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	<title>Jean Gilbert - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-28T16:22:37Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Jean_Gilbert&amp;diff=335513&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;APPERbot: Bot: nicht verwendetes &lt;references entfernt, Vorlage Commonscat an Inhalte in Commons angepasst, http nach https umgestellt, Normdaten korrigiert (neues Format bei LCCN), Kategorien umsortiert</title>
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		<updated>2025-11-11T03:20:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: nicht verwendetes &amp;lt;references entfernt, Vorlage Commonscat an Inhalte in Commons angepasst, http nach https umgestellt, Normdaten korrigiert (neues Format bei LCCN), Kategorien umsortiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Jean Gilbert.jpg|miniatur|hochkant|Jean Gilbert, 1913]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jean Gilbert&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (eigentlich &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Max Winterfeld&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;; * [[11. Februar]] [[1879]] in [[Hamburg]]; † [[20. Dezember]] [[1942]] in [[Buenos Aires]]) war ein deutscher [[Komponist]] und [[Dirigent]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Jean Gilbert wuchs in einer Hamburger Familie auf, in der fast alle männlichen Mitglieder Sänger, Schauspieler oder Musiker waren. Sein Vater war der Kaufmann David Winterfeld. Sein Onkel [[Bernhard Dessau]], der Bruder seiner Mutter, war Konzertmeister der [[Staatskapelle Berlin|Kgl. Preußischen Hofkapelle]] und der [[Staatsoper Unter den Linden]] in Berlin, der Komponist [[Paul Dessau]] war sein Cousin und Sohn des Zigarrenfabrikanten Sally Dessau. Die künstlerisch veranlagten Verwandten förderten die zeitig erwachte Neigung des jungen Jean Gilbert zur Musik. Er erhielt Klavierunterricht und debütierte als Pianist mit fünfzehn Jahren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Stefan Frey |url=https://www.lexm.uni-hamburg.de/object/lexm_lexmperson_00002805 |titel=Jean Gilbert |werk=Lexikon verfolgter Musiker und Musikerinnen der NS-Zeit |hrsg=Claudia Maurer Zenck, Peter Petersen (Hg.) Universität Hamburg |datum=2008 |abruf=2022-03-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1894 und 1897 studierte er Musik, zunächst in Kiel, Weimar und Sondershausen, später am [[Klindworth-Scharwenka-Konservatorium]] bei [[Philipp Scharwenka]] in Berlin. Dieser erteilte ihm Unterricht in [[Komposition (Musik)|Kompositionslehre]]. Mit 18 Jahren wurde er [[Kapellmeister]] in Bremerhaven. Ein Jahr später wechselte er nach Hamburg ins [[Carl-Schultze-Theater]] und mit 20 Jahren als Nachfolger von [[Leo Fall]] an die Zentralhalle in Hamburg zu Direktor [[Ernst Drucker]]. Dieser ließ ihn eine Vaudeville-[[Operette]] nach einem französischen Sujet komponieren (&amp;#039;&amp;#039;Das Jungfernstift&amp;#039;&amp;#039;). In diesem Zusammenhang nahm er auf Anraten Druckers den französischen Künstlernamen Jean Gilbert an. Mit 21 Jahren heiratete er die Hamburger Kaufmannstochter Rosa Wagner. Zur selben Zeit absolvierte er seinen Militärdienst beim 2. Hanseatischen Infanterieregiment Nr. 76.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer Kapellmeisterstation am [[Apollo-Theater (Berlin)|Berliner Apollo-Theater]], wo er [[Paul Lincke]] kennenlernte und dessen Operetten dirigierte, unternahm er als Konzertdirigent eine große Tournee mit der Kapelle des [[Carl Hagenbeck#Zirkus Hagenbeck|Zirkus Hagenbeck]] durch Deutschland, Italien, Frankreich und Skandinavien.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; 1908 ging er nach [[Düsseldorf]] und begann wieder für die Bühne zu komponieren. 1909 kam in [[Cottbus]] seine Vaudeville-Posse &amp;#039;&amp;#039;[[Polnische Wirtschaft (Operette)|Polnische Wirtschaft]]&amp;#039;&amp;#039; heraus. 