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	<title>Jelabuga - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T12:03:47Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Jelabuga&amp;diff=632760&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Andol: /* Neues Zentrum der russischen Rüstungsindustrie */ Satz hat was genau mit dem Artikel zu tun?</title>
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		<updated>2026-03-24T22:57:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Neues Zentrum der russischen Rüstungsindustrie: &lt;/span&gt; Satz hat was genau mit dem Artikel zu tun?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Russland&lt;br /&gt;
|deutscher Name         = Jelabuga&lt;br /&gt;
|Name in Landessprache  = Елабуга&lt;br /&gt;
|Wappen                 = Yelabuga COA (Vyatka Governorate) (1781).png&lt;br /&gt;
|Flagge                 = &lt;br /&gt;
|lat_deg = 55 |lat_min= 46 |lat_sec= 00&lt;br /&gt;
|lon_deg = 52 |lon_min= 02 |lon_sec= 00&lt;br /&gt;
|Art des Gebietes       = Rajon&lt;br /&gt;
|Gebiet                 = Jelabuga&lt;br /&gt;
|Gebiet in der Tabelle  = &lt;br /&gt;
|innere Gliederung      = &lt;br /&gt;
|Bezeichnung des Oberhaupts = &amp;lt;!--Bürgermeister--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Oberhaupt              = &lt;br /&gt;
|Gründungsjahr          = &lt;br /&gt;
|erste Erwähnung        = 16. Jahrhundert&lt;br /&gt;
|frühere Namen          = &lt;br /&gt;
|Status                 = Stadt&lt;br /&gt;
|Status seit            = 1780&lt;br /&gt;
|Fläche                 = 41&lt;br /&gt;
|Art der Höhe           = &lt;br /&gt;
|Höhe des Zentrums      = 70&lt;br /&gt;
|offizielle Sprache     = &lt;br /&gt;
|offizielle Sprache-ref = &lt;br /&gt;
|Ballungsraum           = &lt;br /&gt;
|nationale Zusammensetzung = &lt;br /&gt;
|Zusammensetzung nach Religionen = &lt;br /&gt;
|Telefonvorwahl         = (+7) 85557&lt;br /&gt;
|Postleitzahl           = 42360x&lt;br /&gt;
|OKATO                  = 92415&lt;br /&gt;
|Webseite               = [http://www.elabugae.ru/ www.elabugae.ru]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jelabuga&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{ruS|Елабуга}}, [[Tatarische Sprache|tatarisch]] Алабуга) ist eine Stadt in der [[Russland|russischen]] Teilrepublik [[Tatarstan]], gelegen am rechten Ufer des Flusses [[Kama (Fluss)|Kama]]. Sie liegt auf einer Fläche von 18,4&amp;amp;nbsp;km² und ist das Zentrum des gleichnamigen [[Rajon]]s. Die Einwohnerzahl beträgt 73.630 (Stand 2021).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rosstat.gov.ru/storage/mediabank/tab-5_VPN-2020.xlsx |titel=Wayback Machine |archiv-url=https://web.archive.org/web/20250331072824/https://rosstat.gov.ru/storage/mediabank/tab-5_VPN-2020.xlsx |archiv-datum=2025-03-31 |abruf=2025-09-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Devil tower Elabuga 1.JPG|miniatur|links|Turm der Teufelsburg aus der Zeit der [[Wolgabulgaren]] mit Blick auf Jelabuga]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Elabuga ul spasskaya.jpg|miniatur|links|Spasskaja- (Erlöser-) Straße in Jelabuga]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Jelabuga Klosterlager 97B Haupteingang um 1900.JPG|miniatur|links|Haupteingang des Klosterlagers 97B]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ursprünge Jelabugas liegen im 10.