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	<title>Jean Weidt - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T03:16:15Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Hardenacke: /* Literatur */ + wikilink</title>
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		<updated>2025-06-10T13:48:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; + wikilink&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jean Weidt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, eigentlich &amp;#039;&amp;#039;Hans Weidt&amp;#039;&amp;#039;, (* [[7. Oktober]] [[1904]] in [[Hamburg]]; † [[29. August]] [[1988]] in [[Rangsdorf]]) war ein deutscher [[Tanz#Tänzer|Tänzer]] und [[Choreograf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Anfänge in Hamburg ===&lt;br /&gt;
Weidt, geboren in [[Hamburg-Barmbek]], wuchs in ärmlichen Verhältnissen auf und verließ mit sechzehn Jahren das Elternhaus, um seine Passion Tanz zu verwirklichen. Der [[Autodidakt]] arbeitete als Gärtner und als [[Kohlentrimmer]] im [[Hamburger Hafen]], um Geld für den Aufbau seiner Tanzgruppen zu generieren. Von 1925 bis 1928 trat er mit seinen ersten Tanzgruppen unter anderem im Hamburger [[Curiohaus]] und an den [[Hamburger Kammerspiele|Kammerspielen]] mit seinen Stücken &amp;#039;&amp;#039;Aufruf&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Der Arbeiter&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Tanz mit der roten Fahne&amp;#039;&amp;#039; auf. Erste Berühmtheit erhielt er an der [[Hamburgische Staatsoper|Hamburgischen Staatsoper]] mit dem Stück &amp;#039;&amp;#039;Der Gaukler und das Klingelspiel&amp;#039;&amp;#039; und fand Beachtung von [[Gustaf Gründgens]] sowie von [[Klaus Mann]] und [[Mary Wigman]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weidt verstand sich als politischer Tänzer. Im Oktober 1923 beteiligte er sich am [[Hamburger Aufstand]] und erkannte, nach eigener Aussage, dass er zu den Arbeitern gehörte, er wollte die Themen der Arbeiterklasse und für die Arbeiter tanzen. Es „ging und nicht so sehr um den [[Expressionismus]] oder ein anderes ästhetisches Programm, sondern in der Tendenz vertraten wir eine Art [[Agitprop|Agitprop-Kunst]], also politische Propaganda, die aber genauso künstlerisch überzeugen musste. Unser Ziel war, für diesen bisher geschmähten Inhalt eine neue und ihm gemäße Form zu finden.“&amp;lt;ref&amp;gt;Marion Reinisch (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Auf der großen Straße. Jean Weidts Erinnerungen.&amp;#039;&amp;#039; Henschelverlag, Berlin 1984, S. 17.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfolge in Berlin ===&lt;br /&gt;
Mit seiner Kompanie &amp;#039;&amp;#039;Die Roten Tänzer&amp;#039;&amp;#039; wechselte er 1929 nach [[Berlin]] und veranstaltete dort sozialkritische Tanzabende. [[Erwin Piscator]], der Intendant des Berliner [[Renaissance-Theater (Berlin)|Renaissance-Theaters]], engagierte Weidt und inszenierte ab 1931 mit ihm im [[Wallner-Theater#Piscator-Bühne|Wallner-Theater]] unter anderem das Stück &amp;#039;&amp;#039;Tai Yang erwacht&amp;#039;&amp;#039; von [[Friedrich Wolf]]. Das Bühnenbild schuf der junge [[John Heartfield]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die aktuelle Gefahr des stärker werdenden [[Faschismus]] erkennend, entschloss sich Weidt 1931, Mitglied der KPD zu werden. Es entwickelte sich eine enge Zusammenarbeit zur &amp;#039;&amp;#039;Truppe 31&amp;#039;&amp;#039; um [[Gustav von Wangenheim]], [[Ludwig Renn]], [[Hans Rodenberg]], [[John Heartfield]] und [[Arthur Pieck]]. Es entstanden sozialkritische Werke, wie &amp;#039;&amp;#039;Die Mausefalle&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Passion eines Menschen&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Die Ehe&amp;#039;&amp;#039; und andere mehr. Weidt war zentraler Protagonist des politischen Theaters der [[Weimarer Republik]], denn seine Choreografien beschäftigten sich mit den Themen der Arbeiterklasse. Er warnte frühzeitig und immer wieder vor dem aufkeimenden Faschismus in Deutschland und Europa und schuf die Choreografie „Potsdam“. Die Tänzer treten mit übergroßen Masken, die Hitler und seine Helfershelfer symbolisieren, auf. Die Botschaft war eindeutig und die Gestapo wurde aktiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unmittelbar nach der „[[Machtergreifung]]“ der [[Nationalsozialismus|Nazis]] wurde Weidt in Berlin verhaftet, sein Übungs- und Wohnraum im Prenzlauer Berg und fast alle Tanzmasken, bildhauerische Werke insbesondere des Künstlers [[Richard Steffen]], wurden zerstört. Er saß mehrere Wochen im Gefängnis Charlottenburg ein, wurde misshandelt und geschlagen. Der Regisseur [[Karlheinz Martin]] konnte schließlich seine Freilassung erwirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Emigration ===&lt;br /&gt;
