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	<title>Jella Lepman - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Lars70174 am 23. Februar 2026 um 11:59 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jella Lepman&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (geb. [[15. Mai]] [[1891]] in [[Stuttgart]] als Jella Lehmann; gest. [[4. Oktober]] [[1970]]&amp;lt;ref&amp;gt;Die Todesanzeige vom 7. Oktober 1970 nennt den 4. Oktober 1970, womit der gelegentlich  behauptete 14. Oktober ausgeschlossen werden kann. Auf der Todesanzeige sind zwei Kinder mit ihren Ehepartnern als Trauernde genannt: Anne und Piero Mortara-Lepman sowie Guy und Marion Lepman. Weiter wird ihr Todesdatum bestätigt in: Anna Becchi, &amp;#039;&amp;#039;Jella Lepman: Die Gründerin der Internationalen Jugendbibliothek.&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;LIBREAS. Library Ideas&amp;#039;&amp;#039;, 25 (2014). [https://libreas.eu/ausgabe25/05becchi/]&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Zürich]]) war eine [[Deutschland|deutsche]] [[Journalist]]in, [[Autor]]in und [[Übersetzer]]in und die Gründerin der [[Internationale Jugendbibliothek|Internationalen Jugendbibliothek]] in [[München]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kindheit und frühe Jahre bis 1933 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jella Lehmann wurde als Tochter des Kaufmanns und Fabrikanten Josef Lehmann (1853–1911) und seiner Ehefrau Flora geb. Lauchheimer (1867–1940) in Stuttgart geboren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.stadtlexikon-stuttgart.de/article/d6a07d28-640b-4bcb-b202-a823655f6cbd/Jella_Lepman_%281891-1970%29.html |titel=Jella Lepman (1891-1970) |autor= Irene Ferchl| datum= 2018-04-19|abruf=2020-04-02|werk=Stadtlexikon Stuttgart|hrsg=[[Stadtarchiv Stuttgart]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie hatte zwei Schwestern und wuchs in einem gutbürgerlichen, vom [[Liberales Judentum|liberalen Judentum]] geprägten Elternhaus auf. Durch die Schwester ihrer Mutter war sie eine Cousine des Soziologen [[Max Horkheimer]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Kathrin Diehl |url=https://www.juedische-allgemeine.de/unsere-woche/die-kinder-werden-den-weg-zeigen/ |titel=„Die Kinder werden den Weg zeigen“ |werk=juedische-allgemeine.de |hrsg=[[ Jüdische Allgemeine]] |datum=2019-08-25 |abruf=2020-04-01 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach der Schulzeit am [[Königin-Katharina-Stift]] verbrachte sie ein Jahr in einem Schweizer Internat in [[Lutry]] bei [[Lausanne]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1913 heiratete sie Gustav Horace Lepman (1877–1922), den Sohn eines deutschstämmigen Amerikaners und Teilhaber einer Bettfedernfabrik in [[Feuerbach (Stuttgart)|Feuerbach]]. Aus der Ehe gingen zwei Kinder hervor (Anne-Marie geb. 1918, Günther geb. 1921). Gustav Lepman kämpfte während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] als deutscher Offizier in Frankreich. Er überlebte den Krieg, starb jedoch 1922 an den Folgen seiner Kriegsverletzungen. Er hinterließ eine Lebensversicherung von 100.000 Reichsmark, die durch die Inflation jedoch schnell an Wert verlor. Lepman schrieb dazu später: „Doch zumindest war ich jung. Ich konnte arbeiten und mir ein neues Leben aufbauen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lepman, die bereits als Jugendliche mit dem Schreiben begonnen hatte,&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Katrin Hörnlein |url=https://www.zeit.de/2020/41/jella-lepman-50-todestag-zweiter-weltkrieg-literatur-journalismus |titel=Die fünf Leben der Jella Lepman |werk=Die Zeit |hrsg= |datum=2020-09-30 |abruf=2020-10-04 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; fing als erste weibliche Redakteurin beim liberalen [[Stuttgarter Neues Tagblatt|Stuttgarter Neuen