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	<title>Jean-Pierre Raffarin - Versionsgeschichte</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:InternetArchiveBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:InternetArchiveBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;InternetArchiveBot&lt;/a&gt; hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Belege fehlen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Jean-Pierre Raffarin par Claude Truong-Ngoc 2013.jpg|mini|Jean-Pierre Raffarin (2013)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jean-Pierre Raffarin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Aussprache: {{IPA|ʒɑ̃ˈpjɛːʀ ʀafaˈʀɛ̃|Tondatei=Fr-Jean-Pierre Raffarin.ogg}}; * [[3. August]] [[1948]] in [[Poitiers]]) ist ein [[Frankreich|französischer]] [[Politiker]] ([[Union pour la démocratie française|UDF]], [[Démocratie libérale|DL]], [[Union pour un mouvement populaire|UMP]], [[Les Républicains]]). Von 2002 bis 2005 war er [[Liste der Regierungschefs von Frankreich|Premierminister Frankreichs]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausbildung ==&lt;br /&gt;
Jean-Pierre Raffarin ist ein Sohn des Landwirts und [[Centre national des indépendants et paysans|CNIP]]-Politikers Jean Raffarin, der in der Regierung [[Pierre Mendès France]] 1954–55 [[Staatssekretär]] im [[Landwirtschaftsministerium]] war. Er studierte an der [[Universität Panthéon-Assas]] (Paris II) Jura und erhielt 1972 sein Diplom der Handelshochschule [[ESCP Europe]] (École supérieure de commerce de Paris). Dort gehörte er zum selben Abschlussjahrgang wie sein späterer Kabinettskollege [[Michel Barnier]]. Danach machte Raffarin ein Praktikum von einem knappen Jahr in der Seifensiederei Fébor an der [[Eure]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere in der Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Entgegen dem gängigen Muster französischer Politiker hat Raffarin einen bedeutenden Teil seiner Karriere in der Privatwirtschaft verbracht: Er war von 1973 bis 1976 Mitglied der Marketingdirektion der Cafés Jacques Vabre, während er Generalsekretär der [[Valéry Giscard d’Estaing|Giscardistischen]] Jugend war. Zwischen 1976 und 1981 war er Angestellter der nationalen Arbeitsagentur ANPE.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sich 1978 sein Vater aus der [[Hypothekenbank]] &amp;#039;&amp;#039;Crédit Immobilier Rural de la Vienne&amp;#039;&amp;#039; zurückzog, die er 1956 gegründet hatte, wurde Jean-Pierre Raffarin dort Präsident. Er profitierte während der 1980er Jahre von einer Welle von Fusionen seiner Hypothekenbank, bei der er vom Präsidenten des &amp;#039;&amp;#039;Crédit Immobilier de [[Poitou-Charentes]]&amp;#039;&amp;#039; zum Präsidenten der &amp;#039;&amp;#039;Crédit Immobilier de France Centre-Ouest&amp;#039;&amp;#039; aufstieg. Seine Hypothekenbank gehört heute zur Hypothekenbank &amp;#039;&amp;#039;Crédit Immobilier de France&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Karriere ==&lt;br /&gt;
=== Partei ===&lt;br /&gt;
Raffarin begann sein politisches Engagement bei der &amp;#039;&amp;#039;Génération sociale et libérale&amp;#039;&amp;#039;, der Jugendorganisation der konservativ-liberalen [[Républicains indépendants]] des damaligen Staatspräsidenten [[Valéry Giscard d’Estaing]]. Aus den Républicains indépendants ging 1977 die &amp;#039;&amp;#039;Parti républicain&amp;#039;&amp;#039; (PR) hervor, der Raffarin im selben Jahr beitrat. Die PR war ein Bestandteil des bürgerlichen Parteienbündnisses [[Union pour la démocratie française]] (UDF), dessen Sprecher er von 1993 bis 1995 war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie Giscard d’Estaing verließ Raffarin 1995 die PR, nachdem der Parteivorsitzende [[François Léotard]] alle Anhänger des Ex-Präsidenten von der Spitze verdrängt hatte. Raffarin gründete stattdessen mit anderen &amp;#039;&amp;#039;Giscardiens&amp;#039;&amp;#039; (u.