<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Jean_Renoir</id>
	<title>Jean Renoir - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Jean_Renoir"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Jean_Renoir&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-27T17:29:49Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Jean_Renoir&amp;diff=93773&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SeptemberWoman: Bilder, + Weblink, Links, Kleinkram</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Jean_Renoir&amp;diff=93773&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-01-21T22:52:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bilder, + Weblink, Links, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:JeanRenoir-StudioHarcourt-1955.png|mini|Jean Renoir (1955)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jean Renoir&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[15. September]] [[1894]] in [[Montmartre]], [[Paris]], [[Frankreich]]; † [[12. Februar]] [[1979]] in [[Beverly Hills]], [[Kalifornien]], [[Vereinigte Staaten|USA]]) war ein französischer [[Filmregisseur]], [[Drehbuchautor]] und [[Schauspieler]]. Als Vertreter des [[Poetischer Realismus (Film)|Poetischen Realismus]] der 1930er-Jahre schuf Renoir bedeutende Klassiker des französischen Films wie &amp;#039;&amp;#039;[[Die große Illusion]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Die Spielregel]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Zeitlexikon, Band 12, S. 216, ISBN 3-411-17572-9.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei einer Umfrage des Magazins &amp;#039;&amp;#039;[[Sight &amp;amp; Sound]]&amp;#039;&amp;#039; unter Filmkritikern wurde Renoir auf Platz 4 der größten Regisseure aller Zeiten gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.bfi.org.uk/sightandsound/topten/poll/critics-directors.html | wayback=20110623182355 | text=&amp;#039;&amp;#039;The Critics’ Top Ten Directors.&amp;#039;&amp;#039;}}. bfi.org.uk, [[British Film Institute]] (englisch).&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1975 wurde Renoir mit einem [[Ehrenoscar]] für sein Lebenswerk ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Renoir en famille à Paris.jpg|mini|hochkant|links|Jean Renoir (in der Bildmitte) als Junge mit seiner Familie (ca. 1902–1903)]]&lt;br /&gt;
Jean Renoir war der zweite Sohn von Aline Victorine Charigot und dem Maler [[Pierre-Auguste Renoir]]. Sein Bruder war der Schauspieler [[Pierre Renoir]], sein Neffe der Kameramann [[Claude Renoir]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Pierre-Auguste Renoir - Jean en tant que Chasseur.jpg|mini|hochkant|Jean Renoir als Jäger auf einem Gemälde seines Vaters [[Pierre-Auguste Renoir]] (1910)]]&lt;br /&gt;
Als Kind lebte Jean Renoir in Südfrankreich, wo er und die anderen Familienmitglieder bevorzugte Modelle der Malkunst seines Vaters wurden. Der finanzielle Erfolg des Vaters stellte sicher, dass Jean als junger Mann auf den besten Schulen erzogen werden konnte. Die Ausbildung wurde allerdings durch den [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] beendet. Jean Renoir ging zur französischen Armee und wurde Kampfpilot. Nach dem Ersten Weltkrieg arbeitete er als Keramikkünstler, wurde aber von der Entwicklung des Films angezogen, insbesondere von den Arbeiten von [[David Wark Griffith|D. W. Griffith]] und [[Charles Chaplin|Charlie Chaplin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1924 führte er zum ersten Mal Regie. In sechs Filmen bis 1928 trat seine damalige Frau [[Catherine Hessling]] auf, die er 1915 als letztes Modell seines Vaters kennengelernt und 1920 geheiratet hatte. 1937 entstand der Film, den viele als seine – neben &amp;#039;&amp;#039;[[Die Spielregel]]&amp;#039;&amp;#039; (1939) – beste Arbeit ansehen: &amp;#039;&amp;#039;[[Die große Illusion]]&amp;#039;&amp;#039;. In Deutschland wurde der Film von [[Joseph Goebbels]] als französische [[Propaganda]] verboten, ebenso von [[Benito Mussolini]] in Italien, nachdem der Film auf dem [[Internationale Filmfestspiele von Venedig|Filmfestival in Venedig]] einen Preis erhalten hatte. Es folgte als weiterer Kinoerfolg &amp;#039;&amp;#039;[[Bestie Mensch]]&amp;#039;&amp;#039; nach einem Roman von [[Émile Zola]] mit dem sehr populären [[Jean Gabin]] in der Hauptrolle. Mit diesen Filmen gehört Jean Renoir zu den Vertretern des [[Poetischer Realismus (Film)|Poetischen Realismus]] und hatte großen Einfluss auf den [[Italienischer Neorealismus|italienischen Neorealismus]] der Nachkriegsjahre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] trat der 45-jährige Renoir dem Filmservice der französischen Armee bei. Nach der deutschen Invasion und Besetzung von 1940 floh er aus Frankreich in die Vereinigten Staaten, wo er in [[Hollywood]] arbeitete. 