Tagblatt]] an. Sie schrieb gesellschaftspolitische Beiträge und etablierte 1927 die Beilage „Die Frau in Haus, Beruf und Gesellschaft“. Daneben veröffentlichte sie ihr erstes Kinderbuch (&amp;#039;&amp;#039;Der verschlafene Sonntag&amp;#039;&amp;#039;, 1927) und ein Theaterstück für Kinder (&amp;#039;&amp;#039;Der singende Pfennig&amp;#039;&amp;#039;, 1929). Sie trat der [[Deutsche Demokratische Partei|Deutschen Demokratischen Partei]] (DDP) bei, in der sie führend in der Frauengruppe tätig war. 1929 kandidierte sie an der Seite von [[Theodor Heuss]] erfolglos für den [[Reichstag (Weimarer Republik)|Deutschen Reichstag]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Exil ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der [[Machtübernahme]] der Nationalsozialisten 1933 verlor Jella Lepman als Jüdin ihre Festanstellung. Bis 1935 wurde sie noch als freie Mitarbeiterin beschäftigt. 1936 emigrierte sie mit ihren beiden Kindern über Italien nach [[England]], wo sie acht Jahre als [[Staatenloser|staatenlose]] Einwanderin leben sollte. Während ihre Kinder in Internaten untergebracht waren, schlug sie sich mit journalistischen und schriftstellerischen Arbeiten durch. Sie arbeitete als Sekretärin für [[Anita Warburg]], die in London die Emigrationsabteilung der jüdischen Hilfsorganisation Woburn House leitete und [[Kindertransporte]] organisierte. Im Auftrag von [[Olga Schnitzler]] kopierte Lepman 1938 an der [[Cambridge University Library]] Manuskripte aus [[Arthur Schnitzlers Nachlass]]. Später arbeitete sie für die [[BBC]] und den [[USA|US-amerikanischen]] Sender ABSIE (American Broadcasting Station in Europe). Ein Kinderbuchprojekt platzte, sie zog einige Male um oder kam bei Freunden unter. Zwischendurch hielt sie sich als Haushälterin über Wasser. 1943 veröffentlichte sie unter dem Pseudonym Katherine Thomas das Buch &amp;#039;&amp;#039;Women in Nazi Germany&amp;#039;&amp;#039;, das den Alltag von Frauen und die politische Entwicklung in Deutschland seit dem Ersten Weltkrieg beschreibt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachkriegszeit ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenktafel Jella Lepman.jpg|miniatur|Gedenktafel für Jella Lepman an der Internationalen Jugendbibliothek im Schloss Blutenburg]]&lt;br /&gt;
Nach Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] 1945 kehrte sie als Beraterin der [[United States Army|US-Armee]] für Frauen- und Jugendfragen im Rahmen des „[[Reeducation]]“-Programms der [[Amerikanische Besatzungszone|amerikanischen Militärregierung]] nach Deutschland zurück, wo sie zunächst in [[Bad Homburg vor der Höhe|Bad Homburg]], dann in München wohnte. Da sie überzeugt war, dass man beim Wiederaufbau Deutschlands die Hoffnung vor allem in die Kinder zu setzen habe und dass Bücher das beste Mittel seien, um die deutschen Kinder zu Weltoffenheit, Toleranz und Friedensliebe zu erziehen, konzentrierte sie einen erheblichen Teil ihrer Arbeit auf die Förderung der Kinder- und Jugendliteratur. Sie organisierte 1946 die internationale Ausstellung [[Internationale Jugendbuchausstellung|„Das Jugendbuch“]], die im [[Haus der Kunst]] in München eröffnet wurde und anschließend an vielen Orten, u.&amp;amp;nbsp;a. in der [[Württembergische Landesbibliothek|Württembergischen Landesbibliothek in Stuttgart]], im [[Städelsches Kunstinstitut|Frankfurter Städel]] und im [[Amerika-Haus (Berlin)]] zu sehen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1946 bis 1948 war sie stellvertretende Chefredakteurin der Illustrierten &amp;#039;&amp;#039;Heute&amp;#039;&amp;#039;, die von der US-Militärregierung herausgegeben wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; 1948 gründete sie die „Vereinigung der Freunde der Internationalen Jugendbibliothek“, der u.