&amp;amp;nbsp;a. [[Hervé de Charette]]) die [[Parti populaire pour la démocratie française]] (PPDF), die ebenfalls dem Bündnis UDF angehörte. Im Dezember desselben Jahres wurde Raffarin Generalsekretär der UDF.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv|url=https://www.liberation.fr/france-archive/1995/12/19/jean-pierre-raffarin-nouveau-secretaire-general-de-l-udf_151857 |wayback=20190502150848 |text=Jean-Pierre Raffarin nouveau secrétaire général de l&amp;#039;UDF. |archiv-bot=2025-08-02 17:51:55 InternetArchiveBot }}&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Libération&amp;#039;&amp;#039;, 19. Dezember 1995.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach der Niederlage der bürgerlichen Parteien bei der [[Parlamentswahl in Frankreich 1997|Parlamentswahl 1997]] benannte sich die Parti républicain in [[Démocratie libérale]] (DL) um, der auch Raffarin beitrat und stellvertretender Vorsitzender wurde. An der Umwandlung des Parteienbündnisses UDF in eine einheitliche Partei („Nouvelle UDF“) im Jahr 1998 beteiligte sich Raffarin – wie die DL insgesamt – nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Démocratie libérale fusionierte im November 2002 mit der gaullistischen [[Rassemblement pour la République|RPR]] sowie kleineren Parteien und unabhängigen Politikern zur [[Union pour un mouvement populaire]] (UMP) als Sammelpartei des Mitte-rechts-Lagers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kommunal- und Regionalpolitik ===&lt;br /&gt;
Kommunalpolitisch war Raffarin von 1978 bis 1995 als Mitglied des Stadtrats von [[Poitiers]] aktiv, wo er der Opposition gegen den sozialistischen Bürgermeister [[Jacques Santrot]] angehörte. 1986 wurde er erstmals in den [[Region (Frankreich)#Institutionen|Regionalrat]] von [[Poitou-Charentes]] gewählt, dessen Präsident er von 1988 bis 2002 war. Von 1995 bis 2001 war er zudem stellvertretender Bürgermeister der Kleinstadt [[Chasseneuil-du-Poitou]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Europaparlamentarier ===&lt;br /&gt;
Von 1989 bis 1995 war er [[Mitglied des Europäischen Parlaments]]. Dort gehörte er zunächst der [[Liberale und Demokratische Fraktion|Liberalen Fraktion]] an. Von 1992 bis 1994 war Raffarin stellvertretender Vorsitzender des [[Haushaltsausschuss (Europäisches Parlament)|Haushaltsausschusses]]. Nach der [[Europawahl 1994]] wechselten die Abgeordneten der UDF in die [[Fraktion der Europäischen Volkspartei (Christdemokraten)]], deren Vorstandsmitglied Raffarin anschließend war. Als &amp;#039;&amp;#039;Quästor&amp;#039;&amp;#039; war er von 1994 bis 1995 Mitglied des Parlamentspräsidiums. Im Mai 1995 legte Raffarin sein Mandat im EP nieder, um Minister in Paris zu werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{MdEP|1207}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nationale Politik ===&lt;br /&gt;
1995 bis 1997 war Raffarin Minister für kleine und mittlere Unternehmen, Handel und Handwerk in den Regierungen [[Kabinett Juppé I|Juppé I]] und [[Kabinett Juppé II|II]]. Im September 1995 wurde er in den französischen [[Senat (Frankreich)|Senat]] gewählt, übte das Mandat aber nicht aus, um sich auf sein Regierungsamt zu konzentrieren. Er gehörte der zweiten Parlamentskammer aber nach dem Regierungswechsel 1997 bis zu seiner Ernennung als Premierminister 2002 an. Dort gehörte er der liberalen Fraktion &amp;#039;&amp;#039;Républicains et Indépendants&amp;#039;&amp;#039; (RI) an. 1998–99 war er stellvertretender Vorsitzender, anschließend Sekretär des Ausschusses für Wirtschaftspolitik.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[http://www.senat.fr/senateur/raffarin_jean_pierre95059q.html RAFFARIN Jean-Pierre, Ancien sénateur de la Vienne.]&amp;#039;&amp;#039; Website des französischen Senats, abgerufen am 2. Mai 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Premierminister ==&lt;br /&gt;