1943 war er Regisseur und Produzent des antifaschistischen Propagandafilms &amp;#039;&amp;#039;[[Dies ist mein Land]]&amp;#039;&amp;#039; mit [[Maureen O’Hara]] und [[Charles Laughton]]. Zwei Jahre später drehte er den Film &amp;#039;&amp;#039;[[Der Mann aus dem Süden]]&amp;#039;&amp;#039;, der von vielen als seine beste Arbeit in Amerika angesehen wird und für den er für den Regie-[[Oscar]] nominiert wurde. Gleichsam von entscheidender Bedeutung für Renoirs amerikanisches Werk sind die weniger bekannten Filme &amp;#039;&amp;#039;[[In den Sümpfen]]&amp;#039;&amp;#039; (1941) und &amp;#039;&amp;#039;[[Tagebuch einer Kammerzofe (1946)|Tagebuch einer Kammerzofe]]&amp;#039;&amp;#039; (1946). &amp;#039;&amp;#039;[[Die Frau am Strand]]&amp;#039;&amp;#039; (1947), sein letzter amerikanischer Film, war ein kommerzieller Misserfolg und blieb auch in späteren Jahren bei der Kritik umstritten. Die vielleicht bemerkenswerteste Produktion in Renoirs Spätzeit war &amp;#039;&amp;#039;[[Das Frühstück im Grünen (Film)|Das Frühstück im Grünen]]&amp;#039;&amp;#039; (1959). Ganz auf dem letzten Anwesen seines Vaters in Südfrankreich gedreht, entwickelt der Film eine quasi [[Pantheismus|pantheistische Natursicht]] im Spannungsfeld der kommenden Wissens- und Informationsgesellschaft.&lt;br /&gt;
[[Datei:Tombe d&amp;#039;Auguste Renoir (1841–1919), de Pierre Renoir (1885–1952) et de Jean Renoir (1894–1979) 3.jpg|mini|Familiengrab der Renoirs]]&lt;br /&gt;
1962 schrieb Jean Renoir eine Biographie mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Renoir, mein Vater&amp;#039;&amp;#039;. 1964 wurde er in die [[American Academy of Arts and Sciences]] gewählt. 1975 erhielt er einen Oscar für sein Lebenswerk, und im selben Jahr wurde eine Retrospektive seiner Arbeit im [[National Film Theatre]] in [[London]] gezeigt. 1977 wurde er von der französischen Regierung mit dem Kreuz der [[Ehrenlegion]] ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 12. Februar 1979 starb Renoir im Alter von 84 Jahren in Beverly Hills. Sein Leichnam wurde von den USA nach Frankreich überführt, wo er neben den Gräbern seiner Familie auf dem Friedhof von [[Essoyes]] ([[Département Aube]]) bestattet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable float-right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Filme in den Top 200 der TSPDT&amp;lt;ref name=&amp;quot;tsp&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.theyshootpictures.com////gf1000_all1000films_table.php |titel=TSPDT – 1,000 Greatest Films (Full List) |hrsg=theyshootpictures.com |abruf=2021-05-19 |sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Platz !! Film&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4 || Die Spielregel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 44 || Die große Illusion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 126 || Eine Landpartie&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 172 || Der Strom&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 1924: Une vie sans joie (Regie zusammen mit [[Albert Dieudonné]])&lt;br /&gt;
* 1925: Die Tochter des Wassers &amp;#039;&amp;#039;(La Fille de l’Eau)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1926: [[Nana (1926)|Nana]]&lt;br /&gt;
* 1927: Sur un air de Charleston&lt;br /&gt;
* 1928: [[Das kleine Mädchen mit den Schwefelhölzern (1928)|Das kleine Mädchen mit den Schwefelhölzern]] &amp;#039;&amp;#039;(La Petite Marchande d’allumettes)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1928: Der Drückeberger &amp;#039;&amp;#039;(Tire-au-flanc)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1928: Le Tournoi dans la Cité&lt;br /&gt;
* 1929: Le Bled&lt;br /&gt;
* 1931: On purge bébé&lt;br /&gt;
* 1931: [[Die Hündin (1931)|Die Hündin]] &amp;#039;&amp;#039;(La Chienne)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1932: Chotard &amp;amp; Co. &amp;#039;&amp;#039;(Chotard et Cie)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1932: La Nuit du carrefour&lt;br /&gt;
