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	<title>Jenesien - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Jenesien&amp;diff=760554&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mai-Sachme am 18. April 2026 um 13:53 Uhr</title>
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		<updated>2026-04-18T13:53:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Südtirol&lt;br /&gt;
| Name=Jenesien&lt;br /&gt;
| AndereNamen=ital.: &amp;#039;&amp;#039;San Genesio Atesino&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| BZG=Salten-Schlern&lt;br /&gt;
| EinwohnerVZ=2937&lt;br /&gt;
| VZJahr=2011&lt;br /&gt;
| ProzDeutsch=95,03&lt;br /&gt;
| ProzItal={{0}}4,83&lt;br /&gt;
| ProzLad={{0}}0,14&lt;br /&gt;
| Breitengrad = 46.53469&lt;br /&gt;
| Längengrad = 11.33138&lt;br /&gt;
| Höhe1 = &lt;br /&gt;
| HöheZ =1100&lt;br /&gt;
| Fläche=66,85&lt;br /&gt;
| Dauersiedlungsraum=13,7&lt;br /&gt;
| Fraktionen= [[Afing (Jenesien)|Afing]], [[Flaas]], [[Glaning]], &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jenesien&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, [[Nobls]]&lt;br /&gt;
| Nachbargemeinden=[[Bozen]], [[Mölten]], [[Ritten (Gemeinde)|Ritten]], [[Terlan]], [[Sarntal (Gemeinde)|Sarntal]]&lt;br /&gt;
| Partnergemeinde=[[Feldkirchen-Westerham]] (Deutschland)&lt;br /&gt;
| Postleitzahl=39050&lt;br /&gt;
| Vorwahl=0471&lt;br /&gt;
| ISTAT=021079&lt;br /&gt;
| Steuernummer=80008980213&lt;br /&gt;
| JahrBürgermeister=2025&lt;br /&gt;
| Bürgermeister=Paul Romen&lt;br /&gt;
| Karte=Jenesien in Südtirol - Positionskarte.svg&lt;br /&gt;
| Wappen=San Genesio Atesino-Stemma.svg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jenesien&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([{{IPA|jeˈnesɪən}}]; [[Italienische Sprache|italienisch]] &amp;#039;&amp;#039;San Genesio Atesino&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Italien|italienische]] [[Italienische Gemeinden|Gemeinde]] bei [[Bozen]] in [[Südtirol]] mit {{EWZ|IT|021079}} Einwohnern (Stand {{EWD|IT|021079}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Jenesien von Glaning.jpg|links|mini|Der Hauptort Jenesien von Westen]]&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Jenesien erstreckt sich über den Südteil des [[Tschögglberg]]s, eines sich zwischen dem [[Etschtal]] und dem [[Sarntal]] erhebenden Bergrückens der [[Sarntaler Alpen]]. Sie umfasst zwei Dörfer, mehrere [[Weiler]] sowie zahlreiche Gehöfte, die sich über das [[Mittelgebirgscharakter|mittelgebirgige]], von Wald und Wiesen geprägte Gebiet verteilen. Im Gegensatz zu den anderen Tschögglberger Gemeinden erreicht das Gemeindegebiet von Jenesien auch Talbereiche: Im Osten bildet die [[Talfer]] in der Sarner Schlucht über mehrere Kilometer die Gemeindegrenze, im Südwesten berührt ein schmaler Gebietsstreifen beim Kirchlein St. Cosmas und Damian kurz die [[Talboden|Sohle]] des Etschtals.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hauptort Jenesien liegt auf {{Höhe|1100}} Höhe im Süden des Gemeindegebiets hoch über dem [[Bozen|Bozner]] Talkessel. Die zweite dörfliche Siedlung, [[Afing (Jenesien)|Afing]], befindet sich auf {{Höhe|870}} Höhe im Osten erhöht über der Sarner Schlucht. Die Höfe des Weilers [[Glaning]] (unterteilt in Oberglaning und Unterglaning) sind in Höhenlagen zwischen 700 und {{Höhe|1200}} an den Hängen über dem Etschtal unterhalb des [[Alten (Jenesien)|Alten]] verstreut. Im Westen des Gemeindegebiets befindet sich der [[Tschögglberg#Salten|Salten]], der durch den Wechsel von Weiden, Bergwiesen und verstreut stehenden [[Europäische Lärche|Lärchen]] charakterisiert ist. Im Bereich dieser Kulturlandschaft liegt die [[Streusiedlung]] [[Nobls]], etwas weiter nördlich auf {{Höhe|1350}} Höhe die kleine Ortschaft [[Flaas]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Gebiet war in der [[Ur- und Frühgeschichte|vorchristlichen Zeit]] spärlich besiedelt. In Flaas, in Rumsein als auch auf dem Sattelkopf und der Groassen Knott fand man prähistorische Siedlungsspuren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://maps.civis.bz.it/ |titel=GeoBrowser |hrsg=Provinz Bozen |abruf=2021-11-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name Jenesiens kommt vom Soldatenheiligen [[Genesius von Rom]], dem [[Schutzpatron]] der Pfarrkirche des Ortes, und wird 1186 als &amp;#039;&amp;#039;„Mons sancti Genesii“&amp;#039;&amp;#039; (Jenesienberg) ersturkundlich genannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Handbuch&amp;quot;&amp;gt;[[Franz Huter]] (Hrsg.), Hanns Bachmann: &amp;#039;&amp;#039;[[Handbuch der historischen Stätten]].&amp;#039;&amp;#039; Band: &amp;#039;&amp;#039;Österreich.&amp;#039;&amp;#039; Teilband 2: &amp;#039;&amp;#039;Alpenländer mit Südtirol&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Kröners Taschenausgabe]].&amp;#039;&amp;#039; Band 279). 2., überarbeitete Auflage. Kröner, Stuttgart 1978, ISBN 3-520-27902-9, S. 575.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Siedlung wird im Gesamttiroler [[Urbar (Verzeichnis)|Urbar]] Graf [[Meinhard II.|Meinhards II.]] von 1288 als &amp;#039;&amp;#039;„sand Genesien“&amp;#039;&amp;#039; genannt, da der Landesfürst hier über abgabenpflichtigen Besitz verfügte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Oswald Zingerle]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Meinhards II. Urbare der Grafschaft Tirol.&amp;#039;&amp;#039; (= Fontes Rerum Austriacarum, Diplomataria et acta 55/I). Wien 1890, S. 123, Nr. 150 u. 161.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Pfarrbezirk Jenesien ist seit 1328 dem Augustinerchorherrenstift Au – der späteren [[Abtei Muri-Gries]] – inkorporiert. Noch im 12. Jahrhundert wurde von den Bozener Grafen von Morit-Greifenstein das &amp;#039;&amp;#039;„gericht uf sand Genesienperch“&amp;#039;&amp;#039; mit Sitz auf [[Burg Greifenstein (Südtirol)|Burg Greifenstein]] eingerichtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Handbuch&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Balken Jenesien 20210413 1.jpg|miniatur|links|Linker Teil der Balkeninschrift von 1799 am Gamperstadel in Jenesien, ausgeführt von Baumeister Christof Oberkofler]]&lt;br /&gt;
Auch die wirtschaftlichen Verflechtungen mit dem Zentralort Bozen scheinen bereits seit dem Hochmittelalter eine hohe Intensität aufzuweisen. So wird in der Forschung vermutet, dass der seit 1208 in Bozen bezeugte Genesiusmarkt, einer der Termine der dortigen [[Messe Bozen|Jahrmessen]], auf den alten Kirchtagsmarkt von Jenesien als unmittelbaren Vorläufer zurückgeht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur| Autor=[[Hannes Obermair]]| Titel=Bozner Urkundenwesen des Mittelalters und die Gründung der städtischen Siedlung Bozen|Sammelwerk=Bozen von den Anfängen bis zur Schleifung der Stadtmauer. Berichte der internationalen Studientagung in Schloß Maretsch|Verlag=Verlagsanstalt Athesia|Ort=Bozen|Jahr=1991|ISBN=88-7014-559-X|Seiten=159–190, Bezug S. 171}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Tiroler Kämpfe in der [[Andreas Hofer|antinapoleonischen Revolte]] von 1797 und 1809 kam es jeweils zu Waffengängen um die Jenesiener Höhenstellung.