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	<title>Jean Rapp - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Jean Rapp 3.jpg|mini|Jean Rapp]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jean Rapp&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[27. April]] [[1771]] in [[Colmar]]; † [[8. November]] [[1821]] in [[Bad Bellingen#Rheinweiler|Rheinweiler]], [[Großherzogtum Baden|Baden]]) war ein [[Frankreich|französischer]] Militär der [[Erste Französische Republik|Ersten Republik]] und des [[Erstes Kaiserreich|Ersten Kaiserreichs]]. Der [[Kavallerist]] diente von 1800 bis 1813 als [[Adjutant]] des Ersten Konsuls bzw. Kaisers [[Napoleon Bonaparte]], ab 1805 hatte er den Rang eines [[Général de division]]. Von 1807 bis 1813 war er Gouverneur der [[Republik Danzig]], eines französischen [[Satellitenstaat]]s. 1809 wurde er in den [[Graf]]enstand erhoben. Während Napoleons [[Herrschaft der Hundert Tage]] war Rapp von April bis Juni 1815 Oberkommandant der [[Armee der Hundert Tage|Rheinarmee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Er wurde als Sohn des Hausmeisters des Colmarer Rathauses geboren und trat 1788 als Soldat der [[Jäger zu Pferde]] (leichte Kavallerie) in die französische Armee ein. Während der Französischen Revolution wurde er als [[Fourier (Militär)|Fourier]] (d.&amp;amp;nbsp;h. Angehöriger der Logistiktruppe) 1791 zum [[Brigadier#Frankreich|Brigadier]] (Unteroffizier) und zwei Jahre später zum [[Maréchal des logis]] befördert. Während der [[Revolutionskriege]] diente Rapp in der [[Armée de la Moselle|Mosel-]] und der [[Armée du Rhin (1791)|Rheinarmee]], er zeichnete sich durch seine Tapferkeit und Geradlinigkeit aus und machte eine steile Karriere. Nach seiner Beförderung zum Leutnant wurde er 1796 Adjutant des Generals [[Louis Charles Antoine Desaix|Desaix]] und nahm an dessen Seite am [[Ägyptische Expedition|Ägyptenfeldzug]] teil. Inzwischen zum [[Chef de brigade]] (entspricht einem Oberst) befördert, kehrte er Anfang 1800 mit seinem General nach Europa zurück. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Desaix’ Tod in der [[Schlacht bei Marengo]] im Juni 1800 machte Napoleon Bonaparte, inzwischen Erster Konsul der Republik, Rapp zu seinem Adjutanten. Nach seiner hervorragenden Leistung in der [[Schlacht bei Austerlitz]] im Dezember 1805 stieg er in den Rang eines [[Generalmajor|Général de division]] auf. An Napoleons Seite nahm er 1806 am [[Vierter Koalitionskrieg|Feldzug gegen Preußen]] mit der [[Schlacht bei Jena und Auerstedt]] teil. In der [[Schlacht bei Golymin]] am Zweiten Weihnachtstag 1806 wurde Rapp schwer verwundet. Im Februar 1807 übernahm er den Posten des Militärgouverneurs der eroberten Stadt [[Toruń|Thorn]]. Nach der für Frankreich erfolgreichen [[Belagerung von Danzig (1807)|Belagerung Danzigs]] löste er im Juni desselben Jahres Marschall [[François Joseph Lefebvre|Lefebvre]] als Gouverneur von Danzig ab. Preußen musste die Stadt und ihre Umgebung im [[Frieden von Tilsit]] abtreten und sie erhielten als [[Republik Danzig]] eigene Staatlichkeit unter faktischer französischer Kontrolle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als „Jean Comte de Rapp“ wurde er 1809 in den Grafenstand erhoben. In Schönbrunn verhinderte Rapp im Oktober 1809 den Attentatsversuch des jungen [[Friedrich Staps]] auf Napoleon. An der Seite Napoleons nahm er am [[Russlandfeldzug 1812]] teil und wurde in der [[Schlacht bei Borodino]] an der Moskwa erneut verwundet. Im [[Sechster Koalitionskrieg|Sechsten Koalitionskrieg]] befehligte Rapp von Januar bis November 1813 das X. Korps der [[Grande Armée]]. Als Gouverneur von Danzig verteidigte er die Stadt noch fast ein Jahr lang nach dem Rückzug der Truppen Napoleons aus Russland gegen die [[Belagerung Danzigs (1813)|preußischen und russischen Belagerer]]. Nachdem er sich Ende November 1813 ergeben hatte, wurde er als Gefangener nach Russland gebracht und kehrte erst im Juli 1814 – nach dem Zusammenbruch von Napoleons erstem Kaiserreich – nach Paris zurück. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Rückkehr Napoleons aus der Verbannung auf [[Elba]] unterstützte Rapp den Kaiser in den [[Herrschaft der Hundert Tage|Hundert Tagen]]. Dieser ernannte ihn im April 1815 zum Befehlshaber der neuformierten Rheinarmee. In der allerletzten Schlacht der Napoleonischen Kriege, der [[Schlacht von La Suffel]] am 28. Juni 1815 gelang ihm ein Sieg über die Alliierten. Da Napoleon aber schon zehn Tage zuvor seine endgültige [[Schlacht bei Waterloo|Niederlage bei Waterloo]] erlitten hatte, hatte dieser Sieg keine weiteren Auswirkungen. Nach seiner Entlassung zog sich Rapp zunächst in den Schweizer [[Kanton Aargau]] zurück, wo er 1816 das [[Schloss Wildenstein (Veltheim)|Schloss Wildenstein]] erwarb. In der [[Restauration (Frankreich)|Restauration]] bot Rapp schließlich dem französischen Königshaus der [[Haus Bourbon|Bourbonen]] seine Dienste an und wurde [[Kammerherr]] von König [[Ludwig XVIII.]] sowie dessen &amp;#039;&amp;#039;maître de la garde-robe&amp;#039;&amp;#039; (eines der [[Großämter der Krone Frankreichs]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Jean Rapp Bartholdi Colmar.jpg|mini|hochkant|Denkmal auf dem Champ-de-Mars in Colmar]]&lt;br /&gt;
