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	<title>Jean Noté - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Jean_Not%C3%A9&amp;diff=2494594&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mautpreller: /* Leben */</title>
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		<updated>2026-01-09T13:04:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Jean Noté 1915.jpg|mini|Noté singt im Lazarett von [[Meaux]] 1915 (Pressefoto)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jean-Baptiste Noté&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, besser bekannt als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jean Noté&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[6. Mai]] [[1858]]&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe die Dokumente der [[Ehrenlegion]] in der [[Base Léonore]], Cote LH/2003/52: [https://www.culture.gouv.fr/LH/LH173/PG/FRDAFAN83_OL2003052V001.htm Seite 1] nennt das Geburtsdatum, [https://www.culture.gouv.fr/LH/LH173/PG/FRDAFAN83_OL2003052V006.htm Seite 6] bildet einen Auszug des Geburtenregisters ab. Die Monografie von Ravez 1923 zeigt ein Foto des Grabmals in Tournai mit deutlich erkennbarer Jahreszahl 1858. Alle drei Sängerlexika (Kutsch/Riemens, &amp;#039;&amp;#039;Baker’s Biographical Dictionary&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;The New Grove Dictionary of Opera&amp;#039;&amp;#039;) geben abweichend 1859 an, jedoch ohne Beleg.&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Tournai]], [[Belgien]]; † [[1. April]] [[1922]] in [[Brüssel]]) war ein belgischer [[Oper]]n-, Konzert- und Chansonsänger mit der Stimmlage [[Bariton (Stimmlage)|Bariton]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Noté_(chanteur)_de_l&amp;#039;Opéra_à_l&amp;#039;hôpital_Bossuet_(école_de_Meaux_transformée_en_hôpital_militaire)_-_btv1b6908789h.jpg|mini|Noté mit Orchester in Meaux (Foto der Presseagentur Rol, 1915)]]&lt;br /&gt;
Der Sänger stammte aus kleinen Verhältnissen. Er wurde als [[Unehelichkeit|uneheliches Kind]] der [[Tagelöhner]]in Christine Noté im Arbeiterviertel Sainte-Marguerite geboren und arbeitete nach dem Besuch einer Elementarschule bereits als Zehnjähriger in [[Heimarbeit]] in der [[Wirkerei]]. Später fand er eine Stelle als [[Rangierer]] bei der Eisenbahn. Er meldete sich freiwillig für sechs Jahre zum Militär, nachdem das damals in Belgien übliche [[Losverfahren]] ihn zum [[Wehrdienst]] verpflichtet hatte. Auf der Regimentsschule konnte er seine Bildung etwas aufbessern. Unter dem Dienst scheint er jedoch gelitten zu haben; zumindest floh er, um einer Strafe zu entgehen, für einige Monate über die französische Grenze nach [[Lille]] und schlug sich dort als Straßenbahnfahrer und Arbeiter bei den Gaswerken durch, kehrte dann aber wieder zur Truppe zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noté hatte bereits musikalische Erfahrungen gesammelt: zunächst in einer [[Karnevalsgesellschaft]] in Tournai sowie als [[Tambourmajor|Tambour]] in der [[Bürgergarde]] (Garde civique), später bei kleinen Gesangsauftritten in Cafés, um den spärlichen Lohn bzw. Sold aufzubessern. Bei einer Festveranstaltung des Militärs in [[Gent]] wurde sein musikalisches Talent entdeckt. [[Mäzen]]e finanzierten Noté die ersten zwei Jahre eines Studiums am [[Konservatorium]] in Gent, danach erhielt er ein [[Stipendium]] vom belgischen Staat und Zusatzleistungen der Stadt Tournai. Nach dem Ende der Ausbildung folgte eine Reihe von Engagements an verschiedenen Opernhäusern: 1885 in [[Lille]], 1887 bis 1889 in [[Antwerpen]], 1888 bis 1891 in [[Lyon]], 1892 bis 1893 in [[Marseille]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1893 wechselte Noté an die [[Pariser Oper]]. Dort blieb er fast dreißig Jahre lang beschäftigt. Gastspiele führten ihn unter anderem an die [[Staatsoper Unter den Linden|Hofoper Unter den Linden]] in [[Berlin]] und an das [[Royal Opera House]] in [[Covent Garden]] (1897). 