<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Jean_Cocteau</id>
	<title>Jean Cocteau - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Jean_Cocteau"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Jean_Cocteau&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-05T02:18:14Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Jean_Cocteau&amp;diff=41438&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Nicgoo: clean up, replaced: Pierre Bergé → Pierre Bergé mit AWB</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Jean_Cocteau&amp;diff=41438&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-03-12T10:56:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;clean up, replaced: &lt;a href=&quot;/index.php?title=Pierre_Berg%C3%A9&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Pierre Bergé (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Pierre Bergé&lt;/a&gt; → &lt;a href=&quot;/index.php/Pierre_Berg%C3%A9_(Unternehmer)&quot; title=&quot;Pierre Bergé (Unternehmer)&quot;&gt;Pierre Bergé&lt;/a&gt; mit &lt;a href=&quot;/index.php/Wikipedia:AWB&quot; class=&quot;mw-redirect&quot; title=&quot;Wikipedia:AWB&quot;&gt;AWB&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Jean Cocteau b Meurisse 1923.jpg|mini|Jean Cocteau im Jahr 1923 [[Datei:Jean Cocteau signature.svg|rahmenlos|128px|zentriert|klasse=skin-invert-image]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jean Maurice Eugène Clément Cocteau&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[5. Juli]] [[1889]] in [[Maisons-Laffitte]] bei [[Paris]]; †&amp;amp;nbsp;[[11. Oktober]] [[1963]] in [[Milly-la-Forêt]] bei Paris) war ein [[Frankreich|französischer]] [[Schriftsteller]], [[Filmregisseur]] und [[Malerei|Maler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Modigliani, Amedeo (1884-1920) - Ritratto di Jean Cocteau (1889-1963) - 1916.jpg|mini|hochkant|[[Amedeo Modigliani]]: Porträt von Jean Cocteau, Öl auf Leinwand, 1916]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Portrait of Jean Cocteau.jpg|mini|hochkant|links|Federico de Madrazo de Ochoa: &amp;#039;&amp;#039;Jean Cocteau&amp;#039;&amp;#039;, Öl auf Leinwand, um 1910/1912]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jean Cocteau kam am 5. Juli 1889 in der Nähe von Paris zur Welt. Er hatte eine ältere Schwester, Marthe (1877–1958), und einen älteren Bruder, Paul (1881–1961). Sein Vater, ein [[Rechtsanwalt]], starb durch [[Suizid]], als Cocteau zehn Jahre alt war. Cocteau besuchte das [[Lycée Condorcet]]. Seine Mutter unternahm mit ihm ausgedehnte Reisen, wobei sich seine dichterische Begabung schon früh abzeichnete. Mit 17 Jahren veröffentlichte er erste Gedichte. 1909 erschienen seine ersten Gedichtbände, &amp;#039;&amp;#039;La Lampe d’Aladin&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Le Prince frivole&amp;#039;&amp;#039;, die ihn bekannt machten. Weitere wertvolle Anregungen gaben ihm seine literarischen Freundschaften, die er mit [[Edmond Rostand]], [[Marcel Proust]], [[Catulle Mendès]] und [[André Gide]] schloss. Nebenher versuchte er sich in Darstellungsformen des Balletts und lernte [[Igor Strawinsky]] kennen. Seinen ersten Roman, &amp;#039;&amp;#039;Potomac,&amp;#039;&amp;#039; verfasste er 1913.