<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Jehuda_Bacon</id>
	<title>Jehuda Bacon - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Jehuda_Bacon"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Jehuda_Bacon&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-04T12:02:31Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Jehuda_Bacon&amp;diff=1064236&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wi-luc-ky: Archivale erg.: Verfahren Jehuda Bakon … gegen das Deutsche Reich; zugl. Beleg für Schreibweise „Bakon“; Vorlage:Zitat: −inline, |ref=&lt;!-- ?! --&gt; dient als Hinweis auf fehlende ref; Kommentare zu fraglicher Beleglage wegen textlich unvollständigen Mementos; Weblink akt.; kk</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Jehuda_Bacon&amp;diff=1064236&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-03-12T10:13:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Archivale erg.: Verfahren Jehuda Bakon … gegen das Deutsche Reich; zugl. Beleg für Schreibweise „Bakon“; &lt;a href=&quot;/index.php/Vorlage:Zitat&quot; title=&quot;Vorlage:Zitat&quot;&gt;Vorlage:Zitat&lt;/a&gt;: −inline, |ref=&amp;lt;!-- ?! --&amp;gt; dient als Hinweis auf fehlende ref; Kommentare zu fraglicher Beleglage wegen textlich unvollständigen Mementos; Weblink akt.; kk&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:P8160791a.jpg|mini|Jehuda Bacon 2008]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jehuda Bacon&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Yehuda Bacon&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Jehuda Bakon&amp;#039;&amp;#039; geschrieben (geboren am [[28. Juli]] [[1929]] in [[Ostrava|Moravská Ostrava]] (Mährisch Ostrau), [[Tschechoslowakei]]), ist ein [[israel]]ischer Künstler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Bis 1945 ===&lt;br /&gt;
Jehuda Bacon wurde als Sohn einer [[Chassidismus|chassidischen]] Familie geboren. Im Herbst 1942 wurde er mit seiner Familie von Ostrava in das [[Ghetto Theresienstadt]] [[Deportation#Deportationen während des Nationalsozialismus|deportiert]]. Hier wirkte er unter anderem an der Kinderoper [[Brundibár]] mit. Im Dezember 1943 wurde er in das [[Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau]] deportiert, wo er mit anderen inhaftierten Kindern im „[[Theresienstädter Familienlager|Familienlager]]“ das [[Internationales Komitee vom Roten Kreuz|Internationale Komitee vom Roten Kreuz]] blenden sollte. Tatsächlich wurden die sogenannten {{lang|en|„Birkenau Boys“}} auch für Transportarbeiten im gesamten Komplex Auschwitz II-Birkenau eingesetzt.&amp;lt;ref name=pröse&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Tim Pröse]] |url=https://www.spiegel.de/geschichte/auschwitz-befreiung-als-kind-arbeitete-jehuda-bacon-in-den-gaskammern-a-5dab2dd4-7102-4b73-a1db-9e7d284262d1 |titel=Jehuda Bacon, als Kind in Auschwitz: Aus dem Schornstein stieg der Rauch seines Vaters |werk=[[Der Spiegel|Spiegel Geschichte]] |datum=2020-01-27 |abruf=2025-04-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie mussten an Stelle von Pferden einen Wagen ziehen und die Asche auf Schubkarren aus den Krematorien schaffen, um im Winter damit die Lagerstraßen zu bestreuen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;pröse&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Tim Pröse |url=https://www.focus.de/wissen/mensch/geschichte/nationalsozialismus/auschwitz-ueberlebender-die-ss-liess-mich-in-den-gaskammern-spielen_id_6107661.html |titel=Yehuda Bacon: Auschwitz-Überlebender erzählt: „Die SS ließ mich in den Gaskammern spielen“ |werk=[[Focus Online]] |datum=2016-11-08 |abruf=2025-04-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Sommer 1944 sah Bacon seinen Vater in die Gaskammer gehen und später den Qualm aus dem Schornstein aufsteigen. Dieses Erlebnis motivierte ihn, ein Bild zu malen, welches sein berühmtestes werden sollte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;pröse&amp;quot; /&amp;gt; Zu diesem Zeitpunkt wurden seine Mutter und seine Schwester Hanna in das [[Konzentrationslager Stutthof]] deportiert, wo sie wenige Wochen vor der Befreiung starben. Im Winter durfte er sich in einem Krematorium aufwärmen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;pröse&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 18. Januar 1945 wurde Bacon auf einen [[Todesmarsch]] geschickt, der zunächst drei Tage dauerte und ins [[Konzentrationslager Mauthausen|KZ Mauthausen]] führte. Im März 1945 musste Bacon auf einen weiteren Todesmarsch zum [[Konzentrationslager Gunskirchen]], einem Nebenlager von Mauthausen, das mitten im Wald liegt. Dort gab es für sie, so berichtet er, weder Essen, Wasser noch Kleidung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 5. Mai 1945 wurde Bacon in Gunskirchen befreit. Bevor die [[Schutzstaffel|SS]]-Wachmannschaften das Lager verließen, hätten sie die restlichen Lebensmittel [[Gift|vergiftet]]. Nachdem die Insassen in ein Dorf geflohen waren, seien dort viele an den Folgen der zu hohen Lebensmittelzufuhr gestorben, die der Körper nicht aufnehmen konnte. Bacon und sein Freund [[Wolfie Adler]] (der später in Israel Rabbiner wurde und ein Buch über seine Erlebnisse veröffentlichte&amp;lt;ref&amp;gt;Moshe Pulawer, Wolf Adler: &amp;#039;&amp;#039;Gewen iz a geto.&amp;#039;&amp;#039; Peretz, Tel Aviv 1963, {{OCLC|163393885}} (&amp;#039;&amp;#039;Es war ein Ghetto&amp;#039;&amp;#039;; [[jiddisch]] in [[Hebräische Schrift|hebräischer Schrift]]; Erlebnisbericht [[Ghetto Lemberg]], [[Konzentrationslager Auschwitz]]).&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Wolf Adler oral history&amp;#039;&amp;#039; (interview code: 9451). Interview mit Myra Slotnick. 30. November 1995. USC Shoah Foundation, Los Angeles, CA 1995, {{OCLC|1377376819}} (englisch; 5 Videofiles; 146&amp;amp;nbsp;min; [https://vha.usc.edu/testimony/9451 usc.edu]; mit Anmeldung).&amp;lt;/ref&amp;gt;) verließen das Lager und stießen auf [[United States Army|US-amerikanische Soldaten]], die ihnen halfen und sie in ein Krankenhaus nach [[Steyr]] brachten.&lt;br /&gt;
Nachdem Bacon sich in dem von [[Römisch-katholische Kirche|katholischen]] [[Nonne]]n geführten [[Kloster]] mehr oder weniger erholt hatte, fuhr er zurück nach [[Prag]]. Er hoffte, dass seine Mutter und seine Schwester noch lebten und er sie dort wiedersehen könnte. Er lebte vorerst in einem im [[Liste von Burgen und Schlössern in Mittelböhmen|Schloss Štiřín]] bei Prag eingerichteten Kinderheim, das von dem tschechischen Pädagogen und Humanisten [[Přemysl Pitter]] geführt wurde. Dort lernte er auch den Schriftsteller [[Hans Günther Adler|H.&amp;amp;nbsp;G. Adler]] kennen. Durch Pitter und Adler fand er einen Weg zum Leben nach der Befreiung – allerdings ohne seine Familie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach der Auswanderung nach Israel ===&lt;br /&gt;
