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	<title>Jeffrey Carney - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T13:47:36Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Jeffrey_Carney&amp;diff=2265542&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Prüm: /* Leben */</title>
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		<updated>2025-12-23T12:16:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jeffrey Martin Carney&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[25. September]] [[1963]] in [[Cincinnati]]), seit 1994 offiziell &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jens Karney&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ist ein ehemaliger [[US-Amerikaner|US-amerikanischer]] Agent der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]. Er war [[Unteroffizier]] der [[United States Air Force|US-Luftwaffe]], der in [[West-Berlin]] als Agent der DDR-[[Ministerium für Staatssicherheit|Staatssicherheit]] tätig war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Jeffrey Carney durchlebte eine Jugend, die ihn unter anderem wegen seiner [[Homosexualität|homosexuellen]] Veranlagung deprimierte. Er trat im Alter von 17 Jahren in die US Air Force ein, unter anderem um seine bisherigen Lebensumstände hinter sich zu lassen. Im Militär fühlte er sich allerdings ebenso ungewollt und musste seine Homosexualität verstecken.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gee2013&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Alison Gee |Titel=Jeff Carney: The lonely US airman turned Stasi spy |Sammelwerk=BBC News |Datum=2013-09-19 |Online=http://www.bbc.com/news/magazine-23978501 |Abruf=2017-08-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Carney arbeitete als Angehöriger der „6912 Electronic Security Group“ unter anderem auf dem [[Flughafen Berlin-Tempelhof|Flughafen Tempelhof]] und der [[Radaranlage Marienfelde]]. Obwohl er keine hochrangige Position bekleidete, wurde er wegen seiner Deutschkenntnisse als Linguist eingesetzt und gelangte so an geheime Dokumente.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gee2013&amp;quot; /&amp;gt; Am [[Checkpoint Charlie]] hatte er sich 1982 – andere Quellen sprechen von Oktober 1983&amp;lt;ref name=&amp;quot;Förster2017&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Andreas Förster |Titel=Entführung in Berlin: 1991 wurde der U-Bahn-Fahrer Jens Karney verschleppt |Sammelwerk=[[Berliner Zeitung]] |Datum=2017-08-03 |Online=[https://www.berliner-zeitung.de/archiv/entfuehrung-in-berlin-1991-wurde-der-u-bahn-fahrer-jens-karney-verschleppt-li.1397875 Digitalisat] |Abruf=2024-03-16 &amp;lt;!-- |Kommentar=– auch in der [[Frankfurter Rundschau]], [https://www.fr.de/politik/tolerierte-entfuehrung-jeffrey-carney-11022561.html Die tolerierte Entführung des Jeffrey Carney], Digitalisat vom 06. Januar 2019 --&amp;gt;}}&amp;lt;/ref&amp;gt; – Mitarbeitern der Stasi angedient, die ihn angeblich als [[Quelle (Nachrichtendienst)|Quelle]] der [[Hauptverwaltung A]] verpflichtet haben. Er wurde unter dem Decknamen „Kid“ geführt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Förster2017&amp;quot; /&amp;gt; Nach seiner Verlegung 1984 zurück in die USA flüchtete er 1985 in die Botschaft der DDR in Mexiko. Von dort wurde er aus Mexiko nach Kuba geschmuggelt und gelangte über Prag in die DDR.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gee2013&amp;quot; /&amp;gt; Dort wurde er ebenfalls in der Fernmeldeaufklärung eingesetzt und ihm unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Jens Karney&amp;#039;&amp;#039; ein bis 15. Dezember 1999 gültiger [[Personalausweis (DDR)|Personalausweis der DDR]], mit dem gefälschten Geburtsort [[Dessau]] statt [[Cincinnati]], ausgestellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SPON2003&amp;quot;&amp;gt;{{cite news |title=Kein schöner Land |author=Jürgen Dahlkamp |work=[[Spiegel Online]] |date=2003-07-14 |url=https://magazin.spiegel.de/EpubDelivery/spiegel/pdf/27636595 |accessdate=2014-10-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Stasi besorgte ihm eine Wohnung im Berliner [[Bezirk Marzahn]] und beschäftigte ihn mit der Auswertung neuer West-Berliner Gesprächsmitschnitte, darunter mitgeschnittene Autotelefonate des amerikanischen Stadtkommandanten in Berlin. Er wurde bis zur Wende von der Stasi dazu angehalten, gezielt nach weiblichen Opfern für deren [[Romeo (Agent)|Romeos]] Ausschau zu halten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Sven Felix Kellerhoff]], Bernd von Kostka: &amp;#039;&amp;#039;Hauptstadt der Spione: Geheimdienste in Berlin im [[Kalter Krieg|Kalten Krieg]].