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	<title>Jean-Claude Izzo - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Jean-Claude Izzo-FIG 1997.jpg|miniatur|Jean-Claude Izzo (1997)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jean-Claude Izzo&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[20. Juni]] [[1945]] in [[Marseille]]; † [[26. Januar]] [[2000]] ebenda) war ein französischer Journalist und Schriftsteller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Bekanntheit verdankte er vor allem den Kriminalromanen der „Marseille-Trilogie“ &amp;#039;&amp;#039;Total Khéops&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Chourmo&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Soléa&amp;#039;&amp;#039;. Er stand in der Tradition des französischen &amp;#039;&amp;#039;Néo-Polar&amp;#039;&amp;#039;, Kriminalliteratur mit gesellschaftskritischem Einschlag. Izzo selbst sah sich als einen Schüler [[Leonardo Sciascia]]s.&amp;lt;ref name=&amp;quot;So&amp;quot;&amp;gt;[http://www.unionsverlag.com/info/link.asp?link_id=112&amp;amp;pers_id=1302&amp;amp;pic=../portrait/IzzoJeanClaude.jpg&amp;amp;tit=Jean-Claude%20Izzo Jean-Claude Izzo: „So gefällt mir Marseille“]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Geboren 1945 als Sohn eines italienischen Einwanderers und einer „Halbspanierin“, wuchs Jean-Claude Izzo in Marseille und dem Marseiller Umland auf. Schon früh begann er als Autodidakt, Gedichte zu verfassen. Er engagierte sich in der Politik, arbeitete als Journalist und zog schließlich 1987 nach Paris, wo er als Chefredakteur die Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Viva&amp;#039;&amp;#039; leitete, bis ihm wegen politischer Auseinandersetzungen gekündigt wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;So&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den folgenden Jahren veröffentlichte er zunehmend schriftstellerische Arbeiten, darunter vor allem Drehbücher und Kriminalgeschichten. 1995 erschien &amp;#039;&amp;#039;Total Khéops&amp;#039;&amp;#039; bei [[Gallimard]], im Jahr darauf &amp;#039;&amp;#039;Chourmo&amp;#039;&amp;#039;. Izzo zog von Paris nach [[Saint-Malo]], später nach [[Ceyreste]]. 1998 erschien mit &amp;#039;&amp;#039;Soléa&amp;#039;&amp;#039; der abschließende Band der „Marseille-Trilogie“. Jean-Claude Izzo starb am 26. Januar 2000 an Lungenkrebs. In Deutschland wurde er erst nach seinem Tode bekannt und 2001 für &amp;#039;&amp;#039;Chourmo&amp;#039;&amp;#039; mit dem [[Deutscher Krimi Preis|Deutschen Krimi Preis]] ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Izzo hat in seinen Werken vor allem seiner Heimatstadt Marseille ein literarisches Denkmal gesetzt. Er schrieb selbst: „In Marseille geboren zu werden, ist niemals ein Zufall. Marseille ist schon immer der Hafen der Exilanten gewesen [...]. Woher man auch kommt, in Marseille ist man zu Hause. Auf den Straßen begegnet man vertrauten Gesichtern, vertrauten Gerüchen. Marseille ist einem vertraut. Vom ersten Augenblick an.“&amp;lt;ref&amp;gt;Jean-Claude Izzo: &amp;#039;&amp;#039;Meine Stadt ist eine offene Tür&amp;#039;&amp;#039; aus dsb.: &amp;#039;&amp;#039;Izzo&amp;#039;s Marseille&amp;#039;&amp;#039;. Union, Zürich 2003, S. 26&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Marseille-Trilogie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Les Goudes 1.jpg|miniatur|Les Goudes – Montales Wohnort]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Marseille - Le Panier.JPG|miniatur|Le Panier – Montales Jugendviertel]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Le Vallon des Auffes jt01.jpg|miniatur|Vallon des Auffes – Heimat des Fischers Felix]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die drei Romane der Marseille-Trilogie drehen sich um Fabio Montale, einen Polizisten aus den Marseiller Vororten, der gegen das Verbrechen in Form eines korrupten Polizeiapparats, der Mafia und einer Allianz aus Rechtsextremisten und islamischen Fundamentalisten kämpft. Montale stammt wie Izzo selbst aus einer Migrantenfamilie, und er hat trotz der ihn umgebenden Gewalt nie sein Herz für die einfachen Leute verloren. Die Kulisse für die Romane gibt die Stadt Marseille ab, ein Schmelztiegel der Kulturen und Heimat für heimatlose Seefahrer und andere Gestrandete. Ihr mediterranes Flair sowie Izzos Vorlieben für gutes Essen und Musik ziehen sich trotz der stets präsenten Gewalt durch die Trilogie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Total Khéops (deutsch: Total Cheops) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Roman der Trilogie führt Montale in seine eigene Vergangenheit. Er trifft seine Jugendliebe Lole wieder, und seine beiden Jugendfreunde Manu und Ugo werden ermordet. Scheinbar unabhängig von diesen Ereignissen ist die brutale Vergewaltigung Leilas, der Tochter eines befreundeten algerischen Einwanderers. Doch je tiefer Montale in den Sumpf der Verbrechen eindringt, umso mehr verknüpfen sich die Fälle zu einem Netz von Machtkämpfen innerhalb der Mafia und rechtsextremistischen Zellen. Gegen Widerstand aus den eigenen Reihen der Polizei gelingt es Montale, die Verbrechen aufzuklären. Total Khéops, nach einem 1989 von [[IAM (Band)|IAM]] veröffentlichten Lied, bedeutet so viel wie „Knietief in der Scheisse“.