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	<title>Jean Malaurie - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Jean_Malaurie&amp;diff=1915348&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Kenneth Wehr: Ergänzung</title>
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		<updated>2026-01-09T19:02:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ergänzung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Jean Malaurie par Claude Truong-Ngoc mai 2013.jpg|mini|hochkant|Jean Malaurie (2013)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jean-Noël Leonard Malaurie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[22. Dezember]] [[1922]] in [[Mainz]]; † [[5. Februar]] [[2024]] in [[Dieppe]], [[Frankreich]]) war ein französischer [[Geomorphologie|Geomorphologe]], [[Ethnologe]], [[Anthropologe]] und [[Eskimologe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Jugend und Ausbildung ===&lt;br /&gt;
Jean Malaurie wurde 1922 als drittes von vier Kindern von Albert Malaurie und Isabelle Regnault im [[Geschichte der Stadt Mainz#Besatzungszeit nach dem Ersten Weltkrieg|französisch besetzten Mainz]] geboren. Sein jüngerer Bruder war der Jurist [[Philippe Malaurie]] (1925–2020). Sein Vater unterrichtete Geschichte und Geographie am französischen Gymnasium in Mainz. Mit dem Ende der Besatzungszeit 1930 kehrte die Familie nach Frankreich zurück, wo sein Vater Geschichtslehrer am [[Lycée Condorcet]] in [[Paris]] wurde. Jean Malaurie besuchte bis 1941 ebenfalls dieses Gymnasium sowie zwischenzeitlich das [[Lycée Hoche]]. 1939 war sein Vater gestorben. Von 1941 bis 1943 besuchte er das [[Lycée Henri IV]] als Internatsschüler. Anschließend wurde er in den [[Service du travail obligatoire]] einberufen, aber desertierte und lebte im Versteck, von wo aus er der [[Résistance]] angehörte. 1944 starb auch seine Mutter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;gbb&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Jean Malaurie: une énergie créatrice |Autor=Giulia Bogliolo Bruna |Verlag=Armand Colin |Ort=Paris |Datum=2012 |ISBN=9782200259280 |Seiten=321–324 |DOI=10.3917/arco.bogli.2012.01.0321}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Studium und erste Expeditionen ===&lt;br /&gt;
Von 1944 bis 1948 studierte er [[Geomorphologie]] an der [[Sorbonne]] unter [[Emmanuel de Martonne]], [[André Cholley]] und [[Jean Dresch]]. Nach dem Krieg wurde er 1948 am [[Centre national de la recherche scientifique]] (CNRS) angestellt. 1948 und 1949 unternahm er gemeinsam mit [[Paul-Émile Victor]] zwei Expeditionen nach [[Grönland]]. Zwischen 1948 und 1950 war er mehrfach für geomorphologische Untersuchungen in der [[Sahara]], wo er im [[Ahaggar]] in [[Algerien]] sowie im Süden [[Marokko]]s forschte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;gbb&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juli 1950 reiste er erstmals alleine nach [[Avanersuaq|Nordgrönland]]. Von November 1950 bis Februar 1951 sammelte er Erzählungen der [[Inughuit]] und fertigte daraus [[Stammbaum|Stammbäume]] an, nahm aber auch demografische und soziologische Untersuchungen vor. Von März bis Juli 1951 führte er kartografische Arbeiten durch, wobei er zufällig entdeckte, dass die Vereinigten Staaten dabei waren, eine nukleare Militärbasis, die [[Thule Air Base]] zu errichten. Am 29. Mai 1951 erreichte er gemeinsam mit Kuutsiikitsoq, einem Sohn [[Ôdâĸ]]s, als erster Europäer den [[Nordpol|arktischen Magnetpol]]. Nach seiner Rückkehr heiratete er am 27. Dezember 1951 Monique Laborte, Tochter des Physikers [[Marcel Laporte]] (1889–1979), mit der er einen Sohn und eine Tochter bekam. Nach der Hochzeit unternahm er eine weitere 14-monatige Expedition, von der er 1954 zurückkehrte.&amp;lt;ref&amp;gt;Barbara Oudiz: [https://web.archive.org/web/20081119001810/http://www.jean-malaurie.fr/index.php?option=com_content&amp;amp;task=view&amp;amp;id=57&amp;amp;Itemid=131&amp;amp;lang=english Biography.] &amp;#039;&amp;#039;jean-malaurie.fr&amp;#039;&amp;#039; (archiviert).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Forschungstätigkeiten ===&lt;br /&gt;
Nach dieser Expedition gab er das Buch &amp;#039;&amp;#039;Les derniers Rois de Thulé&amp;#039;&amp;#039; heraus und begründete Malaurie im französischen Verlag &amp;#039;&amp;#039;Plon&amp;#039;&amp;#039; die Buchreihe &amp;#039;&amp;#039;[[Terre Humaine]]&amp;#039;&amp;#039;, in der wichtige Titel wie &amp;#039;&amp;#039;[[Traurige Tropen]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Claude Lévi-Strauss]] erschienen. 1957 wurde er Gründungsdirektor für arktische Geografie an der [[École des hautes études en sciences sociales]] (EHESS). Im selben Jahr gründete er das Zentrum für Arktische Studien unter CNRS und EHESS, wo er fortan selbst Professor für arktische Geomorphologie und Anthropogeografie war. 1960 gründete er die Schriftenreihe &amp;#039;&amp;#039;Inter-Nord&amp;#039;&amp;#039;. 1962 wurde er an der Sorbonne zum &amp;#039;&amp;#039;docteur ès lettres&amp;#039;&amp;#039; promoviert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;gbb&amp;quot;/&amp;gt; Von 1964 bis 1975 war er Präsident der [[Fondation française d’études nordiques]], von 1974 bis 1989 Präsident der [[Commission nationale de géographie polaire]]. Von 1980 bis 1989 war er Präsident der [[Société arctique française]]. 1992 wurde er pensioniert und zum Direktor [[emeritus]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;miarctic&amp;quot;&amp;gt;[https://miarctic.org/jean-malaurie/bio Jean Malaurie.] Malaurie Institute.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tätigkeiten nach der Pensionierung ===&lt;br /&gt;
