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	<title>Jean Liedloff - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T23:05:11Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Jean_Liedloff&amp;diff=541276&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Nina: erweitert aus dem Artikel</title>
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		<updated>2026-02-28T21:14:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;erweitert aus dem Artikel&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jean Liedloff&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[26. November]] [[1926]] in [[New York City|New York]]; † [[15. März]] [[2011]] in [[Sausalito]]) war eine [[USA|US-amerikanische]] [[Autor]]in und Psychotherapeutin. Bekannt wurde sie durch ihr 1975 erschienenes Buch &amp;#039;&amp;#039;Auf der Suche nach dem verlorenen Glück: Gegen die Zerstörung unserer Glücksfähigkeit in der frühen Kindheit&amp;#039;&amp;#039;, in dem sie ihre Beobachtungen der indigenen [[Ye’kuana|Yequana]] in Venezuela schilderte und daraus das „Continuum concept“ entwickelte. Sie war Mitbegründerin der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[The Ecologist]]&amp;#039;&amp;#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Jean Liedloff stammt aus New York, schloss das &amp;#039;&amp;#039;[[Drew University|Drew]] Seminary for Young Women&amp;#039;&amp;#039; ab und ging dann zur [[Cornell University]], begann aber zu reisen, bevor sie einen Abschluss gemacht hatte. Nach fünf [[Expedition]]en zum [[Indigene Völker|indigenen Volk]] der [[Ye’kuana|Yequana]] in Venezuela schrieb sie ihre Beobachtungen auf in dem Buch &amp;#039;&amp;#039;Auf der Suche nach dem verlorenen Glück: gegen die Zerstörung unserer Glücksfähigkeit in der frühen Kindheit&amp;#039;&amp;#039; (Originaltitel: &amp;#039;&amp;#039;The Continuum Concept&amp;#039;&amp;#039;), das 1975 erstmals in London erschien (siehe &amp;quot;Ausgaben&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jean Liedloff war Mitbegründerin der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[The Ecologist]]&amp;#039;&amp;#039;. Zeitweise lebte sie in London als [[Publizist]]in. Hier führte sie unter dem Einfluss [[Primärtherapie|primärtherapeutischer]] Ideen auch eine psychotherapeutische Praxis, die sie später in  Kalifornien fortsetzte.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://continuum-concept.de/texte/normale-neurotiker-wie-wir.html Jean Liedloff: &amp;#039;&amp;#039;Normale Neurotiker wie wir&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie schrieb unter anderem für die [[The Sunday Times (Vereinigtes Königreich)|&amp;#039;&amp;#039;Sunday Times&amp;#039;&amp;#039;]]. Sie starb am 15. März 2011 nach langer Krankheit auf ihrem Hausboot in Sausalito, Kalifornien.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.continuum-concept.org/news.html &amp;#039;&amp;#039;Meldung auf continuum-concept.org&amp;#039;&amp;#039;]!&amp;lt;/ref&amp;gt; Jean Liedloff war nicht verheiratet und hatte keine Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das von [[William Sears (Mediziner)|William Sears]] entwickelte [[Attachment Parenting]] ist von Liedloffs Ideen stark beeinflusst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
=== Expeditionen zu den Yequana ===&lt;br /&gt;
Bei den Yequana werden Kinder praktisch das ganze erste Lebensjahr auf dem Arm oder am Körper getragen und nach Bedarf gestillt. Die Kinder schlafen gemeinsam mit den Eltern, bis sie selbst aus dem Familienbett ausziehen, meist zwischen dem dritten und dem fünften Lebensjahr. Ermahnungen oder Tadel, wie sie Bestandteil der westlichen [[Erziehung]] sind, finden Liedloffs Beobachtungen zufolge nicht statt. Die Kinder wachsen zu ungewöhnlich freundlichen, friedlichen und selbstbewussten Menschen heran.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entwicklung des Begriffes Kontinuum („Continuum concept“) ===&lt;br /&gt;
