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	<title>Jebenhausen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T07:21:11Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;OS86 am 18. Dezember 2025 um 21:22 Uhr</title>
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		<updated>2025-12-18T21:22:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil                  = Jebenhausen&lt;br /&gt;
| Gemeindeart               = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename              = Göppingen&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen                = DEU Jebenhausen COA.png&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung   = Wappen von Jebenhausen vor der Eingemeindung&lt;br /&gt;
| Breitengrad               = 48/41/9/N&lt;br /&gt;
| Längengrad                = 9/37/54/E&lt;br /&gt;
| Bundesland                = DE-BW&lt;br /&gt;
| Höhe                      = 335&lt;br /&gt;
| Höhe-bis                  = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug                = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                    = 4.58&lt;br /&gt;
| Einwohner                 = 4270&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum = 2022&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://citypopulation.de/en/germany/settlements/badenwurttemberg |titel=Citypopulation |abruf=2025-12-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum       = 1939-04-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1             = 73035&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2             = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1                  = 07161&lt;br /&gt;
| Vorwahl2                  = &lt;br /&gt;
| Lagekarte                 = GPBezirk Jebenhausen.png&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung    = &lt;br /&gt;
| Bild                      = Jebenhausen, Göppingen, Andreas Kieser.png&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung         = Jebenhausen 1683 aus den [[Forstlagerbuch|Forstlagerbüchern]] von [[Andreas Kieser]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jebenhausen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|335|DE-NN}}) ist seit 1939 ein südlicher Vorort und Stadtbezirk von [[Göppingen]]. Als [[Wappen]] ist ein weiß-blauer Krug auf blau-weißem Hintergrund dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Durch Jebenhausen fließt der &amp;#039;&amp;#039;[[Pfuhlbach (Fils)|Pfuhlbach]]&amp;#039;&amp;#039;, ein zufließender Bach der [[Fils (Fluss)|Fils]]. Dieser wird wiederum durch den &amp;#039;&amp;#039;[[Tintenbach]]&amp;#039;&amp;#039; (rechts) und den &amp;#039;&amp;#039;[[Heimbach (Pfuhlbach)|Heimbach]]&amp;#039;&amp;#039; (links) gespeist. Westlich des Ortskerns befindet sich der &amp;#039;&amp;#039;Baronenwald&amp;#039;&amp;#039;, an dessen Ostrand sich der Jebenhäuser Friedhof und der TV-Sportplatz befindet. Östlich grenzt der zur Kernstadt Göppingen gehörende Wald &amp;#039;&amp;#039;Eichert&amp;#039;&amp;#039; an, aus welchem der prägnante 52&amp;amp;nbsp;m hohe [[Wasserturm]] aus Beton ragt, an dessen Fuß sich ein Wild[[tiergehege]] befindet. Es grenzen im Nordosten die Stadt Göppingen, im Nordwesten der Göppinger Ortsteil [[Faurndau]], im Westen der [[Uhingen|Uhinger]] Ortsteil [[Sparwiesen]], im Süden der Göppinger Ortsteil [[Bezgenriet]] und im Südosten der Ort [[Heiningen (Landkreis Göppingen)|Heiningen]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Ort wird erstmals schriftlich als &amp;#039;&amp;#039;Iebenhausen&amp;#039;&amp;#039; in einer 1206 ausgestellten Urkunde des von den [[Staufer]]n gegründeten [[Prämonstratenserkloster]]s [[Adelberg]] erwähnt. Ab dem Jahr 1467 waren die [[Liebenstein (Adelsgeschlecht)|Freiherren von Liebenstein]] alleinige Ortsherren dieses reichsunmittelbaren [[Reichsdorf]]s. Statt einer älteren Burg ließ [[Philipp Albrecht von Liebenstein]] 1686 in der Talaue ein neues Schloss erbauen. Die Dorfkirche wurde bereits 1506/1507 im [[Spätgotik|spätgotischen]] Stil errichtet. Beim Wechsel der Ortsherrschaft zum [[Protestantismus|protestantischen]] Glauben 1559 wurde die Reformation durch [[Jakob Andreä]] eingeführt. Bis ins 18. Jahrhundert war Jebenhausen durch den guten Ruf seines [[Mineralwasser|Sauerbrunnenbades]] weithin bekannt. Erst eine Verschüttung der Sauerwasserquelle ergab ein Ende des Kurbetriebes. In der ehemaligen, 1610 erbauten Badherberge befindet sich seit 1970 das Städtische Naturkundliche Museum. 1777 wurde in Jebenhausen eine [[Judentum|jüdische]] Siedlung gegründet. 