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	<title>Jeeben - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Jeeben&amp;diff=758180&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ortssucher: Einwohner 2023</title>
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		<updated>2024-01-20T17:29:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Einwohner 2023&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindename          = Beetzendorf&lt;br /&gt;
| Ortswappen            = DE-ST 15-0-81-045 Jeeben COA.png&lt;br /&gt;
| Breitengrad           = 52/40/58/N&lt;br /&gt;
| Längengrad            = 11/05/29/E&lt;br /&gt;
| Bundesland            = DE-ST&lt;br /&gt;
| Höhe                  = 40&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug            = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                = 11.88&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle         = &amp;lt;ref name=&amp;quot;HOB-12&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner             = 175&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum = 2023-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle      = &amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2023&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum   = 2009-01-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach     = Beetzendorf&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1         = 38489&lt;br /&gt;
| Vorwahl1              = 039000&lt;br /&gt;
| Poskarte              = Deutschland Sachsen-Anhalt&lt;br /&gt;
| Bild                  = Jeeben Kirche.JPG&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung     = Dorfkirche Jeben&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jeeben&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Ortsteil]] der Gemeinde [[Beetzendorf]] im [[Altmarkkreis Salzwedel]] in [[Sachsen-Anhalt]], Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Jeeben, ein [[Angerdorf]] mit Kirche, liegt rund acht Kilometer nordwestlich von [[Klötze]] und fünf Kilometer östlich der [[Bundesstraße&amp;amp;nbsp;248]] aus Richtung [[Brome]] in Richtung [[Salzwedel]] in der [[Altmark]]. Im Süden und Westen des Dorfes fließt die [[Jeetzel|Jeetze]].{{GeoQuelle|DE-ST|SAV}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbarorte sind [[Wohlgemuth (Beetzendorf)|Wohlgemuth]] im Nordwesten, Beetzendorf im Norden, [[Poppau]] im Osten, [[Bandau]] und [[Peertz]] im Südosten sowie [[Darnebeck]] im Südwesten.{{GeoQuelle|DE-ST|SAV}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
Im Jahre 1182 bezeugte ein &amp;#039;&amp;#039;Framoldus de Jabene&amp;#039;&amp;#039; die Kirchweihe in [[Ristedt (Klötze)|Ristedt]]. Das ist in einer Urkundenkopie aus dem Jahre 1600 überliefert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zöllner-1979, S. 137&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Friske 2021&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Südlich von Salzwedel verliefen Stränge einer alten [[Handelsstraße]]. Der für das 12.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert belegte Anstieg des Grundwasserspiegels führte zur Verlegung der [[Furt]]en an die [[Flusslängsprofil#Oberlauf|Flussoberläufe]]. Vermutlich in diesem Zusammenhang sollte an der Jeetze ein [[Flecken (Ort)|Flecken]] Jeeben entstehen. Darauf deutet die ursprüngliche Bauform der Dorfkirche als dreischiffige [[Basilika (Bautyp)|Basilika]] hin,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stephan, S. 59–63&amp;quot; /&amp;gt; die Seitenschiffe wurden um 1800 wegen Baufälligkeit abgerissen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Friske 2021&amp;quot; /&amp;gt; Die Gründung eines Fleckens kam nicht zustande, es entwickelte sich ein [[Angerdorf]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stephan, S. 59–63&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOB-12, S. 1059&amp;quot; /&amp;gt; Wahrscheinlich war Jeeben ein wichtiger Nahmarkt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Friske 2021&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1313 erwähnte das &amp;#039;&amp;#039;[[Stadtbuch]] Salzwedel&amp;#039;&amp;#039; einen &amp;#039;&amp;#039;Conrado de Gebene.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stephan, Anhang&amp;quot; /&amp;gt; 1327 hieß es in einer Urkunde: „{{lang|la|Ego Gherardus de Walstave sacerdos, plebanus in geben…}}“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Riedel-5&amp;quot; /&amp;gt; – „Ich, Priester Gerhard von Wallstawe, [[Pfarrer]] in Jeeben…“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Landbuch Karls IV.