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	<title>Jedwabno - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Jedwabno&amp;diff=285061&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Eriosw: polnisches Postleitzahlenverzeichnis</title>
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		<updated>2025-11-27T09:26:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;polnisches Postleitzahlenverzeichnis&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Zum Bearbeiten des Artikels nach unten scrollen.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Datei:POL gmina Jedwabno COA.svg|80px|Wappen der Gmina Jedwabno]]&lt;br /&gt;
| Beschriftung       = left&lt;br /&gt;
| Woiwodschaft       = Ermland-Masuren&lt;br /&gt;
| Powiat             = Szczycieński&lt;br /&gt;
| PowiatLink         = Szczycieński&lt;br /&gt;
| Gemeinde           = Jedwabno&lt;br /&gt;
| GemeindeLink       = Gmina Jedwabno&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 53.528056&lt;br /&gt;
| Längengrad         = 20.725278&lt;br /&gt;
| OrtEinwohner       = 1271&lt;br /&gt;
| OrtEinwDatum       = 2011&amp;lt;ref name=&amp;quot;wies&amp;quot;&amp;gt;[https://www.polskawliczbach.pl/wies_Jedwabno_warminsko_mazurskie Wieś Jedwabno w liczbach] (polnisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| OrtFläche          = &lt;br /&gt;
| Höhe               = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 12-122&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.poczta-polska.pl/hermes/uploads/2013/11/spispna.pdf |wayback=20221026204931 |text=Polnisches Postleitzahlenverzeichnis 2022, S. 395}} (polnisch) (PDF; 7,4&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl     = 89&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = NSZ&lt;br /&gt;
| Straße1            = [[Droga krajowa 58|DK 58]]: [[Olsztynek]] ↔ [[Szczytno]]–[[Pisz]]–[[Szczuczyn]]&lt;br /&gt;
| Straße2            = [[Droga wojewódzka 508|DW508]]: [[Wielbark]]–[[Rekownica (Jedwabno)|Rekownica]] → Jedwabno&lt;br /&gt;
| Straße3            = [[Droga wojewódzka 545|DW545]]: [[Działdowo]]–[[Nidzica]]–[[Zimna Woda (Nidzica)|Zimna Woda]] → Jedwabno&lt;br /&gt;
| Schienen1          = kein Bahnanschluss&lt;br /&gt;
| Flughafen2         = [[Flughafen Olsztyn-Mazury|Olsztyn-Mazury]]&lt;br /&gt;
| Flughafen1         = [[Flughafen Danzig|Danzig]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jedwabno&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|jɛd&amp;#039;vabnɔ}}] ({{deS|&amp;#039;&amp;#039;Jedwabno&amp;#039;&amp;#039;, 1938–1945 &amp;#039;&amp;#039;Gedwangen&amp;#039;&amp;#039;}}) ist ein Dorf im  [[Powiat Szczycieński]] der [[Woiwodschaft Ermland-Masuren]] in [[Polen]]. Es ist Sitz der [[Gmina Jedwabno|gleichnamigen Landgemeinde]] mit {{FormatZahl|{{Metadaten Einwohnerzahl PL-28|2817032}} }} Einwohnern (Stand {{EWD|PL|2817032}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Der Ort liegt in der historischen Region [[Ostpreußen]], am südlichen Rand der Allensteiner Seenplatte, zwischen dem &amp;#039;&amp;#039;Hartig&amp;#039;&amp;#039;- und dem &amp;#039;&amp;#039;Narth-See&amp;#039;&amp;#039;, etwa 20&amp;amp;nbsp;Kilometer südwestlich von [[Szczytno]] &amp;#039;&amp;#039;(Ortelsburg)&amp;#039;&amp;#039;. Zahlreiche Erhebungen mit Höhen um 150&amp;amp;nbsp;Meter gestalten die Landschaft hügelig, die dazu nach Westen hin mit dem ehemaligen &amp;#039;&amp;#039;Hartigwald&amp;#039;&amp;#039; bedeckt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Ortsname ===&lt;br /&gt;
Der Ortsname soll von dem [[Altpreußische Sprache|prußischen]] &amp;#039;&amp;#039;gedewewe&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;geduwene&amp;#039;&amp;#039; ({{deS|Gerste}}) abgeleitet sein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ostpreussen&amp;quot;&amp;gt;[http://www.ostpreussen.net/ostpreussen/orte.php?bericht=401 Jedwabno – Gedwangen bei ostpreussen.net]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Jedwabno (Gedwangen), Ostpreußen - Villa Otto (Zeno Ansichtskarten).jpg|mini|Historische Ansichtskarte]]&lt;br /&gt;