&amp;lt;ref Name=&amp;quot;Handbuch&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1928 wurde die Gemeinde Jenesien um das bis dato eigenständige [[Flaas]] vergrößert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der bis zum Bau der neuen Straße in den 1980er Jahren vorherrschende Charakter eines Bergdorfes ging im Laufe der Zeit verloren; in den letzten Jahrzehnten ist der Ort durch Zuzug aus [[Bozen]] stark gewachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Die Wirtschaft Jenesiens ist eng an die nahe gelegene Stadt Bozen gebunden. So wirbt Jenesien schon seit Jahren zusammen mit Bozen um Touristen. Es gibt einige Hotels, Gasthäuser, Pensionen und seit jüngerer Zeit auch Bauernhöfe, die Gäste beherbergen. Außerdem weist Jenesien durch die Nähe zu Bozen und die gute Erreichbarkeit regen Tagestourismus auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Bauernhöfe liefern die von ihnen erzeugte Milch nach Bozen in die größte Südtiroler Milcherzeugergenossenschaft &amp;#039;&amp;#039;Mila&amp;#039;&amp;#039;. Außerdem werden Obst, Wein und Gemüse angebaut.&lt;br /&gt;
Die [[Raiffeisenkasse]] Bozen betreibt eine Filiale in Jenesien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Von Bozen aus besteht mit der Landesstraße 99 ein gut ausgebauter Verkehrsweg mit mehreren Tunneln nach Jenesien. Diese Straße wurde in Abschnitten von 1969 bis 1992 erbaut und ersetzte die alte, nicht mit Schwerfahrzeugen befahrbare Straße.&lt;br /&gt;
Viele Jenesier pendeln täglich zur Arbeit nach Bozen aus; auch erhalten viele Handwerker Aufträge in Bozen und Umgebung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1937 bis 2020 verband die [[Seilbahn Jenesien]] den Hauptort der Gemeinde mit Bozen. Die [[Seilbahn Jenesien|Drahtseilbahn]] war viele Jahre lang das einzige öffentliche Verkehrsmittel. Daneben bietet die Buslinie 156 eine Verbindung nach Bozen sowie die Buslinie 157 nach Mölten über Flaas und Afing.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
In der Gemeinde Jenesien gibt es Bildungseinrichtungen für die deutsche Sprachgruppe. Zu diesen gehören drei [[Grundschule (Südtirol)|Grundschulen]] (in Afing, Flaas und im Hauptort Jenesien) sowie eine [[Mittelschule (Südtirol)|Mittelschule]] im Hauptort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Bürgermeister seit 1945:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.gvcc.net/gemeindeamt/html/GEMEINDEN50-Jahre-dt.pdf | titel=Die Bürgermeister der Gemeinden Südtirols seit 1952 | werk=Festschrift 50 Jahre Südtiroler Gemeindenverband 1954–2004 | hrsg=[[Südtiroler Gemeindenverband]] | seiten=139–159 | zugriff=2015-11-16 | format=PDF; 15 MB }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Alois Gamper: 1945–1977&lt;br /&gt;
* Alois Plattner: 1977–1995&lt;br /&gt;
* Oswald Egger: 1995–2010&lt;br /&gt;
* Paul Romen: seit 2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Partnergemeinde ===&lt;br /&gt;
* [[Feldkirchen-Westerham]], [[Bayern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Jenesien ist gemäß den erhobenen [[Ethnischer Proporz (Südtirol)|Sprachgruppenzugehörigkeitserklärungen bzw. Sprachgruppenzuordnungserklärungen]] eine weitgehend deutschsprachige Gemeinde. Als Berechnungsgrundlage der folgenden Prozentwerte wurden die gültigen Erklärungen von Personen mit italienischer Staatsbürgerschaft herangezogen.&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: right;&amp;quot;|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable zebra&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ style=&amp;quot;padding-bottom:1em&amp;quot; |Verteilung nach Sprachgruppenzugehörigkeits- bzw. Sprachgruppenzuordnungserklärungen&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Sprache !! 1981&amp;lt;ref name=&amp;quot;astat1981&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://astat.provinz.bz.it/de/aktuelles-publikationen-info.asp?news_action=300&amp;amp;news_image_id=899072|titel=Volkszählung 1981 – Die amtliche Bürgerzahl und die Sprachgruppen in Südtirol nach Gemeinde und Bezirk|hrsg=[[Landesinstitut für Statistik der Autonomen Provinz Bozen – Südtirol]]|datum=1983-03|zugriff=2024-12-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; !! 