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	<title>Jede Menge Kohle - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-21T21:19:41Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Jede_Menge_Kohle&amp;diff=682261&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Thomas Dresler: Typografie</title>
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		<updated>2025-12-20T16:44:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Film&lt;br /&gt;
| OT      = Jede Menge Kohle&lt;br /&gt;
| PL      = [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
| EJ      = 1981&lt;br /&gt;
| LEN     = 100&lt;br /&gt;
| OS      = [[Deutsche Sprache|Deutsch]]&lt;br /&gt;
| FSK     = 6&lt;br /&gt;
| REG     = [[Adolf Winkelmann (Regisseur)|Adolf Winkelmann]]&lt;br /&gt;
| DRB     = Jost Krüger, [[Gerd Weiss]], Adolf Winkelmann&lt;br /&gt;
| PRO     = Adolf Winkelmann Filmproduktion&lt;br /&gt;
| MUSIK   = Bernd Adamkewitz,&amp;lt;br /&amp;gt;[[Richard Wagner]]&lt;br /&gt;
| KAMERA  = [[David Slama]]&lt;br /&gt;
| SCHNITT = [[Claudia Effner]],&amp;lt;br /&amp;gt;[[Bettina Lewertoff]]&lt;br /&gt;
| DS      = *[[Detlev Quandt]]: Katlewski&lt;br /&gt;
*[[Uli Heucke]]: Ulli&lt;br /&gt;
*[[Hermann Lause]]: Hermann Grueten&lt;br /&gt;
*[[Martin Lüttge]]: Lewandowsky&lt;br /&gt;
*[[Tana Schanzara]]: Ilse Grueten&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jede Menge Kohle&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Film von Regisseur [[Adolf Winkelmann (Regisseur)|Adolf Winkelmann]] aus dem Jahr&amp;amp;nbsp;1981 mit [[Detlev Quandt]], [[Uli Heucke]], [[Hermann Lause]], [[Martin Lüttge]] und [[Tana Schanzara]] in den Hauptrollen. Es ist der erste deutsche Film, der in [[Dolby Stereo]] gedreht wurde, jedoch nicht der erste weltweit, wie oft behauptet wird:&amp;lt;ref name=&amp;quot;cinema&amp;quot;&amp;gt;{{Cinema|90899|Abruf=2021-04-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dolby Stereo kam bereits 1977 in dem Film &amp;#039;&amp;#039;[[Star Wars]]&amp;#039;&amp;#039; zum Einsatz. Allerdings verwendete dieser Studioton, &amp;#039;&amp;#039;Jede Menge Kohle&amp;#039;&amp;#039; Originalton. Der Film ist darüber hinaus nach &amp;#039;&amp;#039;Detektive&amp;#039;&amp;#039; von [[Rudolf Thome]] aus dem Jahr 1969 der zweite [[Neuer Deutscher Film|neue deutsche Film]] im [[Cinemascope]]-Format.&amp;lt;ref name=&amp;quot;sn-herne.de&amp;quot;&amp;gt;[https://sn-herne.de/1031/ &amp;#039;&amp;#039;Jede Menge Kohle.&amp;#039;&amp;#039;] In: sonntagsnachrichten.news, undatiert,  abgerufen am 20. Juli 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handlung ==&lt;br /&gt;
Katlewski ist Mitte 20 und Bergmann aus [[Recklinghausen]]. Eines Tages verschwindet er und wandert eine Woche durch die unterirdischen Strecken bis zu einer [[Dortmund]]er Zeche, wo er zehn Tage später total verstört aufgefunden wird. Katlewski kommt mit seinem alten Leben nicht mehr zurecht und muss, um damit abschließen zu können, neben seiner gescheiterten Ehe einen Kredit tilgen. Bei der Suche nach einer Dusche begegnet er der jungen Ulli, die bei Familie Grueten zur Untermiete wohnt, und verliebt sich in sie. Bei der Bank zeigt er ihr, dass es nicht funktioniert, den Kredit ohne Bargeld zu kündigen. Durch verschiedene Gelegenheitsjobs, wie Pförtner oder Lastwagenfahrer, versucht Katlewski das Geld zu erarbeiten, kündigt allerdings immer wieder. Schließlich nimmt er das Geld einem früheren Arbeitgeber ab und zahlt den Kredit zurück. Auf einer Baustelle eignet er sich eine Motorsäge an und fährt mit einem entwendeten Lkw ein letztes Mal nach Recklinghausen. „Es kommt der Tag, da will die Säge sägen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmmusik ==&lt;br /&gt;
Für die [[Filmmusik]] zeichnete überwiegend die [[Chris Braun Band]] verantwortlich, deren Gitarrist Bernd Adamkewitz im [[Abspann]] des Films als Autor genannt wird. Der [[Soundtrack]] erschien 1981 unter dem Label [[Columbia Records|CBS Records]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://hitparade.ch/album/Chris-Braun-Band/Jede-Menge-Kohle-Die-Schallplatte-zum-Film-von-Adolf-Winkelmann-249577 &amp;#039;&amp;#039;Chris Braun Band – Jede Menge Kohle – Die Schallplatte zum Film von Adolf Winkelmann.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;hitparade.ch&amp;#039;&amp;#039;, undatiert, abgerufen am 19. Juli 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Drehorte und Besonderheiten ==&lt;br /&gt;