Im ersten Viertel des 14. Jahrhunderts begann der [[Deutscher Orden|Deutsche Orden]] mit der Besiedlung des damals so bezeichneten Sassenlandes östlich der [[Weichsel]]. Das Gebiet war damals mit Urwald bedeckt und nahezu unbewohnt. Die Erschließung des Gebietes erfolgte von Westen nach Osten und war 1325 im Wesentlichen abgeschlossen. Da die Ordensfeste auf dem nördlich des späteren Jedwabno gelegenen Schlossberg nach unbestätigten Quellen um 1375 erbaut und erst 1397 urkundlich erwähnt wurde, ist von einer relativ späten Gründung des Ortes auszugehen. Der Ordensbau hatte im Gegensatz zu früher erbauten Burgen der Region kaum Wehrcharakter, vielmehr ist bei ihm von einem so genannten Jagdhaus die Rede.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Zeit des [[Deutschordensstaat]]s gehörte zur [[Komturei|Ordenskomturei]] [[Ostróda|Osterode]] die Gemarkung &amp;#039;&amp;#039;Jedewewe&amp;#039;&amp;#039;, aus der später die Ortschaften Jedwabno und [[Wielbark|Willenberg]] hervorgingen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Max Toeppen]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte Masurens. Ein Beitrag zur preußischen Landes- und Kulturgeschichte&amp;#039;&amp;#039;. Danzig 1870, [https://books.google.de/books?id=ya9SAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA66 S. 66.]&amp;lt;/ref&amp;gt; 1436 wird in den Abgabenverzeichnissen der Komturei Osterode erstmals eine Siedlung namens &amp;#039;&amp;#039;Gedwangen&amp;#039;&amp;#039; erwähnt. Schon vor 1400 war die erste Kirche im Ort errichtet worden. Aus dem Abgabenverzeichniss von 1436 geht hervor, dass die Bewohner des Ortes hauptsächlich von der Waldbienenzucht lebten. Daneben wurde auch der in der Nähe vorkommende Kalk gebrannt, der schon 1383 nachweislich zum Bau der [[Neidenburg]] verwendet, aber auch bis Königsberg und Elbing verkauft wurde. Nachdem durch die 1525 erfolgte [[Säkularisation]] des Ordensstaates zum [[Herzogtum Preußen]] die geistlichen Komturen zu weltlichen Kreisen umgebildet wurden, kam Jedwabno unter die Verwaltung des Oberländischen Kreises mit [[Saalfeld (Ostpreußen)|Saalfeld]] als Zentrum. Nach einer Verwaltungsreform wurde 1752 der Oberländische Kreis aufgelöst, und Jedwabno wurde nun dem neu geschaffenen [[Landkreis Neidenburg|Kreis Neidenburg]] unterstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Jedwabno - budynek na ul. 1 Maja 57.jpg|mini|links|Holzhaus in Jedwabno]]&lt;br /&gt;
1785 wird Jedwabno als königliches [[Geschichte der Imkerei|Beutnerdorf]] (Bienenzüchter-Dorf) mit 57&amp;amp;nbsp;Feuerstellen (Haushaltungen) bezeichnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;JFG&amp;quot;&amp;gt;[[Johann Friedrich Goldbeck]]: &amp;#039;&amp;#039;Volständige Topographie des Königreichs Preußen&amp;#039;&amp;#039;. Teil I: &amp;#039;&amp;#039;Topographie von Ost-Preußen&amp;#039;&amp;#039;, Königsberg/Leipzig 1785, [https://books.google.de/books?id=Mww_AAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA72 S. 72.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Zum Ende des 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts standen in Jedwabno 57&amp;amp;nbsp;Häuser. Der Ort hatte den Charakter einer Marktsiedlung, begünstigt durch die Lage an einem viel befahrenen Handelsweg. Da jedoch die im 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert neu gebauten modernen Verkehrswege Jedwabno nicht berührten, änderte sich an der Struktur bis in das 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert hinein wenig. Im Jahr 1874 wurde der &amp;#039;&amp;#039;Amtsbezirk Jedwabno&amp;#039;&amp;#039; gebildet.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Amtsblatt der Königlichen Regierung zu Königsberg.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 21, Königsberg i. Pr., 21. Mai 1874, [https://books.google.de/books?id=sk5mAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA161 S. 161, Ziffer 3.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Dorfbewohner waren überwiegend evangelisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der Bestimmungen des [[Versailler Vertrag]]s stimmte die Bevölkerung im [[Abstimmungsgebiet Allenstein]], zu dem Jedwabno gehörte, am 11.&amp;amp;nbsp;Juli 1920 über die weitere staatliche Zugehörigkeit zu [[Ostpreußen]] (und damit zu Deutschland) oder den Anschluss an Polen ab. In Jedwabno stimmten 606&amp;amp;nbsp;Einwohner für den Verbleib bei Ostpreußen, auf Polen entfielen keine Stimmen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Herbert Marzian]], [[Csaba Kenez]]: &amp;#039;&amp;#039;Selbstbestimmung für Ostdeutschland – Eine Dokumentation zum 50.&amp;amp;nbsp;Jahrestag der ost- und westpreussischen Volksabstimmung am 11.&amp;amp;nbsp;Juli 1920.&amp;#039;&amp;#039; Herausgeber: [[Göttinger Arbeitskreis]], 1970, S.&amp;amp;nbsp;89.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1910 und 1939 stieg die Einwohnerzahl von 915 auf 1.288. Am 16. Juli 1938 wurde der Ortsname in &amp;#039;&amp;#039;Gedwangen&amp;#039;&amp;#039; abgeändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Poland. Jedwabno 004.JPG|mini|Dorfstraße („ul. 1 Maja“) in Jedwabno]]&lt;br /&gt;
