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	<title>Jean Seberg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Frank Lloyd Wright 2: ref</title>
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		<updated>2026-03-17T21:29:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ref&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Jean Seberg 1961.jpg|mini|Jean Seberg (1961)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jean Dorothy Seberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Roger Willemsen]]: &amp;#039;&amp;#039;Gute Tage – Begegnungen mit Menschen und Orten.&amp;#039;&amp;#039; ISBN 3-596-16520-2, S. 141.&amp;lt;/ref&amp;gt; (* [[13. November]] [[1938]] in [[Marshalltown]], [[Iowa]]; † [[30. August]] [[1979]] in [[Paris]]&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Jean Seberg.&amp;#039;&amp;#039; In: Internationales Biographisches Archiv 16/2009 vom 14. April 2009, ergänzt um Nachrichten durch MA-Journal bis KW 31/2009.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{IMDb|nm0781029|abruf=2009-08-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Findagrave|1646|Abruf=2009-08-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) war eine [[Vereinigte Staaten|US-amerikanische]] [[Schauspieler]]in, die mit ihrer Rolle in &amp;#039;&amp;#039;[[Außer Atem]]&amp;#039;&amp;#039; zu einer Kultfigur der [[Nouvelle Vague]] wurde. Seberg pendelte zwischen [[Hollywood]] und Europa und spielte Hauptrollen in Filmen unterschiedlicher Genres. Zwar entwickelten sich nur wenige Produktionen zu einem kommerziellen Erfolg, doch wurden einige zu Filmklassikern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Jean Seberg, die Tochter eines Pharmazeuten und einer Lehrerin, studierte darstellende Kunst an der [[University of Iowa]]. Dort wählte der Regisseur [[Otto Preminger]] sie 1957 wegen ihres ausdrucksstarken Gesichts und ihrer natürlichen Ausstrahlung aus 18.000 Bewerberinnen für die Rolle der [[Jeanne d’Arc]] in der [[Die heilige Johanna (Film)|Filmadaption]] von [[George Bernard Shaw]]s Theaterstück &amp;#039;&amp;#039;[[Die heilige Johanna]]&amp;#039;&amp;#039; aus. Bereits der Auswahlprozess war von einem immensen Medienrummel begleitet, der Film erhielt jedoch eher mittelmäßige Kritiken. Dennoch engagierte sie Preminger, der mit ihr einen Siebenjahresvertrag abgeschlossen hatte,&amp;lt;ref name=&amp;quot;American_Actress&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.trevallifilm.ch/film-4-jean-seberg-american-actress.html |titel=Jean Seberg – American Actress |hrsg=trevallifilm.ch |abruf=2011-08-26 |archiv-datum=2010-11-22 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20101122075829/http://www.trevallifilm.ch/film-4-jean-seberg-american-actress.html |offline=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ein Jahr später erneut, diesmal für die Rolle der Cécile in der mit [[Deborah Kerr]] und [[David Niven]] prominent besetzten [[Bonjour Tristesse (1958)|Verfilmung]] von [[Françoise Sagan]]s Bestsellerroman &amp;#039;&amp;#039;[[Bonjour tristesse (Roman)|Bonjour Tristesse]]&amp;#039;&amp;#039;. Von Publikum und Kritikern als Skandal empfunden, begründete der Film Sebergs Ruhm; er gilt heute als ein Vorläufer der französischen [[Nouvelle Vague]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den autoritären Regiestil Premingers verletzt&amp;lt;ref&amp;gt;[[Roger Ebert]]: [https://www.rogerebert.com/reviews/from-the-journals-of-jean-seberg-1996 &amp;#039;&amp;#039;From The Journals Of Jean Seberg.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Chicago Sun-Times]]&amp;#039;&amp;#039;, 12. Januar 1996, abgerufen am 27. Januar 2026.