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	<title>Jean-Louis-Ebenezer Reynier - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-21T06:46:38Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Jean-Louis-Ebenezer_Reynier&amp;diff=333699&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Pinacotecus: Jean-Louis-Ebenezer Reynier</title>
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		<updated>2025-11-15T20:18:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jean-Louis-Ebenezer Reynier&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Philippoteaux - General Jean Louis Ebenezer.jpg|mini|Jean Louis Ebenezer de Reynier, Ölgemälde von [[Félix Philippoteaux]] (1836).]]&lt;br /&gt;
Graf &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jean Louis Ebenezer von Reynier&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[14. Januar]] [[1771]] zu [[Lausanne]]; † [[27. Februar]] [[1814]] in [[Paris]]) war ein [[Franzose|französischer]] [[General]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Reynier wurde nach einer Ausbildung an der [[École Nationale des Ponts et Chaussées|Brücken- und Straßenbauschule]] in Paris zunächst [[Ingenieur]], trat aber 1792 in die [[Frankreich|französische]] [[Artillerie]] ein. Dort wurde er bald schon zum [[Offizier]] befördert, diente dann als [[Adjutant]] des [[Generalstab]]s in der Nordarmee und erhielt 1795 den Rang eines [[Général de brigade]]. 1796 zum Chef des Generalstabs der [[Armée du Rhin (1791)|Armée du Rhin]] unter [[Jean-Victor Moreau|Moreau]] befördert, leistete er besonders beim Rückzug wesentliche Dienste und wurde zum [[Général de division]] befördert. 1798 begleitete er als Divisionskommandant Bonaparte auf dessen [[Ägyptische Expedition|ägyptischer Expedition]] und befehligte in der [[Schlacht bei den Pyramiden]] eine Division. Er machte 1799 den [[Syrien|syrischen]] Feldzug mit und entschied unter [[Jean-Baptiste Kléber|Kléber]] den Sieg in der [[Schlacht bei Heliopolis (1800)|Schlacht bei Heliopolis]] (20. März 1800).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Klébers Nachfolger [[Jacques-Francois Menou|Menou]] der Niederlage bei Alexandria wegen (21. März 1801) verhaftet und nach Frankreich zurückgesandt, wurde er von Bonaparte ungnädig aufgenommen und auf sein Gut im [[Département Nièvre]] verwiesen. Erst Ende 1805 erhielt er das Kommando einer [[Division (Militär)|Division]] von der nach [[Neapel]] bestimmten Armee übertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er zeichnete sich 1806 bei der Belagerung von [[Gaeta]] aus und wirkte zur Unterwerfung [[Unteritalien]]s mit. Infolge der Niederlage in der [[Schlacht bei Maida]] (4. Juli 1806) musste er aber [[Kalabrien]] räumen. Darauf übernahm er das Oberkommando in Neapel und war [[Kriegsministerium|Kriegsminister]] des Königs [[Joachim Murat|Murat]] bis Mitte 1809.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Eröffnung des Feldzugs von 1809 gegen [[Österreich]] an die Spitze eines Korps gestellt, zeichnete er sich namentlich bei [[Schlacht bei Wagram|Wagram]] aus. Hierauf nach [[Spanien]] beordert, kommandierte er 1810 bei der Armee von [[Portugal]] das 2. [[Korps|Armeekorps]]. 1811 verließ er ohne Erlaubnis des Kaisers das Heer und ging nach Paris, um zu heiraten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Russlandfeldzug 1812|russischen Feldzug]] übertrug ihm Napoleon das Kommando des 7. Armeekorps (meist aus Sachsen bestehend), das sich mit den Österreichern unter [[Karl Philipp Fürst zu Schwarzenberg|Schwarzenberg]] vereinigte. Einen Bericht darüber lieferte der [[Generalleutnant]] [[Karl Wilhelm Ferdinand von Funck]], dieser erschien kurz nach dessen Tod 1829.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1813 nahm er an der Spitze seines meist aus [[Rheinbund]]truppen bestehenden Korps an den Schlachten bei [[Schlacht bei Großgörschen|Großgörschen]], [[Schlacht bei Bautzen|Bautzen]], [[Schlacht bei Großbeeren|Großbeeren]] und [[Schlacht bei Dennewitz|Dennewitz]] teil. In der [[Völkerschlacht bei Leipzig|Schlacht bei Leipzig]] wurde er mit der Deckung des [[Rückzug]]s beauftragt und geriet am 19. Oktober in Gefangenschaft. Nach seiner bald erfolgten Auswechselung kehrte er krank nach Paris zurück und starb dort am 27. Februar 1814.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Erben veröffentlichten unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Mémoires sur l’Égypte&amp;#039;&amp;#039; seinen Bericht &amp;#039;&amp;#039;De l’Égypte après la bataille d’Heliopolis&amp;#039;&amp;#039; später erneut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Sein Name ist am [[Liste der Personennamen auf dem Triumphbogen in Paris|Triumphbogen]] in [[Paris]] in der 24. Spalte eingetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über Egypten nach der Schlacht bei Heliopolis&amp;#039;&amp;#039; („De l’Égypte après la bataille d’Héliopolis“). Berlin 1802.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mémoires sur l’Égypte&amp;#039;&amp;#039;. Paris 1827.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{HLS|24197|Reynier, Jean Louis Ebénezer|Autor= Alain-Jacques Czouz-Tornare / GL}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweis Meyers 1888–1890}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=140511075|VIAF=225751432}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Reynier, JeanLouisEbenezer}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Général de division (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person in den Koalitionskriegen (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Ehrenlegion (Großoffizier)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Franzose]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1771]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1814]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Artillerist (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Reynier, Jean-Louis-Ebenezer&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Reynier, Jean Louis Ebenezer von&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=französischer General&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=14. Januar 1771&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Lausanne]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=27. Februar 1814&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Paris]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Pinacotecus</name></author>
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