&amp;amp;nbsp;a. [[Erich Kästner]] und [[Hildegard Hamm-Brücher|Hildegard (Hamm-)Brücher]] angehörten und die zur Trägerin der von Lepman gegründeten Internationalen Jugendbibliothek wurde. Diese wurde am 14. September 1949 in München im Geiste der Völkerverständigung nach dem Vorbild der amerikanischen Public Children‘s Libraries eröffnet. Als Assistentin stellte sie 1950 die Übersetzerin Maria Wolff (später Stadelmayer) ein. 1951 organisierte sie den internationalen Kongress „International Understanding through Children’s Books“ und regte dabei ein Internationales Kuratorium für das Jugendbuch an, das 1953 in Zürich als [[International Board on Books for Young People]] (IBBY) gegründet wurde. Auf dem Kongress konnte sie internationale Gäste wie [[José Ortega y Gasset]], [[Lisa Tetzner]], [[Fritz Brunner (Schriftsteller)|Fritz Brunner]], [[Emil Oprecht]], Hans Rabén und [[Luise Rinser]] begrüßen&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt;. Weiterhin initiierte sie 1956 den [[Hans-Christian-Andersen-Preis]] und gründete die Zeitschrift „Bookbird“. Bis 1957 war sie Direktorin der [[Internationale Jugendbibliothek|Internationalen Jugendbibliothek]], die mittlerweile weltweit die größte Bibliothek für internationale Kinder- und Jugendliteratur ist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ijb.de/ueber-uns/die-internationale-jugendbibliothek |titel=Über uns |hrsg=Internationale Jugendbibliothek |abruf=2024-09-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend zog sie nach Zürich, wo enge Freunde lebten. Von 1960 bis 1962 war sie die dritte Präsidentin von [[IBBY]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ibby.org/about/what-is-ibby/how-it-all-began |titel=ibby.org How It All began... |abruf=2026-01-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1970 starb sie in Zürich im Alter von 79 Jahren, für ihr Umfeld überraschend, an Krebs.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; Sie fand ihre letzte Ruhestätte auf dem Zürcher [[Friedhof Enzenbühl]] an der Forchstraße. Das Grab ist inzwischen geräumt worden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url= https://www.stadt-zuerich.ch/prd/de/index/bevoelkerungsamt/tod/friedhoefe/prominente_verstorbene.html | titel=Prominente Verstorbene nach Alphabet (PDF) |abruf=2020-04-01|datum=2020-03-06| hrsg=Stadt Zürich}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriftstellerisches Wirken ==&lt;br /&gt;
Jella Lepman schrieb seit den 1920er-Jahren mehrere Kinderbücher und gab Sammlungen von Kindergeschichten heraus, darunter die mehrbändige Sammlung von [[Gutenachtgeschichte]]n, die sie über Jahre zusammengetragen hatte. Ihre Bücher wurden in zahlreiche Sprachen übersetzt. Neben ihren eigenen Kinderbüchern regte sie [[Erich Kästner]] zu seiner [[Parabel (Sprache)|Friedensparabel]] „[[Die Konferenz der Tiere (Roman)|Die Konferenz der Tiere]]“ an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Gründung der Internationalen Jugendbibliothek berichtete Jella Lepman in ihrem [[Autobiographie|Lebensbericht]] &amp;#039;&amp;#039;Die Kinderbuchbrücke&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Eva-Christina Meier |url=https://taz.de/Eva-Christina-Meier/!a24015/|titel=„Die Kinder finden den Weg“ |werk=taz.de |datum=2020-11-14 |abruf=2021-05-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1957 erhielt sie das [[Bundesverdienstkreuz]] 1. Klasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1969 wurde Jella Lepman die [[Goethe-Plakette (Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst)|Goethe-Plakette]] des Hessischen Kultusministeriums verliehen. Gleichzeitig wurde sie von der [[Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main]] öffentlich geehrt. Dies hatte ihre Wegbegleiterin und Unterstützerin [[Hildegard Hamm-Brücher]], zu diesem Zeitpunkt Staatssekretärin im Hessischen Kultusministerium, organisiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Jella