&amp;lt;/ref&amp;gt; und den kommerziellen Druck in Hollywood künstlerisch eingeschränkt, wandte sich Seberg, die mittlerweile mit dem Franzosen François Moreuil verheiratet war (1958–1960), von den USA ab. 1959 war sie neben [[Peter Sellers]] in der britischen Filmkomödie &amp;#039;&amp;#039;[[Die Maus, die brüllte]]&amp;#039;&amp;#039; zu sehen. Im Anschluss daran drehte sie mit [[Jean-Luc Godard]] den Nouvelle-Vague-Klassiker &amp;#039;&amp;#039;[[Außer Atem]]&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;À bout de souffle&amp;#039;&amp;#039;, 1960). An der Seite von [[Jean-Paul Belmondo]] spielte sie darin eine amerikanische Studentin, die für einen Kleinkriminellen zum Verhängnis wird. Als burschikose Verkäuferin der &amp;#039;&amp;#039;[[New York Tribune|New York Herald Tribune]]&amp;#039;&amp;#039; auf den Pariser [[Champs-Élysées]] wurde sie zur Stilikone und zu einem &amp;#039;&amp;#039;der&amp;#039;&amp;#039; Gesichter des neuen französischen Films. Die Rolle brachte ihr 1962 eine Nominierung für den [[British Academy Film Award/Beste Hauptdarstellerin#1960er-Jahre|British Academy Film Award als beste ausländische Darstellerin]] ein (die Auszeichnung ging jedoch an [[Sophia Loren]] für &amp;#039;&amp;#039;[[Und dennoch leben sie]]&amp;#039;&amp;#039;). 1964 überzeugte Seberg in der Titelrolle von [[Robert Rossen]]s Filmdrama &amp;#039;&amp;#039;[[Lilith (Film)|Lilith]]&amp;#039;&amp;#039; an der Seite von [[Warren Beatty]], der als Kriegsheimkehrer dem Zauber einer jungen geheimnisvollen Psychiatriepatientin erliegt. Für ihre darstellerische Leistung war Seberg 1965 für den [[Golden Globe Award/Beste Hauptdarstellerin – Drama#1960er Jahre|Golden Globe als beste Hauptdarstellerin in einem Drama]] nominiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den folgenden Jahren arbeitete sie für &amp;#039;&amp;#039;Die Demarkationslinie&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Die Straße nach Korinth&amp;#039;&amp;#039; mit [[Claude Chabrol]]. Weitere, eher unbedeutende Filme in Amerika und Europa folgten. Zweimal stand sie auch in einer Hauptrolle unter der Regie ihres zweiten Ehemanns, des französischen Diplomaten und Schriftstellers [[Romain Gary]], vor der Kamera; zusammen mit ihr setzte dieser die Drehbücher zu &amp;#039;&amp;#039;[[Vögel sterben in Peru]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Kill!&amp;#039;&amp;#039; filmisch um. Neben Engagements in dem [[Musical]]-Film &amp;#039;&amp;#039;[[Westwärts zieht der Wind]]&amp;#039;&amp;#039; (1969) mit [[Lee Marvin]] und [[Clint Eastwood]] sowie in dem Kassenknüller &amp;#039;&amp;#039;[[Airport (Film)|Airport]]&amp;#039;&amp;#039; (1970), zu dessen Staraufgebot auch [[Burt Lancaster]], [[Dean Martin]] und [[Jacqueline Bisset]] gehörten, war sie auch als Autorin und Regisseurin aktiv. Ihrem Kurzfilm &amp;#039;&amp;#039;Ballad for Billy the Kid&amp;#039;&amp;#039; (1974), bei dem sie Regie führte, das Drehbuch schrieb, als Produzentin und Darstellerin auftrat, war kein Erfolg beschieden. 1976 spielte sie ihre letzte Rolle an der Seite von [[Bruno Ganz]] und [[Anne Bennent]] in [[Hans W. Geissendörfer]]s Verfilmung des Schauspiels &amp;#039;&amp;#039;[[Die Wildente]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Henrik Ibsen]]. Ihre wenigen bereits gedrehten Szenen für [[Raoul Coutard]]s &amp;#039;&amp;#039;Operation Leopard&amp;#039;&amp;#039; (1980) fanden nach Sebergs Tod im Film keine Verwendung mehr und wurden mit [[Mimsy Farmer]] neu gedreht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jean Seberg war dreimal verheiratet. 1958 ehelichte sie den französischen Anwalt François Moreuil, der das Drehbuch zu dem Film &amp;#039;&amp;#039;Brennende Haut&amp;#039;&amp;#039; (1961) mitverfasste und mit Fabien Collin auch Regie führte. Sie ließen sich 1960 kurz nach den Dreharbeiten scheiden. Im Juli 1962 gebar sie einen Sohn, Diego; Vater war der 24 Jahre ältere Romain Gary. Dieser verließ seine Ehefrau [[Lesley Blanch]] und heiratete Seberg.&amp;lt;ref&amp;gt;Ariane Chemin: [https://www.lemonde.fr/m-actu/article/2014/08/15/le-oui-secret-de-jean-seberg-et-romain-gary_4471729_4497186.html &amp;#039;&amp;#039;Le « oui » secret de Jean Seberg et Romain Gary.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Le Monde]]&amp;#039;&amp;#039;, 15. August 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:COINTELPRO - Jean Seberg.jpg|mini|[[COINTELPRO]]-Anweisung zur „Neutralisierung“ von Jean Seberg durch Verleumdung]]&lt;br /&gt;