1991&amp;lt;ref name=&amp;quot;astat2001&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://astat.provinz.bz.it/downloads/mit17_02.pdf|titel=Volkszählung 2001 – Berechnung des Bestandes der drei Sprachgruppen in der Provinz Bozen-Südtirol|hrsg=[[Landesinstitut für Statistik der Autonomen Provinz Bozen – Südtirol]]|datum=2002-08|zugriff=2024-12-09|archiv-datum=2021-12-29|archiv-url=https://web.archive.org/web/20211229023228/https://astat.provinz.bz.it/downloads/mit17_02.pdf|offline=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt; !! 2001&amp;lt;ref name=&amp;quot;astat2001&amp;quot; /&amp;gt; !! 2011&amp;lt;ref name=&amp;quot;astat2024&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://astat.provinz.bz.it/de/aktuelles-publikationen-info.asp?news_action=300&amp;amp;news_image_id=1160209|titel=Ergebnisse Sprachgruppenzählung 2024 – Berechnung des Bestandes der drei Sprachgruppen in der Autonomen Provinz Bozen - Südtirol|hrsg=[[Landesinstitut für Statistik der Autonomen Provinz Bozen – Südtirol]]|datum=2024-12|zugriff=2024-12-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; !! 2024&amp;lt;ref name=&amp;quot;astat2024&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | Deutsch&lt;br /&gt;
| 99,07 %&lt;br /&gt;
| 97,82 %&lt;br /&gt;
| 97,29 %&lt;br /&gt;
| 96,79 %&lt;br /&gt;
| 95,03 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | Italienisch&lt;br /&gt;
| 0,84 %&lt;br /&gt;
| 1,88 %&lt;br /&gt;
| 2,59 %&lt;br /&gt;
| 3,07 %&lt;br /&gt;
| 4,83 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | Ladinisch&lt;br /&gt;
| 0,09 %&lt;br /&gt;
| 0,31 %&lt;br /&gt;
| 0,12 %&lt;br /&gt;
| 0,14 %&lt;br /&gt;
| 0,14 %&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmäler in Jenesien|Liste der Naturdenkmäler in Jenesien}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Jenesien 2013-09 0145.JPG|mini|Blick auf das Dorfzentrum]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Erdpyramiden von Nobls bei Bozen.jpg|mini|[[Erdpyramide]]n bei Nobls]]&lt;br /&gt;
Etwa 3 km nordwestlich des Hauptortes (bei [[Nobls]], {{Coordinate|text=Lage|NS=46.5476|EW=11.2914|type=landmark|dim=250|region=IT-BZ|name=Erdpyramiden bei Nobls}}) existieren [[Erdpyramide]]n. Im Vergleich zu denen auf dem [[Ritten]] sind es jedoch weniger, außerdem weisen sie eine gedrungene Form auf. Weitere Sehenswürdigkeiten sind der Jenesiener Kirchturm und der danebenliegende Dorfplatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Josef Fill (Politiker, 1939)|Josef Fill]] (* 1939), Unternehmer und Politiker ([[ÖVP]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.gemeinde.jenesien.bz.it/ Homepage der Gemeinde Jenesien]&lt;br /&gt;
* {{Landschaftsplan Südtirol|29|Jenesien}}&lt;br /&gt;
* {{Tirol Atlas|210079}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jenesien am Tschögglberg: Landschaft – Geschichte – Kultur – Kunst.&amp;#039;&amp;#039; 2 Bände. Hrsg. im Auftrag der Gemeindeverwaltung Jenesien von Othmar Parteli und Harald Toniatti. Lana: Tappeiner 2012. [https://digital.tessmann.it/tessmannDigital/Medium/Seite/23397/3 Band I online]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden Südtirol}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden der Bezirksgemeinschaft Salten-Schlern}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4794212-5|VIAF=233902959}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Südtirol]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeinde in Südtirol]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jenesien| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1186]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mai-Sachme</name></author>
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