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] meldete sich Cocteau freiwillig zum Dienst an der Waffe. Er wurde als frontuntauglich befunden und organisierte daraufhin Verwundetentransporte mit privaten Fahrzeugen. Wegen illegaler Betätigung wurde er verhaftet, jedoch später rehabilitiert. Nachdem er freikam, schrieb er 1917 das [[Libretto]] für das [[Kubismus|kubistische]] [[Ballett]] &amp;#039;&amp;#039;[[Parade (Ballett)|Parade]]&amp;#039;&amp;#039;. Das Bühnenbild und die Kostüme dafür schuf [[Pablo Picasso]], die Musik [[Erik Satie]], die [[Choreografie]] war von [[Léonide Massine]]; die Tänzer gehörten zur Truppe der [[Ballets Russes]]. Jean Cocteau schrieb außergewöhnliche Theaterstücke wie &amp;#039;&amp;#039;Orphée&amp;#039;&amp;#039; (1926; Vorlage für seinen [[Orpheus (Film)|gleichnamigen Film von 1950]]) und &amp;#039;&amp;#039;La Machine infernale&amp;#039;&amp;#039; (1932). Er verfasste weitere Gedichtbände und wurde auch als Romanautor bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cocteau galt als Universalkünstler und entwickelte sich zum „Maître de Plaisir“ von Paris. Er hatte als Schriftsteller in vielen Bereichen seine Begabung, sei es in [[Lyrik]], [[Aphorismus]], [[Kurzgeschichte]], [[Novelle]], [[Roman]], [[Drama]] oder [[Drehbuch]]. Daneben betätigte er sich erfolgreich als Maler und Zeichner. Unter dem Eindruck der Malerei Picassos und der [[Surrealismus|Surrealisten]] übernahm er zeitgenössische Stilarten. Cocteau war stets im Austausch mit Künstlern, darunter auch Filmemacher wie etwa [[Charlie Chaplin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Erik Satie Parade.jpg|mini|hochkant|Titelblatt &amp;#039;&amp;#039;Parade&amp;#039;&amp;#039;, Rouart, Lerolle &amp;amp; Cie., Éditions Salalbert, Paris 1917 (Klavierfassung für vier Hände)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Émile Colonne as Créon in Arthur Honegger&amp;#039;s Antigone 1927 (01).jpg|mini|Émile Colonne als Créon in [[Arthur Honegger]]s [[Antigone]], Libretto: Jean Cocteau, Kostüme: [[Coco Chanel]], Bühnenbild: Pablo Picasso, 1927]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang der 1930er Jahre drehte Cocteau seinen ersten Spielfilm, &amp;#039;&amp;#039;Le Sang d’un poète ([[Das Blut eines Dichters]])&amp;#039;&amp;#039;, mit dem er neue Wege beschritt. Diese lösten beim Publikum zunächst Ablehnung aus, doch folgten einige Filme, die Filmgeschichte geschrieben haben. Im Laufe der Zeit wirkte er als Regisseur, Drehbuchautor bzw. Schauspieler an mehreren Filmen mit. Für &amp;#039;&amp;#039;Der Zauberlehrling&amp;#039;&amp;#039; (1933), in dem der ins französische Exil geflüchtete deutsche Tänzer [[Jean Weidt]] die Hauptrolle spielt, entwarf Cocteau die Titelfigur. Regie führte der ebenfalls ins Exil geflohene [[Max Reichmann]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cocteau war mit dem Schauspieler [[Jean Marais]] befreundet, dem er zahlreiche Rollen auf den Leib schrieb, und gilt als sein Entdecker.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|text=&amp;#039;&amp;#039;Cocteau Marais – Ein mythisches Paar&amp;#039;&amp;#039; |url=http://www.arte.tv/guide/de/047841-000/cocteau-marais-ein-mythisches-paar |wayback=20131017224603 }}, arte.tv, abgerufen am 17. Oktober 2013&amp;lt;/ref&amp;gt; Von den 1920er Jahren bis an sein Lebensende war Cocteau zudem eng mit dem im Nationalsozialismus führenden deutschen Bildhauer [[Arno Breker]] befreundet. Auch in der Zeit der [[Deutsche Besetzung Frankreichs im Zweiten Weltkrieg|deutschen Besatzung Frankreichs (1940–1944)]] bekannte er sich öffentlich zu dieser Freundschaft. Im Mai 1942 nahm Cocteau an der Eröffnung der Breker-Werkschau im [[Musée de l’Orangerie]] teil und veröffentlichte aus diesem Anlass eine Hommage, ein Gedicht mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Salut à Breker&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Comœdia, 16. Mai 1942; Ursula Böhmer: Jean Cocteau et l’Affaire Breker. in [[Wolfgang Drost]] u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Paris sous l’occupation – Paris unter deutscher Besatzung. Actes du 3ième colloque des Universités d’Orléans et de Siegen.&amp;#039;&amp;#039; Heidelberg 1995, S. 122–133; Patrick Neuhaus: &amp;#039;&amp;#039;Die Arno Breker-Ausstellung in der Orangerie Paris 1942. Auswärtige Kulturpolitik, Kunst und Kollaboration im besetzten Frankreich.