Lepman |Titel=Die Kinderbuchbrücker |Verlag=Verlag Antje Kunstmann |Ort=München |Datum=2020 |ISBN= |Seiten=281}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 100. Geburtstag von Lepman veranstaltete die Internationale Jugendbibliothek einen Festakt und zeigte eine Jella Lepman-Gedächtnisausstellung. Das International Board on Books for Young People vergibt die Jella Lepman-Medaille an Personen, die sich um die Institution verdient gemacht haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[München]] sind eine Straße, eine städtische Kindergartenstätte im Stadtbezirk [[Berg am Laim]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.neue-strassen.de/bayern/munchen/jella-lepman-strasse |titel=Jella-Lepman-Straße in München |werk=https://www.neue-strassen.de |datum=2014-06-19 |sprache= |abruf=2024-04-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und seit 1983 der große Saal im [[Schloss Blutenburg]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ijb.de/service/raumvermietungen/jella-lepman-saal |titel=Jella-Lepman-Saal (Großer Saal) |hrsg=Internationale Jugendbibliothek |sprache= |abruf=2024-04-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; das mittlerweile die internationale Jugendbibliothek beherbergt, nach ihr benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.blutenburg.de/9.html |titel=Internationale Jugendbibliothek (IJB) |hrsg=Schloss Blutenburg |abruf=2024-04-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In [[Stuttgart]] wurde 1999 eine Straße nach ihr benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Irene Ferchl |Titel=Erzählte Stadt. Stuttgarts literarische Orte |Verlag=Silberburg |Ort=Tübingen |Datum=2015 |ISBN=978-3-8425-1382-2 |Seiten=29 |Online= |Abruf=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch für einen Sitzungsraum in der [[Stadtbibliothek am Mailänder Platz]] ist sie Namensgeberin.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://stadtbibliothek-stuttgart.de/aDISWeb/app?service=direct/1/POOLM02QPRODXYZ@_4B031500_3E7A5600/SUO1_INSERT_1&amp;amp;sp=SWI07000299&amp;amp;requestCount=6#kinder |titel=Unsere Räume |hrsg=Stadtbibliothek Stuttgart |abruf=2024-04-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im September 2024 wurde angekündigt, dass die preisgekrönte Kindbuchautorin [[Katherine Paterson]] ein [[Sachbuch|Sachbilderbuch]] mit Illustrationen von Sally Deng und mit Unterstützung von Claudia Lepman-Logan über den Lebensweg von Jella Lepman und die Gründung der [[Internationale Jugendbibliothek|Internationalen Jugendbibliothek]] geschrieben hat, das im Februar 2025 auf Englisch erscheinen wird.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ijb.de/fileadmin/Daten/Pdfs/2024/Jella-Lepman-Tagung-24-digi.pdf |titel=Jella Lepman. Neue Perspektiven auf ihr Leben und Werken. Jubiläumstagung |hrsg=Internationale Jugendbibliothek |abruf=2024-09-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.chroniclebooks.com/products/jella-lepman-and-her-library-of-dreams| titel=Jella Lepman and Her Library of Dreams |hrsg=Chronicle Books |abruf=2024-09-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2025 wurde Jella Lepman in München mit einem [[FrauenOrte in Bayern|FrauenOrt]] geehrt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bayerns-frauen.de/orte/jella-lepman.php |autor=Starke Frauen Bayern |hrsg=Starke Frauen Bayern |titel=Jella Lepman |werk=bayerns-frauen.de |sprache=de |archiv-url= |archiv-datum= |offline= |abruf=2025-10-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Kinderbuchbrücke&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. Internationale Jugendbibliothek. Vorwort von Christiane Raabe, Nachwort von Anna Patrucco Becchi. München, Verlag Antje Kunstmann, 2020, ISBN 978-3-95614-421-9&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Un Puente de Libros