Ihr Engagement für die [[Black Panther Party|Black-Panther]]-Bewegung in den USA ließ sie ins Visier von [[Federal Bureau of Investigation|FBI]]-Direktor [[J. Edgar Hoover]] geraten und führte zur Überwachung durch das FBI und einer [[Hetzkampagne|Schmutzkampagne]] gegen Seberg, die ihre Karriere zerstören sollte. Als sie 1970 ihr zweites Kind erwartete, wurde das Gerücht gestreut, Seberg habe eine Liaison mit einem Black-Panther-Aktivisten und sei von ihm schwanger. Im August 1970 kam das Baby, ein Mädchen, nach nur sieben Monaten als Frühgeburt zur Welt und starb zwei Tage danach.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Richards&amp;quot; /&amp;gt; Die Aufnahmen des vielfach von der Presse fotografierten Leichnams &amp;lt;!-- in einem gläsernen Sarg (laut FAZ https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/themen/jean-seberg-ueberleben-im-schatten-1843906.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2) --&amp;gt; zeigten ein weißes Kind,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Peter Hossli |Titel=Weggeworfen wie ein gebrauchtes Kleenex |Sammelwerk=Facts |Datum=1995-08-10 |Online=[http://www.hossli.com/articles/1995/08/10/weggeworfen-wie-ein-gebrauchtes-kleenex/ hossli.com]}}&amp;lt;/ref&amp;gt; womit die Gerüchte über den angeblichen Vater als entkräftet galten. Tatsächlich entstammte das Kind einer außerehelichen Affäre, wurde jedoch von Gary anerkannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Richards&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den folgenden Jahren soll Seberg jeweils am Tag dieses Verlusts versucht haben, sich das Leben zu nehmen. 1972 heiratete sie den Filmemacher Dennis Berry, der 1975 mit ihr in der Hauptrolle den Film &amp;#039;&amp;#039;Die große Ekstase&amp;#039;&amp;#039; realisierte. In ihren letzten Lebensjahren wechselten sich Drogenexzesse mit Krankenhausaufenthalten ab. Aufgrund ihrer Labilität schien Seberg dem Filmgeschäft und der damit verbundenen Sensationsberichterstattung nicht mehr gewachsen. Eine vierte, am 31. Mai 1979 geschlossene Ehe mit dem Algerier Ahmed Hasni blieb rechtlich wirkungslos, da Seberg von Dennis Berry noch nicht geschieden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jean Seberg wurde am 29. August 1979 in Paris zum letzten Mal lebend gesehen. An diesem Tag besuchte sie die Premiere des Films &amp;#039;&amp;#039;[[Die Liebe einer Frau]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Daniela Besser |url=https://www.aviva-berlin.de/aviva/Found.php?id=1425403 |titel=Romain Gary – Die Liebe einer Frau |hrsg=aviva-berlin.de |datum=2009-08-26 |abruf=2020-05-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; von [[Costa-Gavras]], nach einem Roman Romain Garys inszeniert. Seberg fühlte sich verletzt, denn sie glaubte, ihr früherer Ehemann habe in der Textvorlage, ohne sie zu fragen, seine Beziehung zu ihr verarbeitet und sie selbst würde in der Verfilmung von [[Romy Schneider]] verkörpert. &lt;br /&gt;
[[Datei:Seberggrave.jpg|mini|Grab auf dem Pariser Friedhof Montparnasse]]&lt;br /&gt;
Zehn Tage später fand die Polizei ihren toten Körper unbekleidet, nur eingewickelt in eine Decke zwischen dem Vorder- und dem Rücksitz ihres PKW. Neben ihr lagen [[Schlafmittel|Schlaftabletten]] und ein Abschiedsbrief, sodass als Todesursache [[Suizid]] angenommen wird. Als Sterbedatum wird überwiegend der 30. August 1979 angegeben. Die genauen Umstände ihres Todes blieben dennoch ungeklärt. Romain Gary und andere behaupteten, dass sie vom US-amerikanischen Geheimdienst ermordet worden sei.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Dokumentarfilm: &amp;#039;&amp;#039;Die letzten Tage einer Legende. Jean Seberg.&amp;#039;&amp;#039; 2006.&amp;lt;/ref&amp;gt; Jean Seberg wurde auf dem Pariser [[Cimetière du Montparnasse]] beigesetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nach Sebergs Tod ==&lt;br /&gt;