|Landbuch der Mark Brandenburg]] von 1375 ist &amp;#039;&amp;#039;Jebeo, Zebeo&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Landbuch, S. 400–401&amp;quot; /&amp;gt; und an anderer Stelle &amp;#039;&amp;#039;Geben&amp;#039;&amp;#039; aufgeführt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Landbuch, S. 405&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; name=&amp;quot;Landbuch&amp;quot; /&amp;gt; Das Dorf gehörte den [[Schulenburg (Adelsgeschlecht)|von der Schulenburg]]. Die Schlossgesessenen hoben die Abgaben der Vollbauern, Kossäten und Mühle. Konrad [[Dequede (Familie)|von Dequede]] besaß einen Ritterhof. An ihn, einen Bürger in Salzwedel namens Hartwig und den [[Elisabeth von Thüringen|Sankt-Elisabeth]]-Altar der [[Marienkirche (Salzwedel)|Sankt-Maria-Kirche zu Altstadt Salzwedel]] flossen Teile der genannten Hebungen. Die Zahlung von 4&amp;amp;nbsp;Fuder an [[Holzkohle]] zeigte, in den umgebenden Wäldern arbeiteten [[Köhler]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Landbuch, S. 405&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Landbuch, S. 400–401&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Leppin, 2014&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;!-- Beleg für: Köhlerei direkt im Wald --&amp;gt; In der [[Frühe Neuzeit|Frühneuzeit]] existierte in Jeeben kein [[Rittergut]] mehr.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Enders, S. 122&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Landwirtschaft ===&lt;br /&gt;
Bei der [[Bodenreform in Deutschland#Bodenreform in der Sowjetischen Besatzungszone ab 1945|Bodenreform]] wurden 1945 ermittelt: Eine Besitzung mit 44 Hektar hatte durch Besitz in Lüge zusammen über 100 Hektar, 39 Besitzungen unter 100 Hektar hatten zusammen 613, eine Kirchenbesitzung hatte 51 Hektar Land. Enteignet wurden 61 Hektar, von denen 44,3 Hektar auf 7 Siedler aufgeteilt wurden. 1948 gab es aus der Bodenreform 33 Erwerber, davon 3 Neusiedler. Im Jahre 1955 entstand die erste [[Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft]] vom Typ&amp;amp;nbsp;III, die LPG „[[Thomas Müntzer]]“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOB-12&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Archäologie ===&lt;br /&gt;
1862 wurde von einem Münzfund auf den Kirchhof von Jeeben berichtet, der 1847 erstmals ans Tageslicht kam.&amp;lt;ref name=&amp;quot;JBAGV-1863&amp;quot; /&amp;gt; Die 156 Münzen stammten aus dem Ende des 15. und Anfang des 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts. Sie gingen teilweise in Privatbesitz über.&amp;lt;ref name=&amp;quot;JBAGV-1864&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für 1982 ist der [[Lesefund]] einer Hammeraxt überliefert, die dem [[Danneil-Museum]] in Salzwedel übergeben wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nitzschke-Stahlhofen 1982&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von einer Siedlung aus spätrömischer Zeit wurden keramische Scherben, eine Feuerstelle und Schlacke geborgen. Die Funde sind verloren gegangen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Leineweber-1997&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Ortsnamens ===&lt;br /&gt;
[[Jürgen Udolph]] meint, der auf die Grundform &amp;#039;&amp;#039;Jeben&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Geben&amp;#039;&amp;#039; zurückgehende Ortsname lässt sich gegenwärtig nicht sicher deuten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Friske 2021&amp;quot; /&amp;gt; [[Heinrich Sültmann]] erkennt hingegen in 1327 &amp;#039;&amp;#039;Geben&amp;#039;&amp;#039; einen [[Wenden|wendischen]] Ortsnamen, „jeivo“ und „jeiven“ steht für „Weide“ und „Weiden“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sültmann 1931&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindungen ===&lt;br /&gt;