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert, als der [[Khan]] Ibrahim I. ben Muhammad der [[Wolgabulgaren]] hier eine Grenzfestung errichteten; die Überreste der „Teufelsburg“ (tatarisch: &amp;#039;&amp;#039;Şaytan qalası&amp;#039;&amp;#039;, russisch {{lang|ru|Чёртово городище}}) genannten Bauten sind bis heute erhalten. Im 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert wurde auf dem heutigen Stadtgebiet ein russisches Dorf gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1780 hat Jelabuga Stadtrechte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Jelabuga existierte bereits vor dem Ende der [[Schlacht um Stalingrad]] das [[sowjetisch]]e [[Liste sowjetischer Kriegsgefangenenlager des Zweiten Weltkriegs|Kriegsgefangenenlager]] &amp;#039;&amp;#039;97&amp;#039;&amp;#039; für [[Kriegsgefangene im Zweiten Weltkrieg|deutsche Kriegsgefangene]] des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Erich Maschke|Maschke, Erich]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zur Geschichte der deutschen Kriegsgefangenen des zweiten Weltkrieges.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Ernst und Werner Gieseking, Bielefeld 1962–1977.&amp;lt;/ref&amp;gt; Hier wurde die erste antifaschistische Offiziersgruppe unter Hauptmann [[Ernst Hadermann]] gebildet. Ab Februar 1943 wurden hauptsächlich deutsche Offiziere nach Jelabuga verbracht, zunächst die in Stalingrad in Gefangenschaft geratenen, später auch aus anderen Operationen der [[Rote Armee|Roten Armee]]. Außer deutschen Kriegsgefangenen waren in Jelabuga auch Angehörige der Armeen mit Deutschland verbündeter Nationen interniert, so u.&amp;amp;nbsp;a. Rumänen, Italiener, Ungarn und Japaner. Es gab zwei [[NKWD]]-Hauptlager in der Stadt, Nr. 97A (Kamalager) und Nr. 97B (Klosterlager), sowie mehrere Nebenlager in den umliegenden Wäldern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1897 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 9.764&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 14.963&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1959 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 21.992&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1970 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 31.728&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1979 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 35.574&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1989 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 53.537&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2002 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 68.663&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2010 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 70.728&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Anmerkung:&amp;#039;&amp;#039; Volkszählungsdaten&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
Im Jahre 1892 wirkte in Jelabuga der österreichische Chemiker [[Carl Josef Bayer]] auf der Suche nach [[Bauxit]] und ließ hier eine [[Aluminium]]-Fabrik errichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jelabuga ist der Geburtsort des russischen Malers [[Iwan Iwanowitsch Schischkin|Iwan Schischkin]], des Opernsängers [[Asat Abbassow]], des Malers und Polarforschers [[Nikolai Wassiljewitsch Pinegin|Nikolai Pinegin]], der Schriftstellerin [[Natalija Nikititschna Tolstaja|Natalija Tolstaja]] sowie des Diplomaten [[Gennadi Iwanowitsch Gerassimow|Gennadi Gerassimow]] und des Kybernetikers [[Leonard Andrejewitsch Rastrigin|Leonard Rastrigin]]. Die russische Lyrikerin [[Marina Zwetajewa]] verbrachte 1941 hier zusammen mit ihrem Sohn die letzten Tage ihres Lebens, bevor sie [[Suizid]] beging. In der Stadt gibt es ein Museum über das Leben der Schriftstellerin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Januar 1944 verstarb in einem Gefangenenlager bei Jelabuga der durch seine [[Stalingradmadonna]] bekannt gewordene deutsche Arzt [[Kurt Reuber]], der hier – kurz vor seinem Tode – für die Gefangenen-Zeitung eine Zweitfassung seiner Madonna, die sogenannte „Gefangenen-Madonna“ zeichnete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine ganze Reihe der ab 1943 in Jelabuga kriegsgefangenen Offiziere haben nach ihrer Rückkehr publizistisch