Nach der Befreiung beschloss Bacon, Künstler zu werden – auch um seine Erlebnisse zu verarbeiten und zu beschreiben. Als Überlebender sah er sich in der Verantwortung, seine Geschichte zu erzählen, so künftige Generationen zu lehren und ihre Verantwortung gegenüber der Gegenwart und Zukunft bewusst zu machen. So gehörte er zu den ersten Überlebenden der [[Holocaust|Schoah]], die wieder deutschen Boden betraten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1946 wanderte Bacon mit Hilfe der [[Kinder- und Jugend-Alijah|Jugend-Alijah]] nach Palästina aus. Dort studierte er an der [[Bezalel Academy of Arts and Design|Bezalel-Kunstakademie Jerusalem]], an die er nach mehreren Studienreisen, die ihn nach [[Europa]] ([[Paris]] und [[London]]) führten, 1959 als Professor für Grafik und Zeichnen berufen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bacons Zeichnungen, die er noch als Jugendlicher kurz nach der Befreiung vom Konzentrationslager Auschwitz anfertigte, sowie seine Zeugenaussagen wurden in Prozessen gegen NS-Verbrecher (u.&amp;amp;nbsp;a. im [[Eichmann-Prozess]] und in den Frankfurter [[Auschwitzprozesse]]n) als Beweismittel verwendet, ebenso wie in Prozessen gegen den [[Holocaustleugnung|Holocaustleugner]] [[David Irving]] für die Existenz der [[Gaskammern und Krematorien der Konzentrationslager Auschwitz|Gaskammern]] im [[Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau]]. Zudem wurden seine Erlebnisse und Kunstwerke in Büchern und Ausstellungen (unter anderem in [[Israel]], [[Deutschland]], den [[Vereinigte Staaten|USA]] und [[Vereinigtes Königreich|Großbritannien]]) veröffentlicht. Seine Hoffnung ist, dass unter anderem durch seine Zeugnisse zukünftige Generationen lernen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werke Bacons sind im [[Israel Museum]] [[Jerusalem]], [[Yad Vashem]], dem [[Kongress der Vereinigten Staaten|US-Kongress]] in [[Washington, D.C.]], in London oder den Wohnungen von [[Theodore Roosevelt]], [[John D. Rockefeller]], [[Martin Buber]] und [[Chaim Weizmann]] zu sehen. Ausstellungen führten ihn auch nach Deutschland, die USA und Großbritannien. Er schuf ein [[Gesamtwerk|Œuvre]], welches sich in einem eigenwilligen Spannungsgeflecht entfaltet. Einerseits verarbeitete Bacon in seinen Werken die Erlebnisse seiner Kindheit und Jugend in den Konzentrationslagern, andererseits suchte er über die Kunst den Weg der Versöhnung. Bacon entschied sich für [[Vergebung]] und [[Völkerverständigung]] und engagierte sich im [[Christlich-jüdischer Dialog|„jüdisch-christlichen Dialog“]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
|Text=Wer in der Hölle war, weiß, dass es zum Guten keine Alternative gibt.&lt;br /&gt;
|ref=&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.hagalil.com/archiv/2004/08/bacon.htm &amp;#039;&amp;#039;Ausstellung im Willy-Brandt-Haus: Jehuda Bacon – Das Antlitz.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[haGalil|haGalil onLine]].&amp;#039;&amp;#039; 26. August 2004, abgerufen am 10. Oktober 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
|Text=Das Problem des Bösen ist in jedem Menschen, fast jedem Menschen: Die Gefahr der Unmenschlichkeit…&lt;br /&gt;
|ref=&amp;lt;!-- ?! --&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jehuda Bacon lebt mit seiner Frau Leah in Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
Für seine Verdienste um die deutsch-israelische Versöhnung und den jüdisch-christlichen Dialog wurde er 2013 mit dem [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Verdienstkreuz am Bande]] ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;Deutsche Botschaft Tel Aviv: {{Webarchiv |url=http://www.tel-aviv.diplo.de/Vertretung/telaviv/de/__pr/Veranstaltungen/2013/270213__Botschafter__Ordensübergabe__Bacon.html |text=&amp;#039;&amp;#039;Yehuda Bacon erhält Bundesverdienstkreuz.&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20130302215738}} In: &amp;#039;&amp;#039;tel-aviv.diplo.de.&amp;#039;&amp;#039; 27. Februar 2013, abgerufen am 10. Oktober 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2021 wurde ihm der [[Mount Zion Award]] verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Yad Vashem inside 9355.JPG|mini|In Yad Vashem: Reproduktion eines Bildes von Jehuda Bacon]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen und Sammlungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