Auf der Basis ihrer [[Ethnologie|ethnologischen]] Feldbeobachtungen entwickelte Liedloff ihr „Continuum concept“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Kontinuität (Philosophie)|kontinuierliche]], d.&amp;amp;nbsp;h. stetig, über einen langen Zeitraum fortlaufende Entwicklung von Einzelwesen und Gruppen im Einklang mit den Erfordernissen der [[Evolution]] hat Liedloff als [[Kontinuum]] angeborener, arteigener Erwartungen und Fähigkeiten beschrieben, die sie beim Umgang der Yequana miteinander sowie mit ihr selbst als Besucherin als in idealer Weise berücksichtigt wahrgenommen hat. Ähnliche Beobachtungen machte Liedloff später auch auf [[Bali]].&lt;br /&gt;
Liedloff hat keine Erziehungslehre mit sozialpädagogischen oder didaktischen Handlungsanweisungen veröffentlicht. Sie hat sich auf die Beschreibung des [[Idee|Konzepts]] einer sogenannten evolvierten Gesellschaft beschränkt, die auf vielfache Weise im Kontrast zur Realität der modernen Gesellschaft westlicher Prägung steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Kontinuumkonzept zufolge benötigen alle Neugeborenen bis zum Kleinkindalter eine Menge bestimmter Erfahrungen, um sich&lt;br /&gt;
*physisch gesund,&lt;br /&gt;
*mental gesund und&lt;br /&gt;
*emotional gesund&lt;br /&gt;
zu entwickeln. Die Menge essentieller kindlicher Erfahrungen, die durch die Evolution des Menschen verbindlich wurde, umfasst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* den dauerhaften [[Körperkontakt|körperlichen Kontakt]] mit vertrauten Menschen vom Zeitpunkt der Geburt an,&lt;br /&gt;
* das [[Co-Sleeping|Schlafen im Familienbett]], bis Kinder das selbständig verlassen (oft im Alter von zwei Jahren),&lt;br /&gt;
* das [[Stillen]] nach Bedarf des Kindes, nicht etwa nach Zeitplan,&lt;br /&gt;
* das Herumtragen auf dem Arm oder dem Rücken bzw. der dauerhafte Körperkontakt mit einem Artgenossen, der dem Kind die Möglichkeit bietet, alles zu beobachten (auch: gestillt zu werden oder zu schlafen). Diese Beobachtungen erfolgen uneingeschränkt,  während der Träger seinen Aufgaben und Tätigkeiten nachgeht. Wenn das Kind selbständig zu krabbeln beginnt, üblicherweise im Alter zwischen sechs und acht Monaten (bei den Yequana), und dadurch Selbstwirksamkeits- und Autonomieerfahrungen macht, wird es nicht mehr ständig getragen; wenn es allerdings verlangt, getragen zu werden, wird es ihm in der Regel gewährt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Anforderungen des Kontinuumkonzepts für die frühkindliche Betreuung zählt außerdem, dass die Betreuer jeweils unmittelbar auf die Signale der Säuglinge (wimmern, schreien) reagieren. Dies sollte&lt;br /&gt;
*ohne Missmut,&lt;br /&gt;
*ohne Herabwürdigung,&lt;br /&gt;
*ohne absichtliche Fehldeutung des kindlichen Verhaltens erfolgen und&lt;br /&gt;
*dabei gewährleisten, dass das Kind &amp;#039;&amp;#039;nicht&amp;#039;&amp;#039; zum ständigen Zentrum der Aufmerksamkeit wird.&lt;br /&gt;
Die Umsetzung des Kontinuumkonzepts soll dazu führen, dass die&lt;br /&gt;
*Kinder spüren, dass sie willkommen und wertvoll sind,&lt;br /&gt;
*sie die (nicht übertriebenen) Erwartungen der Eltern fühlen und erfüllen können,&lt;br /&gt;
*sie sich sozial und kooperativ zeigen&lt;br /&gt;
*und ein starkes Selbstbewusstsein aufbauen.&lt;br /&gt;
Zum Erlernen der Kooperationsbereitschaft benötigen Kinder [[Führung (Sozialwissenschaften)|Führung]] durch Bezugspersonen, die&lt;br /&gt;