* 1932: [[Boudu – aus den Wassern gerettet]] &amp;#039;&amp;#039;(Boudu sauvé des eaux)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1933: Madame Bovary&lt;br /&gt;
* 1935: [[Toni (Film)|Toni]]&lt;br /&gt;
* 1936: [[Eine Landpartie (1936)|Eine Landpartie]] &amp;#039;&amp;#039;(Une partie de campagne)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1936: [[Das Verbrechen des Herrn Lange]] &amp;#039;&amp;#039;(Le Crime de Monsieur Lange)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1936: [[Das Leben gehört uns (1936)|Das Leben gehört uns]] &amp;#039;&amp;#039;(La Vie est à nous)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1936: [[Nachtasyl (1936)|Nachtasyl]] &amp;#039;&amp;#039;(Les Bas-Fonds)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1937: [[Die große Illusion]] &amp;#039;&amp;#039;(La Grande Illusion)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1938: [[Die Marseillaise]] &amp;#039;&amp;#039;(La Marseillaise)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1938: [[Bestie Mensch]] &amp;#039;&amp;#039;(La Bête humaine)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1939: [[Die Spielregel]] &amp;#039;&amp;#039;(La Règle du jeu)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1940: [[Tosca (1941)|Tosca]] (ungenannt, nur erste Drehtage)&lt;br /&gt;
* 1941: [[In den Sümpfen]] &amp;#039;&amp;#039;(Swamp Water)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1943: [[Dies ist mein Land]] &amp;#039;&amp;#039;(This Land Is Mine)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1944: Salute to France (Kurzfilm)&lt;br /&gt;
* 1945: [[Der Mann aus dem Süden]] &amp;#039;&amp;#039;(The Southerner)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1946: [[Tagebuch einer Kammerzofe (1946)|Tagebuch einer Kammerzofe]] &amp;#039;&amp;#039;(The Diary of a Chambermaid)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1947: [[Die Frau am Strand]] &amp;#039;&amp;#039;(The Woman on the Beach)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1951: [[Der Strom (1951)|Der Strom]] &amp;#039;&amp;#039;(The River)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1952: [[Die goldene Karosse]] &amp;#039;&amp;#039;(La carrozza d‘oro)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1954: [[French Can Can]] &amp;#039;&amp;#039;(French Cancan)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1956: [[Weiße Margeriten]] &amp;#039;&amp;#039;(Elena et les Hommes)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1959: [[Das Frühstück im Grünen (Film)|Das Frühstück im Grünen]] &amp;#039;&amp;#039;(Le Déjeûner sur l’herbe)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1959: [[Das Testament des Dr. Cordelier]] &amp;#039;&amp;#039;(Le Testament du docteur Cordelier)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1962: [[Der Korporal in der Schlinge]] &amp;#039;&amp;#039;(Le Caporal épinglé)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1970: Le Petit Théâtre de Jean Renoir (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mein Vater Auguste Renoir&amp;#039;&amp;#039; (OT: &amp;#039;&amp;#039;Renoir&amp;#039;&amp;#039;). Diogenes, Zürich 1981, ISBN 3-257-22425-7. (Diogenes, 4. Auflage 2004, ISBN 978-3-257-22425-2.) Französisch: &amp;#039;&amp;#039;Pierre-Auguste Renoir, mon père&amp;#039;&amp;#039;. Gallimard 1999, ISBN 978-2-07-037292-8, (Taschenbuch).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mein Leben und meine Filme.&amp;#039;&amp;#039; (OT: &amp;#039;&amp;#039;Ma vie et mes films&amp;#039;&amp;#039;). Diogenes, Zürich 1992, ISBN 3-257-22452-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- alphabetisch --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[André Bazin]]: &amp;#039;&amp;#039;Jean Renoir.&amp;#039;&amp;#039; Übersetzung von Udo Feldbusch. S. Fischer, Frankfurt 1980, 1984, ISBN 3-596-23662-2. (Vorwort: J. Renoir; Filmographie 1924–1969; Hrsg. &amp;amp; Einleitung: [[François Truffaut]]). Hanser, München 1977, ISBN 3-446-12430-6.&lt;br /&gt;
* Célia Bertin: &amp;#039;&amp;#039;Jean Renoir, cinéaste.&amp;#039;&amp;#039; Gallimard, Paris 1994, ISBN 2-07-053264-X.&lt;br /&gt;