Im Mai 1933 emigrierte er über Moskau nach [[Frankreich]] und arbeitete bis zum Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] in [[Paris]], [[Moskau]] und [[Prag]]. In Paris lernte er [[Jean Gabin]], [[Maurice Chevalier]], [[Pablo Picasso]], dem er mehrmals als Aktmodell saß, und [[Josephine Baker]] kennen. Bekannt wurde er mit seiner 1933 gegründeten Gruppe &amp;#039;&amp;#039;Ballets Weidt&amp;#039;&amp;#039;, mit der er unter anderem die Choreografie &amp;#039;&amp;#039;Unter den Brücken von Paris&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;L’été aux champs&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Sur la grande route&amp;#039;&amp;#039; schuf. Die Programmhefte für Weidt illustrierte unter anderem [[Jean Cocteau]]. Der junge [[Louis Armstrong]] bekam seine ersten Engagements in Frankreich von Jean Weidt und tourte mit Weidts Compagnie von 1933 bis 1936 durch Europa.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1938 gründete Weidt in Paris das &amp;#039;&amp;#039;Le Ballets 38&amp;#039;&amp;#039;. Bis zur Besetzung Frankreichs im Zweiten Weltkrieg galt er mit seiner Compagnie als die „unangefochtene Nummer 1“ (Quelle des Zitats: Andreas Weidt, sein Sohn) der modernen französischen Tanzszene. Jean Weidt spielte die Hauptrolle in dem französischen Kinoerfolg &amp;#039;&amp;#039;Der Zauberlehrling&amp;#039;&amp;#039;. Regie führte dabei der deutsche Regisseur [[Max Reichmann]]. In seinem tänzerischen Schaffen wurde er durch das französische Tanzpaar Dominique und Francoise Dupuy unterstützt. Die Dupuys traten mit Choreographien von Jean Weidt bis ins 21. Jahrhundert auf und waren auf Tourneen in ganz Europa unterwegs.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.der-theaterverlag.de/tanz/aktuelles-heft/artikel/francoise-dominique-dupuy/ Thomas Hahn: Françoise &amp;amp; Dominique Dupuy], in: Der Theaterverlag, Ausgabe November 2007; abgerufen am 13. Februar 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Besetzung Frankreichs und seiner zeitweiligen Internierung in Algerien, meldete sich Jean Weidt als Freiwilliger zur [[British Army|Britischen Armee]] und beteiligte sich aktiv am Kampf gegen den Faschismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1947 erhielt Jean Weidt in Kopenhagen den ersten Preis im zweiten „Internationalen Choreografischen Wettbewerb / Concours international de chorégraphie“ für seine Choreografie  &amp;#039;&amp;#039;Die Zelle / La Cellule&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rückkehr nach Berlin ===&lt;br /&gt;
Nach seiner Rückkehr aus der Emigration leitete er ab 1948 das neu gegründete &amp;#039;&amp;#039;Dramatische Ballett&amp;#039;&amp;#039; der [[Volksbühne Berlin]]. Nach Zwischenstationen in [[Schwerin]], [[Hamburg]] und [[Chemnitz]] und der Erfindung der „Störtebeker Festspiele“ 1954 in Zusammenarbeit mit [[Hanns Eisler]], berief ihn 1966 Prof. [[Walter Felsenstein]] an die [[Komische Oper Berlin]]. Dort baute der junge Choreograf [[Tom Schilling (Choreograf)|Tom Schilling]] gerade eine Tanzcompagnie neuen Typus auf und nannte sie &amp;#039;&amp;#039;Tanztheater der Komischen Oper Berlin&amp;#039;&amp;#039;. Parallel dazu schuf Jean Weidt mit 40 jungen Laientänzern die &amp;#039;&amp;#039;Gruppe Junger Tänzer&amp;#039;&amp;#039;, die er bis zu seinem Tod 1988 leitete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch im hohen Alter entwickelte Jean Weidt die Veranstaltungsreihe &amp;#039;&amp;#039;Stunde des Tanzes&amp;#039;&amp;#039;. Alle Spitzencompagnien der [[DDR]] nahmen daran teil. Es wurde die erfolgreichste Nachkriegsproduktion für Jean Weidt. 1988 schuf die deutsche Regisseurin [[Petra Weisenburger]] den Dokumentarfilm: &amp;#039;&amp;#039;Jean Weidt – Tanzen für ein besseres Leben&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weidt war verheiratet mit der Malerin und Grafikerin [[Ursula Wendorff-Weidt]]. Aus dieser Ehe stammt Sohn Andreas. Jean Weidts Nachlass wird im &amp;#039;&amp;#039;Tanzarchiv Leipzig&amp;#039;&amp;#039; und im &amp;#039;&amp;#039;Deutschen Tanzarchiv Köln&amp;#039;&amp;#039; aufbewahrt. Jean Weidt wurde 1988 zum Ehrenbürger seines letzten Heimatortes [[Rangsdorf]] ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Posthume Ehrungen ===&lt;br /&gt;