&amp;#039;&amp;#039; Neuhaus Verlag, Berlin 2018, ISBN 978-3-937294-08-7, S. 125f.&amp;lt;/ref&amp;gt; in der Pariser Kulturzeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Comœdia]],&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://kabinett-auktion.de/auctions/auction_6.lot.398.html |titel=Auktionshaus «Kabinett» :: Russische Saisons |abruf=2020-06-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und provozierte damit diejenigen französischen Freunde, die der [[Kollaboration]] mit Deutschland kritisch gegenüberstanden. Cocteaus Nähe zu Breker und der deutschen Botschaft, namentlich zu Botschafter [[Otto Abetz]], stand seine distanzierte Haltung zum [[Vichy-Regime]] gegenüber, das Theaterstücke und Schriften Cocteaus zensierte und in der unbesetzten Zone Frankreichs verbot. Der rechtsextreme Autor und Kritiker Alain Laubreux schrieb außerdem einen politischen motivierten [[Verriss]] über Cocteaus Werk &amp;#039;&amp;#039;Die Schreibmaschine&amp;#039;&amp;#039;, das im April 1941 im [[Théâtre Hébertot]] uraufgeführt worden war. Kurz darauf folgte auch eine persönliche Beleidigung gegenüber Cocteau, woraufhin Laubreaux von Jean Marais zusammengeschlagen wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hans Daiber (Journalist)|Hans Daiber]]: &amp;#039;&amp;#039;Schaufenster der Diktatur – Theater im Machtbereich Hitlers.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Günther Neske, Stuttgart 1995, ISBN 3-7885-0507-9, S. 304.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cocteau und Marais saßen Breker Modell für Porträtbüsten. 1947 kaufte Cocteau ein großes Landhaus in Milly-la-Forêt,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Joseph Hanimann|Titel=17 Jahre lang wachträumen|Sammelwerk=sueddeutsche.de|Datum=2017-08-24|ISSN=0174-4917|Online=http://www.sueddeutsche.de/kultur/sommerhaus-serie-jahre-lang-wachtraeumen-1.3639428|Abruf=2017-08-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; das heute als Museum öffentlich zugängig ist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Offices de Tourisme de France |url=https://www.millylaforet-tourisme.com/en/file/678315/maison-de-jean-cocteau/|titel=Jean Cocteau – Maison de Jean Cocteau |werk= |hrsg= |datum= |abruf=2020-06-21 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Kostüme und Bühnenbilder entwarf Cocteau oft selbst. Für Aufsehen sorgten seine monumentalen Decken- und Wandgemälde, zum Beispiel im Trauungssaal des Rathauses von [[Menton]] (1958) und in der Kirche &amp;#039;&amp;#039;Notre Dame de France&amp;#039;&amp;#039; in London (1956).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1949 veranstaltete Jean Cocteau in [[Biarritz]] das &amp;#039;&amp;#039;Festival du film maudit&amp;#039;&amp;#039; (dt. wörtlich: „Festival des verfemten Films“), bei dem „in ihrer Art eigenwillige oder besondere Streifen“ gezeigt wurden, darunter [[Erich von Stroheim]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Gier (1924)|Gier]]&amp;#039;&amp;#039; von 1924.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|dwp|06|08|1949|9|Festwoche der „verworfenen Filme“|HERVORHEBUNG=Festival du film maudit}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1954 wurde er Mitglied der Akademie der Künste in Frankreich und [[Belgien]], 1955 als Nachfolger von [[Jérôme Tharaud]] in die [[Académie Française]] aufgenommen und damit endgültig als kulturelle Autorität anerkannt. 