1908/1909 gehörte er zum Ensemble der &amp;#039;&amp;#039;[[Metropolitan Opera]]&amp;#039;&amp;#039; in [[New York City|New York]]. Auch als Konzertsänger trat er hervor, besonders mit Kirchenkonzerten in der Pariser Kirche [[La Madeleine (Paris)|Ste Madeleine]]. Ferner ist er als [[Chanson]]sänger bekannt geworden. Noté galt als [[Philanthropie|Philanthrop]] und beteiligte sich an zahlreichen [[Benefiz]]konzerten.&amp;lt;ref&amp;gt;So trägt die einzige verfügbare Biografie Notés den Titel: &amp;#039;&amp;#039;Jean Noté. La vie d’un artiste et d’un philanthrope.&amp;#039;&amp;#039; Sie stammt von Walter Ravez und ist 1923 in Tournai erschienen.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Association Phonique des Grands Artistes 1906.jpg|mini|Aktie über 100 Francs der Association Phonique des Grands Artistes vom 3. November 1906]]&lt;br /&gt;
In der sich zu seinen Lebzeiten eben entwickelnden Tonaufnahmenindustrie gehörte Noté zu den produktivsten Sängern. Er spielte zahlreiche Aufnahmen unterschiedlichster Natur, von Opernaufnahmen bis zu populären Chansons, für eine ganze Reihe von Firmen ein. Von Notés Gesang existieren [[Edison-Zylinder]] sowie [[Schellackplatte]]n der Firmen G &amp;amp; T, Odéon, Zonophone, Anker, Chantal de Luxe Belge, Béka-Ideal, APGA, Lyrophone und [[Pathé]]. Allein der Pathé-Katalog von 1914 führt nicht weniger als 50 Platten mit dem Interpreten Noté auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Zusammenhang profilierte sich Noté auch als Anwalt der [[Urheberrecht]]e der [[Interpretation (Musik)|Interpreten]]. Er gehörte im Mai 1906 zu den Gründungsmitgliedern der &amp;#039;&amp;#039;[[Association Phonique des Grands Artistes]]&amp;#039;&amp;#039; (APGA), einer von Sängern gegründeten Plattenfirma, die das Ziel hatte, auch den Interpreten einen Teil der Erlöse aus Verkäufen von Tonträgern zukommen zu lassen. Bis dahin hatten nur die Autoren und Musikverlage [[Tantiemen]] erhalten. Die APGA bestand allerdings nur bis 1910.&amp;lt;ref&amp;gt;http://dutempsdescerisesauxfeuillesmortes.net/textes_divers/apga/apga.htm&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:La Marseillaise (1907).webm|mini|Jean Noté singt die [[Marseillaise]] auf George Mendels Aufnahme von 1907]]Auch in anderen neuen Medien seiner Zeit gehörte Noté zu den Pionieren. So nahm [[Georges Mendel]] mit Noté 1907 mithilfe einer mechanischen Kopplung von [[Phonograph]] und [[Kinetograph]] einen Vorläufer des [[Tonfilm]]s auf: eine dreiminütige Version der &amp;#039;&amp;#039;[[Marseillaise]]&amp;#039;&amp;#039;. Noté erscheint vor einer Kanone, salutiert und singt die französische Nationalhymne.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. den Eintrag in der IMDb: [http://www.imdb.de/title/tt1988167/ La Marseillaise (1907)]&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 29. Dezember 1921 war Noté an einem [[Funktechnik|Funkkonzert]] zu Ehren des belgischen Königspaars beteiligt. Es fand in den Untergeschossen des [[Eiffelturm]]s statt; im [[Schloss Laken|Königspalast in Laken]] und im Aero-Club de Bruxelles konnte man es empfangen, was damals als ganz erstaunlich galt, da erst wenige Tage zuvor ebenfalls vom Eiffelturm aus die erste öffentliche Radiosendung ausgestrahlt worden war. Noté sang eine Arie aus &amp;#039;&amp;#039;[[Le roi de Lahore]]&amp;#039;&amp;#039; sowie die französische und belgische Nationalhymne (&amp;#039;&amp;#039;Marseillaise&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Brabançonne]]&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref&amp;gt;Ravez 1923, S. 28f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noté war zweimal verheiratet, zuerst mit Heurine Génat, dann, nach deren Tod 1915, mit Louise Thérèse Laurent.&amp;lt;ref&amp;gt;Boussemart 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1922 starb er überraschend an den Folgen einer [[Harnstein|Steinoperation]]. Begraben ist er auf dem Cimetière du Sud in Tournai.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aussehen und Lebensweise ==&lt;br /&gt;
