftsschule]] wurde 1979 in eine Grundschule überführt. Seit 1997 ist sie eine [[Integrationsschule]]. Ein 1995 gegründeter Förderverein aus Lehrern und Eltern unterstützt schulische Aktivitäten.&amp;lt;ref&amp;gt;fw-greetsiel.de: [http://www.fw-greetsiel.de/krummhoern/jennelt/index.html &amp;#039;&amp;#039;Grundschule Jennelt&amp;#039;&amp;#039;]. Abgerufen am 7. September 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Freikirchen in Ostfriesland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Karl Leiner: &amp;#039;&amp;#039;Panorama Landkreis Norden&amp;#039;&amp;#039;. Norden 1972&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.ostfriesischelandschaft.de/fileadmin/user_upload/BIBLIOTHEK/HOO/HOO_Jennelt.pdf Beschreibung von Jennelt] in der [[Historische Ortsdatenbank für Ostfriesland|Historischen Ortsdatenbank]] der [[Ostfriesische Landschaft|Ostfriesischen Landschaft]]&lt;br /&gt;
* [http://www.ostfriesischelandschaft.de/fileadmin/af/jennelt00.htm Zur Archäologie Jennelts]&lt;br /&gt;
* [http://www.genealogie-forum.de/ostfrld/kirchen/jennelt.htm Genealogie-Forum: &amp;#039;&amp;#039;Jennelt&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile der Gemeinde Krummhörn}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Krummhörn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Aurich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1972]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mutti245</name></author>
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