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	<title>Jembke - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T12:37:27Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Jembke&amp;diff=1464781&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Magipulus: BKS-Link korrigiert</title>
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		<updated>2026-03-03T16:00:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BKS-Link korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = DE-NI 03-1-51-014 Jembke COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 52/29/50/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 10/45/36/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Jembke_in_GF.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Niedersachsen&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Gifhorn&lt;br /&gt;
|Samtgemeinde      = Boldecker Land&lt;br /&gt;
|Höhe              = 57&lt;br /&gt;
|PLZ               = 38477&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 05366&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 03151014&lt;br /&gt;
|Straße            = Schulstraße 8&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.boldecker-land.de/unsere-mitgliedsgemeinden/gemeinde-jembke/ www.boldecker-land.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Lars Riemenschneider&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Bürgermeister&lt;br /&gt;
|Partei            = Wählergemeinschaft Jembke&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jembke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] im [[Landkreis Gifhorn]] in [[Niedersachsen]] ([[Deutschland]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Geografische Lage ===&lt;br /&gt;
Jembke liegt zwischen den [[Naturpark]]s [[Naturpark Südheide|Südheide]] und [[Drömling]] an der [[Kleine Aller|Kleinen Aller]]. Die Gemeinde gehört der [[Samtgemeinde Boldecker Land]] an, die ihren Verwaltungssitz in Weyhausen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Jembke war einst das größte Dorf im [[Boldecker Land]]. Die ursprüngliche Dorfform war die eines wendischen [[Rundling]]s. Die Siedlungsanfänge reichen bis in die frühe Zeit der [[Christianisierung]] dieses Gebietes, das zum &amp;#039;&amp;#039;[[Derlingau]]&amp;#039;&amp;#039; gehörte, zurück. 844 wurde die Gemeinde in Aufzeichnungen des Klosters [[Corvey]] erstmals urkundlich als &amp;#039;&amp;#039;Lianbeke&amp;#039;&amp;#039; erwähnt. 1339 trug es die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Jembeke&amp;#039;&amp;#039;. 1339 übernahm das Geschlecht von Marenholtz das Dorf vom Geschlecht derer von Campe. In der Kirche steht ein mit 1366 datierter Wappenstein des damaligen [[Kirchenpatronat|Patronatsherrn]] der Kirche, [[Ritter]] Harneid von Marenholtz. 1495 kam das Dorf zum Geschlecht [[Bartensleben (Adelsgeschlecht)|derer von Bartensleben]]. Der [[Herzogtum Braunschweig-Lüneburg|Braunschweiger Herzog]] Heinrich gab es ihnen, wie die übrigen Dörfer des Boldecker Landes, zum [[Lehen]]. 1574 vernichtete eine Feuersbrunst das Dorf. Laut einem Siedlungsverzeichnis um 1850 bestanden zu dieser Zeit 31 Bauernhöfe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsname ==&lt;br /&gt;
Der Ortsname, 844 &amp;#039;&amp;#039;Lianbeke&amp;#039;&amp;#039; und 1339 &amp;#039;&amp;#039;Jembeke&amp;#039;&amp;#039;, variierte in den historischen Aufzeichnungen noch mehrmals von Jemeke um 1400, Geimike um 1715, Jeimbcke um 1775, Jeimcke um 1800, Jeimke um 1825 zum heutigen Namen. Das Grundwort des Namens Jembke lässt sich vom mittelniederdeutschen Wort [[Gewässernamen auf -bach|Beke]] (Bach) herleiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirche ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche Jembke.jpg|mini|St.-Georg-Kirche]]&lt;br /&gt;