*sich in ihren Handlungen über viele Kontexte hinweg &amp;#039;&amp;#039;eindeutig&amp;#039;&amp;#039; zeigen und&lt;br /&gt;
*sich in ihrem Tun und Lassen &amp;#039;&amp;#039;durchschaubar&amp;#039;&amp;#039; machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund des Erfolgs von Liedloffs Idee des „Continuum concepts“ hat das körpernahe Tragen von Säuglingen und Kindern in [[Babytragetuch|Tragetüchern]] und das Stillen nach Bedarf – wie es in vielen, u.&amp;amp;nbsp;a. afrikanischen, Kulturen bis heute [[Sitte]] ist – auch (wieder) in Europa und Nordamerika an Bedeutung gewonnen. Es fand insbesondere bei der späten, im Jahr 1975 (Erscheinungsjahr von &amp;#039;&amp;#039;The Continuum-Concept, In Search of Lost Happiness&amp;#039;&amp;#039;) nur noch teilweise bestehenden „[[1968er]]“-Bewegung, als auch die [[antiautoritäre Erziehung]] populär war, viele Anhänger. Als sich später zeigte, dass die Resultate nicht wie erhofft eintraten, verwies Liedloff darauf, dass dies vermutlich daran läge, dass die Yequana, Balinesen sowie andere Mitglieder &amp;#039;&amp;#039;evolvierter&amp;#039;&amp;#039; Gesellschaften – anders als die &amp;#039;&amp;#039;zivilisierten&amp;#039;&amp;#039; Eltern im Westen – die positive Entwicklung wie selbstverständlich und ohne den leisesten Zweifel erwarteten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liedloff unterscheidet einerseits zwischen &amp;#039;&amp;#039;evolvierten&amp;#039;&amp;#039; Gesellschaften, die im Rahmen der natürlichen Evolution eine stetige, über einen langen Zeitraum fortlaufende Entwicklung erleben und in hohem Maße an die angeborenen Bedürfnisse und Fähigkeiten der Menschen angepasst sind, sowie andererseits &amp;#039;&amp;#039;zivilisierten&amp;#039;&amp;#039; Gesellschaften, die ohne Rücksicht auf das menschliche Continuum oder tradiertes Erfahrungswissen von jeder Generation immer neue und immer schnellere Anpassungsleistungen an technische und soziale Änderungen erwarten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liedloff beschreibt, dass in &amp;#039;&amp;#039;evolvierten&amp;#039;&amp;#039; Gesellschaften allen Kindern &amp;#039;&amp;#039;alle&amp;#039;&amp;#039; Mitglieder, jeden Alters und jedes Geschlechts, als &amp;#039;&amp;#039;Vorbilder&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;jederzeit&amp;#039;&amp;#039; zur Verfügung stehen. Demgegenüber seien die meisten Kinder in &amp;#039;&amp;#039;zivilisierten&amp;#039;&amp;#039; Gesellschaften&lt;br /&gt;
*entweder auf eine &amp;#039;&amp;#039;einzelne&amp;#039;&amp;#039; Bezugsperson (üblicherweise die Mutter mit der Konsequenz der Überforderung)&lt;br /&gt;
*oder auf institutionalisierte Gruppen (Krippe, Kindergarten, Schule, Hort etc.) mit Mitgliedern des gleichen Alters&lt;br /&gt;
angewiesen. Der zwanglose und selbstverständliche Kontakt von Kindern zu Frauen, die &amp;#039;&amp;#039;vergnügt&amp;#039;&amp;#039;, d.&amp;amp;nbsp;h. &amp;#039;&amp;#039;mit Freude&amp;#039;&amp;#039; einer nicht-kindbezogenen Arbeit nachgehen, die also&lt;br /&gt;
*weder als Erzieherin,&lt;br /&gt;
*noch als Lehrerin,&lt;br /&gt;
*noch als hauptberufliche Mutter&lt;br /&gt;
am Kind &amp;#039;arbeiten&amp;#039;, zu Männern sowie zu anderen Altersgruppen (d. h. zu alten Menschen, Jugendlichen, wesentlich jüngeren oder älteren Kinder) sei in zivilisierten Gesellschaften &amp;#039;&amp;#039;unüblich&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