Nach seiner [[Französische Präsidentschaftswahl 2002|Wiederwahl]] und dem folgenden Rücktritt der [[Kabinett Jospin|Regierung Jospin]] ernannte Staatspräsident [[Jacques Chirac]] Jean-Pierre Raffarin am 6. Mai 2002 zum Premierminister, der das [[Kabinett Raffarin I]] bildete. Nach den [[Französische Parlamentswahlen 2002|Parlamentswahlen im Juni 2002]], die die neu gegründete [[Les Républicains|UMP]] unter Führung Chiracs und Raffarins gewinnen konnte, wurde Raffarin in seinem Amt bestätigt und bildete das weitgehend unveränderte [[Kabinett Raffarin II]]. Raffarins Politik vereinte [[Kommunikation]], [[Autorität]] und [[Neoliberalismus]]. 2003 führte die [[französische Regierung]] die Reformen des gesetzlichen Rentensystems und der [[Zentralismus|Dezentralisierung]] durch, was viele Streiks auslöste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 28. März 2004 erlitt seine regierende UMP eine schwere Wahlniederlage bei den Regionalwahlen: Alle Festlandsregionen bis auf das [[Elsass]] gingen an die Oppositionsparteien [[Parti socialiste (Frankreich)|PS (Sozialisten)]], [[Parti communiste français|PCF (Kommunisten)]] und [[Les Verts|Les Verts (Grüne)]]. Dies wurde allgemein – auch von Raffarin selbst – als eine Geste des Misstrauens seitens der Wähler gegen seine Regierung aufgefasst. Zwei Tage später bot Raffarin Präsident Chirac den Rücktritt seiner Regierung an. Dieser beauftragte umgehend Raffarin mit der Neubildung der Regierung. Am 31. März präsentierte Raffarin ein neues Kabinett ([[Kabinett Raffarin III]]) ohne jene Minister, die selbst Fehler bekannt hatten, wie [[Luc Ferry]] oder [[Jean-François Mattei (Politiker)|Jean-François Mattei]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während eines Staatsbesuchs am 21. April 2005 in der [[Taiwan-Konflikt#Anti-Abspaltungsgesetz|Volksrepublik China]] unterstützte Raffarin das neue [[Anti-Abspaltungsgesetz]] – in dem sich die Volksrepublik selbst zur [[Invasion (Militär)|Invasion]] des selbständigen [[Republik China (Taiwan)|Taiwan]] ermächtigt – und setzte seine Kampagne für europäische Waffenlieferungen an die Volksrepublik China fort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem im Sommer 2003 bei [[Hitzewelle in Europa 2003|einer Hitzewelle]] einige Tausend alte Menschen in den Alten- und Pflegeheimen gestorben waren, überschlugen sich alle Parteien mit Vorschlägen zur Sanierung der [[Altenpflege]]. Sie gipfelten in einem Appell des Präsidenten an die Solidarität aller, die Probleme zu überwinden, was die breite Öffentlichkeit begrüßte. Raffarin legte daraufhin mit Hinweis auf die Gesetzgebung zur deutschen [[Pflegeversicherung (Deutschland)|Pflegeversicherung]] (bei der der [[Buß- und Bettag]] als Feiertag in [[Deutschland]] abgeschafft wurde) ein Gesetz vor, das den [[Pfingstmontag]] als gesetzlichen Feiertag abschaffte und die Arbeitnehmer belastete, die Arbeitgeber aber nicht. Dreizehn Tage vor dem von Präsident Chirac angesetzten [[Referendum in Frankreich 2005 zur Europäischen Verfassung|Referendum zur Europäischen Verfassung]] wurde erstmals an einem Pfingstmontag gearbeitet, was die Bejahung des Referendums nicht gerade förderte. Eine Million Arbeitnehmer arbeiteten am Pfingstmontag in Frankreich nicht, sondern streikten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Tage nach dem Nein der Franzosen im Referendum zur EU-Verfassung am 29. Mai 2005 reichte Raffarin seinen Rücktritt ein. Das Referendum wurde von vielen Franzosen auch zur Unmutsäußerung über die Politik der Regierung genutzt. Staatspräsident Chirac, der selbst keine Konsequenzen aus der