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	<title>Jean Thibaudin - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Kleombrotos: /* Leben */</title>
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		<updated>2023-08-19T13:35:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Jeanthibaudin.jpg|miniatur|hochkant|Jean Thibaudin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jean Thibaudin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[13. November]] [[1822]] in [[Moulins-Engilbert]], [[Département Nièvre]]; † [[19. September]] [[1905]] in [[Paris]]) war ein [[Frankreich|französischer]] [[General]] und [[Kriegsminister]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Jean Thibaudin trat 1841 in die [[Militärschule Saint-Cyr|Schule von Saint-Cyr]], wurde 1843 Infanterieleutnant, diente anfangs in Algier, kämpfte 1859 als Hauptmann in Italien und befehligte 1870 als Oberst das 67. Linienregiment in der [[Armée du Rhin|Rheinarmee]]. Im [[Deutsch-Französischer Krieg|Deutsch-Französischen Krieg]] fiel er am 16. August 1870 bei [[Mars-la-Tour]] in deutsche Gefangenschaft und wurde in [[Mainz]] interniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von dort flüchtete Thibaudin im Dezember 1870 unter Bruch seines Ehrenworts nach Frankreich und stellte sich hier dem Kriegsminister wieder zur Verfügung. Nachdem er den Namen seiner Mutter, Comagny, angenommen hatte, wurde ihm das Kommando der 2. Division des 24. Armeekorps bei der Armee [[Charles Denis Bourbaki|Bourbakis]] und nach der Absetzung des Generals [[Antoine Aubin Bressolles]] das des Korps selbst übertragen, mit dem Thibaudin am 1. Februar 1871 nach der Schweiz übertrat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg wurde Thibaudin zwar von der Untersuchungskommission nicht verurteilt, aber mit Rücksicht auf eine Reklamation der deutschen Regierung in Inaktivität versetzt. Jedoch schon 1872 wurde er rehabilitiert, zum Obersten des 32. Linienregiments ernannt und, da er sich als eifriger Republikaner zeigte, bald zum [[Brigadegeneral]] und, nachdem er unter General [[Jean Joseph Farre]] Direktor des Infanteriewesens im Kriegsministerium gewesen war, 1882 zum [[Divisionsgeneral]] befördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Thibaudin bei der Ministerkrise Ende Januar 1883 sich bereit erklärte, die Ausführung des [[Prätendent]]engesetzes gegen die in der Armee dienenden [[Haus Orléans|Prinzen von Orléans]] zu übernehmen, wurde er am 30. Januar 1883 zum [[Liste der Verteidigungsminister von Frankreich#Kriegsminister (1791 bis 1940)|Kriegsminister]] ernannt. Er vollzog die Umwandlung der [[Festungsartillerie]] nach dem Entwurf des Generals [[Jean-Baptiste Billot]] und wurde am 4. Oktober 1883 vom Ministerpräsidenten [[Jules Ferry]] wegen seines taktlosen Betragens beim Besuch des spanischen Königs [[Alfons XII.]] in Paris zum Rücktritt veranlasst. Im März 1885 wurde er zum Präsidenten des beratenden Komitees für Infanterieangelegenheiten und im Dezember 1886 zum Kommandanten von Paris ernannt, aber wegen seiner Beziehungen zu der durch den Ordensschacher belasteten Frau Limouzin im November 1887 abgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er wurde 1883 als Großoffizier der [[Ehrenlegion]] ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Meyers Online|15|650|651}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.servicehistorique.sga.defense.gouv.fr/resultats-recherche?cles=Jean+Thibaudin&amp;amp;search=Rechercher |titel=Résultats de recherche |werk=Service historique de la Défense |sprache=fr |abruf=2023-03-12}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Folgenleiste&lt;br /&gt;
|AMT={{nowrap|[[Liste der Verteidigungsminister von Frankreich|Kriegsminister von Frankreich]]}}&lt;br /&gt;
|ZEIT=[[Kabinett Fallières|31.01. 1883 – 21.02. 1883]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Kabinett Ferry II|21.02. 1883 – 09.10. 1883]]&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER=&amp;lt;br /&amp;gt;{{nowrap|[[Jean-Baptiste Billot]]}}&amp;lt;br /&amp;gt;selbst&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER=&amp;lt;br /&amp;gt;selbst&amp;lt;br /&amp;gt;{{nowrap|[[Jean-Baptiste Campenon]]}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Thibaudin, Jean}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kriegsminister (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Deutsch-Französischen Krieg (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Dritte Französische Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Franzose]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1822]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1905]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Thibaudin, Jean&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=französischer General&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=13. November 1822&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Moulins-Engilbert (Nièvre)&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=19. September 1905&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Paris]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Kleombrotos</name></author>
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