1957 wurde er als auswärtiges Ehrenmitglied in die [[American Academy of Arts and Letters]] gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://artsandletters.org/?s=Jean+Cocteau&amp;amp;restype=all| titel=Honorary Members: Jean Cocteau| hrsg=American Academy of Arts and Letters| abruf=2019-03-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit 70 Jahren wurde Cocteau am 30. Juni 1960 in [[Forges-les-Eaux]] zum französischen Dichterfürsten gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Infolge einer [[Opium]]vergiftung musste Cocteau, der viele Jahre drogenabhängig war, medizinisch behandelt werden. Cocteau unterhielt Liebesbeziehungen zu Männern (unter anderem zu Jean Marais und nach verbreiteter Meinung wohl auch dem Boxer [[Panama Al Brown]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://www.wbaboxing.com/boxing-news/panama-al-brown-boxings-first-latino-champion| titel=Panama Al Brown: Boxings First Latino Champion| hrsg=World Boxing Association (WBA)| abruf=2025-12-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) und Frauen, darunter [[Natalia Pawlowna Paley]]. Er veröffentlichte mehrere Werke, in denen er die [[Homophobie]] scharf kritisierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Milly La Forêt-Sépulture de Jean Cocteau.jpg|mini|Grabstätte Jean Cocteaus in der Chapelle Saint-Blaise in Milly-la-Forêt]]&lt;br /&gt;
Jean Cocteau starb am 11. Oktober 1963 in seinem Landhaus, ein halbes Jahr nach seinem Herzinfarkt im April 1963 und einen Tag nach dem Tod seiner Freundin [[Édith Piaf]], für die er 1940 den höchst erfolgreichen Einakter &amp;#039;&amp;#039;Le Bel Indifférent&amp;#039;&amp;#039; geschrieben hatte und für die er angeblich mehr als nur freundschaftliche Gefühle hegte. Vielfach wurde kolportiert, dass sein Herz versagt habe, als er die Nachricht von Piafs Tod erhielt; in einigen Schlagzeilen wurden er und Piaf als „Brautpaar des Todes“ bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Piaf – Sans amour, on n’est rien du tout (dt.: Piaf – Ohne Liebe ist man nichts)&amp;#039;&amp;#039;, Dokumentation von [[Marianne Lamour]] für Arte France / France 5, Frankreich 2003&amp;lt;/ref&amp;gt; Wenige Tage vor Cocteaus Tod schrieb [[Louis Amade]] den [[Chanson]]text &amp;#039;&amp;#039;Quand il est mort, le poète&amp;#039;&amp;#039; („Wenn der Dichter gestorben ist“), mit dem er nach eigenen Worten den Dichter Cocteau ehren wollte. Komponist und Sänger des Liedes war [[Gilbert Bécaud]], der es auf [[Schallplatte]] veröffentlichte und bekannt machte.&amp;lt;ref&amp;gt;Annie und Bernard Réval: &amp;#039;&amp;#039;Gilbert Bécaud. Jardins secrets.&amp;#039;&amp;#039; France-Empire, Paris 2001, ISBN 2-70480-930-5, S.&amp;amp;nbsp;95&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Jean Cocteau wurde in der Chapelle Saint-Blaise in Milly-la-Forêt begraben. Zur Trauerfeier wurde das von Breker geschaffene Bronze-Bildnis Cocteaus in der Kapelle aufgestellt. Ein Exemplar des Porträts befindet sich im [[Schloss Nörvenich|Museum Europäische Kunst Schloss Nörvenich]]. Im Jahr 1964 wurden Arbeiten Cocteaus auf der [[documenta III]] in [[Kassel]] gezeigt. Cocteau hatte beschlossen, dass sein Tagebuch erst nach seinem Ableben veröffentlicht werden sollte; es erschien zu seinem 100. Geburtstag im Jahr 1989 unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Le Passé défini&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Künstlerische Bedeutung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Menton Citadelle.jpg|mini|Die Bastion von Menton, in der das Musée Jean Cocteau untergebracht ist]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Vieille ville de Menton.jpg|mini|Das neu erbaute Cocteau-Museum unweit der Bastion von Menton]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz seiner Leistungen auf vielerlei künstlerischen Gebieten bestand Cocteau darauf, in erster Linie ein Dichter zu sein. Er nannte seine sämtlichen Werke Poesie. Als [[Surrealist]] hatte er großen Einfluss auf die Werke einiger anderer Künstler, unter anderem auf eine Gruppe befreundeter Komponisten in [[Quartier du Montparnasse|Montparnasse]], die sich [[Les Six]] nannten. [[André Breton]], ebenfalls ein bedeutender surrealistischer Dichter, bezeichnete Cocteau indes als „notorischen ‚falschen Dichter‘, einen Versmacher, der alles, was er berührt, ‚entwertet‘ statt ‚aufwertet‘“ (Breton, 1953).