Jeeben gehörte ursprünglich zum [[Salzwedelischer Kreis|Salzwedelischen Kreis]] der [[Mark Brandenburg]] in der [[Altmark]]. Von 1807 bis 1808 lag es im [[Kanton Klötze]], anschließend bis 1813 im [[Kanton Jübar]] auf dem Territorium des napoleonischen [[Königreich Westphalen|Königreichs Westphalen]]. Nach weiteren Änderungen kam es 1816 in den Kreis Salzwedel, den späteren [[Landkreis Salzwedel]] im [[Regierungsbezirk Magdeburg]] in der [[Provinz Sachsen]] in Preußen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOB-12&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 20. Juli 1950 wurde die bis dahin eigenständige Gemeinde [[Darnebeck]] aus dem [[Landkreis Salzwedel]] die Gemeinde Jeeben eingemeindet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;2VO-LSA-1950&amp;quot; /&amp;gt; Am 25.&amp;amp;nbsp;Juli 1952 wurde die Gemeinde Jeeben in den [[Kreis Klötze]] umgegliedert. Am 1.&amp;amp;nbsp;Juli 1994 kam die Gemeinde zum [[Altmarkkreis Salzwedel]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Metzler-Poeschel&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch einen Gebietsänderungsvertrag beschloss der Gemeinderat der Gemeinde Jeeben am 27.&amp;amp;nbsp;Oktober 2008, dass die Gemeinde Jeeben in die Gemeinde Beetzendorf eingemeindet wird. Dieser Vertrag wurde vom Landkreis als unterer Kommunalaufsichtsbehörde genehmigt und trat am 1.&amp;amp;nbsp;Januar 2009 in Kraft.&amp;lt;ref&amp;gt;StBA: [https://www.destatis.de/DE/Themen/Laender-Regionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/Namens-Grenz-Aenderung/2009-inklusive-umstellung-januar.html &amp;#039;&amp;#039;Gebietsänderungen am 01.01.2009.&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.altmark.eu/fileadmin/altmark_eu/inhalte/RePlA/Studien/Endbericht.pdf &amp;#039;&amp;#039;„Transformationsprozesse öffentlicher Daseinsvorsorge in der Altmark“.&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stala&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Eingemeindung der bisher selbstständigen Gemeinde Jeeben wurden Jeeben und Darnebeck Ortsteile der Gemeinde Beetzendorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Jahr&lt;br /&gt;
!Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1734||141&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1774||215&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1789||227&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1798||210&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1801||207&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1818||198&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Jahr&lt;br /&gt;
!Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1840||322&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1864||336&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1871||311&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1885||296&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1892||{{0|&amp;lt;sup&amp;gt;[00]&amp;lt;/sup&amp;gt;}}305&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zahn-1928&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1895||305&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Jahr&lt;br /&gt;
!Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1900||{{0|&amp;lt;sup&amp;gt;[00]&amp;lt;/sup&amp;gt;}}267&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zahn-1928&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1905||275&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1910||{{0|&amp;lt;sup&amp;gt;[00]&amp;lt;/sup&amp;gt;}}283&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zahn-1928&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1925||289&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1939||288&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Jahr&lt;br /&gt;
!Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1964||378&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1971||335&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1981||285&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|2006||268&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2007||277&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Jahr&lt;br /&gt;
!Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2015||{{0|&amp;lt;sup&amp;gt;[00]&amp;lt;/sup&amp;gt;}}194&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2018&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2018||{{0|&amp;lt;sup&amp;gt;[00]&amp;lt;/sup&amp;gt;}}185&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2018&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2020||{{0|&amp;lt;sup&amp;gt;[00]&amp;lt;/sup&amp;gt;}}181&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2021&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2021||{{0|&amp;lt;sup&amp;gt;[00]&amp;lt;/sup&amp;gt;}}182&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2021&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