Der 1995 erschienene Dokumentarfilm &amp;#039;&amp;#039;Jean Seberg: American Actress&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;American_Actress&amp;quot; /&amp;gt; der Brüder [[Donatello Dubini|Donatello]] und [[Fosco Dubini]] porträtiert Leben und Werk Sebergs und setzt sich kritisch mit den Umständen ihres Todes auseinander. Darin sagt z.&amp;amp;nbsp;B. die Ärztin Marion Bouilhet aus, dass Seberg kurz vor ihrem Verschwinden noch völlig nüchtern geklungen habe, schließlich aber mit einem Alkoholgehalt von fast acht Promille aufgefunden worden sei. Schon wegen des Alkoholgehalts, der deutlich über der Grenze gelegen habe, ab der ein Mensch ins Koma falle (dazu kam noch die große Zahl Schlaftabletten), bezweifelte Bouilhet, dass Seberg die tödliche Dosis selbst eingenommen hatte. Eine Freundin meinte, Seberg, die ohne Kleidung aufgefunden wurde, obwohl sie sich in ihrer Wohnung so gut wie nie nackt gezeigt habe, hätte die Wohnung bestimmt nicht unbekleidet verlassen. Dazu kam die Aussage, alle umstehenden Autos seien mit welken Blättern bedeckt gewesen, während nur Sebergs PKW frei davon gewesen sei und daher erst nach ihrem Tod (der zum Zeitpunkt, als sie gefunden wurde, bereits zehn Tage zurücklag) an diesen Ort gebracht worden sein könne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls 1995 entstand [[Mark Rappaport]]s Filmessay &amp;#039;&amp;#039;From the Journals of Jean Seberg&amp;#039;&amp;#039;. In dieser „fiktiven Autobiographie“ lässt Rappaport eine älter gewordene Seberg, dargestellt von [[Mary Beth Hurt]], auf unsentimentale Weise auf ihr Leben und ihre Filmkarriere zurückblicken. Er vergleicht dabei Sebergs Werdegang mit dem zweier ebenfalls politisch engagierter Schauspielerinnen ihrer Generation, [[Jane Fonda]] und [[Vanessa Redgrave]].&amp;lt;ref&amp;gt;Jean Nathan: [https://www.nytimes.com/1996/02/25/movies/film-seberg-through-a-cracked-lens.html &amp;#039;&amp;#039;Seberg. Through a Cracked Lens.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[The New York Times]],&amp;#039;&amp;#039; 25. Februar 1996, abgerufen am 12. April 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;From the Journals of Jean Seberg&amp;#039;&amp;#039; wurde 1995 mit dem [[Los Angeles Film Critics Association|Los Angeles Film Critics Association Award]] in der Sparte [[Los Angeles Film Critics Association Awards/Bester Experimental/Independent Film|Bester Experimental-/Independent-Film]] ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der mexikanische Schriftsteller [[Carlos Fuentes]] spiegelte seine kurze, aber nachhaltige Affäre mit ihr in seinem Roman &amp;#039;&amp;#039;Diana o la cazadora solitaria&amp;#039;&amp;#039; (1996; dt. &amp;#039;&amp;#039;Diana oder Die einsame Jägerin&amp;#039;&amp;#039;, 1998). Als „Little Jean Seberg“ fand die Schauspielerin zudem Erwähnung in dem Titelsong des 2004 veröffentlichten Albums &amp;#039;&amp;#039;Absent Friends&amp;#039;&amp;#039; der nordirischen Band [[The Divine Comedy]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 30. August 2019, 40 Jahre nach ihrem Tod, wurde der Spielfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Jean Seberg – Against all Enemies]]&amp;#039;&amp;#039; beim [[Internationale Filmfestspiele von Venedig 2019|Filmfestival von Venedig]] uraufgeführt. Regie führte [[Benedict Andrews]], für die Titelrolle wurde die US-amerikanische Schauspielerin [[Kristen Stewart]] verpflichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.labiennale.org/en/cinema/2019/out-competition/seberg &amp;#039;&amp;#039;Seberg.&amp;#039;&amp;#039;] labiennale.org, abgerufen am 30. August 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt; In dem Film &amp;#039;&amp;#039;[[Nouvelle Vague (2025)|Nouvelle Vague]]&amp;#039;&amp;#039; (2025) über die Entstehung von &amp;#039;&amp;#039;Außer Atem&amp;#039;&amp;#039; wird Seberg von [[Zoey Deutch]] dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |breite=30em |anzahl=2 |abstand=1em |&lt;br /&gt;