=== Sammlungen ===&lt;br /&gt;
* [[Yad Vashem]], Jerusalem&lt;br /&gt;
* [[Haus der Ghettokämpfer]], [[Lochamej haGeta’ot]]&lt;br /&gt;
* [[Victoria und Albert Museum]], London&lt;br /&gt;
* [[British Museum]], London&lt;br /&gt;
* [[Imperial War Museum]], London&lt;br /&gt;
* Magnes Museum, Berkeley&lt;br /&gt;
* [[Museum am Dom (Würzburg)|Museum am Dom]], Würzburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelausstellungen ===&lt;br /&gt;
* Nora Gallery, Jerusalem (1954)&lt;br /&gt;
* Whippmann Gallery, Johannesburg (1955)&lt;br /&gt;
* [[Princeton University]], Princeton (1973)&lt;br /&gt;
* Evangelisches Bildungszentrum, München (1978)&lt;br /&gt;
* [[Portland City Hall (Oregon)|Portland City Hall]], Portland, Oregon (1988)&lt;br /&gt;
* SOCA Gallery, Auckland (1995)&lt;br /&gt;
* Studio Osmo Visuri, Helsinki (1999)&lt;br /&gt;
* [[Galerie spectrum|Galerie Spectrum]], Frankfurt (2004)&lt;br /&gt;
* [[Willy-Brandt-Haus]], Berlin (2004)&lt;br /&gt;
* Museum am Dom, Würzburg (2008)&lt;br /&gt;
* Czech Center, Prag (2011)&lt;br /&gt;
* Luragosaal am Domplatz, Passau (2015)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zwei-Personen-Ausstellungen ===&lt;br /&gt;
* Henny Handler, London (1987) mit [[Naomi Blake]]&lt;br /&gt;
* [[Frankfurter Paulskirche|Paulskirche]], Frankfurt (1999) mit [[Dan Richter-Levin]] (* 1926)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gruppenausstellungen ===&lt;br /&gt;
* [[Tel Aviv Museum of Art|Art Museum]], Tel Aviv (1952) mit [[Isidor Aschheim]], [[Naftali Bezem]], Nahum Gutman, Aviva Uri u.&amp;amp;nbsp;a.&lt;br /&gt;
* 45e Exposition de la Maison des Intellectuels, Paris (1962)&lt;br /&gt;
* [[Nationalmuseum für moderne Kunst Tokio|National Museum of Modern Art]], Tokyo (1962)&lt;br /&gt;
* Pratt Graphic Art Centre, New York (1966)&lt;br /&gt;
* Art Galeria, Sao Paulo, (1967) mit Mordechai Ardon, Moshe Castel, Jacob Pins, Anna Ticho, Yigael Tumarkin et al.&lt;br /&gt;
* Moderna Galerija Rijeka, Ljubljana (1968)&lt;br /&gt;
* [[Musée d’art moderne de la Ville de Paris|Musée d’Art Moderne]], Paris (1981)&lt;br /&gt;
* Imperial War Museum, London (2001)&lt;br /&gt;
* [[Brooklyn Museum|The Brooklyn Museum of Art]], New York (2003)&lt;br /&gt;
* [[Deutscher Bundestag]], Berlin (2015)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
* Jehuda Bacon: &amp;#039;&amp;#039;Mit der Neugier von Kindern.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Hans Günther Adler]], [[Hermann Langbein]], [[Ella Lingens-Reiner]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Auschwitz. Zeugnisse und Berichte.&amp;#039;&amp;#039; 2., überarb. Auflage. [[Europäische Verlagsanstalt]] (EVA), Köln / Frankfurt a.&amp;amp;nbsp;M. 1979, ISBN 3-434-00411-4 (Erstauflage 1962).&lt;br /&gt;
** 6. Auflage, mit einem Vorwort zur Editionsgeschichte von Katharina Stengel (= &amp;#039;&amp;#039;Schriftenreihe.&amp;#039;&amp;#039; Band 1520). [[Bundeszentrale für politische Bildung]] (BpB), Bonn 2014, ISBN 978-3-8389-0520-4, S.&amp;amp;nbsp;123–126.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Von und mit Jehuda Bacon ===&lt;br /&gt;
* Manfred Köhnlein: &amp;#039;&amp;#039;Die [[Bergpredigt]].&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart 2005, ISBN 3-17-018879-8; 2. Aufl. ebenda 2011, ISBN 978-3-17-022140-6 (mit Zeichnungen von J. Bacon).&lt;br /&gt;