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|2022||{{0|&amp;lt;sup&amp;gt;[00]&amp;lt;/sup&amp;gt;}}182&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2022&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2023||{{0|&amp;lt;sup&amp;gt;[0]&amp;lt;/sup&amp;gt;}}175&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2023&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Quellen, wenn nicht angegeben, bis 2006:&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOB-12&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Die evangelische Kirchengemeinde Jeeben gehörte früher zur Pfarrei Jeeben&amp;lt;ref name=&amp;quot;Almanach1903&amp;quot; /&amp;gt; und wird heute betreut vom Pfarrbereich Beetzendorf des Kirchenkreises Salzwedel im [[Bischofssprengel Magdeburg]] der [[Evangelische Kirche in Mitteldeutschland|Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pfarrbereich&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ältesten überlieferten [[Kirchenbuch|Kirchenbücher]] für Jeeben stammen aus dem Jahre 1629.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Machholz&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die katholischen Christen gehören zur Pfarrei [[St. Michael (Gardelegen)|St.&amp;amp;nbsp;Hildegard]] in Gardelegen im Dekanat Stendal im [[Bistum Magdeburg]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bistum-MD&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste namentlich überlieferte [[Pastor]] war anno 1327 der o.&amp;amp;nbsp;g. Gerhard von Wallstawe. Das Niederadelsgeschlecht zählte Anfang des 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts zu den einflussreichsten der Vogtei Salzwedel. Es erlitt in den Folgejahren erhebliche wirtschaftliche Einbußen und starb um 1400 aus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stephan, S. 138–140&amp;quot; /&amp;gt; 1388 wurde Dietrich Gottschalk als Pfarrer zu Jeeben erwähnt, sein Bruder Hermann in [[Audorf (Beetzendorf)|Audorf]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stephan, S. 213–214&amp;quot; /&amp;gt; Beide stammten aus einer salzwedelischen Ratsfamilie.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stephan, S. 144&amp;quot; /&amp;gt; 1545 bezeugte der hiesige Pfarrer Swyprecht Schulte den Kaufvertrag über einen Hof in [[Mehmke]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Enders, S. 385.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
[[Datei:DE-ST 15-0-81-045 Jeeben COA.png|mini|Wappen von Jeeben]]&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Der letzte Bürgermeister der Gemeinde war Klaus Stein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde am 11. Juni 2004 durch das Regierungspräsidium Magdeburg genehmigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: „Von Grün und Schwarz schräglinks geteilt, die Teilung belegt mit silbernem Balken; oben eine silberne Kopfweide, unten eine goldene Garbe aus drei Ähren, der Balken belegt mit drei linksgewendeten blauen Fischen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Farben der Gemeinde – abgeleitet von der Schildfarbe und dem Motiv des heraldisch vornehmsten Feldes – sind Silber (Weiß) und Grün.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem Entwurf des Wappens hat sich die Gemeinde an einem alten Wappen des Ortsteiles Darnebeck, der am 1.&amp;amp;nbsp;Juli 1950 eingemeindet wurde, orientiert. Dieses Wappen war jedoch offiziell nicht genehmigt. Der Fluss in der Mitte des Wappens stellt den Fischreichtum der Jeetze dar, der die Gemeinde durchfließt. Die Kopfweiden umsäumen die Wiesen entlang der Jeetze. Auf den Feldern wird hauptsächlich Getreide angebaut und die Getreidegarbe symbolisiert die vorherrschende Landwirtschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Jeeben Kirche 2018-1.jpg|mini|Dorfkirche mit Friedhof in Jeeben]]&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Kulturdenkmale in Beetzendorf#Jeeben|titel1=Liste der Kulturdenkmale Beetzendorf – Jeeben}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die [[Dorfkirche Jeeben]], ein einschiffiger, romanischer [[Feldsteinkirche|Feldsteinbau]], steht an der Gabelung der alten Wege von Beetzendorf nach [[Gardelegen]] und [[Kunrau]]. Der ursprüngliche Westturm wurde wahrscheinlich im 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert abgerissen. Seitdem stützt die Innenwand eine Schräge. Der heutige Turm über dem Westteil stammt von 1904. Nennenswerte Details sind die vier vermauerten Mittelschiffs[[arkade]]n der anfänglichen Basilika, die Fundamentreste und der Ansatz eines [[Tonnengewölbe]]s auf der Nordseite (wohl von der einstigen [[Sakristei]]), die schmalen, rundbogigen [[Obergaden]]- und die [[Apsis]]fenster. Das Innere ist flach gedeckt, die Apsis von einer Halb[[kuppel]] gekrönt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOB-12, S. 1062–1063&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Altmarkkirchen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die Wassermühle Jeeben liegt im Südwesten des Dorfs an der Jeetze.&lt;br /&gt;