1910 ließ er sich in Berlin nieder, wo die Inszenierung der Polnischen Wirtschaft am Thalia Theater 600 Aufführungen in Serie erlebte. Seine bekannteste Operette ist &amp;#039;&amp;#039;[[Die keusche Susanne (Operette)|Die keusche Susanne]]&amp;#039;&amp;#039; (1910) brachte ihm den internationalen Durchbruch, 1912 als &amp;#039;&amp;#039;Girl in the Taxi&amp;#039;&amp;#039; in London, 1913 als &amp;#039;&amp;#039;La Chaste Suzanne&amp;#039;&amp;#039; in Paris und als &amp;#039;&amp;#039;La Casta Susanna&amp;#039;&amp;#039; in Spanien und Lateinamerika&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;. Jean Gilbert schuf ab 1911 jährlich zwei Werke: eine Posse für das Thalia-Theater und eine Operette für das Metropoltheater. Mit der Kombination aktueller Themen, moderner Charaktere und Modetänzen wie Tango und Cakewalk traf Gilbert den Zeitgeist. Seine Marschlieder wurden zu seinem Markenzeichen. Trotz seines Erfolges stieß Gilbert auf Kritik wegen einfacher Dramaturgie und eingängiger Melodien. Sein Erfolg führte zudem zu wachsender Konkurrenz mit den Wiener Operettenkomponisten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Sein bekanntestes Lied &amp;#039;&amp;#039;Puppchen, du bist mein Augenstern&amp;#039;&amp;#039; (1912) aus der dreiaktigen Posse mit Gesang und Tanz &amp;#039;&amp;#039;Puppchen&amp;#039;&amp;#039;. 1913 wurde er für kurze Zeit von der Filmproduktionsfirma [[Literaria Film]] unter Vertrag genommen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Herbert Birett]]: &amp;#039;&amp;#039;Lichtspiele. Der Kino in Deutschland bis 1914&amp;#039;&amp;#039;. Q-Verlag, München 1994, S. XXXV.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Erste Weltkrieg beendete Gilberts dominierende Stellung im Operettenschaffen. Besonders spürbar war für Gilbert der Verlust des alliierten Marktes. Dennoch gelang ihm nach Kriegsende ein bemerkenswertes Comeback.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Jude ging er 1933 in die Emigration, zuerst nach Madrid, dann über Paris 1939 nach Argentinien. Dort leitete er das Orchester der Rundfunkstation LR 1 Radio &amp;#039;&amp;#039;El Mundo&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Sohn [[Robert Gilbert]] war ebenfalls Komponist und Verfasser von Gesangstexten &amp;#039;&amp;#039;([[Im weißen Rößl]])&amp;#039;&amp;#039;. Er wurde auch als deutscher Übersetzer und Bearbeiter bekannt (u. a. bei den Musicals &amp;#039;&amp;#039;Can-Can&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;My Fair Lady&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Hallo, Dolly!&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Cabaret&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer Sohn war der Kinder- und Jugendbuchautor [[Henry Winterfeld]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Hamburg-Altona]] ist nach ihm seit 1948 die Gilbertstraße benannt, die zuvor Gustavstraße geheißen hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Jungfernstift.&amp;#039;&amp;#039; (französisch: &amp;#039;&amp;#039;L’alliance des vierges&amp;#039;&amp;#039;), Vaudeville-Operette in vier Akten, nach einer Idee von [[Paul de Kock]], Text: Ernest Guinot alias Ernst Ritterfeldt (1869–1930) und der Musik von Jean Gilbert, deutscher Text: [[Bernhard Ratsteden]], uraufgeführt am 8. Februar 1901 am Centralhallen-Theater in Hamburg, [[Louis Oertel]], Hannover 1901 ({{Digitalisat |URL=https://catalog.loc.gov/vwebv/search?searchCode=LCCN&amp;amp;searchArg=2010667100&amp;amp;searchType=1&amp;amp;permalink=y |LT=Digitalisat bei der Library of Congress}})&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; {{OCLC|314296445}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mein Goldkäppchen „Es tragen Hollands schöne Frauen“, Secessionsgesang, Walzerlied von [[Martin Rüthers]],&amp;#039;&amp;#039; Dreissig, Hamburg 1901 {{OCLC|254282122}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Prinzregent&amp;#039;&amp;#039;, Operette in drei Akten, Text: Hans Forsten, Hamburg 1902&lt;br /&gt;