Das [[Budget]] des Films lag bei 1,4&amp;amp;nbsp;Mio. [[Deutsche Mark|D-Mark]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;sn-herne.de&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Drehorten gehörte der Großwohnkomplex [[Hannibal (Dorstfeld)|Hannibal]] im Dortmunder Stadtteil [[Dorstfeld]], in welchem sich die Wohnung der Familie Grueten befand. Dieser wird mehrfach im Film in Teil- und Totalansichten gezeigt. Andere Szenen wurden in den Kulissen der [[Zeche Gneisenau]] in [[Derne]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;sn-herne.de&amp;quot; /&amp;gt; und des Hochofenwerks [[Hörder Bergwerks- und Hütten-Verein#Phoenix West|Phoenix West]] in [[Hörde]] gedreht.&amp;lt;ref&amp;gt;Susanne Kippenberger: [https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/herz-aus-stahl-4268509.html &amp;#039;&amp;#039; Auf nach Dortmund!: Herz aus Stahl.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[tagesspiegel.de]]&amp;#039;&amp;#039;, 11. August 2021, abgerufen am 20. Juli 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Ort für die Kneipenszene, in der Katlewski ein [[Pilsner Bier|Pils]] und ein kaltes [[Kotelett]] bestellt, ist die inzwischen umgestaltete und umbenannte Gaststätte &amp;#039;&amp;#039;Pilskrone&amp;#039;&amp;#039; in der Arneckestr. 88 im [[Kreuzviertel (Dortmund)|Dortmunder Kreuzviertel]]. Deren Wirt, der frühere Eishockeyspieler [[Manfred Wendland|Manfred „Benno“ Wendland]] (1942–2016), tritt in der Szene in der Rolle des &amp;#039;&amp;#039;Tortenvernichters&amp;#039;&amp;#039; („Entweder hab´ich Hunger, oder mir is´ schlecht.“) auf.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.vietze.de/kv-geschichten-berichte-beitraege.htm &amp;#039;&amp;#039;Kreuzviertel – Info und Geschichten.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;vietze.de&amp;#039;&amp;#039;, undatiert, abgerufen am 20. Juli 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den zwölftägigen Dreharbeiten [[Untertagebau|unter Tage]] kam eine [[Federwerk-Kamera]] aus den [[1930er Jahre]]n zum Einsatz, da in 840&amp;amp;nbsp;m Tiefe auf der neunten [[Sohle (Bergbau)|Sohle]] der Zeche Gneisenau aufgrund der Explosionsgefahr kein elektrisches Gerät benutzt werden durfte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;sn-herne.de&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der von Katlewski entwendeten Kettensäge handelt es sich um eine Motorsäge der Marke [[Makita Engineering Germany|Sachs-Dolmar]] mit 45&amp;amp;nbsp;cm Schwertlänge. Uli Heucke, Darstellerin von Katlewskis Freundin Ulli, war zu Drehzeiten Mitglied der Bochumer Frauenband &amp;#039;&amp;#039;The Honeybees&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;sn-herne.de&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  Kritik ==&lt;br /&gt;
[[Cinema]] nannte die „Aussteigerkomödie“ eine „lakonisch-radikale Attacke auf das Spießertum“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;cinema&amp;quot; /&amp;gt; Der [[Filmdienst]] schlug in dieselbe Kerbe: „Technisch aufwendige, ironische Darstellung der Ruhrgebietsgesellschaft“, die „mit überlegter Komik inszeniert“ sei.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LdiF|51456|Abruf=2021-04-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 1981 wurde der Film für den [[Max-Ophüls-Preis]] nominiert und mit dem [[Bundesfilmpreis]] in Silber und dem Bundesfilmpreis in Gold (Kamera) ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== DVD-Veröffentlichung ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jede Menge Kohle&amp;#039;&amp;#039; als Bestandteil der DVD-Box &amp;#039;&amp;#039;Die Adolf Winkelmann Edition/Die Ruhrgebietstrilogie&amp;#039;&amp;#039;, (drei DVDs). [[Turbine Medien]] GmbH 2006.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IMDb|tt0082582}}&lt;br /&gt;
* {{Filmportal|90f2460904fc4cc1928b1431a464ed4c}}&lt;br /&gt;
* [http://www.filmreporter.de/kino/30752;Jede-Menge-Kohle Kritik bei filmreporter.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmtitel 1981]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Film]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Medien (Ruhrgebiet)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Thomas Dresler</name></author>
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