2005 ehrte die Stadt Hamburg Jean Weidt im Rahmen des &amp;#039;&amp;#039;Lakoon Festivals&amp;#039;&amp;#039; auf [[Kampnagel]], Veranstaltungsort zeitgenössischer darstellender Kunst in einer ehemaligen Maschinenfabrik, mit der Aufführung zwei seiner Choreographien &amp;#039;&amp;#039;Vielles Gens, Vieux Fers&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Ball der Entrechteten&amp;#039;&amp;#039;. Besonderes Verdienst kommt dabei dem kolumbianischen Künstler [[Alvaro Restrepo]] zu. Er gewann für diese Aufführung die &amp;#039;&amp;#039;Compagnie Dupuy&amp;#039;&amp;#039; aus Frankreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich seines 20. Todestages widmeten die privaten Kuratoren Nina Rücker und Michael Wiedemann dem Leben und Schaffen Weidts die Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;Bild und Bewegung&amp;#039;&amp;#039; (Schirmherr der Regierende Bürgermeister von Berlin [[Klaus Wowereit]]). Erstmals wurden aus dem Nachlass von Andreas Weidt sowohl Originalrequisiten, Masken und Plakate des Tänzers, der Originalfilm &amp;#039;&amp;#039;Der Zauberlehrling&amp;#039;&amp;#039;, sowie Aquarelle seiner Frau Ursula Wendorff-Weidt gezeigt. Die Wanderausstellung wurde von 2008 bis 2010 bundesweit gezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2010 war im Rahmen der Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;Tanz der 1920er Jahre in Hamburg&amp;#039;&amp;#039; dem Tänzer und Choreografen ein Ausstellungskabinett gewidmet. Ausstellungsort war die Aula der Hochschule für Bildende Künste, Hamburg. Hier hatte Weidt als Aktmodell arbeitend seinen ersten Maskenbildner gefunden. (Das Kapitel &amp;quot;Landen und Stranden in der Publikation „Himmel auf Zeit. Die Kultur der zwanziger Jahre in Hamburg“ ist unter anderem der Hamburger Zeit des Tänzers gewidmet.) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom 17. Oktober 2010 bis 30. Januar 2011 ehrte die GEDOK Brandenburg (Gemeinschaft der Künstlerinnen und Kunstförderer e.&amp;amp;nbsp;V.) im Heimatort [[Rangsdorf]] mit der Ausstellung „DIE WEIDTS“ erstmals die gesamte Künstlerfamilie: Jean Weidt (Tänzer und Choreograf), Ursula Wendorff-Weidt (Malerin und Grafikerin), Andreas Weidt (Keramiker) und Michael Weidt (Fotograf).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2013 beschäftigte sich Saša Asentic im Rahmen des TANZFONDS ERBE mit Jean Weidt im Rahmen des Projekts „Revolution won&amp;#039;t be performed“.&amp;lt;ref&amp;gt;https://tanzfonds.de/en/project/documentation-2013/revolution-wont-be-performed/&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2016 erinnerte [[Nele Lipp]] in Hamburg mit der Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;Weidt tanzt!&amp;#039;&amp;#039; sowie der Neuinszenierung des 1947 mit dem Ersten Preis im von Rolf de Maré ausgelobten &amp;#039;&amp;#039;Concours International de la Danse&amp;#039;&amp;#039; in Stockholm ausgezeichneten Stück &amp;#039;&amp;#039;La Cellule&amp;#039;&amp;#039; / &amp;#039;&amp;#039;Die Zelle&amp;#039;&amp;#039; an den Sohn der Stadt. Zugleich wurden in einer Retrospektive im Hamburger [[Metropolis Kino]] die Filme &amp;#039;&amp;#039;Gesicht eines Tänzers&amp;#039;&amp;#039; von [[Lothar Grossmann]] (1974) und &amp;#039;&amp;#039;L`apprenti sorcier&amp;#039;&amp;#039; (Der Zauberlehrling, 1933) von [[Max Reichmann]] und [[Jean Cocteau]] gezeigt, in dem Weidt den Zauberlehrling tanzte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Darstellung in der  bildenden Kunst (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* [[Michael Radloff]]: &amp;#039;&amp;#039;Tänzer Jean Weidt II&amp;#039;&amp;#039; (Tafelbild, Öl; ausgestellt 1982/1983 auf der IX. [[Kunstausstellung der DDR]])&amp;lt;ref&amp;gt;Tänzer Jean Weidt II | Radloff, Michael | Bildindex der Kunst &amp;amp; Architektur – Bildindex der Kunst &amp;amp; Architektur – Startseite Bildindex&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Vera Singer]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Tänzer J. W.&amp;#039;&amp;#039; (Tafelbild, Öl, 1979)&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/item/ZNQJIBJZIISQYAB2JFQ6PAYHJNEZZX7H&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Nele Lipp: &amp;#039;&amp;#039;Jean Weidt. Ein Tänzerleben 1904–1988. Idealist und Surrealist der europäischen Tanzszene&amp;#039;&amp;#039;, Athena-Verlag, Oberhausen 2016, ISBN 978-3-89896-659-7.&lt;br /&gt;