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Cocteau gewidmetes Museum mit zahlreichen Werken aus einer Schenkung des Sammlers [[Séverin Wunderman]] befindet sich seit 2011 im südfranzösischen Küstenort [[Menton]], wo sich Cocteau seit 1955 regelmäßig aufhielt. Der Entwurf des Gebäudes stammt von dem französischen Architekten [[Rudy Ricciotti]]. Es ergänzt das bereits seit 1966 bestehende &amp;#039;&amp;#039;Musée Jean Cocteau&amp;#039;&amp;#039; in der alten [[Bastion]] von Menton. Beide Museen stellen zusammen etwa 2.000 Werke aus.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/infoline_nt/boulevard_nt/article13701160/Neues-Cocteau-Museum-in-Suedfrankreich-eroeffnet.html &amp;#039;&amp;#039;Neues Cocteau-Museum in Südfrankreich eröffnet&amp;#039;&amp;#039;], welt.de, 6. November 2011, abgerufen am 28. Januar 2017&amp;lt;/ref&amp;gt; Das 1947 von Cocteau erworbene Landhaus in Milly-la-Forêt kann seit 2010 als Museum &amp;#039;&amp;#039;Maison Jean Cocteau&amp;#039;&amp;#039; besichtigt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://maisonjeancocteau.com/ |titel=Accueil |sprache=fr |abruf=2025-04-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;!--nicht erreichbar am 26. März 2023--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein berühmtes [[Bonmot]] ist Cocteaus Ausspruch: „Gute Erziehung besteht darin, zu verbergen, wie sehr man sich selbst schätzt und wie wenig die anderen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1968: Opium. Deutsch von [[Friedrich Hagen]]. dtv, 1968. (Sonderreihe dtv Verlag. SR 62.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lyrik ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1909: Le Prince frivole&lt;br /&gt;
* 1909: La Lampe d’Aladin&lt;br /&gt;
* 1913: La Danse de Sophocle&lt;br /&gt;
* 1922: Vocabulaire&lt;br /&gt;
* 1925: Cri écrit&lt;br /&gt;
* 1926: L’Ange Heurtebise&lt;br /&gt;
* 1927: Opéra&lt;br /&gt;
* 1934: Mythologie&lt;br /&gt;
* 1939: Énigmes&lt;br /&gt;
* 1941: Allégories&lt;br /&gt;
* 1944: Léone&lt;br /&gt;
* 1946: La Crucifixion&lt;br /&gt;
* 1954: Clair-obscur&lt;br /&gt;
* 1958: Paraprosodies&lt;br /&gt;
* 1962: Le Requiem&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Prosa ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1919: Le Potomak&lt;br /&gt;
* 1923: Le Grand Écart &amp;#039;&amp;#039;(Die große Kluft)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1923: Thomas l’imposteur &amp;#039;&amp;#039;(Thomas der Schwindler)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1928: Le Livre blanc &amp;#039;&amp;#039;(Das Weißbuch)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1929: Les Enfants terribles &amp;#039;&amp;#039;(Kinder der Nacht)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1940: La Fin du Potomak&lt;br /&gt;
* 2012: La Croisière aux émeraudes (posthum)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Drama ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1909: Le Dieu bleu &amp;#039;&amp;#039;(Der blaue Gott)&amp;#039;&amp;#039; (Ballett)&lt;br /&gt;
* 1917: [[Parade (Ballett)|Parade]] (Ballett), Musik von [[Erik Satie]], Choreografie von [[Léonide Massine]]&lt;br /&gt;
* 1921: Les Mariés de la Tour Eiffel &amp;#039;&amp;#039;(Die Brautleute vom Eiffeltum)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1922: Antigone&lt;br /&gt;
