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	<title>Jean Jacques Cuny - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Silewe: +Normdaten</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;+Normdaten&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Jean Jaques Cuny II.jpg|miniatur|Jean Jaques Cuny]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jean Jacques Cuny&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1795]] in [[Bezirk Altona|Altona]]; † [[29. Dezember]] [[1843]] in [[Magdeburg]]) war ein deutscher Kaufmann und Unternehmer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Cuny wurde als Sohn des Kaufmanns &amp;#039;&amp;#039;Louis Cuny&amp;#039;&amp;#039; und Enkel des Magdeburger Seifenfabrikanten &amp;#039;&amp;#039;Jean Jacques Cuny&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.hugenottenmuseum.de/hugenotten/bildergalerien/hugenottenportraits/c-d/cuny-jean-jacques-1.php#img Porträt von Jean Jacques Cuny im Deutschen Hugenottenmuseum]&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie Neffe des späteren Regierungsbeamten [[Christoph von Cuny]] geboren. Seine Familie gehörte zu den französischen [[Calvinismus|calvinistischen]] [[Französische Kolonie zu Magdeburg|Glaubensflüchtlingen in Magdeburg]] und wanderte in den 1720er Jahren ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Vater verstarb früh. Cuny wuchs daher bei Verwandten in [[Schwedt/Oder|Schwedt]] auf, wo er eine Ausbildung erhielt. 1817 verstarb auch sein Großvater. Gemeinsam mit &amp;#039;&amp;#039;David Cuny&amp;#039;&amp;#039;, seinem Onkel, übernahm er das Geschäft seines Großvaters &amp;#039;&amp;#039;Cuny Sohn &amp;amp; Co.&amp;#039;&amp;#039; 1837 wurde Cuny als Nachfolger &amp;#039;&amp;#039;Carl Schultzes&amp;#039;&amp;#039; 1. Vorsitzender des Ältestenkollegiums der Magdeburger Korporation der Kaufmannschaft, in das Cuny Ende 1831 gewählt worden war. Er gehörte zu den Begründern der ab 1837 tätigen [[Maschinenfabrik Buckau R. Wolf|Magdeburger Dampfschiffahrts-Compagnie]], war Mitglied der Magdeburger Stadtverwaltung und unbesoldeter Stadtrat. Seinen Wohnsitz hatte er im Haus der Familie &amp;#039;&amp;#039;Alter Markt 19&amp;#039;&amp;#039; in Magdeburg. Durch Beteiligung an einer [[Rübenzucker]]fabrik in [[Bernburg]] erlitt er jedoch erhebliche Verluste. Er war gezwungen, seine Magdeburger Grundstücke zu verkaufen und sein Geschäft aufzugeben.&amp;lt;ref&amp;gt;Johannes Fischer, &amp;#039;&amp;#039;Die französische Kolonie zu Magdeburg&amp;#039;&amp;#039;, Stadt Magdeburg 1942, Seite 159&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cuny engagierte sich insbesondere für den Bau der [[Bahnstrecke Magdeburg–Leipzig]] und war Vorsitzender des 1835 gegründeten Eisenbahn-Komitees. Auch die am 16. Juli 1843 erfolgte Eröffnung der [[Bahnstrecke Magdeburg–Thale|Magdeburg-Halberstädter Eisenbahn]] ist zum Teil auf seine Bemühungen zurückzuführen. Darüber hinaus engagierte er sich für die Wiederbelebung der [[Magdeburger Börse]], die ab dem 1. August 1843 wieder einen regelmäßigen Handel aufnahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 19. August 1841 wurde er bei einem Zugunglück bei [[Fermersleben]] schwer verletzt. Er befand sich auf der Lokomotive des von [[Schönebeck (Elbe)|Schönebeck]] in Richtung Magdeburg fahrenden Abendzuges. Aufgrund eines bei Nebel falsch aufgefassten Signals wurde dem Zug von [[Buckau (Magdeburg)|Buckau]] aus eine Hilfsmaschine entgegengesandt, die jedoch nicht angefordert oder erforderlich war. Es kam zum frontalen Zusammenstoß. Zumindest sechs Personen wurden schwer verletzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Neue Würzburger Zeitung vom 27. August 1841&amp;lt;/ref&amp;gt; Drei erlagen kurze Zeit später ihren Verletzungen. Auch die Verletzungen Cunys waren so schwer, dass er daran 1843 verstarb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Horst-Günther Heinicke: &amp;#039;&amp;#039;Cuny, Jean Jacques.&amp;#039;&amp;#039; In: Guido Heinrich, Gunter Schandera (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Magdeburger Biographisches Lexikon]] 19. und 20. Jahrhundert. Biographisches Lexikon für die Landeshauptstadt Magdeburg und die Landkreise Bördekreis, Jerichower Land, Ohrekreis und Schönebeck.&amp;#039;&amp;#039; Scriptum, Magdeburg 2002, ISBN 3-933046-49-1, S. 117f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1292907088|VIAF=1913168740905579530003}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Cuny, Jean Jacques}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Magdeburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1795]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1843]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Cuny, Jean Jacques&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Kaufmann und Unternehmer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1795&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bezirk Altona|Altona]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=29. Dezember 1843&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Magdeburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Silewe</name></author>
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