Abstimmungsniederlage zog, beabsichtigte deshalb, die Regierung umzubilden. Der unpopuläre und zunehmend amtsmüde Raffarin wollte dem nicht im Wege stehen und trat zurück. Chirac, der fest mit dem Rücktritt gerechnet hatte und nicht an Raffarin festhalten wollte, nahm den Rücktritt an. Vielfach wurde die Ansicht geäußert, dass Raffarin damit die Rolle des [[Sündenbock]]s übernahm. Sein Nachfolger als Regierungschef wurde der vorherige Innenminister [[Dominique de Villepin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Raffarin ist bekannt für seine optimistischen Aphorismen, ironisch als &amp;#039;&amp;#039;„Raffarinades“&amp;#039;&amp;#039; (Raffarinaden) bezeichnet, deren Bekannteste lautet: „&amp;#039;&amp;#039;La route est droite, mais la pente est forte.&amp;#039;&amp;#039;“ (Die Straße ist gerade, aber die Steigung ist stark.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nach der Amtszeit als Premierminister ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Algérie Renault sur le point de signer laccord pour limplantation dune usine (7096534263) (cropped).jpg|mini|hochkant|Raffarin im Jahr 2011]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jean-Pierre Raffarin wurde in einer Nachwahl im September 2005 wieder in den französischen Senat gewählt, dem er anschließend bis zu seinem Rückzug aus der aktiven Politik im Oktober 2017 angehörte. Aus der breiten Öffentlichkeit zog sich Raffarin zurück, absolvierte aber trotzdem im Wahlkampf 2007 zahlreiche Auftritte für die UMP und den Präsidentschaftskandidaten [[Nicolas Sarkozy]]. Nach dessen Wahl zum Staatspräsidenten und einer Reform der Parteigremien wurde Jean-Pierre Raffarin Vizepräsident der UMP, wobei die eigentliche Parteiführung beim Generalsekretär der UMP – in jener Zeit [[Patrick Devedjian]] – lag. Im September 2008 bewarb sich Raffarin um das Amt des Senatspräsidenten, unterlag aber in der Vorabstimmung der Fraktion der UMP [[Gérard Larcher]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.lefigaro.fr/politique/2008/09/24/01002-20080924ARTFIG00564-senat-gerard-larcher-remporte-la-primaire-ump-.php |titel=Présidence du Sénat : Larcher bat Raffarin |autor=Samuel Potier |hrsg=[[Le Figaro|lefigaro.fr]] |datum=2008-09-24 |zugriff=2012-12-17 |sprache=fr}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Februar 2010 lehnte er ein Angebot Sarkozys, französischer Botschafter in [[Volksrepublik China|China]] zu werden, ab.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://tempsreel.nouvelobs.com/politique/20100210.OBS6473/jean-pierre-raffarin-refuse-de-s-exiler-en-chine.html |titel=Jean-Pierre Raffarin refuse de s&amp;#039;exiler en Chine |hrsg=[[Le Nouvel Observateur]] |datum=2010-02-10 |zugriff=2012-12-17 |sprache=fr}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Parteikongress der UMP im November 2012 war Raffarin einer der Erstunterzeichner des Programms „France moderne et humaniste“. Bei der Abstimmung über die Strömungen erhielt diese 18 Prozent der Stimmen und erreichte damit Platz 3. Bei der Wahl des Parteipräsidenten galt Raffarin als Unterstützer von [[Jean-François Copé]]. Nach wochenlanger Auseinandersetzung um den Wahlausgang gelang es Raffarin am 16. Dezember 2012, einen Kompromiss zwischen den beiden Bewerbern um die Parteipräsidentschaft zu vermitteln.