Bis 1945 gehörte Gedwangen zum [[Landkreis Neidenburg]] im [[Regierungsbezirk Allenstein]] der [[Preußen|preußischen]] Provinz [[Ostpreußen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] wurde die Region im Januar 1945 von der [[Rote Armee|Roten Armee]] erobert. Bei den Kämpfen wurde auch Gedwangen betroffen, so wurde die evangelische Kirche stark beschädigt. Nach Kriegsende wurde Gedwangen zusammen mit der südlichen Hälfte Ostpreußens unter [[Polen|polnische]] Verwaltung gestellt. Danach setzte die Zuwanderung polnischer Zivilisten ein. Das Dorf wurde wieder in Jedwabno umbenannt. Soweit die deutschen Einheimischen nicht geflohen waren, wurden sie in der darauf folgenden Zeit [[Flucht und Vertreibung aus den deutschen Ostgebieten|vertrieben]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Amtsbezirk Jedwabno/Gedwangen (1874–1945) ===&lt;br /&gt;
Der am 28. Mai 1874 errichtete [[Amtsbezirk (Preußen)|Amtsbezirk]] Jedwabno (am 15.&amp;amp;nbsp;November 1938 in „Amtsbezirk Gedwangen“ umbenannt) gehörte zum [[Ostpreußen|ostpreußischen]] [[Kreis Neidenburg]] und umfasste anfangs sieben Dörfer:&amp;lt;ref&amp;gt;[http://territorial.de/ostp/neidenbg/gedwangn.htm Rolf Jehke, Amtsbezirk Jedwabno/Gedwangen]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe9&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Deutscher Name || Geänderter Name&amp;lt;br /&amp;gt;1938 bis 1945 || Polnischer Name || Anmerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jedwabno&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || Gedwangen || Jedwabno ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Lipniki (Jedwabno)|Lipnicken]] ||  || Lipniki || &amp;lt;small&amp;gt;1928 nach Jedwabno eingemeindet&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Narty (Jedwabno)|Narthen]] ||  || Narty ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Nowe Borowe|Neu Borowen]] || Buschwalde || Nowe Borowe ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Szuć|Schuttschen]] ||  || Szuć ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Piduń|Schuttschenofen]] ||  || Piduń  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Warchały|Warchallen]] ||  || Warchały ||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1945 bildeten noch sechs Orte den Amtsbezirk: Buschwalde, Gedwangen, Narthen, Schutschen, Schuttschenofen und Warchallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
! Anmerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1816 || align=center | {{0}}246   || &amp;lt;ref name=&amp;quot;AAM&amp;quot;&amp;gt;Alexander August Mützell und [[Leopold Krug (Ökonom)|Leopold Krug]]: &amp;#039;&amp;#039;Neues topographisch-statistisch-geographisches Wörterbuch des preussischen Staats&amp;#039;&amp;#039;.  Band 2: &amp;#039;&amp;#039;G–Ko&amp;#039;&amp;#039;, Halle 1821, [https://books.google.de/books?id=m7dIAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA249 S. 249.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1852 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | {{0}}   498   || &amp;lt;ref name=&amp;quot;Kraatz&amp;quot;&amp;gt;{{Handbuch Preußischer Staat 1856 |Seite=261}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1858 || align=center |  {{0}}  541   || davon  526  Evangelische, sechs  Katholiken  und neun Juden&amp;lt;ref&amp;gt;[[Adolf Schlott]]: &amp;#039;&amp;#039;Topographisch-statistische Uebersicht des Regierungsbezirks Königsberg&amp;#039;&amp;#039;. Hartung, Königsberg 1861, [https://books.google.de/books?id=IKRYAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA176 S. 176, Ziffer 62.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1905 ||  align=&amp;quot;center&amp;quot; | {{0}}  772 ||  &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://wiki.genealogy.net/Jedwabno | titel=Jedwabno | abruf=2025-03-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1933 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1.207  || &amp;lt;ref name=&amp;quot;VWG&amp;quot;&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=neidenburg.html#ew33ndnbgedwangen}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1.288 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;VWG&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2011 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1.271 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;wies&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirche ==&lt;br /&gt;