1989 wurde er auf Einladung von [[Michail Sergejewitsch Gorbatschow|Michail Gorbatschow]] zum Vorsitzenden des Komitees zum Schutz der arktischen Völker in [[Russland]] ernannt. Als solcher führte er 1990 die erste internationale Expedition in Russland seit der [[Oktoberrevolution]] durch und besuchte als erster nichtsowjetischer Forscher die Wal-Allee auf der Insel [[Yttygran]] vor [[Tschuktschen-Halbinsel|Tschukotka]], die der sowjetische Archäologe [[Sergei Alexandrowitsch Arutjunow|Sergei Arutjunow]] 1976 als erster untersucht hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://unesdoc.unesco.org/ark:/48223/pf0000096917 Jean Malaurie talks to Bahgat Elnadi and Adel Rifaat.] The UNESCO Courier (April 1994). S. 4–8.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1992 bis 1994 war er Präsident des Trainingszentrums für Führer der indigenen Völker Nordsibiriens und des Fernen Ostens. Von 1994 bis 1997 war er Präsident der Staatlichen Polarakademie in [[Sankt Petersburg]] und anschließend deren Ehrenvorsitzender. Insgesamt führte er zwischen 1948 und 1994 31 arktische Expeditionen durch. 1995 wurde er zum Sonderberater für die [[UNESCO]] für indigene Angelegenheiten ernannt. 2007 wurde er für seinen Einsatz zum Wohle der arktischen Natur und Bevölkerung zum [[Liste von UN-Sonderbotschaftern#UNESCO|UNESCO-Sonderbotschafter]] ernannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;miarctic&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2021 gab er im Alter von 98 Jahren die Redaktion von &amp;#039;&amp;#039;Terre Humaine&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Inter-Nord&amp;#039;&amp;#039; ab.&amp;lt;ref name=&amp;quot;miarctic&amp;quot;/&amp;gt; Ab 2016 erschienen seine wissenschaftlichen Artikel im vierbändigen Sammelwerk &amp;#039;&amp;#039;Arctica&amp;#039;&amp;#039;. Kurz vor seinem 100. Geburtstag erschienen seine Memoiren in &amp;#039;&amp;#039;De la pierre de l&amp;#039;âme&amp;#039;&amp;#039;. Im selben Jahr stiftete er alle seine Aufzeichnungen und Sammlungen dem [[Ozeanographisches Museum Monaco|Ozeanographischen Institut von Monaco]]. 2023 starb seine Frau im Alter von 97 Jahren. Jean Malaurie starb im Februar 2024 im Alter von 101 Jahren im französischen Dieppe.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://arcticportal.org/ap-library/news/3486-jean-malaurie-1922-2024-r-i-p Jean Malaurie, 1922-2024, R.I.P.] &amp;#039;&amp;#039;arcticportal.org&amp;#039;&amp;#039; (6. Februar 2024).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.uarctic.org/news/2024/2/jean-malaurie-1922-2024-rip/ Jean Malaurie, 1922-2024, R.I.P.] UArctic (6. Februar 2024).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
Jean Malaurie erhielt für seine Arbeit zahlreiche Auszeichnungen. 2015 wurde er [[Großoffizier (Ordenskunde)|Großoffizier]] der französischen [[Ehrenlegion]]. 2021 erhielt er das [[Großkreuz]] des [[Ordre national du Mérite]]. 2000 wurde er [[Komtur (Ordenskunde)|Kommandeur]] des [[Ordre des Arts et des Lettres]]. Darüber hinaus war er Kommandeur des dänischen [[Dannebrogorden]]s, trug den russischen [[Orden der Freundschaft]] und erhielt 2009 den grönländischen [[Nersornaat]] in Gold. 1953, 1961 und 1996 wurde er von der [[Société de Géographie]] ausgezeichnet, 1958 von der [[Académie des sciences]] und 1992 vom CNRS. 1968 erhielt er den Prix Jean-Walter der [[Académie française]] und 1990 die Goldmedaille der Société arctique française. 2003 erhielt er die Großherzog-Konstantin-Goldmedaille der [[Russische Geographische Gesellschaft|Russischen Geographischen Gesellschaft]] und 2005 die Patron’s Medal der [[Royal Geographical Society]] und die Mungo Park Medal der [[Royal Scottish Geographical Society]]. 1998 wurde er zum [[Ehrenbürger]] im italienischen [[Fermo]] ernannt. 2004 wurde er zudem von der Stadt Sankt Petersburg ausgezeichnet und 2013 von der Stadt [[Straßburg]]. Er war zudem Ehrendoktor an der [[Staatliche Universität Sankt Petersburg|Staatlichen Universität Sankt Petersburg]] und der [[State University of New York]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;gbb&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* 1955: &amp;#039;&amp;#039;Les derniers Rois de Thulé&amp;#039;&amp;#039; (deutsche Ausgabe: &amp;#039;&amp;#039;Die letzten Könige von Thule&amp;#039;&amp;#039; (1957))&lt;br /&gt;