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.lemonde.fr/politique/article/2012/12/16/cope-pret-a-un-nouveau-vote-a-l-ump-en-septembre-2013_1807101_823448.html |titel=Fillon et Copé s&amp;#039;accordent sur un nouveau vote en septembre |hrsg=[[Le Monde]].fr |datum=2012-12-16 |zugriff=2012-12-17 |sprache=fr}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Rücktritt von Jean-François Copé vom Parteivorsitz der UMP zum 15. Juni 2014 übernahm Raffarin kommissarisch gemeinsam mit [[Alain Juppé]] und [[François Fillon]] die Führung der UMP,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.lexpress.fr/actualite/politique/ump/l-ump-est-maintenant-aux-mains-du-trio-juppe-fillon-raffarin_1550105.html |titel=L&amp;#039;UMP est maintenant aux mains du trio Juppé-Fillon-Raffarin |autor=Matthieu Deprieck |hrsg=L&amp;#039;Éxpress (online) |datum=2012-09-10 |zugriff=2014-06-28 |sprache=fr}}&amp;lt;/ref&amp;gt; bis im November 2014 wieder Nicolas Sarkozy den Parteivorsitz übernahm. Unter Sarkozys Führung benannte sich die UMP im Mai 2015 in &amp;#039;&amp;#039;Les Républicains&amp;#039;&amp;#039; um. Von Oktober 2014 bis Juli 2017 war Raffarin Vorsitzender des Senatsausschusses für auswärtige Angelegenheiten, Verteidigung und Streitkräfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[Europawahl in Frankreich 2019|Europawahl 2019]] erklärte er seine Unterstützung für [[La République en Marche]] (LREM), die Partei des Staatspräsidenten [[Emmanuel Macron]]. Raffarin zahlte bei Les Républicains keinen Mitgliedsbeitrag mehr, seine Parteimitgliedschaft erlischt daher mit Jahresablauf. Er lobte Macrons Politik als „die beste, die das Land haben kann“, will aber auch nicht LREM beitreten, sondern ganz aus der Parteipolitik ausscheiden.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[http://www.leparisien.fr/politique/evidemment-raffarin-quitte-les-republicains-13-10-2019-8171976.php «Evidemment», Raffarin quitte Les Républicains.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Le Parisien&amp;#039;&amp;#039;, 13. Oktober 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikiquote|lang=fr}}&lt;br /&gt;
* {{NNDB Name|829/000044697}}&lt;br /&gt;
* {{MdEP|1207}}&lt;br /&gt;
* [http://www.archives.premier-ministre.gouv.fr/villepin/acteurs/premier_ministre/histoire_chefs_gouvernement_28/jean_pierre_raffarin_295/index.html Biografie] (französisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Premierminister Frankreichs 5. Republik}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=124413528|LCCN=n/89/627548|VIAF=4951201}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Raffarin, JeanPierre}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Premierminister (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Minister (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Senator (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Europäischen Parlaments für Frankreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Républicains indépendants]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:UDF-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Démocratie libérale]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Mitglied der Ehrenlegion (Großoffizier)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des französischen Nationalverdienstordens (Großkreuz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Sterns von Rumänien (Großkreuz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des portugiesischen Christusordens (Großkreuz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Offizier des Ordre national du Québec]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der HEC Paris]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Franzose]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1948]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Präsident des Regionalrats (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Raffarin, Jean-Pierre&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=französischer Politiker (UMP), MdEP&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=3. August 1948&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Poitiers]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;InternetArchiveBot</name></author>
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