&amp;#039;&amp;#039; Berlin Story Verlag 2010. Abschnitt &amp;#039;&amp;#039;Die »Quelle Kid«. Um in der DDR leben zu können, wurde er zum Spion.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 22. November 1985 erhielt er die [[Medaille der Waffenbrüderschaft]] in Gold,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://against-all-enemi.es/cryptologic-linguist/ |wayback=20130818175031 |text=“What the heck is a cryptologic linguist…?”}}&amp;lt;/ref&amp;gt; die Verleihungsurkunde war von [[Erich Mielke]] unterzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der geheimdienstliche Schaden seiner Spionagetätigkeit betrug nach späteren Schätzungen 14,5 Milliarden Dollar.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SPON2003&amp;quot; /&amp;gt; Nach der [[Deutsche Wiedervereinigung|deutschen Einheit]] erhielt er bundesdeutsche Ausweispapiere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Pintschstr 12 23apr2014.JPG|mini|hochkant|Pintschstraße 12, 10249 Berlin-Friedrichshain (2014)]]&lt;br /&gt;
Nach der Wende arbeitete er als [[U-Bahn]]-Fahrer in Berlin. Unbestätigten Berichten zufolge verrieten Stasi-Überläufer den US-Diensten, wo sich Carney aufhielt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Förster2017&amp;quot; /&amp;gt; Agenten des US-Geheimdienstes [[United States Air Force Office of Special Investigations]] entführten ihn am 22. April 1991 auf offener Straße in der Nähe seiner Wohnung in der Pintschstraße 12 in [[Berlin-Friedrichshain]]. Er wurde über den Flughafen Berlin-Tempelhof und die [[Ramstein Air Base]] in die USA verschleppt und dort angeklagt. Deutsche Stellen waren nicht informiert worden, und die damalige [[Bundesregierung (Deutschland)|Bundesregierung]] ([[Kabinett Kohl IV]]) hatte laut [[Der Spiegel|Spiegel]] dagegen nur „leise protestiert“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SPON2003&amp;quot; /&amp;gt; Carney wurde zu 38 Jahren Haft verurteilt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ARD2021&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://programm.ard.de/TV/mdrfernsehen/mielkes-maulwurf-bei-der-nsa/eid_282294000077433 |titel=Mielkes Maulwurf bei der NSA |werk=[[ARD.de|programm.ARD.de]] |datum=2021-09-30 |abruf=2024-03-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieses Verfahren wurde auf eigenen Wunsch als nichtöffentlicher Prozess geführt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite news |author=Susanne M. Schafer |title=Air Force Sergeant Sentenced As Spy |url=http://www.apnewsarchive.com/1991/Air-Force-Sergeant-Sentenced-As-Spy/id-0817a4b49dd5bd58f6a1beda3ef91f45 |publisher=[[Associated Press|AP]] |language=en |date=1991-12-20 |accessdate=2016-07-07 |url-status=dead |archive-url=https://web.archive.org/web/20160707072132/http://www.apnewsarchive.com/1991/Air-Force-Sergeant-Sentenced-As-Spy/id-0817a4b49dd5bd58f6a1beda3ef91f45 |archive-date=2016-07-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst nachdem auch deutsche Medien über den Fall berichtet hatten, übergab die Bundesregierung ([[Kabinett Kohl V]]) im US-Außenministerium eine Protestnote gegen die „gewaltsame Rückführung“ Carneys. Bei der Entführung des Mannes handelte es sich laut interner Einschätzung der Bonner Behörden um eine klare [[Völkerstrafrecht|Völkerrechtsverletzung]]. Das [[Besatzungsrecht]] war im April 1991 ausgelaufen und die Entführung fand fünf Wochen später statt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Förster2017&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1994 ließ er in den USA seinen Namen offiziell auf Jens Karney ändern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tretbar2013&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.tagesspiegel.de/politik/so-gehen-die-usa-mit-verratern-um-3531130.html |titel=US-Soldat als Stasi-Spitzel: So gehen die USA mit Verrätern um |autor=[[Christian Tretbar]] |werk=[[Tagesspiegel]] |datum=2013-11-25 |abruf=2024-03-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner vorzeitigen Haftentlassung aus dem Gefängnis [[United States Disciplinary Barracks|Fort Leavenworth]] im Jahr 2003 weigerten sich die deutschen Behörden, ihn als [[Staatsbürger]] anzuerkennen (siehe [[Deutsche Staatsangehörigkeit]]).