1806 (Gründung des [[Königreich Württemberg|Königreichs Württemberg]]) verlor die Familie von Liebenstein ihren Status. Jebenhausen war jetzt ein württembergisches Dorf. 1839 lebten in Jebenhausen neben 615 christlichen 538 jüdische Einwohner. Die jüdische Gemeinde „schmolz“ jedoch durch die Auswanderung nach Amerika und (seit 1848) die Abwanderung nach Göppingen und in andere württembergische Städte bis auf einen kleinen Rest zusammen. 1899 wurde die [[Synagoge (Jebenhausen)|Synagoge]] geschlossen und 1905 abgerissen. Am 1. April 1939 wurde Jebenhausen in die Kreisstadt Göppingen eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.goeppingen.de/1235488.html Jebenhausen auf www.goeppingen.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Industrialisierung]] machte aus Jebenhausen ein Arbeiterdorf. 2006 beging Jebenhausen das 800-jährige Ortsjubiläum. Aktuell leben circa 4150 Personen in Jebenhausen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|sprache=de|url=https://www.goeppingen.de/start/kennenlernen/jebenhausen.html|abruf=2025-12-02|titel=Jebenhausen}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Durch Jebenhausen führt von Faurndau (Norden) kommend (als [[Kreisstraße]]&amp;amp;nbsp;1410) die [[Straße der Staufer]], welche in Jebenhausen den Namen &amp;#039;&amp;#039;Boller Straße&amp;#039;&amp;#039; führt und weiter in Richtung Bezgenriet (Süden) dann zur Landesstraße 1214 wird. Eine Umgehungsstraße ist in Planung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nächsten Bahnhöfe liegen in Göppingen und Faurndau, beide an der [[Filstalbahn]]. Die Buslinien 20 und 21 des [[Omnibusverkehr Göppingen|Omnibusverkehrs Göppingen]] verbinden Jebenhausen mit dem [[Bahnhof Göppingen|Göppinger Bahnhof]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Jebenhausen near Göppingen, Margret Hofheinz-Döring.jpg|mini|Jebenhausen, Blick auf alte Kirche, 1979]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schloss liebenstein 2015.jpg|mini|Schloss Liebenstein, 2015]]&lt;br /&gt;
* Im südwestlichen Teil von Jebenhausen befindet sich das &amp;#039;&amp;#039;[[Schloss Liebenstein (Jebenhausen)|Schloss]] der [[Liebenstein (Adelsgeschlecht)|Freiherren von Liebenstein]]&amp;#039;&amp;#039;, welches noch heute von deren Nachfahren bewohnt ist.&lt;br /&gt;
* Nicht weit davon an der Boller Straße kurz vor dem Ortsende in Richtung [[Bezgenriet]] befindet sich das ehemalige &amp;#039;&amp;#039;Badhaus&amp;#039;&amp;#039; und daran grenzend die ehemalige &amp;#039;&amp;#039;Badherberge&amp;#039;&amp;#039;. Diese beherbergt heute das &amp;#039;&amp;#039;Städtische Naturkundliche Museum&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.goeppingen.de/start/erleben/naturkundliches+museum.html Naturkundemuseum auf www.goeppingen.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; mit vielen Versteinerungen und Ausgrabungen aus der näheren Umgebung und den nur für Jebenhauser kostenlosen &amp;#039;&amp;#039;[[Mineralwasser|Sauerbrunnen]]&amp;#039;&amp;#039;. Seit 2006 ist des Naturkundemuseum Göppingen Infostelle des [[Geopark Schwäbische Alb|UNESCO Geoparks Schwäbische Alb]]. Ausgestellt ist ein Teil der ehemaligen Sammlung des [[Theodor Engel]].&lt;br /&gt;
* Der Hauptstraße folgend links ist das &amp;#039;&amp;#039;Jüdische Museum&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.goeppingen.de/start/Kultur/Juedisches+Museum.html Jüdisches Museum auf www.goeppingen.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; welches bis 1966 die alte evangelische Kirche war und 1992 eröffnet wurde. Aus der Bauzeit in der Spätgotik (Fertigstellung 1506 als Philippus- und Jakobuskirche) stammen die drei Maßwerk-Südfenster und das turmförmige Sakramentshaus. Epitaphe und Grabmale der Ortsherrschaft, die Kanzel und eine Dreiseiten-Empore prägen auch heute noch in der modernen Ausstellungskonzeption den Raum.&lt;br /&gt;
* Weiter folgend rechts der neu errichtete &amp;#039;&amp;#039;Dorfplatz&amp;#039;&amp;#039; mit dem Dorfwappen, historisches &amp;#039;&amp;#039;Waaghäusle&amp;#039;&amp;#039; und saisonal dem Maibaum. Direkt an diesen Dorfplatz grenzt die &amp;#039;&amp;#039;Blumhardtgrundschule&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* Im neueren Ortsteil auf halber Hanghöhe befindet sich die neu restaurierte &amp;#039;&amp;#039;Wasenhalle&amp;#039;&amp;#039;, welche als Mehrzweckhalle für Feste, Feiern, Tierschauen, Musik- und Theatervorführungen genutzt wird.&lt;br /&gt;