* 1990: &amp;#039;&amp;#039;Ultima Thulé. De la découverte à l’invasion&amp;#039;&amp;#039; (deutsche Ausgabe: &amp;#039;&amp;#039;Mythos Nordpol. 200 Jahre Expeditionsgeschichte&amp;#039;&amp;#039; (2003))&lt;br /&gt;
* 1999: &amp;#039;&amp;#039;Hummocks&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2001: &amp;#039;&amp;#039;L’Appel du Nord&amp;#039;&amp;#039; (deutsche Ausgabe: &amp;#039;&amp;#039;Der Ruf des Nordens. Auf den Spuren der Inuit&amp;#039;&amp;#039; (2001))&lt;br /&gt;
* 2016: &amp;#039;&amp;#039;Arctica. Œuvres I: Écosystème arctique en haute latitude&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2019: &amp;#039;&amp;#039;Arctica. Œuvres II: Tchoukotka 1990. De Lénine à la Pérestroïka&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2020: &amp;#039;&amp;#039;Arctica. Œuvres III: Nunavut, Nunavik. Arctique central canadien et nord-québécois&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2022: &amp;#039;&amp;#039;Arctica. Œuvres IV: Arctica. Œuvres IV – Les missions moraves au Groenland&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2022: &amp;#039;&amp;#039;De la pierre à l&amp;#039;âme&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=Alla ricerca della quadratura del Circolo Polare: Testimonianze e studi in onore di Jean Malaurie |Autor=Giulia Bogliolo Bruna |Verlag=Istituto Geografico Polare |Ort=Fermo |Datum=1999 |Reihe=Il Polo |BandReihe=25–26}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=Jean Malaurie, un homme singulier |Autor=Jan Borm |Verlag=Éditions du Chêne |Ort=Paris |Datum=2005 |ISBN=9782842774677}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=Jean Malaurie: une énergie créatrice |Autor=Giulia Bogliolo Bruna |Verlag=Armand Colin |Ort=Paris |Datum=2012 |ISBN=9782200259280}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=Equilibri Artici. L’umanesimo ecologico di Jean Malaurie |Autor=Giulia Bogliolo Bruna |Verlag=CISU |Ort=Rom |Datum=2016 |ISBN=9788879756303}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=Cahier de l’Herne Jean Malaurie |Hrsg=Pierre Aurégan, Jan Borm |Verlag=Éditions de l’Herne |Ort=Paris |Datum=2021 |ISBN=9791031903934}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|123248426}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=123248426|LCCN=n50044352|NDL=00524096|VIAF=31999795}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Malaurie, Jean}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geomorphologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Polarforscher (Arktis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ethnologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anthropologe (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anthropologe (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Eskimologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herausgeber]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politischer Berater]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:UNESCO-Sonderbotschafter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:UN-Goodwill-Botschafter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (École des Hautes Études en Sciences Sociales)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Centre national de la recherche scientifique)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der HEC Paris]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Ehrenlegion (Großoffizier)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des französischen Nationalverdienstordens (Großkreuz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordre des Arts et des Lettres (Komtur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens der Freundschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandeur des Dannebrogordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Nersornaat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Résistancekämpfer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hundertjähriger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Franzose]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1922]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2024]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Malaurie, Jean&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Malaurie, Jean Leonard&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=französischer Geomorphologe, Ethnologe, Anthropologe und Eskimologe&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=22. Dezember 1922&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Mainz]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=5. Februar 2024&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Dieppe]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Kenneth Wehr</name></author>
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