Die St.-Georg-Kirche ist aus Feldsteinen erbaut und in ihrer Geschichte mehrfach vergrößert worden. Anfänglich dürfte es eine kleine Missionskapelle gewesen sein, die wegen ihrer urkundlichen Erwähnung bereits 844 bestanden haben dürfte. Dies bestätigten Ausgrabungen bei einer Kirchenrenovierung in den Jahren 1965–67. Dabei wurden im Kirchenboden Mauerstrukturen in den Ausmaßen von 5 × 6 m sowie ein Taufbrunnen gefunden. Eine Bauerweiterung der Kapelle erfolgte im 12. Jahrhundert. Im 14. Jahrhundert kam ein [[Gotik|gotischer]] Anbau und 1716 eine weitere bedeutende Bauvergrößerung hinzu. Beim Großbrand des Dorfes 1574 brannte auch die Kirche ab und ihre drei Glocken schmolzen. Die heutigen Glocken sind aus den Jahren 1927 und 1952. Das Kirchengebäude befindet sich zentral im Dorf und ist von alten Eichen umgeben. Rund um die Kirche war früher der Friedhof. Auf dem Gelände steht heute eine 600 Jahre alte [[Linden (Botanik)|Linde]], der &amp;#039;&amp;#039;Ulenboom.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rat ===&lt;br /&gt;
{{Wahldiagramm|LAND=DE|TITEL=Ratswahl 2021|TITEL2=&amp;lt;small&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wahlbeteiligung:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; 59,72 %&amp;lt;/small&amp;gt;|JAHRNEU=2021|PARTEI2=CDU|ERGEBNIS2=41.3|PARTEI3=Grüne|ERGEBNIS3=8.9|PARTEI1=WGJ|ERGEBNIS1=49.8|FARBE1=cccccc|ANMERKUNG1=[[Wählergemeinschaft]] Jembke}}Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Rat]] der Gemeinde Jembke setzt sich aus 13 Mitgliedern zusammen. Die Ratsmitglieder werden durch eine [[Kommunalwahl]] für jeweils fünf Jahre gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Kommunalwahlen in Niedersachsen 2021|Kommunalwahl 2021]] ergab sich folgende Sitzverteilung:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://votemanager.kdo.de/20210912/031515401/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=225&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_8_id_569 |titel=Ergebnis Gemeinderatswahl 2021 |abruf=2022-07-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|{{Sitzverteilung|Grüne|3=WGJ|4=CDU|float=right|Überschrift=Rat 2021|CDU=5|Grüne=1|WGJ=7|WGJ Farbe=cccccc}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Ehrenamtlicher Bürgermeister ist Lars Riemenschneider (Wählergemeinschaft Jembke).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: „In Silber ein nach unten gerichtetes, grünes [[Linde (Heraldik)|Lindenblatt]], belegt mit einem silbernen [[Ring (Heraldik)|Ring]], der nach oben offen ist.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Lindenblatt deutet auf die sieben als [[Naturdenkmal]]e ausgewiesene Lindenbäume im Ortsbereich hin, von denen der bekannteste &amp;#039;&amp;#039;Uhlenboom&amp;#039;&amp;#039; genannt wurde. Dieser kommt in Ortssagen und Erzählungen vor. Die grüne Farbe ist zudem Kennzeichen für die Landwirtschaft. Der nach oben offene Ring, ein Zeichen für [[Rundling]]sdörfer in Landkarten, steht für die ursprüngliche Ortslage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen entwarf der [[Wappenkünstler|Heraldiker]] Wilhelm Krieg aus Braunschweig. Die Verleihung des Wappens erfolgte am 27. August 1983 durch den damaligen Oberkreisdirektor Lemke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmale in Jembke}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine ==&lt;br /&gt;
Unter anderem haben folgende Vereine ihren Sitz in Jembke:&lt;br /&gt;
* Feuerwehrmusikzug Jembke&lt;br /&gt;
* [[Freiwillige Feuerwehr]] Jembke mit [[Jugendfeuerwehr]]&lt;br /&gt;
* DRK-Ortsverein&lt;br /&gt;
* Kleingartenverein Jembke&lt;br /&gt;