* Yvonne Hardt: &amp;#039;&amp;#039;Politische Körper. Ausdruckstanz, Choreografien des Protests und die Arbeiterkulturbewegung in der Weimarer Republik&amp;#039;&amp;#039;. Münster 2004, S. 140–171.&lt;br /&gt;
* Bernd Köllinger: &amp;#039;&amp;#039;Tanztheater&amp;#039;&amp;#039;, Henschelverlag, Berlin 1983.&lt;br /&gt;
* Nele Lipp: &amp;#039;&amp;#039;Tanz – Skulptur – Raum. Ein Lexikon&amp;#039;&amp;#039;, Marl 2006, ISBN 3-924790-73-6.&lt;br /&gt;
* Nele Lipp: &amp;#039;&amp;#039;‘Landen und Stranden’ – Künstlerischer Tanz&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Dirk Hempel (Literaturwissenschaftler)|Dirk Hempel]], Friederike Weimar: &amp;#039;&amp;#039;Himmel auf Zeit. Die Kultur der 1920er Jahre in Hamburg&amp;#039;&amp;#039;. Neumünster 2010, S. 108–114.&lt;br /&gt;
* Uwe Naumann, Nele Lipp (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Klaus Mann: Die zerbrochenen Spiegel. Eine Tanzpantomime.&amp;#039;&amp;#039; München 2010, ISBN 978-3-936609-47-9.&lt;br /&gt;
* Jean Weidt: &amp;#039;&amp;#039;Der Rote Tänzer.&amp;#039;&amp;#039; Henschelverlag, Berlin 1968. (Autobiographie)&lt;br /&gt;
* Jean Weidt, Marion Reinisch: &amp;#039;&amp;#039;Auf der großen Straße.&amp;#039;&amp;#039; Reihe dialog. Henschelverlag, Berlin 1984.&lt;br /&gt;
* Jean Weidt, Weltbühne Nr. 8/VIII, 23. Februar 1953.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filme ==&lt;br /&gt;
* 1933: Max Reichmann: &amp;#039;&amp;#039;Der Zauberlehrling.&amp;#039;&amp;#039; Kinofilm, Frankreich &lt;br /&gt;
* 1974: Lothar Grossmann: &amp;#039;&amp;#039;Gesicht eines Tänzers – Jean Weidt&amp;#039;&amp;#039;, Fernsehen der DDR&lt;br /&gt;
* 1981: [[Darf ich Petruschka zu dir sagen?]]&lt;br /&gt;
* 1988: Petra Weisenburger: &amp;#039;&amp;#039;Jean Weidt: Tanzen für ein besseres Leben.&amp;#039;&amp;#039; Dokumentarfilm, [[Deutscher Fernsehfunk|DFF]]/SWF Baden-Baden, Tape 208 Deutsches Tanzarchiv Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Weidt, Jean&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Werner Röder]]; [[Herbert A. Strauss]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;International Biographical Dictionary of Central European Emigrés 1933–1945&amp;#039;&amp;#039;. Band 2,2. München : Saur, 1983, S. 1214f.&lt;br /&gt;
* {{Deutsche Biographie |SFZ=139710 |Name=Jean Weidt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118766171}}&lt;br /&gt;
* [https://www.deutsches-tanzarchiv.de/archiv/nachlaesse-sammlungen/hans-/-jean-weidt Seite zu Jean Weidt] beim [[Deutsches Tanzarchiv Köln|Deutschen Tanzarchiv Köln]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118766171|LCCN=n85233217|VIAF=59076286}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Weidt, Jean}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Choreograf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tänzer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer am Hamburger Aufstand]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Nationalpreises der DDR II. Klasse für Kunst und Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Vaterländischen Verdienstordens (Ehrenspange)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1904]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1988]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Weidt, Jean&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Tänzer und Choreograf&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=7. Oktober 1904&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=29. August 1988&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Rangsdorf]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hardenacke</name></author>
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