Noté wird als ein sehr hochgewachsener, kräftiger Mann beschrieben, der ein [[Bonvivant]] gewesen sei. Er habe „einen ordentlichen Stiefel vertragen, für vier gegessen und wie ein Türke geraucht“, heißt es in einem Zeitungsartikel.&amp;lt;ref&amp;gt;Boussemart 2008, der hier Odon Boucq zitiert: „buvant sec, mangeant comme quatre, fumant comme un Turc“.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk und Rezeption ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oper ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noté war vor allem durch seine Interpretation von Opernpartien [[Richard Wagner]]s bekannt, etwa Friedrich von Telramund in &amp;#039;&amp;#039;[[Lohengrin]]&amp;#039;&amp;#039;, Sixtus Beckmesser in den &amp;#039;&amp;#039;[[Die Meistersinger von Nürnberg|Meistersingern von Nürnberg]]&amp;#039;&amp;#039; und Wolfram in &amp;#039;&amp;#039;[[Tannhäuser und der Sängerkrieg auf Wartburg|Tannhäuser]]&amp;#039;&amp;#039;; an der Pariser Oper sang er zudem 1901 den Alberich in dem in französischer Sprache aufgeführten &amp;#039;&amp;#039;[[Siegfried (Oper)|Siegfried]]&amp;#039;&amp;#039; sowie 1909 den Donner im &amp;#039;&amp;#039;[[Das Rheingold|Rheingold]]&amp;#039;&amp;#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen weiteren Schwerpunkt bildeten die klassischen Werke aus [[Giuseppe Verdi]]s mittlerer Schaffensperiode, insbesondere die Titelpartie des &amp;#039;&amp;#039;[[Rigoletto]]&amp;#039;&amp;#039; und der Conte Luna in &amp;#039;&amp;#039;[[Il trovatore]]&amp;#039;&amp;#039;. Der Rigoletto bildete sein Debüt an der Pariser Oper 1893, den Grafen Luna sang Noté 1904 in Paris in einer Neueinstudierung des &amp;#039;&amp;#039;Trovatore&amp;#039;&amp;#039; in französischer Sprache (&amp;#039;&amp;#039;Le trouvère&amp;#039;&amp;#039;). 1912 brachte die Schallplattenfirma Pathé die ersten Gesamt-Tonaufnahmen der beiden Opern heraus, in beiden Fällen mit Noté.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich arbeitete Noté auch auf dem Gebiet der französischen Oper. Als herausragend gelten seine Interpretationen der Titelpartie von &amp;#039;&amp;#039;[[Guillaume Tell (Rossini)|Guillaume Tell]]&amp;#039;&amp;#039; ([[Gioacchino Rossini]]), des Scindia in [[Jules Massenet]]s &amp;#039;&amp;#039;Le Roi du Lahore&amp;#039;&amp;#039;, des Hamlet in der [[Hamlet (Thomas)|gleichnamigen Oper]] von [[Ambroise Thomas]] und vor allem des Nélusco in [[Giacomo Meyerbeer]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Die Afrikanerin|L’Africaine]]&amp;#039;&amp;#039;. In New York war sein Debüt die Partie des Valentin in [[Charles Gounod]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Faust (Oper)|Faust]]&amp;#039;&amp;#039;; dabei stand er mit [[Enrico Caruso]] und [[Geraldine Farrar]] auf der Bühne. Später sang er dort auch den Escamillo in &amp;#039;&amp;#039;[[Carmen (Oper)|Carmen]]&amp;#039;&amp;#039;, ebenfalls mit Caruso und Farrar in der Besetzungsliste sowie mit [[Arturo Toscanini]] am Dirigentenpult.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem war Noté an mehreren [[Uraufführung]]en beteiligt, so 1897 an &amp;#039;&amp;#039;Messidor&amp;#039;&amp;#039; von [[Alfred Bruneau]] mit [[Libretto]] von [[Émile Zola]] (in Paris), 1903 an &amp;#039;&amp;#039;Le Tasse&amp;#039;&amp;#039; von [[Eugène d’Harcourt]] und 1912 an &amp;#039;&amp;#039;Roma&amp;#039;&amp;#039; von Massenet (beide in [[Monte Carlo]]). Noch 1921 sang er in der Uraufführung von [[Gabriel Dupont]]s Oper &amp;#039;&amp;#039;Antar&amp;#039;&amp;#039; den Amarat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im &amp;#039;&amp;#039;Großen Sängerlexikon&amp;#039;&amp;#039; wird Noté „eine der schönsten Baritonstimmen“ attestiert, „die die französische Oper innerhalb seiner Künstlergeneration besaß“. J. B. Steane äußert sich im &amp;#039;&amp;#039;New Grove Dictionary of Opera&amp;#039;&amp;#039; etwas skeptischer; er meint, Notés Gesang wirke auf seinen Tonaufnahmen stilistisch ein wenig grob und uninteressant, falle aber durch seinen robusten, machtvollen Ton auf. Die mächtige Stimme wird auch in