* 1957: [[Die heilige Johanna (Film)|Die heilige Johanna]] &amp;#039;&amp;#039;(Saint Joan)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1958: [[Bonjour Tristesse (1958)|Bonjour Tristesse]]&lt;br /&gt;
* 1959: [[Die Maus, die brüllte]] &amp;#039;&amp;#039;(The Mouse That Roared)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1960: [[Außer Atem]] &amp;#039;&amp;#039;(À bout de souffle)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1960: Die Saat bricht auf &amp;#039;&amp;#039;(Let No Man Write My Epitaph)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1961: Die Erwachsenen &amp;#039;&amp;#039;(Les grandes personnes)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1961: Brennende Haut &amp;#039;&amp;#039;(La Récréation)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1961: [[Liebhaber für fünf Tage]] &amp;#039;&amp;#039;(L’amant de cinq jours)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1962: Congo Vivo&lt;br /&gt;
* 1963: Plaisirs d’amour &amp;#039;&amp;#039;(In the French Style)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1964: [[Die Frauen sind an allem schuld]] &amp;#039;&amp;#039;(Les plus belles escroqueries du monde)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1964: [[Der Boss hat sich was ausgedacht]] &amp;#039;&amp;#039;(Échappement libre)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1964: [[Lilith (Film)|Lilith]]&lt;br /&gt;
* 1965: [[Diamantenbillard]] &amp;#039;&amp;#039;(Un milliard dans un billard)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1965: [[Der Schuß]] &amp;#039;&amp;#039;(Moment to Moment)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1966: Die Demarkationslinie &amp;#039;&amp;#039;(La ligne de demarcation)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1966: [[Simson ist nicht zu schlagen]] &amp;#039;&amp;#039;(A Fine Madness)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1967: Haie bitten zu Tisch &amp;#039;&amp;#039;(Estouffade à la Caraïbe)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1968: Die Straße von Korinth &amp;#039;&amp;#039;(La route de Corinthe)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1968: [[Vögel sterben in Peru]] &amp;#039;&amp;#039;(Les oiseaux vont mourir au Pérou)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1969: Nacht ohne Zeugen &amp;#039;&amp;#039;(Pendulum)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1969: [[Westwärts zieht der Wind]] &amp;#039;&amp;#039;(Paint Your Wagon)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1970: Ondata di calore&lt;br /&gt;
* 1970: [[Airport (Film)|Airport]]&lt;br /&gt;
* 1970: Macho Callahan&lt;br /&gt;
* 1971: Kill!&lt;br /&gt;
* 1972: Eine merkwürdige Liebe &amp;#039;&amp;#039;(Questa specie d’amore)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1972: [[Camorra (1972)|Camorra]]&lt;br /&gt;
* 1972: [[Das Attentat (1972)|Das Attentat]] &amp;#039;&amp;#039;(L’attentat)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1973: Maske des Grauens &amp;#039;&amp;#039;(La corrupción de Chris Miller)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1974: Andersons Rache &amp;#039;&amp;#039;(Cat and Mouse)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1974: Ballad for Billy the Kid (Kurzfilm) (auch Regie)&lt;br /&gt;
* 1975: Bianchi cavalli d’Agosto&lt;br /&gt;
* 1975: Die große Ekstase &amp;#039;&amp;#039;(Le grand délire)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1976: [[Die Wildente (1976)|Die Wildente]]&lt;br /&gt;