* Manfred Köhnlein: &amp;#039;&amp;#039;[[Gleichnisse Jesu]]. Visionen einer besseren Welt.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart 2008, ISBN 978-3-17-020569-7 (mit Zeichnungen von J. Bacon).&lt;br /&gt;
* Manfred Köhnlein: &amp;#039;&amp;#039;[[Wunder Jesu]]. Protest- und Hoffnungsgeschichten.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart 2010, ISBN 978-3-17-020980-0 (mit Zeichnungen von J. Bacon).&lt;br /&gt;
* Michael Koller, [[Jürgen Lenssen]], Jens Oertel: Ausstellung Jehuda Bacon. &amp;#039;&amp;#039;… der mit dem Leben weiterwandert.&amp;#039;&amp;#039; Ausstellung im Museum am Dom Würzburg vom 15. März bis 12. Mai 2008. Katalogred.: Michael Koller, Wolfgang Schneider. Hrsg. vom Kunstreferat der Diözese Würzburg, Würzburg 2008, ISBN 978-3-9804672-8-5.&lt;br /&gt;
* [[Rose Ausländer]]: &amp;#039;&amp;#039;Das dunkle Wunder.&amp;#039;&amp;#039; Text- und Bildausw. und hrsg. von Oliver Kohler. Präsenz Galerie, Hünfelden 2003, ISBN 978-3-87630-521-9 (Zeichnungen von J. Bacon).&lt;br /&gt;
* Jehuda Bacon, [[Manfred Lütz]]: &amp;#039;&amp;#039;„Solange wir leben, müssen wir uns entscheiden.“ Leben nach Auschwitz.&amp;#039;&amp;#039; Gütersloher Verlagshaus, Gütersloh 2016, ISBN 978-3-579-07089-6 („Manfred Lütz im Gespräch mit dem jüdischen KZ-Überlebenden und Künstler Jehuda Bacon. […] Sinn erfahren im Leid: Das bewegende Vermächtnis eines Auschwitz-Überlebenden“&amp;lt;ref&amp;gt;Aus der Verlagsmeldung, zit. n. {{DNB|1098321375}}, abgerufen am 10. Oktober 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Über Jehuda Bacon ===&lt;br /&gt;
* Thomas Gonschior, [[Christa Spannbauer]]: &amp;#039;&amp;#039;Mut zum Leben. Die Botschaft der Überlebenden von Auschwitz.&amp;#039;&amp;#039; Europa, Berlin 2014, ISBN 978-3-944305-57-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Film ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Reisen ins Leben. Weiterleben nach einer Kindheit in Auschwitz&amp;#039;&amp;#039;. Deutschland 1996, Regie/Buch: [[Thomas Mitscherlich]], Kamera: Bernd Fiedler, Thomas Mauch. Jehuda Bacon ist neben [[Ruth Klüger]] und [[Gerhard Durlacher]] eine der drei Hauptpersonen, die in dem Film ausführlich zu Wort kommen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Barbara Johr]] mit Susanne Benöhr und [[Thomas Mitscherlich]]: &amp;#039;&amp;#039;Reisen ins Leben. Weiterleben nach einer Kindheit in Auschwitz.&amp;#039;&amp;#039; Mit der Textliste zum gleichnamigen Film. Donat Verlag, Bremen 1997, ISBN 3-931737-07-1, &amp;#039;&amp;#039;Biographische Notizen, Jehuda Bacon,&amp;#039;&amp;#039; S.&amp;amp;nbsp;65&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mut zum Leben – Die Botschaft der Überlebenden von Auschwitz.&amp;#039;&amp;#039; 2013, Autoren: Christa Spannbauer und Thomas Gonschior.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.mut-zum-leben-filmprojekt.org/ |text=Website zum Film. |wayback=20230624234453}} In: &amp;#039;&amp;#039;mut-zum-leben-filmprojekt.org,&amp;#039;&amp;#039; abgerufen am 10. Oktober 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://jehudabacon.com/ Website Jehuda Bacon.] In: &amp;#039;&amp;#039;jehudabacon.com&amp;#039;&amp;#039; (englisch, deutsch)&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://freundeskreis-bezalel.de:80/stipendium/ |text=Freundeskreis der Bezalel Academy of Arts and Design Jerusalem in Deutschland e.&amp;amp;nbsp;V. |wayback=20170830195527}} In: &amp;#039;&amp;#039;freundeskreis-bezalel.de&amp;#039;&amp;#039; (Yehuda and Leah Bacon Fellowship)&lt;br /&gt;
* [https://ghetto-theresienstadt.de/lexikon/bacon-yehuda &amp;#039;&amp;#039;Bacon, Yehuda.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;ghetto-theresienstadt.info.&amp;#039;&amp;#039; Theresienstadt 1941–1945 – Ein Nachschlagewerk&lt;br /&gt;