zeitgenössischen Rezensionen besonders hervorgehoben. So zitiert Gregoir eine Kritik seiner Leistung als Ashton in &amp;#039;&amp;#039;[[Lucia di Lammermoor]]&amp;#039;&amp;#039;: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:„Mag das Orchester mit dem geballten Blech toben, sein ganzes Schlagwerk in Schwung bringen, die Posaunen grollen und die Klarinetten schreien, die Geigen singen und die Celli seufzen lassen [...]: Die Stimme von Herrn Noté beherrscht all diese Stürme, hält den Takt mit Souveränität, füllt mit Leichtigkeit die Fermaten aus, folgt der musikalischen Phrase, ohne jemals nachzugeben, und erntet schließlich den Beifall des ganzen Saales.“&amp;lt;ref&amp;gt; Im Original: „L’orchestre a beau rugir de tous ses cuivres, mettre en branle toute sa batterie, faire gronder ses trombones et crier ses clarinettes, chanter ses violines et soupirer ses violoncelles [...]: la voix de M. Noté domine toutes ces tempêtes, commande la mesure avec autorité, s’étale avec aisance sur les points d’orgue, suit la phrase musicale sans jamais fléchir, et, finalement, enlève les applaudissements de la salle entière.“ Aus: Edouard Georges Jacques Gregoir: &amp;#039;&amp;#039;Les Artistes-musiciens belges au XVIIIme et au XIXme siècle. Supplément et complément 2&amp;#039;&amp;#039; (7). Bruxelles, Schott, 1890. Zitiert nach: Biografisch Archief van de Benelux (BAB), Teil 1, Fichenummer 0499, S. 52, Zugriff über [[World Biographical Information System Online]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Chanson, Populärkultur ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den populärsten Chansons, die Noté aufgenommen hat, gehören patriotische Lieder, so etwa &amp;#039;&amp;#039;Le violon brisé&amp;#039;&amp;#039; (deutsch etwa: „Die zerbrochene Geige“), ein Chanson mit [[Revanchismus|Revanche]]-Thematik, das in melancholischen Tönen den Verlust von [[Elsaß-Lothringen]] im [[Deutsch-Französischer Krieg|Deutsch-Französischen Krieg]] beklagt.&amp;lt;ref&amp;gt;Der Text von &amp;#039;&amp;#039;Le violon brisé&amp;#039;&amp;#039; findet sich auf der Seite www.dutempsdescerisesauxfeuillesmortes.net: [http://www.dutempsdescerisesauxfeuillesmortes.net/paroles/violon_brise_le.htm], ebenfalls eine Tonaufnahme mit Jean Noté.&amp;lt;/ref&amp;gt; Aber auch für seine Interpretation lyrischer Stücke wie der Schiffer-Romanze &amp;#039;&amp;#039;L’Angélus de la mer&amp;#039;&amp;#039; („Das [[Angelusläuten]] auf dem Meer“) war Noté bekannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Pierre Chapelle in &amp;#039;&amp;#039;Le Cornet&amp;#039;&amp;#039;, April 1922. [https://gallica.bnf.fr/ark:/12148/bpt6k5701311t Online], S. 7–8.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieses von [[Léon Durocher]] (Text) und [[Gustave Goublier]] (Musik) verfasste Chanson ist Noté als dem „barytonnerre“ (ein Wortspiel aus „Bariton“ und „Donner“) der Pariser Oper gewidmet.&amp;lt;ref&amp;gt;Widmung in Léon Durocher: &amp;#039;&amp;#039;Chansons de là-haut et de là-bas&amp;#039;&amp;#039;, Flammarion, Paris 1900, S. 62.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noté genoss insbesondere in Belgien große Popularität. Sein Name wurde als Werbeträger für zahlreiche Objekte verwendet („Cafés, Getränke, Flaschen“)&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Boussemart 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt;, selbst Schallplattenspieler wurden als &amp;#039;&amp;#039;Notéphone&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. etwa {{Webarchiv|url=http://phonobelgium.skynetblogs.be/archive/2011/11/27/cpa-publicitaires-editees-par-phono-photo-de-tournai.html |wayback=20160304082127 |text=Archivierte Kopie |archiv-bot=2025-08-02 23:01:59 InternetArchiveBot }} und {{Webarchiv|url=http://www.musiwall.ulg.ac.be/spip.php?page=fiche&amp;amp;id_article=107 |wayback=20110823084838 |text=Archivierte Kopie |archiv-bot=2025-08-02 23:01:59 InternetArchiveBot }}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 17. Februar 1913 wurde Noté zum Offizier der [[Ehrenlegion]] ernannt, hauptsächlich wegen seiner philanthropischen Verdienste.