* 1979: Le bleu des origines&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1962: Nominierung für den [[British Academy Film Award]]  in der Kategorie [[British Academy Film Award/Beste Hauptdarstellerin|Beste ausländische Darstellerin]] für &amp;#039;&amp;#039;Außer Atem&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1965: Nominierung für den [[Golden Globe Award]] in der Kategorie [[Golden Globe Award/Beste Hauptdarstellerin – Drama|Beste Hauptdarstellerin – Drama]] für &amp;#039;&amp;#039;Lilith&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Carlos Fuentes]]: &amp;#039;&amp;#039;Diana oder Die einsame Jägerin.&amp;#039;&amp;#039; Hoffmann und Campe Verlag, Hamburg 1996, ISBN 3-455-02066-6.&lt;br /&gt;
* Romain Gary: &amp;#039;&amp;#039;Die Liebe einer Frau.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Schirmer Graf, München 2009, ISBN 978-3-86555-069-9.&lt;br /&gt;
* Alexandre Diego Gary: &amp;#039;&amp;#039;Jean Seberg. Photographien und Dokumente aus dem Familienarchiv.&amp;#039;&amp;#039; Mit einem Text von Antoine de Baecque. München 2014, ISBN 978-3-8296-0674-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmdokumentationen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die letzten Tage einer Legende. Jean Seberg&amp;#039;&amp;#039; (OT: &amp;#039;&amp;#039;Les derniers jours d’une icône. Jean Seberg).&amp;#039;&amp;#039; Regie: Michéle Dominici, Produktion: Sunset Presse, Frankreich 2006, 50 Minuten.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jean Seberg forever.&amp;#039;&amp;#039; Regie: Anne Andreu, Produktion: Cinétévé, [[Arte]] France, Frankreich 2013, 53 Minuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119034689}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0781029}}&lt;br /&gt;
* {{AllMovie|p64256|20190824062514}}&lt;br /&gt;
* Fabienne Hurst: [https://www.spiegel.de/geschichte/jean-seberg-tod-der-ausser-atem-darstellerin-1979-a-988336.html &amp;#039;&amp;#039;Die Schöne, die Panther und das FBI&amp;#039;&amp;#039;] in: [[einestages]], 8. September 2014&lt;br /&gt;
* Markus Zinsmaier: [https://www.zeit.de/online/2008/46/bg-seberg &amp;#039;&amp;#039;Jean Seberg – Miss Nouvelle Vague&amp;#039;&amp;#039;] in: [[Zeit Online]], 13. November 2008&lt;br /&gt;
* [https://hrc.contentdm.oclc.org/digital/collection/p15878coll90/id/40/rec/1 Jean Seberg] – Interview von [[Mike Wallace]], 1. April 1958, Video (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Richards&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=David Richards&lt;br /&gt;
 |Titel=Played Out: The Jean Seberg Story. Random House&lt;br /&gt;
 |Datum=1981&lt;br /&gt;
 |ISBN=0-394-51132-8}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119034689|LCCN=n80161971|NDL=01224186|VIAF=68937732}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Seberg, Jean}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:US-Amerikaner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der University of Iowa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Black Panther Party]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1938]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1979]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Seberg, Jean&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Carlsen, Jean&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=US-amerikanische Schauspielerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=13. November 1938&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Marshalltown]], Iowa&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=30. August 1979&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Paris]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Frank Lloyd Wright 2</name></author>
	</entry>
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