=== Evangelisch ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Evangelische Kirche (Jedwabno)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kirchengemeinde ====&lt;br /&gt;
Bereits in vorreformatorischer Zeit bestand in Jedwabno eine Kirche. Sie übernahm die [[Reformation]] und wurde [[Evangelische Kirche|evangelisch]]. Zugeteilt war bis 1889 die [[Kirche Malga|Kirche in Malga]] (polnisch &amp;#039;&amp;#039;Małga&amp;#039;&amp;#039;) als [[Filialkirche]]. Der König – später die staatlichen Behörden – übte das Patronat über die Kirche von Jedwabno aus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;JFG&amp;quot; /&amp;gt; Bis 1945 war Jedwabno in den [[Kirchenkreis]] [[Nidzica|Neidenburg]] (polnisch &amp;#039;&amp;#039;Nidzica&amp;#039;&amp;#039;) in der [[Kirchenprovinz Ostpreußen]] der [[Kirche der Altpreußischen Union]] eingegliedert. Heute gehört die Gemeinde zur [[Evangelische Kirche (Pasym)|Pfarrei in Pasym]] &amp;#039;&amp;#039;(Passenheim)&amp;#039;&amp;#039; in der [[Diözese Masuren]] der [[Evangelisch-Augsburgische Kirche in Polen|Evangelisch-Augsburgischen Kirche in Polen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kirchengebäude ====&lt;br /&gt;
Bei einem Brand im Jahre 1721 war die Dorfkirche zerstört worden. Erst 1757 wurde mit dem Bau der heute noch bestehenden Kirche begonnen, der sich über zwei Jahre hinzog. Lange Zeit wurde das Jagdhaus des Ordens als Pfarrhaus genutzt. Auch dieses musste wegen seiner Baufälligkeit 1827 durch einen Neubau ersetzt werden. Es entstand ein gutshausähnliches Gebäude im [[Klassizismus|klassizistischen]] Baustil. Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde die Kirche stark beschädigt. 1966 wurde der letzte Überrest in Form eines bereits schief stehenden Turms abgerissen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ostpreussen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Römisch-katholisch ===&lt;br /&gt;
[[Datei:2015-09 Jedwabno 01 kościół pw. św. Józefa.jpg|mini|150px|links|Die katholische St.-Josefs-Kirche in Jedwabno]]&lt;br /&gt;
In den Jahren 1928 und 1929 baute sich die katholische Gemeinde eine neue Kirche, gewidmet dem [[Josef von Nazaret|Hl. Josef]] und der Gottesmutter von Tschenstochau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schule ==&lt;br /&gt;
Wohl seit 1595 gab es in Jedwabno eine Schule. Lange Zeit war sie die einzige im Kirchspiel. Bis zum Neubau eines Schulgebäudes im Jahre 1859 war sie einklassig, danach bis 1897 zweiklassig, dann dreiklassig. 1926 erhielt das Dorf eine neue Volksschule mit Sportplatz, die dann über vier Klassen verfügte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ostpreussen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeinde ==&lt;br /&gt;
Zur [[Gmina|Landgemeinde]] (gmina wiejska) Jedwabno mit einer Fläche von 311,5&amp;amp;nbsp;km² gehören das Dorf selbst und 16 weitere Dörfer mit [[Sołectwo|Schulzenämtern]] (sołectwa).&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Gmina Jedwabno}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
In Jedwabno praktizierte der Arzt Ottmar Kohler. Er ist der Vater des gleichnamigen Chirurgen [[Ottmar Kohler]] (1908–1979), der dem Schriftsteller [[Heinz G. Konsalik|Heinz-Günther Konsalik]] als Vorbild für sein Buch &amp;#039;&amp;#039;Der Arzt von Stalingrad&amp;#039;&amp;#039; diente. Der Vater starb noch während der Schwangerschaft seiner Frau und wurde auf dem Friedhof in Jedwabno begraben. Nach dem Tod des Ehemanns zog die Mutter nach [[Gummersbach]], wo der Sohn geboren wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ostpreussen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Jedwabno, Warmian-Masurian Voivodeship|Jedwabno}}&lt;br /&gt;
* [https://www.jedwabno.pl/ Website von Jedwabno] (polnisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.jedwabno.com/ Internetpräsenz über Jedwabno] (polnisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gmina Jedwabno}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4516272-4|VIAF=124347295}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Ostpreußen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Ermland-Masuren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gmina Jedwabno]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Eriosw</name></author>
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