* 1924: Roméo et Juliette &amp;#039;&amp;#039;(Romeo und Juliette)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1926: Orphée &amp;#039;&amp;#039;(Orpheus&amp;#039;&amp;#039;, dt. EA 5.&amp;amp;nbsp;Januar 1929 im Berliner [[Theater am Schiffbauerdamm]])&lt;br /&gt;
* 1927: [[Der arme Matrose|Le Pauvre Matelot]] &amp;#039;&amp;#039;(Der arme Matrose)&amp;#039;&amp;#039; (Opernlibretto, Musik von [[Darius Milhaud]])&lt;br /&gt;
* 1927: [[Oedipus Rex]], (Opernlibretto, Musik von [[Igor Strawinsky]])&lt;br /&gt;
* 1930: La Voix humaine &amp;#039;&amp;#039;(Die geliebte Stimme)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1937: Œdipe-Roi. Les Chevaliers de la Table ronde &amp;#039;&amp;#039;(Oedipus Rex. Die Ritter der Tafelrunde)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1934: La Machine infernale &amp;#039;&amp;#039;([[Höllenmaschine]])&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1938: Les Parents terribles &amp;#039;&amp;#039;(Die schrecklichen Eltern)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1940: Les Monstres sacrés &amp;#039;&amp;#039;(Heilige Ungeheuer)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1941: La Machine à écrire &amp;#039;&amp;#039;(Die Schreibmaschine)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1943: Renaud et Armide. L’Épouse injustement soupçonnée &amp;#039;&amp;#039;(Renaud und Armide. Die zu Unrecht verdächtigte Gattin)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1944: L’Aigle à deux têtes &amp;#039;&amp;#039;(Die zwei Adler)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1953: Die Dame und das Einhorn (Ballett, Uraufführung Theater am Gärtnerplatz, München)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://musirony.de.tl/Die-Dame-und-das-Einhorn.htm &amp;#039;&amp;#039;Die Dame und das Einhorn&amp;#039;&amp;#039;], musirony.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1962: L’Impromptu du Palais-Royal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Buchillustrationen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Geneviève Laporte]]: &amp;#039;&amp;#039;Sous le manteau de feu&amp;#039;&amp;#039;, poèmes, illustriert von Jean Cocteau, Vorwort von Armand Lanoux. Éditions d’art J. Foret, Paris 1955&lt;br /&gt;
* Geneviève Laporte: &amp;#039;&amp;#039;Poèmes&amp;#039;&amp;#039;, illustriert von Pablo Picasso und Jean Cocteau. Éditions d’art J. Foret, Paris 1956&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Film ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Drehbuch ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1943: Le Baron fantôme – Dialoge, Film von Serge de Poligny&lt;br /&gt;
* 1943: [[Der ewige Bann]] &amp;#039;&amp;#039;(L’éternel retour)&amp;#039;&amp;#039; – Film von [[Jean Delannoy]]&lt;br /&gt;
* 1945: [[Die Damen vom Bois du Boulogne]] &amp;#039;&amp;#039;(Les Dames du Bois de Boulogne)&amp;#039;&amp;#039; – Film von [[Robert Bresson]]&lt;br /&gt;
* 1946: [[Es war einmal (Film)|Es war einmal]] &amp;#039;&amp;#039;(La Belle et la Bête)&amp;#039;&amp;#039; – Film von Jean Cocteau&lt;br /&gt;
* 1948: Ruy Blas, der Geliebte der Königin &amp;#039;&amp;#039;(Ruy Blas)&amp;#039;&amp;#039; – nach [[Victor Hugo]], Film von Pierre Billon&lt;br /&gt;
* 1948: Die schrecklichen Eltern &amp;#039;&amp;#039;(Les Parents terribles)&amp;#039;&amp;#039; – Film von Jean Cocteau&lt;br /&gt;
* 1950: [[Die schrecklichen Kinder]] &amp;#039;&amp;#039;(Les Enfants terribles)&amp;#039;&amp;#039; – Film von [[Jean-Pierre Melville]]&lt;br /&gt;
* 1951: La Couronne noire – Film von Luis Saslavsky&lt;br /&gt;
* 1954: Pantomimes – Dokumentarfilm von Paul Paviot&lt;br /&gt;
* 1957: Django Reinhardt – Dokumentarfilm von Paul Paviot&lt;br /&gt;
* 1961: [[Die Prinzessin von Cleve]] &amp;#039;&amp;#039;(La Princesse de Clèves)&amp;#039;&amp;#039; – nach dem [[Die Prinzessin von Clèves|gleichnamigen Roman]] von [[Marie-Madeleine de La Fayette]], Film von [[Jean Delannoy]]&lt;br /&gt;