&amp;lt;ref&amp;gt;Jean-Claude Izzo: &amp;#039;&amp;#039;Die Marseille-Trilogie&amp;#039;&amp;#039;. Unionsverlag, Zürich 2004, S. 168. ISBN 3-293-00332-X&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Chourmo ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im zweiten Roman hat Montale den Polizeidienst quittiert. Doch erneut holt ihn seine Vergangenheit ein, dieses Mal in Form seiner Cousine Gélou, die ihn bittet, ihren vermissten Sohn zu suchen. Montale findet heraus, dass ihr Sohn als Zeuge eines Mordes beseitigt wurde. Als bei seinen Ermittlungen der Streetworker Serge vor seinen Augen erschossen wird, kommt Montale einer Verschwörung islamistischer Fundamentalisten auf die Spur. Und er erkennt, dass auch rechtsextreme Kreise bis zu seinen ehemaligen Kollegen in der Polizei verstrickt sind. Chourmo, auch ein CD-Titel des [[Massilia Sound System]],&amp;lt;ref&amp;gt;Izzo: &amp;#039;&amp;#039;Die Marseille-Trilogie&amp;#039;&amp;#039;, S. 657&amp;lt;/ref&amp;gt; nannte man die Ruderer der [[Galeere]]nschiffe.&amp;lt;ref&amp;gt;Jean-Claude Izzo: &amp;#039;&amp;#039;Die Marseille-Trilogie&amp;#039;&amp;#039;. Unionsverlag, Zürich 2004, S. 279&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Solea ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im abschließenden Roman kehren sich die Vorzeichen um. Nicht Montale jagt länger die Mafia, sondern diese jagt ihn. Babette, eine befreundete Journalistin, hat in einer Recherche über die Mafia brisante Dokumente zusammengetragen, die die Spur des organisierten Verbrechens bis weit in die Kreise von Wirtschaft und Politik dokumentieren. Die Mafia erpresst Montale, um über ihn an Babette und ihre Dokumente zu gelangen, und tötet nach und nach alle Menschen, die ihm wichtig sind. Montale stellt sich den Killern und wird am Ende selbst eines ihrer Opfer. Solea, nach einem Lied von [[Miles Davis]], bezeichnet Izzo als das Rückgrat des gesungenen [[Flamenco]].&amp;lt;ref&amp;gt;Izzo: &amp;#039;&amp;#039;Die Marseille-Trilogie&amp;#039;&amp;#039;, S. 474&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Filmadaptionen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im Jahre 2001 wurde die Trilogie für den französischen Fernsehsender [[TF1]] unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Fabio Montale&amp;#039;&amp;#039; verfilmt. Die Hauptrolle spielte [[Alain Delon]], was wegen der [[Rechtspopulismus|rechtspopulistischen]] Sympathien des Schauspielers für Empörung bei Izzos Hinterbliebenen und seinen Fans sorgte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel|ID=18124725|Titel=Alain Delon|Autor=|Jahr=2000|Nr=52|Seiten=|Datum=2000-12-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2002 entstand der französische Kinofilm &amp;#039;&amp;#039;Total Khéops&amp;#039;&amp;#039; unter der Regie von [[Alain Bévérini]]. Mitwirkende waren [[Richard Bohringer]] und [[Marie Trintignant]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hörspiele und Lesungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1997 produzierte und sendete das [[Deutschlandradio]] das [[Hörspiel]] &amp;#039;&amp;#039;Total Cheops&amp;#039;&amp;#039; mit [[Hans Peter Hallwachs]], [[Hilmar Eichhorn]] und [[Anna Thalbach]] in den Hauptrollen. [[Harald Brandt]] hatte das Werk für den Rundfunk bearbeitet, Regie führte [[Ulrich Gerhardt (Hörspielregisseur)|Ulrich Gerhardt]]. Das Hörspiel wurde 2002 bei [[Der Audio Verlag]] veröffentlicht.&lt;br /&gt;
Die von Ulrich Gerhardt bearbeiteten Fortsetzungen &amp;#039;&amp;#039;Chourmo&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Solea&amp;#039;&amp;#039; strahlte das Deutschlandradio 2003 aus; sie wurden allerdings nicht als Hörspiel publiziert. Zur Wiederholung im Juli 2019 hat der Sender die komplette Hörspiel-Trilogie für ein Jahr als Download online gestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2025-08 |url=https://www.deutschlandfunkkultur.de/hoerspiel-feature-suchergebnisse.76.de.html?search%5Bsubmit%5D=1&amp;amp;search%5Bword%5D=Jean-Claude+Izzo&amp;amp;search%5BdateStart%5D=&amp;amp;search%5BdateEnd%5D=01.07.2021&amp;amp;search%5BbroadcastList%5D=&amp;amp;search%5BresultsPerPage%5D=10&amp;amp;search%5Bhas_audio%5D=1 |text=Hörspiele von Jean-Claude Izzo |archivebot=2025-08-02 13:28:17 InternetArchiveBot}} zum Hören und Download bei [[Deutschlandfunk Kultur]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2005 veröffentlichte [[Jumbo Neue Medien &amp;amp; Verlag|GoyaLiT]] beide Romane als [[Hörbuch]], gelesen von [[Dietmar Mues]]. Weitere Romane Izzos, die von Dietmar Mues eingelesen wurden, sind &amp;#039;&amp;#039;Aldebaran&amp;#039;&amp;#039; (2004) und &amp;#039;&amp;#039;Die Sonne der Sterbenden&amp;#039;&amp;#039; (2006). Vom letztgenannten Roman produzierte der [[Westdeutscher Rundfunk|WDR]] 2005 eine Hörspielfassung mit [[Helmut