* {{Vimeo|162923956|Ich bin Jehuda Bacon}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Objekt|U6AT6UOCZ44VM54TK3ULQ7MDBTO56NG3|Verfahren Jehuda Bakon (*28.07.1929), Jerusalem, Shikun Mumchim Kiriat Hajovel 13/3, Israel, gegen das Deutsche Reich}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Online-Artikel ===&lt;br /&gt;
* Hanna White: [http://news.bbc.co.uk/onthisday/hi/witness/january/27/newsid_4184000/4184147.stm {{lang|en|&amp;#039;&amp;#039;1945: ‘It was a miracle to leave Auschwitz’.&amp;#039;&amp;#039;}}] In: &amp;#039;&amp;#039;[[British Broadcasting Corporation|BBC]]&amp;#039;&amp;#039; (Interview Ende 1945 mit seiner Tochter, BBC-Journalistin Hanna White)&lt;br /&gt;
* [https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/sie-hoben-den-daumen &amp;#039;&amp;#039;Sie hoben den Daumen.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[der Freitag]].&amp;#039;&amp;#039; 4. Februar 2005&amp;lt;!-- abgerufen am 10. Oktober 2016 --&amp;gt; (Matthias Bertsch im Gespräch mit Jehuda Bacon; Artikelanfang frei abrufbar).&lt;br /&gt;
* [https://www.hagalil.com/archiv/2004/09/bacon.htm &amp;#039;&amp;#039;Zeitzeugengespräch mit dem israelischen Maler und Auschwitzüberlebenden Jehuda Bacon: „Meine Bilder haben mich gerettet“.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;haGalil onLine.&amp;#039;&amp;#039; 5. September 2004&amp;lt;!-- abgerufen am 10. Oktober 2016 --&amp;gt;.&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.3sat.de/page/?source=/scobel/159228/index.html |archive-is=20130210125915 |text=&amp;#039;&amp;#039;Wie aus dem Albtraum Stärke wird. Überlebende des Holocaust berichten.&amp;#039;&amp;#039;}} In: &amp;#039;&amp;#039;[[3sat]]. [[scobel (Fernsehsendung)|scobel]].&amp;#039;&amp;#039; 12. Januar 2012&amp;lt;!-- abgerufen am 10. Oktober 2016 --&amp;gt; (mit Jehuda Bacon. – „Überlebende des Holocaust zeigen, dass es trotz dem erlebten Grauen möglich ist, eine lebensbejahende Einstellung zu haben. [[Gert Scobel]] geht mit seinen Gästen der Frage nach, wie es Menschen gelingen kann, trotz unsäglicher Entwürdigung und unsäglichem Leid, ihre Würde zu bewahren.“).&lt;br /&gt;
* [https://www.deutschlandfunk.de/schoah-ein-goettlicher-funke-auch-in-auschwitz-100.html &amp;#039;&amp;#039;Shoah. Ein göttlicher Funke – auch in Auschwitz?&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Deutschlandfunk#Werktägliche Magazine|Deutschlandfunk]].&amp;#039;&amp;#039; Sendereihe &amp;#039;&amp;#039;Tag für Tag.&amp;#039;&amp;#039; 10. Oktober 2016&amp;lt;!-- abgerufen am 10. Oktober 2016 --&amp;gt; (Volltext: &amp;#039;&amp;#039;Manfred Lütz im Gespräch mit [[Christiane Florin]];&amp;#039;&amp;#039; Audio: {{Webarchiv |url=http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2016/10/10/ein_goettlicher_funke_auch_in_auschwitz_manfred_luetz_dlf_20161010_0936_66a96280.mp3 |wayback=20161011055348 |text=MP3; 21,7&amp;amp;nbsp;MB; 23:08&amp;amp;nbsp;min |()=[]}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Online-Ausstellungen ===&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www1.yadvashem.org/exhibitions/album_auschwitz/other/bacon.html |wayback=20120930183303 |text={{lang|en|&amp;#039;&amp;#039;From Our Art Museum. Yehuda Bacon.&amp;#039;&amp;#039;}}}}. In: &amp;#039;&amp;#039;yadvashem.org&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;!