gewirkt und dabei auch ihre Erinnerungen aus Tatarstan und Stalingrad verarbeitet, darunter der deutsche Schriftsteller [[Otfried Preußler]] (Buch &amp;#039;&amp;#039;Krabat&amp;#039;&amp;#039;), der als italienischer Militärgeistlicher in sowjetische Gefangenschaft geratene Jesuit und Missionar [[Pietro Alagiani]], [[Udo Giulini]] (später [[Mitglied des Deutschen Bundestages]] und [[Deutsche Industrie- und Handelskammer|IHK]]-Präsident), [[Wigand Wüster]] (Aquarelle zu Jelabuga und Stalingrad), [[Fritz Wöss]] (Buch &amp;#039;&amp;#039;Der Fisch beginnt am Kopf zu stinken&amp;#039;&amp;#039;) und [[Klaus Sasse]] („Der Königsberger“, nahm heimlich mit einer Miniaturkamera Fotos im Lager auf).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeiten von Otfried Preußler und Wigand Wüster befinden sich im Museum der Stadt Jelabuga.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sonderwirtschaftszone und internationale Ansiedlungen ===&lt;br /&gt;
Im Norden der Stadt befindet sich die [[Sonderwirtschaftszone]] Jelabuga. &lt;br /&gt;
{{veraltet|seit=2018}}&lt;br /&gt;
Dort betreibt (Stand 2017) Ford Sollers, ein Gemeinschaftsunternehmen von [[Ford]] und [[Sollers (Unternehmen)|Sollers]], ein Autowerk, das unter anderem die Luxuslimousine [[Aurus Senat]] herstellt. In der Sonderwirtschaftszone befindet sich auch ein Werk zur Herstellung von Bodenbelägen der deutschen [[Knauf Gruppe]]. Zuvor gehörte das Werk zu [[Armstrong World Industries]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://owc.de/2017/12/20/knauf-uebernimmt-armstrong-werk-in-tatarstan/ |wayback=20180729141406 |text=&amp;#039;&amp;#039;Knauf übernimmt Armstrong-Werk in Tatarstan&amp;#039;&amp;#039;, auf www.owc.de |archiv-bot=2025-08-05 08:48:09 InternetArchiveBot }}, abgerufen am 29. Juli 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am 24. Februar 2022 begannen russische Streitkräfte auf Befehl von [[Putinismus|Machthaber Putin]] einen völkerrechtswidrigen [[Russischer Überfall auf die Ukraine 2022|Überfall auf die Ukraine]]. Viele westliche Unternehmen stoppten ihre Produktion.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=tagesschau.de |url=https://www.tagesschau.de/wirtschaft/unternehmen/russland-rueckzug-unternehmen-101.html |titel=Diese Konzerne ziehen sich aus Russland zurück |sprache=de |abruf=2022-03-03 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie wurden de facto enteignet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neues Zentrum der russischen Rüstungsindustrie ===&lt;br /&gt;
Das Putin-[[Regime]] ließ in der Sonderwirtschaftszone ein Werk zur Fertigung von [[Unbemanntes Luftfahrzeug|Drohnen]] bauen. Die Fertigungshallen hatten Ende 2023 laut Satellitenbildern eine Fläche von rund 10 Fußballfeldern.&amp;lt;ref&amp;gt;WiWo.de, 16. Dezember 2023: [https://www.wiwo.de/technologie/wirtschaft-von-oben/wirtschaft-von-oben-241-russische-kriegswirtschaft-hier-baut-russland-seine-drohnenproduktion-aus-mit-iranischer-hilfe/29554116.html &amp;#039;&amp;#039;Hier baut Russland seine Drohnenproduktion aus – mit iranischer Hilfe&amp;#039;&amp;#039;] (Autoren: Artur Lebedew und Thomas Stölzel).&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
Im Sommer 2025 wurde mit Berufung auf ukrainische und russische Geheimdienstkreise berichtet, dass vermutlich bis zu 50.000 Arbeiter, darunter bis zu 25.000 aus [[Nordkorea]], dort eingesetzt waren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Lars Lange |url=https://www.telepolis.de/features/Ukraine-Krieg-Nordkoreanische-Arbeiter-revolutionieren-russische-Drohnenproduktion-10464376.html |titel=Ukraine-Krieg: Nordkoreanische Arbeiter revolutionieren russische Drohnenproduktion |werk= bb |hrsg=cc |datum=2025-06-30 |abruf=2025-07-01 |sprache=de }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Lars