** Auszug in Karl Stoppel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;La France. Regards sur un pays voisin. Eine Textsammlung zur Frankreichkunde.&amp;#039;&amp;#039; Reihe: [[Reclams Universalbibliothek|RUB]] Fremdsprachentexte 9068. Reclam, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-15-009068-8, S.&amp;amp;nbsp;250ff., (frz.).&lt;br /&gt;
* Kerstin Eberhard: &amp;#039;&amp;#039;Jean Renoir 1894–1979.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Thomas Koebner]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Filmregisseure. Biographien, Werkbeschreibungen, Filmographien.&amp;#039;&amp;#039; 3., aktualisierte und erweiterte Auflage. Reclam, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-15-010662-4, S. 620–626.&lt;br /&gt;
* Isabelle Farcat und Heiner Gassen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die gemeinsamen Filme: Szenen einer Freundschaft. [[Lotte Reiniger]], [[Carl Koch (Regisseur)|Carl Koch]], Jean Renoir.&amp;#039;&amp;#039; CICIM, München 1994, ISBN 3-920727-09-6.&lt;br /&gt;
* Heiner Gassen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Jean Renoir und die Dreißiger&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeint sind hier die 1930er-Jahre.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Soziale Utopie und ästhetische Revolution.&amp;#039;&amp;#039; Revue CICIM, Nr.&amp;amp;nbsp;42, München 1995, ISBN 3-920727-11-8.&lt;br /&gt;
* [[Lisa Gotto]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Jean Renoir.&amp;#039;&amp;#039; (= Film-Konzepte 35), [[edition text + kritik]], München 2014, ISBN 978-3-86916-367-3.&lt;br /&gt;
* Michael Lommel und Volker Roloff (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[http://digi20.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb00041325_00001.html Jean Renoirs Theater/Filme.]&amp;#039;&amp;#039; Fink, München 2003.&lt;br /&gt;
* Roger Viry-Babel: &amp;#039;&amp;#039;Momentaufnahme „La marseillaise“ oder: Die verklärte Revolution.&amp;#039;&amp;#039; In: Heiner Gassen (Red.), &amp;#039;&amp;#039;[[Marcel Ophüls]]: Söldner des Dokumentarfilms &amp;amp; [[Alain Resnais]]: „I want to go home“&amp;#039;&amp;#039; &amp;amp; &amp;#039;&amp;#039;Jean Renoir: „La marseillaise“.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Revue pour le Cinema français CICIM&amp;#039;&amp;#039;, Nr.&amp;amp;nbsp;29. Übersetzung von Karola Bartsch. Centre d&amp;#039;Information Cinématographique de l’Institut Français de Munich (CICIM) &amp;amp; Münchner Filmzentrum, München 1990, {{ISSN|0938-233x}}, S.&amp;amp;nbsp;119–135.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmdokumentationen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jean Renoir, französische Filmlegende.&amp;#039;&amp;#039; (OT: &amp;#039;&amp;#039;Quand Jean devint Renoir.&amp;#039;&amp;#039;) Regie: Alexandre Moix, Produktion: [[arte]] France, Les Films d’ici, [[Institut national de l’audiovisuel|INA]], Frankreich 2017, 54 Minuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118599747}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0719756}}&lt;br /&gt;
* {{Findagrave|8088}}&lt;br /&gt;
* [http://www.filmreference.com/Directors-Pe-Ri/Renoir-Jean.html Jean Renoir] bei filmreference.com (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118599747|LCCN=n/79/18203|NDL=00453995|VIAF=104724700}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Renoir, Jean}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jean Renoir| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drehbuchautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmproduzent]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oscarpreisträger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Ehrenlegion (Kommandeur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der American Academy of Arts and Sciences]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pierre-Auguste Renoir]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stummfilmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (documenta)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Franzose]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1894]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1979]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Renoir, Jean&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=französischer Filmregisseur&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. September 1894&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Montmartre]], Paris, Frankreich&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=12. Februar 1979&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Beverly Hills]], Kalifornien, USA&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SeptemberWoman</name></author>
	</entry>
</feed>