Infantiles&amp;#039;&amp;#039;. Creotz 2017. ISBN 978-84-941473-8-8&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Oerini Chaekui Dali&amp;#039;&amp;#039;. Übers. von Sun-Ah Kang. Nami Books, Seoul, 2015. ISBN 978-89-966836-6-7&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Jia qi er tong tu shu de qiao liang&amp;#039;&amp;#039;. Zhongguo shao nian er tong chu ban she, Beijing, 2006. ISBN 978-7-5007-8080-9&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Kodomo no hon wa sekai no kakehashi&amp;#039;&amp;#039;. Übers. von Morimoto Manami. Kogumasha, Tokyo, 2002. ISBN 978-4-7721-9037-4&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;A Bridge of Children&amp;#039;s Books&amp;#039;&amp;#039;. Übers. von Edith McCormick, Vorwort von [[Mary Robinson]]. The O’Brien Press, Dublin, 2002, ISBN 0-86278-783-1&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;A Bridge of Children&amp;#039;s Books&amp;#039;&amp;#039;. Übers. von Edith McCormick, Vorwort von J.E. Morpurgo. Leicester: Brockhampton Press; American Library Association, New York 1969. ISBN 0-340-03205-7&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kinder sehen unsere Welt – Texte und Zeichnungen aus 35 Ländern&amp;#039;&amp;#039;. Gesammelt und hrsg. von Jella Lepman. Ullstein, 1971. ISBN 978-3-550-07766-1&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Come i bambini vedono il mondo&amp;#039;&amp;#039;. Übers. von Amina Pandolfi. Garzanti, Milano 1972.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;How children see our world: words and pictures from thirty-five countries&amp;#039;&amp;#039;. Übers. von Heide Dugall, Gestaltung: Dietmar Meyer and Frank Curcio. Avon Books, New York 1975. ISBN 978-0-380-00529-1&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der verhaftete Papagei: die schönsten Gute Nacht Geschichten. Neueste Folge&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. by Hansjörg Schmitthenner, Ull. von Jutta Kirsch-Korn. Ullstein, Berlin 1963. ISBN 978-3-548-12534-3&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Katze mit der Brille – Die schönsten Gutenachtgeschichten&amp;#039;&amp;#039;. Gesammelt von Jella Lepman, hrsg. von [[Hansjörg Schmitthenner]]. Ill. von Regina Ackermann-Ophüls. Europa-Verlag, Zürich, Bd. 1, 1951; Bd. 2, 1959. Lizenzausg. Zeitverlag Bucerius, Hamburg 2006. ISBN 978-3-938899-02-1&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wer ist Lux? Eine Detektivgeschichte für die Jugend&amp;#039;&amp;#039;. Ill. von [[Paul Flora]]. Ensslin &amp;amp; Laiblin, Reutlingen 1950.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Geheimnis vom Kuckuckshof – Eine Detektivgeschichte aus dem Schwarzwald.&amp;#039;&amp;#039; 1. Auflage London, John Murray, London 1942.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der verschlafene Sonntag&amp;#039;&amp;#039;. Ill. von [[Hermann Gradl]]. W. Hädecke, Stuttgart 1927. Facsimile edition: Bröstler, Marktheidenfeld 1992. ISBN 978-3-927439-11-5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Bassermann-Jordan, Gabriele von u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Jella Lepman: Journalistin, Autorin, Gründerin der Internationalen Jugendbibliothek. Eine Wiederentdeckung&amp;#039;&amp;#039;. Allitera Verlag, München 2024, ISBN 978-3-96233-439-0.&lt;br /&gt;
* Anna Becchi: &amp;#039;&amp;#039;[https://libreas.eu/ausgabe25/05becchi/  Jella Lepman. Die Gründerin der Internationalen Jugendbibliothek].&amp;#039;&amp;#039; In: [[LIBREAS|LIBREAS. Library Ideas]], Nr. 25, 2014.&lt;br /&gt;
* [[Lioba Betten]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Mrs. Lepman. Gebt uns Bücher – gebt uns Flügel&amp;#039;&amp;#039;. Kovar, München 1992, ISBN 3-925845-33-X.&lt;br /&gt;