* Eine Torscheune, mehrere Bauernhöfe und eine Häusergruppe stehen unter Denkmalschutz.{{GeoQuelle|DE-ST|SAV}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Im Ort gibt es landwirtschaftliche Betriebe und einen Hofladen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Redensart und Reim ==&lt;br /&gt;
Die Redensart&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=De is nich van Jeeben, de is van Tangeln.&lt;br /&gt;
 |Sprache=nds&lt;br /&gt;
 |Übersetzung=Er nimmt lieber, als er gibt.&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schmidt-Lehrmann&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
bezieht sich auf die Nachbardörfer Jeeben und [[Tangeln]] sowie auf die Verben „jeeben“ (geben) und „tangeln“ (etwas zu ergreifen suchen).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schmidt-Lehrmann&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Mittelelbisches Wörterbuch|Mittelelbischen Wörterbuch]] ist ein Neckreim zu finden über die Armut, die früher in vielen altmärkischen Dörfern herrschte.&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=In Jeeben ist nicht tau leben,&amp;lt;br /&amp;gt;In [[Grieben (Tangerhütte)|Grieben]] ist nicht tau blieben,&amp;lt;br /&amp;gt;In Tangeln ist nichts tau angeln,&amp;lt;br /&amp;gt;In Stapen ist nichts tau rapen,&amp;lt;br /&amp;gt;Poppau liegt mitten in der Welt,&amp;lt;br /&amp;gt;hier wird die Erdachse geschmiert.&lt;br /&gt;
 |Sprache=nds&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref name=&amp;quot;MEW&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|9783830522355|Seiten=1059–1063}}&lt;br /&gt;
* {{BibOCLC|614308966|Seiten=142}}&lt;br /&gt;
* {{BibOCLC|1071081004|Seite=336|Fundstelle=83. Jeeben}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{GOV|objekt=Jeeben|val=object_1054480}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; name=&amp;quot;Landbuch&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Den Eintrag im &amp;#039;&amp;#039;[[Landbuch Karls IV.|Landbuch der Mark Brandenburg]]&amp;#039;&amp;#039; unter &amp;#039;&amp;#039;Jebeo, Zebeo&amp;#039;&amp;#039; wiesen [[Johannes Schultze (Historiker)|Johannes Schultze]] und Peter P.&amp;amp;nbsp;Rohrlach dem Dorf Jeeben zu, hingegen sahen [[Wilhelm Zahn (Pfarrer)|Wilhelm Zahn]] und Joachim Stephan dort [[Jeebel (Salzwedel)|Jeebel]] (Ortsteil von Salzwedel).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;!-- Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375, Berlin 1940, S. 430; Peter P. Rohrlach: Historisches Ortslexikon für die Altmark. Band 1. Berlin 2018, S. 1056; Wilhelm Zahn: Heimatkunde der Altmark. Salzwedel 1928, S. 132; Joachim Stephan: Die Vogtei Salzwedel, Frankfurt am Main 2006, S. 173 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;2VO-LSA-1950&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Landesregierung Sachsen-Anhalt |Titel=Zweite Verordnung zum Gesetz zur Änderung der Kreis- und Gemeindegrenzen zum 27. April 1950 (GuABl. S. 161) |Sammelwerk=Gesetz- und Amtsblatt des Landes Sachsen-Anhalt |Ort=Halle (Saale) |Datum=1950 |Seiten=278 |Fundstelle=Abs. 16 |Online=[[commons:file:Gesetz- und Amtsblatt Land Sachsen-Anhalt-1950-Nr.18.pdf|PDF]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Almanach1903&amp;quot;&amp;gt;{{PfarrAlmanachProvinzSachsen1903|Seite=24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Altmarkkirchen&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|9783981403954|Seiten=207}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bistum-MD&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://magdeburg.bistumsatlas.de/ |titel=Bistum Magdeburg, Online-Bistumskarte |datum=2013 |abruf=2022-08-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Enders, S. 122&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|9783830515043}}, B. Die ländliche Gesellschaft in der Frühneuzeit. I. Agrarstruktur im Wandel. 2. Die Flurverfassung der Dörfer. a) Hufenverfassung und Hufenlosigkeit. Hufenverfassung, S. 120–123, Vasallenhof Jeeben: S. 122.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Enders, S. 385.&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|9783830515043}}, B. Die ländliche Gesellschaft in der Frühneuzeit. III. Die Lebensverhältnisse der Dorfbewohner. 