Zierl]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Poèmes à haute voix&amp;#039;&amp;#039; 1970&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Terres de feu&amp;#039;&amp;#039; 1972&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;État de veille&amp;#039;&amp;#039; 1974&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Braises, brasiers, brûlures&amp;#039;&amp;#039; 1975&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Paysage de femme&amp;#039;&amp;#039; 1975&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Le réel au plus vif&amp;#039;&amp;#039; 1976&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Clovis Hughes, un rouge du Midi&amp;#039;&amp;#039; 1978&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Total Khéops&amp;#039;&amp;#039; 1995 (deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Total Cheops&amp;#039;&amp;#039; 2000)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Chourmo&amp;#039;&amp;#039; 1996 (deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Chourmo&amp;#039;&amp;#039;, 2000)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Loin de tous rivages&amp;#039;&amp;#039; 1997&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Les marins perdus&amp;#039;&amp;#039; 1997 (deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Aldebaran&amp;#039;&amp;#039; 2002)&amp;lt;ref&amp;gt;Französische Kinoadaption 2003: Regie Claire Devers, mit Bernard Giraudeau, Miki Manojlović, Marie Trintignant &amp;amp; Audrey Tautou. 2008 als Comicstrip (Bande dessinée) gezeichnet von Clément Belin&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vivre fatigue&amp;#039;&amp;#039; 1998 (deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Leben macht müde&amp;#039;&amp;#039; 2005)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Soléa&amp;#039;&amp;#039;, 1998 (deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Solea&amp;#039;&amp;#039; 2001)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;L&amp;#039;Aride des jours&amp;#039;&amp;#039; 1999&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Le soleil des mourants&amp;#039;&amp;#039; 1999 (deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Die Sonne der Sterbenden&amp;#039;&amp;#039; 2003)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Un temps immobile&amp;#039;&amp;#039; 1999&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1996: [[Prix Sang d’encre]] für &amp;#039;&amp;#039;Chourmo&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2001: [[Deutscher Krimi Preis]] in der Kategorie &amp;#039;&amp;#039;International&amp;#039;&amp;#039; (1. Platz) für &amp;#039;&amp;#039;Chourmo&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Wolfgang Schwarzer: &amp;#039;&amp;#039;Jean-Claude Izzo 1945 - 2000.&amp;#039;&amp;#039; in Jan-Pieter Barbian (Red.): &amp;#039;&amp;#039;Vive la littérature! Französische Literatur in deutscher Übersetzung.&amp;#039;&amp;#039; Hg. &amp;amp; Verlag Stadtbibliothek [[Duisburg]]. ISBN 9783892796565, S. 17 (mit Abb.)&lt;br /&gt;
* Daniel Winkler: &amp;#039;&amp;#039;Mediterrane Nostalgie in Serie. Die intertextuelle Ästhetik von Jean-Claude Izzos Kriminalromanen und der Fall Alain Delon&amp;#039;&amp;#039;. In: Elisabeth Arend u.&amp;amp;nbsp;a. (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Mittelmeerdiskurse in Literatur und Film&amp;#039;&amp;#039;. Peter Lang, Frankfurt am Main u.&amp;amp;nbsp;a. 2010, ISBN 978-3-631-58840-6, S. 215–231.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|122923286}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0412867}}&lt;br /&gt;
* [http://www.unionsverlag.com/info/person.asp?pers_id=1302 Webseite des Unionsverlags, in dem seine Romane auf Deutsch erschienen sind]&lt;br /&gt;
* [http://www.jeanclaude-izzo.com/ Von Izzos Sohn Sébastien betriebene Website (franz.)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=122923286|LCCN=no/98/117422|VIAF=31997923}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Izzo, Jeanclaude}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Französisch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Roman, Epik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lyrik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Essay]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kriminalliteratur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriftsteller (Marseille)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Franzose]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2000]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Izzo, Jean-Claude&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=französischer Schriftsteller und Journalist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=20. Juni 1945&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Marseille]], Frankreich&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=26. Januar 2000&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Marseille]], Frankreich&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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