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.washingtontimes.com/news/2003/jul/21/20030721-103624-3696r/ |titel=Germany denies passport to ex-spy |werk=[[Washington Times]] |datum=2003-07-21 |sprache=en |abruf=2024-03-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach Auffassung der Berliner Innenbehörde handelt es sich bei seinen DDR-Papieren um Scheindokumente des DDR-Geheimdienstapparates, eine tatsächliche Einbürgerung durch die DDR könne er nicht nachweisen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SPON2003&amp;quot; /&amp;gt; Im August 2013 veröffentlichte Carney seine Memoiren unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Against All Enemies: An American&amp;#039;s Cold War Journey&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu seiner Motivation sagte Carney später, er sei voller Hass auf sein Land, seine Kollegen und seine Familie gewesen. Er litt unter seiner nach außen hin verborgenen [[Homosexualität]] und den daraus folgenden Demütigungen durch Kameraden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Förster2017&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Jeffrey M. Carney (2013): &amp;#039;&amp;#039;Against All Enemies: An American&amp;#039;s Cold War Journey&amp;#039;&amp;#039;. ISBN 978-1-4826-7520-7.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Uwe Münster |Titel=Agenten: Sechs Cowboys gegen Kid |Sammelwerk=[[Focus]] |Nummer=25/1997 |Datum=1997-06-16 |Online={{Webarchiv |url=https://www.focus.de/politik/deutschland/sechs-cowboys-gegen-kid-agenten_id_1879881.html |wayback=20221127122408 |text=Digitalisat}} }}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Jürgen Dahlkamp]] |Titel=Agenten: Kein schöner Land |Sammelwerk=[[Der Spiegel]] |Nummer=29/2003 |Datum=2003-07-14}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;SPON2003&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=&amp;lt;!-- [[Barbara Junge (Journalistin)|Barbara Junge]] --&amp;gt; [[Christian Tretbar]] |Titel=US-Soldat als Stasi-Spitzel: So gehen die USA mit Verrätern um |Sammelwerk=[[Der Tagesspiegel]] |Datum=2013-11-25}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tretbar2013&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmische Rezeption ==&lt;br /&gt;
* [[YouTube]]-Kanal von Jeffrey Carney &amp;#039;&amp;#039;(against all enemies)&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.youtube.com/@againstallenemies4402/ against all enemies]; beachte Kanalinfo: „Sie erzählten Dir, wie der Kalte Krieg endete, doch jede Story hat 2 Seiten. Das ist meine.“&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
** {{YouTube |id=binwWnWPdNU |titel=Focus TV, Reportage vom 19. Mai 1998 |link=0}} – so wurde der Fall der Entführung des Jens Karney erstmals öffentlich gemacht.&lt;br /&gt;
** {{YouTube |id=cEDojai0n2c |titel=Johannes B. Kerner Show, Interview Jens Karney am 24.6.2003 |link=0}} – erster Auftritt von Jens Karney im deutschen Fernsehen.&lt;br /&gt;
* [[Arte]]-Doku 720-513, 19. März 2020: &amp;#039;&amp;#039;Ein Stasi-Maulwurf bei der NSA&amp;#039;&amp;#039; (TV)&lt;br /&gt;
* [[Mitteldeutscher Rundfunk|MDR]], 30. September 2021: &amp;#039;&amp;#039;Mielkes Maulwurf bei der NSA&amp;#039;&amp;#039; (TV)&amp;lt;ref name=&amp;quot;ARD2021&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* Website von Jeffrey Carney: {{Webarchiv |url=http://against-all-enemi.es/ |wayback=20130817084857 |text=Against All Enemies |format=&amp;#039;&amp;#039;Untertitel:&amp;#039;&amp;#039; {{&amp;quot;|Sprache=en|Text=They told how the Cold War ended, but every story has two sides. This is mine.}} [deutsch, englisch]}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://guardbattalion.de/index.php/der-fall-des-mfs-spions-kid |titel=Der Fall des MfS-Spions Kid |autor=Lutz Griesbach |werk=Guardbattalion.de (offizielle Homesite&amp;lt;!-- so in der Quelle --&amp;gt; des 6941st Guard Battalion) |abruf=2024-03-16}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|VIAF=|GNDfehlt=ja|GNDCheck=2020-03-19}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Carney, Jeffrey}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Immigrant in der DDR]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (United States Air Force)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Agent für das Ministerium für Staatssicherheit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Entführungsopfer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:US-Amerikaner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1963]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Carney, Jeffrey&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Carney, Jeffrey Martin (vollständiger Name); Karney, Jens&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=US-amerikanischer Agent der DDR&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=25. September 1963&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Cincinnati]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Prüm</name></author>
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