* 1965: Thomas, der Betrüger &amp;#039;&amp;#039;(Thomas l’imposteur)&amp;#039;&amp;#039; – nach seinem eigenen gleichnamigen Roman, Film von [[Georges Franju]]&lt;br /&gt;
* 1980: Das Geheimnis von Oberwald &amp;#039;&amp;#039;(Il mistero di Oberwald)&amp;#039;&amp;#039; – Film von [[Michelangelo Antonioni]] basierend auf &amp;#039;&amp;#039;L’Aigle à deux têtes&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Regie ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1925: Jean Cocteau fait du cinéma&lt;br /&gt;
* 1930: [[Das Blut eines Dichters]] &amp;#039;&amp;#039;(Le Sang d’un poète)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1933: Der Zauberlehrling&lt;br /&gt;
* 1946: [[Es war einmal (Film)|Es war einmal]] &amp;#039;&amp;#039;(La Belle et la Bête)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1948: [[Der Doppeladler]] &amp;#039;&amp;#039;(L’Aigle à deux têtes)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1948: Die schrecklichen Eltern &amp;#039;&amp;#039;(Les Parents terribles)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1949: [[Orpheus (Film)|Orpheus]] &amp;#039;&amp;#039;(Orphée)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1950: Coriolan&lt;br /&gt;
* 1952: La Villa Santo-Sospir&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ubu.com/film/cocteau_sospir.html &amp;#039;&amp;#039;La Villa Santo-Sospir&amp;#039;&amp;#039; auf ubu.com], abgerufen am 19. Juni 2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1955: L’Amour sous l’électrode&lt;br /&gt;
* 1957: 8 × 8: A Chess Sonata in 8 Movements&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ubu.com/film/cocteau_8x8.html &amp;#039;&amp;#039;8 × 8: A Chess Sonata in 8 Movements&amp;#039;&amp;#039; auf ubu.com], abgerufen am 19. Juni 2015&amp;lt;/ref&amp;gt; – Regie mit [[Hans Richter (Dadaist)|Hans Richter]] und [[Marcel Duchamp]]&lt;br /&gt;
* 1960: [[Das Testament des Orpheus]] &amp;#039;&amp;#039;(Le Testament d’Orphée)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1960: Voyage au pays de l’Insolite&lt;br /&gt;
* 1962: Jean Cocteau s’adresse à l’an 2000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur == &amp;lt;!-- chronologisch --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Ferdinand Hardekopf]]: &amp;#039;&amp;#039;Jean Cocteau.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Neue Zürcher Zeitung]] vom 10. Juni 1928. Volltext: [https://www.e-newspaperarchives.ch/?a=d&amp;amp;d=NZZ19280610-01.2.38&amp;amp;srpos=189&amp;amp;e=-------de-20--181--img-txIN-Hardekopf-------0-----]&lt;br /&gt;
* Jean Cocteau: &amp;#039;&amp;#039;Der Lebensweg eines Dichters.&amp;#039;&amp;#039; F. Bruckmann, München 1953, ISBN 3028499681.&lt;br /&gt;
* Otto Wirtz: &amp;#039;&amp;#039;Das poetologische Theater Jean Cocteaus.&amp;#039;&amp;#039; Droz, Genf 1972.&lt;br /&gt;
* Irena Filipowska: &amp;#039;&amp;#039;Eléments tragiques dans le théâtre de Jean Cocteau.&amp;#039;&amp;#039; UAM, Poznań 1976.&lt;br /&gt;
* Cornelia A. Tsakiridou (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Reviewing Orpheus. Essays on the Cinema and Art of Jean Cocteau.&amp;#039;&amp;#039; Bucknell UP, Lewisburg 1997.&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Maier-Preusker]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Cherchez la femme.&amp;#039;&amp;#039; Katalog der Ausstellung im Stadtmuseum Lindau. 2001 [Darin ein Beitrag zu Cocteaus Zeichnungen].&lt;br /&gt;
* Claude Arnaud: &amp;#039;&amp;#039;Jean Cocteau.&amp;#039;&amp;#039; Gallimard, Paris 2003, ISBN 978-2-07-075233-1.&lt;br /&gt;