2. Die Bauern und Kossäten. f) Hofbesitz. Besitzerwechsel, S. 383–385, hier S. 385.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2018&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Verbandsgemeinde Beetzendorf-Diesdorf |Titel=Einwohner der Ortsteile am 31. Dezember für die Jahre 2015 und 2018 |Datum=2019-06-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2021&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Anke Pelczarski |Titel=Nur Wallstawe und Jübar legen zu |Sammelwerk=Klötzer [[Volksstimme]], Klötzer Rundschau (E-Paper) |Datum=2022-01-15 |Seiten=17 |DNB=1047268213}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2022&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Anke Pelczarski |Titel=Wenn die Männer das Sagen haben |Sammelwerk=Klötzer [[Volksstimme]], Klötzer Rundschau (E-Paper) |Datum=2023-01-14 |Seiten=17 |DNB=1047268213}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2023&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Anke Pelczarski |Titel=65 Geburten und 190 Sterbefälle |Sammelwerk=Klötzer [[Volksstimme]], Klötzer Rundschau (E-Paper) |Datum=2024-01-17 |Seiten=15 |DNB=1047268213}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Friske 2021&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|9783867323796|Seiten=241–245}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOB-12&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|9783830522355|Seiten=1059–1063}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOB-12, S. 1062–1063&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|9783830522355}}, Jeeben nnw Klötze. 9. Baudenkmale, S. 1062–1063.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOB-12, S. 1059&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|9783830522355}}, Jeeben nnw Klötze. 3. Siedlungsform, S. 1059.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;JBAGV-1863&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Theodor Friedrich Zechlin |Titel=Jahresbericht, erstattet in der Generalversammlung vom 19. Dezember 1862 |Sammelwerk=Jahresberichte des Altmärkischen Vereins für vaterländische Geschichte |Band=13. Jahresbericht |Datum=1863 |Seiten=8 |Online=https://www.altmark-geschichte.de/pdf_jahresberichte/13_JBAGV_1863.pdf}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;JBAGV-1864&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Friedrich Wiggert |Titel=Zusätze und Berichtigungen |Sammelwerk=Jahresberichte des Altmärkischen Vereins für vaterländische Geschichte |Band=14. Jahresbericht |Datum=1863 |Seiten=133 |Online=https://www.altmark-geschichte.de/pdf_jahresberichte/14_JBAGV_1864.pdf}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Landbuch, S. 400–401&amp;quot;&amp;gt;Johannes Schultze (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375&amp;#039;&amp;#039;. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, Antiqua marchia. Equitatura terre Soltowedel foris Portam Buchornighe. Jebeo, S. 400–401.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Landbuch, S. 405&amp;quot;&amp;gt;Johannes Schultze (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375&amp;#039;&amp;#039;. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, Antiqua marchia. Equitatura terre Soltowedel foris Portam Buchornighe. Geben, S. 405.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Leineweber-1997&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Rosemarie Leineweber |Titel=Die Altmark in spätrömischer Zeit |Ort=Halle (Saale) |Datum=1997 |Reihe=Veröffentlichungen des Landesamtes für Archäologie – Landesmuseum für Vorgeschichte – Sachsen-Anhalt |BandReihe=Band 50 |HrsgReihe=Siegfried Fröhlich |Seiten=157 |Fundstelle=10.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Leppin, 2014&amp;quot;&amp;gt;Georg Leppin: &amp;#039;&amp;#039;Von Heidereitern, Waldfrauen und Zapfenpflückern. Historische Wald- und Holzberufe im Wandel der Zeit&amp;#039;&amp;#039;. Hendrik Bäßler Verlag, Berlin 2014, ISBN 978-3-930388-87-5, Von Köhlern, Meilern und Teeröfen, S. 66–68 ([https://forst.brandenburg.de/cms/media.php/lbm1.a.3310.de/holzberufe.pdf Volltext] in [[Landesbetrieb Forst Brandenburg]] [PDF; 3,8&amp;amp;nbsp;MB; abgerufen am 2. Oktober 2018]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Machholz&amp;quot;&amp;gt;{{Kirchenbücher Provinz Sachsen 1925 |Seite=2}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Metzler-Poeschel&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|3824603217|Seiten=358, 361}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;MEW&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://mew.uzi.uni-halle.de/artikel/16413 |titel=Mittelelbisches Wörterbuch, Jeeben |werk=mew.uzi.uni-halle.de |abruf=2023-05-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nitzschke-Stahlhofen 1982&amp;quot;&amp;gt;Waldemar Nitzschke, Heribert Stahlhofen: &amp;#039;&amp;#039;Ausgewählte Neufunde aus den Jahren 1978/79.