** Ouvertüre zu &amp;#039;&amp;#039;Der Prinzregent&amp;#039;&amp;#039; ({{OCLC|591527312}}), &amp;#039;&amp;#039;Prinzregentenwalzer&amp;#039;&amp;#039; ({{OCLC|1002239045}})&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jou-Jou&amp;#039;&amp;#039;. Vaudeville in vier Akten, Text: Hans Bucholz, Hamburg 1903&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Thalia&amp;#039;&amp;#039;, Lustspielouvertüre, 1904 {{OCLC|472973177}}&lt;br /&gt;
* Onkel Casimir, Operette in einem Akt, Text: Georg Okonkowsky, Düsseldorf 1908 {{OCLC|179715906}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Polnische Wirtschaft (Operette)|Polnische Wirtschaft]].&amp;#039;&amp;#039; Vaudeville-Posse in drei Akten, Text: Curt Kraatz und Georg Onkowski, Uraufführung am 26. Dezember 1909 in Cottbus. Für das Thalia-Theater bearbeitet von Jean Kren mit Gesangstexten von Alfred Schönfeld, Premiere am 6. August 1910. ({{Digitalisat |URL=https://imslp.org/wiki/Das_Autoliebchen_(Gilbert%2C_Jean) |LT=Digitalisat des Textbuchs}}, {{Digitalisat |URL=https://imslp.org/wiki/Polnische_Wirtschaft_(Gilbert%2C_Jean) |LT=Digitalisate beim IMSLP}})&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Die keusche Susanne (Operette)|Die keusche Susanne]].&amp;#039;&amp;#039; Operette in 3 Akten, Text: Georg Okonkowski, Magdeburg 1910 ({{Digitalisat |URL=https://imslp.org/wiki/Die_keusche_Susanne_(Gilbert%2C_Jean) |LT=Digitalisate beim IMSLP}})&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die moderne Eva&amp;#039;&amp;#039;, Operette, 1911&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die lieben Ottos&amp;#039;&amp;#039;, Operette, 1911&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Autoliebchen.&amp;#039;&amp;#039; Musikalische Posse, Text: Alfred Schönfeld, Uraufführung am 16. März 1912 ({{Digitalisat |URL=https://imslp.org/wiki/Das_Autoliebchen_(Gilbert%2C_Jean) |LT=Digitalisate beim IMSLP}})&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Kinokönigin&amp;#039;&amp;#039;, Operette in drei Akten, Uraufführung am 22. November 1912 am Deutschen Operettentheater in Hamburg ({{Digitalisat |URL=https://imslp.org/wiki/Die_Kino-Konigin_(Gilbert%2C_Jean) |LT=Digitalisate beim IMSLP}})&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Puppchen.&amp;#039;&amp;#039; Musikalische Posse, 1912&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Reise um die Welt in 40 Tagen.&amp;#039;&amp;#039; Revue, Berlin, 1913&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Tangoprinzessin.&amp;#039;&amp;#039; Posse, Berlin, 1913&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Blondinchen.&amp;#039;&amp;#039; Musikalische Posse, Berlin, 1916&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Dose Sr. Majestät.&amp;#039;&amp;#039; Operette in drei Teilen, Berlin, 1917.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der ersten Liebe goldene Zeiten.&amp;#039;&amp;#039; Operette in drei Akten. Dresden, 1918. Libretto: [[Christian Eckelmann]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Frau im Hermelin.&amp;#039;&amp;#039; Operette in drei Akten, Berlin, 1919&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Braut des Lucullus.&amp;#039;&amp;#039; Operette in drei Akten, Berlin, 1921&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Prinzessin Olala&amp;#039;&amp;#039;. Operette in drei Akten, Berlin, 1921&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Katja, die Tänzerin.&amp;#039;&amp;#039; Operette in drei Akten, 1923, Wien.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Gauklerkönig.&amp;#039;&amp;#039; Operette, 1923&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Il violinista di Lugano.&amp;#039;&amp;#039; Operette, 1924&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Lebenskünstler.