* [[Pierre Bergé (Unternehmer)|Pierre Bergé]]: &amp;#039;&amp;#039;Album Cocteau&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Album de la Pléiade&amp;#039;&amp;#039;). [[Éditions Gallimard]], Paris 2006, ISBN 978-2-07-011808-3 [Biographie].&lt;br /&gt;
* Bernadette Kuwert: [Artikel] &amp;#039;&amp;#039;Jean Cocteau.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Thomas Koebner]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Filmregisseure. Biographien, Werkbeschreibungen, Filmographien.&amp;#039;&amp;#039; 3., aktualisierte und erweiterte Auflage. Reclam, Stuttgart 2008 [1. Aufl. 1999], ISBN 978-3-15-010662-4, S. 140–143.&lt;br /&gt;
* Claude Arnaud: [Eintrag] &amp;#039;&amp;#039;Jean Cocteau.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Heinz Ludwig Arnold]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Kindlers Literatur Lexikon]].&amp;#039;&amp;#039; 3., völlig neu bearbeitete Auflage. Metzler, Stuttgart/Weimar 2009, ISBN 978-3-476-04000-8, S. 70–77.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Jean Cocteau|audio=0|video=1}}&lt;br /&gt;
{{Wikiquote}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118521349}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118521349}}&lt;br /&gt;
* {{Spk-digital|Jean Cocteau|SBB=1}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0168413}}&lt;br /&gt;
* [https://jeancocteau.eu/biographie-de-1889-a-1922/ Ausführlicher Lebenslauf (Teil 1) von Jean Cocteau auf der Website des &amp;#039;&amp;#039;Comité Jean Cocteau&amp;#039;&amp;#039;] (frz./engl., abgerufen am 13. April 2025)&lt;br /&gt;
* [http://essonnebalades.free.fr/Cocteau/index.html Cocteau et La chapelle Saint-Blaise-des-Simples]&lt;br /&gt;
* {{Acadfr|jean-cocteau}}&lt;br /&gt;
* {{Munzinger|ID=00000001014}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118521349|LCCN=n79007043|NDL=00436236|VIAF=12306661}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Cocteau, Jean}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Französisch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lyrik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drama]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Librettist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Essay]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Homosexualität in der Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Académie française]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Académie royale de langue et de littérature françaises de Belgique]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der American Academy of Arts and Letters]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Ehrenlegion (Kommandeur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (documenta)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Surrealismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Illustrator (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Briefmarkenkünstler (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Paris)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Franzose]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1889]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1963]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jean Cocteau| ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Cocteau, Jean&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Cocteau, Jean Maurice Eugène Clément (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=französischer Schriftsteller, Regisseur und Maler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=5. Juli 1889&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Maisons-Laffitte]] bei Paris&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=11. Oktober 1963&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Milly-la-Forêt]] bei Paris&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Nicgoo</name></author>
	</entry>
</feed>