* Schützenverein Jembke e.&amp;amp;nbsp;V. von 1824&lt;br /&gt;
* Seva-Sangha-Verein zu Völkerverständigung Jembke e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* Siedlergemeinschaft Jembke&lt;br /&gt;
* Sportverein Jembke von 1921 e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* Junge Gesellschaft Jembke e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* Tennisclub Jembke von 1982 e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehemalige Vereine ===&lt;br /&gt;
* Gemischter Chor Concordia von 1885 e.&amp;amp;nbsp;V. (bis 2020)&lt;br /&gt;
* Kyffhäuser Kameradschaft Jembke (bis 2013)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport ==&lt;br /&gt;
=== Sportanlagen ===&lt;br /&gt;
In Jembke existieren neben einem Schießstand und einer Sporthalle zwei Tennisplätze sowie zwei Fußballplätze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sportvereine ===&lt;br /&gt;
Mit über 800 Mitgliedern (Stand 2019) ist der Sportverein Jembke der größte Verein. Er bietet die Sparten Fußball, Reiten, Tischtennis, Gymnastik sowie Ski-Inlineskating an. Der Verein nutzt seit einigen Jahren den Neubau der Jembker Sporthalle. Die Fußballherren- sowie die Tischtennismannschaften nehmen am jeweiligen Ligaspielbetrieb ihrer Sportarten teil. Die erste Herrenmannschaft Tischtennis spielt nach einem Jahr Verbandsligazugehörigkeit in der Landesliga, die erste Mädchenmannschaft Tischtennis spielte in der Vergangenheit Niedersachsenliga. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Sportvereine sind der Schützenverein Jembke, der mehrfach Teilnehmer zu deutschen [[Sommerbiathlon]]meisterschaften entsandte, sowie der Tennisclub Jembke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
* Die [[Bundesstraße 248|B 248]] ([[Northeim]]–[[Dannenberg (Elbe)]]) führt vom 2,9&amp;amp;nbsp;km südlich gelegenen [[Tappenbeck]] direkt durch Jembke zum nördlich gelegenen [[Barwedel]] (2,2&amp;amp;nbsp;km).&lt;br /&gt;
* [[Kreisstraße]] 120 nach [[Tiddische]] (2,2&amp;amp;nbsp;km)&lt;br /&gt;
* Kreisstraße 101 nach [[Bokensdorf]] (3,3&amp;amp;nbsp;km)&lt;br /&gt;
* Kreisstraße 106 nach [[Wolfsburg]] (2,4&amp;amp;nbsp;km)&lt;br /&gt;
Eine Buslinie der Verkehrsgesellschaft Landkreis Gifhorn (VLG) bedient den Ort. In [[Weyhausen]] gibt es eine Umstiegsmöglichkeit zu den nächsten Städten [[Wolfsburg]] oder [[Gifhorn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
Der Ort verfügt über einen Kindergarten, einen Hort sowie eine Grundschule mit je zwei Klassen in vier Klassenstufen. Offizielle weitere Schulen sind: Oberschule [[Weyhausen]], Integrierte Gesamtschule [[Sassenburg]] oder das [[Humboldt-Gymnasium (Gifhorn)|Humboldt-Gymnasium in Gifhorn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Karl Heinrich Rengstorf]] (1903–1992), Theologe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jembke Kr. Gifhorn. Ev. Kirche St. Georg.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Georg Dehio]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler]]. Bremen Niedersachsen.&amp;#039;&amp;#039; Deutscher Kunstverlag, München/Berlin 1992, ISBN 3-422-03022-0, S. 782.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.boldecker-land.de/unsere-mitgliedsgemeinden/gemeinde-jembke/ Gemeinde Jembke auf der Website der Samtgemeinde]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Gifhorn}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7618908-9|VIAF=245449266}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jembke| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Gifhorn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 844]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Magipulus</name></author>
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