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahresschrift für mitteldeutsche Vorgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band 65, 1982, S. 268 {{DOI|10.11588/jsmv.1982.0.53961}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pfarrbereich&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ekmd.de/kirche/kirchenkreise/salzwedel/beetzendorf/ |titel=Pfarrbereich Beetzendorf |werk=ekmd.de |abruf=2023-05-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Riedel-5&amp;quot;&amp;gt;{{CodexDiplBrandenbgTeilA |Band=5 |Seite=313 |Seite_weitere=–314 |Scan=325}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schmidt-Lehrmann&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=K. Lehrmann, W. Schmidt |Titel=Die Altmark und ihre Bewohner |TitelErg=Beiträge zur altmärkischen Volkskunde |Band=Band 2 |Seiten=341}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stala&amp;quot;&amp;gt;[https://www.stala.sachsen-anhalt.de/gk/and/gk.druck.d3auf.html &amp;#039;&amp;#039;Gebietsinformationen. Gemeindegebietsveränderungen seit dem 01.07.2007.&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stephan, S. 59–63&amp;quot;&amp;gt;Joachim Stephan: &amp;#039;&amp;#039;Die Vogtei Salzwedel&amp;#039;&amp;#039;. Peter Lang, Frankfurt am Main 2006, ISBN 3-631-54808-7, Die Vogtei Salzwedel: Land und Leute. Land und Stadt. Die Stadt. Altensalzwedel und Salzwedel, S. 59–63, hier S. 61.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stephan, S. 138–140&amp;quot;&amp;gt;Joachim Stephan: &amp;#039;&amp;#039;Die Vogtei Salzwedel&amp;#039;&amp;#039;. Peter Lang, Frankfurt am Main 2006, ISBN 3-631-54808-7, Die Vogtei Salzwedel: Land und Leute. Die Landbevölkerung. Der Adel. Adlige Familien mit urkundlich belegten Rechten in der Vogtei Salzwedel. Walstawe, S. 138–140.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stephan, S. 144&amp;quot;&amp;gt;Joachim Stephan: &amp;#039;&amp;#039;Die Vogtei Salzwedel&amp;#039;&amp;#039;. Peter Lang, Frankfurt am Main 2006, ISBN 3-631-54808-7, Die Vogtei Salzwedel: Land und Leute. Die Landbevölkerung. Die Geistlichkeit. Die Landgeistlichen. Fußnote 552, S. 144.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stephan, S. 213–214&amp;quot;&amp;gt;Joachim Stephan: &amp;#039;&amp;#039;Die Vogtei Salzwedel&amp;#039;&amp;#039;. Peter Lang, Frankfurt am Main 2006, ISBN 3-631-54808-7, Die Vogtei Salzwedel: Land und Leute. Die Stadtbevölkerung. Die Ratsleute Salzwedels. Die Ratsherren Salzwedels bis 1420. Gottschalk, S. 213–214.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stephan, Anhang&amp;quot;&amp;gt;Joachim Stephan: &amp;#039;&amp;#039;Die Vogtei Salzwedel&amp;#039;&amp;#039;. Peter Lang, Frankfurt am Main 2006, ISBN 3-631-54808-7, Anhang I: Das älteste Stadtbuch der Stadt Salzwedel. Text. Anno domini 1313. Zeile 383, S. 396.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sültmann 1931&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Heinrich Sültmann]] |Titel=Die Ortsnamen im Kreise Salzwedel |Datum=1931 |Reihe=Wochenblatt-Schriften |BandReihe=Folge IX. |Seiten=17 |DNB=362852693}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zahn-1928&amp;quot;&amp;gt;{{BibOCLC|614308966|Seiten=142}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zöllner-1979, S. 137&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Die Urkunden und Besitzaufzeichnungen des Stifts Hamersleben: (1108–1462) |Sammelwerk=Studien zur katholischen Bistums- und Klostergeschichte |Band=17 |Autor=[[Walter Zöllner]] |Verlag=St.-Benno-Verlag |Ort=Leipzig |Datum=1979 |Seiten=137}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Beetzendorf}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1148703209|VIAF=725151353512552720007}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Beetzendorf)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Altmarkkreis Salzwedel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Altmarkkreis Salzwedel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1327]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2008]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ortssucher</name></author>
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