Er starb am 8. November 1821 in Rheinweiler (heute zur Gemeinde [[Bad Bellingen]] gehörend) in [[Baden (Land)|Baden]] – wo er sich 1817 niedergelassen hatte – an [[Magenkarzinom|Magenkrebs]]. Seine Heimatstadt [[Colmar]] ließ ihm 1856 ein [[Denkmal (Gedenken)|Denkmal]] auf dem [[Champ de Mars (Colmar)|Champ de Mars]] errichten. Die Inschrift lautet „Ma parole est sacrée“ (Mein Ehrenwort ist heilig). Rapps Herz wird in einem Schrein in der Colmarer Kirche [[St-Mathieu (Colmar)|St-Mathieu]] (ehemals Franziskanerkirche) aufbewahrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
1805 arrangierte [[Napoleon Bonaparte]] Rapps Heirat mit der ältesten Tochter von [[Ignace-Joseph Vanlerberghe]], Josepha Barbe Rosalie. Diese Ehe war jedoch nicht glücklich und dauerte nur vom 28. März 1805 bis 1. Juli 1811, das Paar wurde kinderlos geschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Beziehung mit seiner Danziger Geliebten, Juliane Böttcher, gingen zwei Kinder hervor:&lt;br /&gt;
* Adèle Julie Jeanne &amp;#039;&amp;#039;von Rapp&amp;#039;&amp;#039; (1812–1880) ⚭ [[Eduard Anselm von Rotberg]], bayerischer Generalleutnant&amp;lt;ref&amp;gt;Stammeltern der bayer. Linie Rotberg-Rheinweiler, [http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/kindlervonknobloch1919bd3/0651 Stammtafel online]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Jean (Hans) Böttcher-Rapp (1814–1846), gefallen als französischer Offizier in [[Jijel|Djidjelli]], Algerien&amp;lt;ref&amp;gt;6. September 1846 [http://gw.geneanet.org/garric?lang=de;p=hans;n=bottcher+rapp geneanet.org] &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rapp heiratete am 22. Januar 1816 Albertine Charlotte Freifrau von [[Rotberg (Adelsgeschlecht)|Rotberg]]&amp;lt;ref&amp;gt;Schwester des Generals Eduard von Rotberg&amp;lt;/ref&amp;gt; (* 2. September 1797; † 1. Juni 1842)&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Gothaisches genealogisches Taschenbuch der freiherrlichen Häuser&amp;#039;&amp;#039;, 1855, [https://www.google.de/books?id=EfhSAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA506 S. 506]&amp;lt;/ref&amp;gt;, mit der er zwei Kinder hatte. [[Johann Wolfgang von Goethe]] widmete der Gräfin Rapp zwei Gedichte.&amp;lt;ref&amp;gt;Einen Sechszeiler anlässlich einer Reise (Juli 1827, [https://archive.org/stream/s01werkegoethe04goet#page/278/mode/2up online im Internet Archive]) und einen Vierzeiler zum Tode des Sohns (Mai 1828, [https://archive.org/stream/s01werkegoethe04goet#page/288/mode/2up online im Internet Archive])&amp;lt;/ref&amp;gt; Albertine heiratete am 19. Mai 1831 Georg Drummond den 14. [[Earl of Perth]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kinder aus der Ehe mit Albertine von Rotberg:&lt;br /&gt;
* Maximilian Karl (1816–1828)&amp;lt;ref&amp;gt;Taufpaten waren König [[Maximilian I. Joseph (Bayern)|Maximilian I. von Bayern]] und Großherzog [[Karl Ludwig Friedrich (Baden)|Karl von Baden]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Emilie Mélanie Mathilde (1817–1899) ⚭ Adrian John Hope (englischer Bankier)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Sein Name ist am [[Liste der Personennamen auf dem Triumphbogen in Paris|Triumphbogen]] in [[Paris]] in der 14. Spalte eingetragen. 1813 erhielt er das Großkreuz des [[Orden der Wiedervereinigung|&amp;#039;&amp;#039;Ordre de la Réunion&amp;#039;&amp;#039;]]. Am 29. August 1814 wurde ihm das Großkreuz der [[Ehrenlegion]] verliehen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.culture.gouv.fr/LH/LH186/PG/FRDAFAN83_OL2268022V001.htm Ernennungsurkunde online]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