&amp;#039;&amp;#039; Burleske Oper in drei Akten, Dresden 1925&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;In der Johannisnacht&amp;#039;&amp;#039;, Operette in drei Akten (nach  [[Robert de Flers]], [[Gaston Arman de Caillavet]] und Étienne Rey), Text: [[Robert Gilbert]], Hamburg, 1926&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Eine Nacht in Kairo&amp;#039;&amp;#039;, Operette in drei Akten, Text: [[Leopold Jacobson]] und [[Bruno Hardt-Warden]], Uraufführung am Central-Theater, Dresden 1928 ({{Digitalisat |URL=https://imslp.org/wiki/Eine_Nacht_in_Kairo_(Gilbert%2C_Jean) |LT=Digitalisate beim IMSLP}})&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hotel Stadt Lemberg.&amp;#039;&amp;#039; Musikalisches Schauspiel in drei Akten und einem Nachspiel, Hamburg 1929&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Dame mit dem Regenbogen.&amp;#039;&amp;#039; Operette in drei Akten (7 Bilder), Wien 1933&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{NDB|6|391 || Gilbert, Jean|Ernst Waeltner|119539632}}&lt;br /&gt;
* Giuseppe Muscardini. &amp;#039;&amp;#039;Jean e Robert Gilbert, musicisti cosmopoliti nel Ticino.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Il Cantonetto&amp;#039;&amp;#039; Anno LXVII, Lugano, Luglio 2020, S.&amp;amp;nbsp;15–23.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Martin Trageser&lt;br /&gt;
   |Titel=Millionen Herzen im Dreivierteltakt. Die Komponisten des Zeitalters der „Silbernen Operette“&lt;br /&gt;
   |Verlag=Königshausen und Neumann&lt;br /&gt;
   |Ort=Würzburg&lt;br /&gt;
   |Datum=2020&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-8260-6924-6&lt;br /&gt;
   |Seiten=211-234}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=1|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119539632}}&lt;br /&gt;
* [https://www.lexm.uni-hamburg.de/object/lexm_lexmperson_00002805 Biographie, Werke, Literatur], &amp;#039;&amp;#039;[[Lexikon verfolgter Musiker und Musikerinnen der NS-Zeit]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* {{Operone|gilbert}}&lt;br /&gt;
* {{IMSLP|id=Gilbert,_Jean}}&lt;br /&gt;
* [https://www.lexm.uni-hamburg.de/object/lexm_lexmperson_00002805?wcmsID=0003&amp;amp;XSL.lexmlayout.SESSION=lexmperson_all &amp;#039;&amp;#039;Jean Gilbert&amp;#039;&amp;#039;], Biografie im Portal &amp;#039;&amp;#039;lexm.uni-hamburg.de&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [https://archiv.adk.de/bigobjekt/7890 Jean-Gilbert-Sammlung] im Archiv der [[Akademie der Künste (Berlin)|Akademie der Künste, Berlin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119539632|LCCN=no90011542|VIAF=29722968}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gilbert, Jean}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Operette)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist klassischer Musik (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Emigrant in Argentinien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Emigrant in Spanien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiker (Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pseudonym]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Henry Winterfeld]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Robert Gilbert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1879]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1942]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Gilbert, Jean&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Winterfeld, Max (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Komponist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. Februar 1879&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=20. Dezember 1942&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Buenos Aires]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;APPERbot</name></author>
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