* Im Norden am Ortsrand von Jebenhausen befindet sich das &amp;#039;&amp;#039;Waldeckfreibad&amp;#039;&amp;#039; mit angrenzenden &amp;#039;&amp;#039;Naturschutzgebiet&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Bärlauch-Plantage&amp;#039;&amp;#039;, dem unter Naturschutz stehenden &amp;#039;&amp;#039;Waldecksee&amp;#039;&amp;#039; und dem &amp;#039;&amp;#039;Waldeckhof&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* Südlich vom Freibad grenzt das Gebäude der früheren &amp;#039;&amp;#039;Waldeckschule&amp;#039;&amp;#039; (Haupt- und Werksschule, die 2010 geschlossen wurde) an, neben welcher der &amp;#039;&amp;#039;[[Jüdischer Friedhof Jebenhausen|Jüdische Friedhof]]&amp;#039;&amp;#039; liegt. Direkt im Ortskern liegen die beiden Kirchen:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Niklaus von Flüe|Bruder-Klaus-Kirche]]&amp;#039;&amp;#039; (katholisch) und&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Jakob Andreae|Jakob-Andreae-Kirche]]&amp;#039;&amp;#039; der &amp;#039;&amp;#039;Evangelischen Kirchengemeinde Jebenhausen&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;rdhsJebenhausen&amp;quot;&amp;gt;[https://www.gemeinde.jebenhausen.elk-wue.de/ Website der Evangelischen Kirchengemeinde Jebenhausen]&amp;lt;/ref&amp;gt; im [[Kirchenbezirk Göppingen]]. Sie wurde von Architekt [[Heinz Rall]] geplant und 1966 eingeweiht.&amp;lt;ref&amp;gt;Ulrich Gräf, Reinhard L. Auer: &amp;#039;&amp;#039;25 Jahre evangelischer Kirchenbau – Rall und Partner 1955–1980&amp;#039;&amp;#039;; hg. Verein für Kirche und Kunst in der Ev. Landeskirche in Württemberg; Stuttgart 2001, Seite 66 ff&amp;lt;/ref&amp;gt; Zwei Jebenhäuser Künstler trugen zur Gestaltung bei: Sigrid von Liebenstein schuf die Betonverglasung aus [[Dallglas]] in der Taufnische und die zwei Türen im Portal. [[Liste von Medailleuren R–Z|Manfred Spang]] fertigte das Wandrelief (Fischzug des Petrus) und die Relieftafeln an der Emporenbrüstung (Geschichte der Gott-Mensch-Beziehung) an. Unter der Kirche sind im Hanggeschoss Gemeinderäume vorhanden.&lt;br /&gt;
* Am westlichen Ortsrand, in Richtung [[Faurndau]], liegt der Kindergarten &amp;#039;&amp;#039;Villa Wieseneck&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* Trotz der geringen Größe sind in Jebenhausen zwei Sportvereine tätig, mit jeweils eigenen Sportplätzen: am Baronenwald der vom &amp;#039;&amp;#039;Turnverein Jebenhausen&amp;#039;&amp;#039; und im Norden jener der &amp;#039;&amp;#039;Sportfreunde Jebenhausen&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter ===&lt;br /&gt;
* [[Julius Koch (Unternehmer)|Julius Koch]] (1816–1895), königlich-württembergischer Hof-Früchtehändler, Großvater von Albert Einstein&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Sontheim]] (1820–1912), Opernsänger&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Zwick]] (1871–1941), Veterinärmediziner und Virologe&lt;br /&gt;
* Der [[Augsburg]]er Textilindustrielle und Kommerzienrat Albert Arnold (1844–1913), Vater von [[Benno Arnold (Industrieller)|Benno Arnold]] (1876–1944)&lt;br /&gt;
* [[Robert Bauser]] (1908–2001), Politiker (KPD)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Persönlichkeiten ===&lt;br /&gt;
* [[Inge Auerbacher]] (geboren 1934), Chemikerin und Autorin&lt;br /&gt;
* [[Christoph Blumhardt|Christoph Friedrich Blumhardt]] (1842–1919), Theologe, in Jebenhausen gestorben&lt;br /&gt;
* [[Anna von Sprewitz]] (1847–1923), Diakonisse, Ehrenbürgerin, in Jebenhausen gestorben&lt;br /&gt;
* [[Kurt Freiherr von Liebenstein]] (1899–1975), Generalmajor, in Jebenhausen gestorben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{OberamtWürtt |Oberamt=Göppingen |Titel=Gemeinde Jebenhausen |Seite=252–258 |Wikisource=Kapitel B 22}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.goeppingen.de/servlet/PB/menu/1038285_l1/index.html Infos über Jebenhausen auf Goeppingen.de]&lt;br /&gt;
* [https://www.leo-bw.de/web/guest/detail-gis/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/729/Jebenhausen+-+Altgemeinde%7ETeilort Jebenhausen bei leo-bw, dem landeskundlichen Informationssystem Baden-Württemberg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtbezirke in Göppingen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortschaft von Göppingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Göppingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Göppingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1206]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1939]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;OS86</name></author>
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