Lange |url=https://www.telepolis.de/features/Alabuga-sticht-Pentagon-aus-Russlands-Drohnen-Gigafabrik-schockt-den-Westen-10464376.html |titel=Alabuga sticht Pentagon aus: Russlands Drohnen-Gigafabrik schockt den Westen |hrsg=Telepolis |datum=2025-08-21 |sprache=de |abruf=2025-09-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Laut [[Foundation for Defense of Democracies]] und ukrainischer Medien sollen auch junge Frauen aus [[Brasilien]] unter Vorwänden zur Arbeit in den Fabriken angeworben worden sein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Reagan Easter |url=https://www.fdd.org/analysis/2025/08/06/russia-lures-young-migrant-women-from-latin-america-to-build-drones/ |titel=Russia Lures Young Migrant Women from Latin America to Build Drones |werk=FDD |datum=2025-08-06 |sprache=en |abruf=2025-10-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Laut einem Hintergrundbericht des Deutschlandfunks lockt Russland auch Menschen aus Afrika mit falschen Versprechen nach Jelabuga, um sie in der Drohnenproduktion einzusetzen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Bettina Rühl |url=https://www.deutschlandfunk.de/falsche-versprechen-wie-russland-menschen-aus-afrika-fuer-den-krieg-rekrutiert-100.html |titel=Falsche Versprechen / Wie Russland Menschen aus Afrika für den Krieg rekrutiert |werk=DLF Hintergrund |datum=2026-01-22 |sprache=de |abruf=2026-01-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jelabuga werde nach Ausbau der Produktion „zum wohl größten Unternehmen des russischen [[Militärisch-industrieller Komplex|militärisch-industriellen Komplexes]].“ Stand Mai 2025 wurden vermutlich monatlich rund 2700 [[Shahed-136|Shahed-136/Geranium-2]]-Drohnen und rund 2500 Köder-Drohnen vom Typ [[Gerbera (Drohne)|Gerbera]] produziert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;siehe auch FAZ 28. September 2025: [https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/ukraine-krieg-putins-jugendliche-drohnenbauer-accg-110705667.html &amp;#039;&amp;#039;Putins jugendliche Drohnenbauer&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Städtepartnerschaften ==&lt;br /&gt;
* {{TUR|#}} [[Safranbolu]], Türkei&lt;br /&gt;
* {{RUS|#}} [[Alexin]], Russland&lt;br /&gt;
* {{RUS|#}} [[Berjosowski (Swerdlowsk)|Berjosowski]], Russland&lt;br /&gt;
* {{DEU|#}} [[Weilheim in Oberbayern]], Deutschland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Walter Berger: &amp;#039;&amp;#039;Gefangen in fremdem Land: So erlebte ich den Zweiten Weltkrieg und die russische Kriegsgefangenschaft.&amp;#039;&amp;#039; 2005.&lt;br /&gt;
* Otto Rühle: &amp;#039;&amp;#039;Genesung in Jelabuga.&amp;#039;&amp;#039; 1967.&lt;br /&gt;
* Klaus Sasse: &amp;#039;&amp;#039;Bilder aus russischer Kriegsgefangenschaft: Erinnerungen und Fotos aus Jelabuga und anderen sowjetischen Lagern 1945–1949.&amp;#039;&amp;#039; 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Elabuga|Jelabuga}}&lt;br /&gt;
* [http://www.elabuga.ru/ Website der Stadt Jelabuga] (russisch)&lt;br /&gt;
* [https://www.mojgorod.ru/r_tatarstan/elabuga/index.html Eintrag auf &amp;#039;&amp;#039;mojgorod.ru&amp;#039;&amp;#039;] (russisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.love-elabuga.narod.ru/ Fotogalerie zu Jelabuga]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Orte in der Republik Tatarstan}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4495337-9|VIAF=237442030}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Tatarstan]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sonderwirtschaftszone]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Kama]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrechtsverleihung 1780]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Andol</name></author>
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