* Lioba Betten: &amp;#039;&amp;#039;Jella Lepman (1891–1970). Gebt uns Bücher – gebt uns Flügel&amp;#039;&amp;#039;. In: Birgit Knorr, Rosemarie Wehling (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Frauen im deutschen Südwesten&amp;#039;&amp;#039;  (= &amp;#039;&amp;#039;Schriften zur politischen Landeskunde Baden-Württembergs.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 20). Kohlhammer, Stuttgart 1993, S.&amp;amp;nbsp;100–104.&lt;br /&gt;
* Astrid Fernengel: &amp;#039;&amp;#039;Kinderliteratur im Exil&amp;#039;&amp;#039;. Tectum, Marburg 2008 (Diss. TU Berlin 2006).&lt;br /&gt;
* Katrin Hörnlein: &amp;#039;&amp;#039;Die fünf Leben der Jella Lepman&amp;#039;&amp;#039;. &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039;, No 41, 1. Oktober 2020, S. 19.&lt;br /&gt;
* [[Katherine Paterson]]: &amp;#039;&amp;#039;Jella Lepman und ihre Bibliothek der Träume&amp;#039;&amp;#039;, NordSüd Verlag, Zürich 2025, ISBN 978-3314107429&lt;br /&gt;
* Sydelle Pearl, Danlyn Iantorno: &amp;#039;&amp;#039;Books for Children of the World. The Story of Jella Lepman.&amp;#039;&amp;#039; Pelican Publishing, Gretna 2007.&lt;br /&gt;
* {{NDB|14|304|305|Lepman, Jella|Walter Scherf|119008874}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119008874}}&lt;br /&gt;
* {{Deutsche Biographie |GND=119008874}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.berg-am-laim-kalender.de/ARCHIV/1998/1998-Mai.htm | wayback=20070927013404 | text=Kalenderblatt des Berg-am-Laim-Kalenders 1998 mit dem Titel Jella Lepman}}&lt;br /&gt;
* [http://www.ijb.de/spezialbibliothek/single/article/jella-lepman-archiv/108.html Jella-Lepman-Archiv] der Internationalen Jugendbibliothek&lt;br /&gt;
* [https://www.stadtlexikon-stuttgart.de/article/d6a07d28-640b-4bcb-b202-a823655f6cbd/Jella_Lepman_%281891-1970%29.html Irene Ferchl: &amp;#039;&amp;#039;Jella Lepman (1891-1970)&amp;#039;&amp;#039;, publiziert am 19. April 2018 in: Stadtarchiv Stuttgart: &amp;#039;&amp;#039;Stadtlexikon Stuttgart&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [https://www.leo-bw.de/web/guest/detail/-/Detail/details/PERSON/kgl_biographien/119008874/Lepman+Jella Jella Lepman bei leo-bw, dem landeskundlichen Informationssystem Baden-Württemberg]&lt;br /&gt;
* [https://wissenschaft.hessen.de/sites/default/files/media/hmwk/verzeichnis_goethe-januar_2020.pdf Verzeichnis der ab September 1952 verliehenen Goethe-Plaketten]&lt;br /&gt;
* [https://www.ijb.de/home Website] der [[Internationale Jugendbibliothek|Internationalen Jugendbibliothek]]&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Diana Johanns |url=https://blog.sbb.berlin/ich-bin-keine-fremde-ich-bin-euer-freund-mrs-jella-lepman/ |titel=„Ich bin keine Fremde, ich bin Euer Freund …“ – Mrs. Jella Lepman |hrsg=[[Staatsbibliothek zu Berlin]] |datum=2024-09-24|abruf=2025-12-18}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119008874|LCCN=n91072579|VIAF=54150583}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Lepman, Jella}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kinder- und Jugendliteratur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriftsteller (München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Stuttgart)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geehrte des Projekts Frauenorte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1891]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1970]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Lepman, Jella&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Lehmann, Jella (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Schriftstellerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. Mai 1891&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Stuttgart]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=4. Oktober 1970&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Zürich]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lars70174</name></author>
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