-- abgerufen am 10. Oktober 2016 --&amp;gt; (englisch; Jehuda Bacon in den Ausstellungen der Gedenkstätte Yad Vashem, Jerusalem; mit einer Zeichnung: {{lang|en|&amp;#039;&amp;#039;In Memory of the Czech Transport to the Gas Chambers,&amp;#039;&amp;#039; 1945, Charcoal on paper}} [&amp;#039;&amp;#039;Im Gedenken an den Transport in Tschechien in die Gaskammern,&amp;#039;&amp;#039; 1945, Zeichenkohle auf Papier]), abgerufen am 10. Oktober 2016.&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www1.yadvashem.org/yv/en/exhibitions/virtues_of_memory/bacon.asp |text=&amp;#039;&amp;#039;Yehuda Bacon.&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20100418064854}} In: &amp;#039;&amp;#039;Virtues of Memory. Six Decades of Holocaust Survivor’s Creativiy.&amp;#039;&amp;#039; Yad Vashem (englisch; Sonderausstellung {{lang|en|“Virtues of Memory. Six Decades of Holocaust Survivor’s Creativity”}}).&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=http://www.praesenz-kunst-und-buch.de/docs/galerie/kuenstler.php |titel=Jehuda Bacon |werk=praesenz-kunst-und-buch.de |hrsg=Präsenz-Verlag |datum=2009-02-21 |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20090221215932/http://www.praesenz-kunst-und-buch.de:80/docs/galerie/kuenstler.php |archiv-datum=2009-02-21 |abruf=2018-10-08 |abruf-verborgen=1 |kommentar=Kurzporträt&amp;lt;!-- so nicht (mehr) aus den Mementos entnehmber --&amp;gt; |zitat=Mehr als ein Jahrzehnt wurde der Künstler in Deutschland exklusiv&amp;lt;!-- so nicht (mehr) aus den Mementos entnehmber --&amp;gt;durch die Präsenz-Galerie vertreten.}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.praesenz-verlag.com/index.php?action=showresult&amp;amp;page=1&amp;amp;db=Artikel&amp;amp;search=ST=JEHUDA%20UND%20ST=BACON |titel=Suche nach Werken Jehuda Bacons |werk=praesenz-verlag.com |hrsg=Präsenz Medien &amp;amp; Verlag |abruf=2018-10-08 |abruf-verborgen=1 |kommentar=&amp;lt;!-- Nachfolgeverlag von praesenz-kunst-und-buch.de --&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.reelingwrithing.com/holocaust/pack/078-083.pdf |text=&amp;#039;&amp;#039;Profil von Jehuda Bacon.&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20120305165804}} (PDF; 2,6&amp;amp;nbsp;MB) S.&amp;amp;nbsp;78–83. In: {{lang|en|&amp;#039;&amp;#039;Holocaust and Art.&amp;#039;&amp;#039;}} In: &amp;#039;&amp;#039;reelingwrithing.com&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;!-- abgerufen am 10. Oktober 2016 --&amp;gt; (englisch).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=129908886|LCCN=no2002022023|VIAF=96639018}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bacon, Jehuda}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeichner (Israel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im Ghetto Theresienstadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im KZ Auschwitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im KZ Mauthausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Überlebender des Holocaust]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Bezalel Academy of Arts and Design, Jerusalem)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes am Bande]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Ostrava)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Israeli]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tschechoslowake]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1929]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bacon, Jehuda&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Bacon, Yehuda; Bakon, Jehuda&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=israelischer Künstler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=28. Juli 1929&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Ostrava]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wi-luc-ky</name></author>
	</entry>
</feed>