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe [[Base Léonore]], Cote LH/2003/52.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Heimatstadt Tournai hat eine Straße und eine Schule nach Jean Noté benannt und ihm zu Ehren ein Denkmal errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Ein Foto findet sich auf http://www.dutempsdescerisesauxfeuillesmortes.net/fiches_bio/note_jean/note_jean.htm&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Karl-Josef Kutsch]], [[Leo Riemens]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Großes Sängerlexikon]]&amp;#039;&amp;#039;. 3, erweiterte Auflage. Bern/München, Saur, 1999. Dort: Band 4, S. 2558.&lt;br /&gt;
*Nicolas Slominsky: &amp;#039;&amp;#039;Baker’s Biographical Dictionary of Musicians&amp;#039;&amp;#039;. Seventh Edition. Oxford, Oxford University Press, 1984. Dort: S. 1664.&lt;br /&gt;
*J. B. Steane: &amp;#039;&amp;#039;Jean Noté&amp;#039;&amp;#039;. In: Stanley Sadie (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;The New Grove Dictionary of Opera&amp;#039;&amp;#039;, Band 3, S. 824.&lt;br /&gt;
*Walter Ravez: &amp;#039;&amp;#039;Jean Noté. La Vie d’un  Artiste et d’un Philanthrope&amp;#039;&amp;#039;. Lucq &amp;amp; Delcourt-Vasseur, Tournai 1923.&lt;br /&gt;
*Étienne Boussemart: Jean Noté, une voix et un symbole. In: &amp;#039;&amp;#039;L’Avenir&amp;#039;&amp;#039;, 22. April 2008, [https://www.lavenir.net/cnt/134797 online].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.dutempsdescerisesauxfeuillesmortes.net/fiches_bio/note_jean/note_jean.htm Biografie auf der Website www.dutempsdescerisesauxfeuillesmortes.net], mit einer Tonaufnahme Notés ([http://www.dutempsdescerisesauxfeuillesmortes.net/paroles/violon_brise_le.htm Le violon brisé])&lt;br /&gt;
*[http://query.nytimes.com/mem/archive-free/pdf?res=9904E6DC1F30E433A25751C0A9629C946395D6CF Jean Noté, famous baritone, dies at 63]. Nachruf der &amp;#039;&amp;#039;New York Times&amp;#039;&amp;#039;, 2. April 1922&lt;br /&gt;
*[http://www.musiwall.ulg.ac.be/spip.php?page=fiche&amp;amp;id_article=107 CD mit Opern- und Chansonaufnahmen Notés auf der Seite „Musique en Wallonie“]&lt;br /&gt;
* [https://archives.metopera.org/MetOperaSearch/search.jsp?q=%22Jean%20Not%C3%A9%22&amp;amp;src=browser&amp;amp;sort=PDATE Die Auftritte Notés an der New Yorker Met mit Besetzungsliste und teilweise mit Konzertkritiken] auf der Seite archives.metoperafamily.org&lt;br /&gt;
* [https://gallica.bnf.fr/ark:/12148/bpt6k5701311t Jean Noté]. Nachruf von Pierre Chapelle in „Le Cornet“, April 1922, S. 7–8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=13447483X|LCCN=no/98/9731|VIAF=44486011}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Note, Jean}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bariton]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opernsänger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiker (Belgien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Ehrenlegion (Offizier)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Tournai)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Belgier]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1858]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1922]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wikipedia:Artikel mit Video]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Noté, Jean&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Noté, Jean-Baptiste&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=belgischer Opernsänger (Bariton)&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=6. Mai 1858&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Tournai]], Belgien&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1. April 1922&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Brüssel]], Belgien&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mautpreller</name></author>
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