1821 wurde er Commandeur des [[Ordre royal et militaire de Saint-Louis]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.saint-louis.info/pages/osl.html Auszug aus der Mitgliederliste online]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch von den mit Napoleon verbündeten Staaten erhielt Rapp Orden, so das Großkreuz des badischen [[Hausorden der Treue|Hausordens der Treue]] und das Großkreuz des [[Militär-Max-Joseph-Orden]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Fort Rapp&amp;#039;&amp;#039; heißt im Original das 1874–1877 erbaute und später umgangssprachlich so genannte [[Fort des Hautes Perches]] in Belfort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Rapp wurde auch nach 1918 das ehemalige [[Fort Rapp|Fort Moltke]] in [[Reichstett]] benannt, eine der wichtigsten preußischen Festungen des Festungsgürtels um [[Straßburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Film und Fernsehen ==&lt;br /&gt;
* In der [[Deutscher Fernsehfunk|DFF]]-Produktion &amp;#039;&amp;#039;[[Scharnhorst (Fernsehserie)|Scharnhorst]]&amp;#039;&amp;#039; wurde Rapp von [[Klaus Bamberg]] dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mémoires du Général Rapp, Aide-de-Camp de Napoléon&amp;#039;&amp;#039;, edition originale, Paris 1823 [http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb10423683-2 Digitalisat der BSB München]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Memoirs of General Count Rapp, first aide-de-camp to Napoleon&amp;#039;&amp;#039;, London 1823 [http://www.archive.org/details/memoirsofgeneral00rapp Internet Archive]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Denkwürdigkeiten aus dem Leben des Französischen Generals Rapp&amp;#039;&amp;#039;. &amp;#039;&amp;#039;Von ihm selbst geschrieben.&amp;#039;&amp;#039; Verteutscht und mit Anmerkungen begleitet von Friedrich Dörne. Verlag Wilhelm Theodor Lohde, Danzig 1824&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Memoiren des General Rapp Adjutanten Napoleons I. Geschrieben von ihm selbst&amp;#039;&amp;#039;. Übertragen von Oskar Marschall von Bieberstein. Verlag Schmidt und Günther, Leipzig 1902&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Fritz Schülin: &amp;#039;&amp;#039;Napoleons General Graf J. Rapp und seine verwandtschaftlichen Beziehungen zur Familie der Freiherren von Rotberg in Rheinweiler.&amp;#039;&amp;#039; in: &amp;#039;&amp;#039;Das Markgräflerland.&amp;#039;&amp;#039; Heft 1/2 1977, S. 79–102 [http://dl.ub.uni-freiburg.de/diglit/mgl-1977-01-02/0081 Digitalisat der UB Freiburg]&lt;br /&gt;
* Paul Stintzi: &amp;#039;&amp;#039;General Rapp und Rheinweiler.&amp;#039;&amp;#039; In: Die Markgrafschaft, Heft 8/1962, S. 4–7 [http://dl.ub.uni-freiburg.de/diglit/markgrafschaft-1962-08/0006 Digitalisat der UB Freiburg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{HLS|46206|Rapp, Jean|Autor=Andreas Fankhauser}}&lt;br /&gt;
* [http://www.leo-bw.de/web/guest/detail/-/Detail/details/PERSON/wlbblb_personen/119559250/Rapp+Jean%3B+Graf+von?p_auth=Q9XI74It Bild auf Landeskunde entdecken online – leobw]&lt;br /&gt;
* [http://gw.geneanet.org/garric?lang=en;p=jean;n=rapp Eintrag auf geneanet.org]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119559250|LCCN=no/96/8971|VIAF=7485994}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rapp, Jean}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kavallerist (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Général de division (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person in den Koalitionskriegen (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Colmar)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Danzig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Helvetik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Titulargraf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Ehrenlegion (Großkreuz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordre royal et militaire de Saint-Louis (Kommandeur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Militär-Max-Joseph-Ordens (Großkreuz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Hausordens der Treue]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Franzose]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1771]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1821]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Rapp, Jean&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=französischer Generalleutnant, Adjutant von Napoléon Bonaparte&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=27. April 1771&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Colmar]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=8. November 1821&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bad Bellingen#Rheinweiler|Rheinweiler]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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