Die Konsequenzen aus diesen Sitten spiegeln sich im Verhalten der erwachsenen Mitglieder, aber auch in der Gesundheit aller Menschen, nicht nur der Kinder wider.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Menschen, die wie z.&amp;amp;nbsp;B. die meisten Yequana und viele Balinesen im Einklang mit ihrem arteigenen, menschlichen &amp;#039;&amp;#039;Continuum&amp;#039;&amp;#039; lebten, seien meistens entspannt und fröhlich, bei dem, was sie tun, schreibt Liedloff nicht nur in ihrem Buch, sondern auch später in ihren Vorträgen und Interviews. Dies gelte ausdrücklich nicht nur für Babys und Kleinkinder, sondern für Menschen jeden Alters.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jean Liedloff hat bis zu ihrem Tod zivilisierte Eltern ermutigt, ihrem eigenen angeborenen &amp;#039;&amp;#039;Continuum&amp;#039;&amp;#039; zu vertrauen und sich selbst ebenso wie ihren Kindern eine Entwicklung entsprechend ihrer arteigenen Bedürfnisse und Fähigkeiten zu ermöglichen. Dabei wurde sie nicht müde, darauf hinzuweisen, dass eine solche Entwicklung für einzelne zivilisierte Menschen nur eingeschränkt möglich sei, da die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen in Nordamerika oder Mitteleuropa völlig andere als z. B. bei den Yequana seien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausgaben ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Continuum-Concept, In Search of Lost Happiness&amp;#039;&amp;#039;, Duckworth, London 1975.&lt;br /&gt;
** Dt. Übers von Eva Schlottmann und Rainer Taëni: &amp;#039;&amp;#039;Auf der Suche nach dem verlorenen Glück: Gegen die Zerstörung unserer Glücksfähigkeit in der frühen Kindheit&amp;#039;&amp;#039;, Gebundene Geschenkausgabe 2005, C.H. Beck, München 2005, ISBN 3406528600 (1. Aufl. 2005, 224 Seiten)&lt;br /&gt;
** Dt. Übers von Eva Schlottmann und Rainer Taëni: &amp;#039;&amp;#039;Auf der Suche nach dem verlorenen Glück: gegen die Zerstörung unserer Glücksfähigkeit in der frühen Kindheit&amp;#039;&amp;#039;, C.H. Beck, München 1980, ISBN 3-406-06024-2 (18. Aufl. 2009, insges. 532.000 Ex.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Carola Eder: &amp;#039;&amp;#039;Auf den Spuren des Glücks – Das Kontinuum-Konzept im westlichen Alltag&amp;#039;&amp;#039;. tologo verlag, Leipzig, 2010, ISBN 978-3-940596-09-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|108937658}}&lt;br /&gt;
* [http://www.continuum-concept.de/  Hintergrundinfos zum Kontinuum-Konzept]&lt;br /&gt;
* [http://www.zeit.de/1981/43/das-glueck-auf-der-haut/komplettansicht &amp;#039;&amp;#039;Das Glück auf der Haut&amp;#039;&amp;#039;]. Rezension von [[Hans Krieger]], [[Die Zeit]], 16. Oktober 1981&lt;br /&gt;
* [http://www.lsr-projekt.de/wrb/wrb7.html#liedloff Kritische Rezension] von [[Bernd A. Laska]], in: [[Wilhelm Reich|Wilhelm-Reich-Blätter]], 3/1981, S. 151–157&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=108937658|LCCN=n/85/180979|VIAF=268763617|NDL=00447670}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Liedloff, Jean}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Psychotherapeut]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:US-Amerikaner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1926]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2011]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Liedloff, Jean&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=US-amerikanische Psychotherapeutin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=26. November 1926&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[New York City|New York]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=15. März 2011&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Sausalito]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Nina</name></author>
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