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	<title>Jean-Christophe Ammann - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Ichigonokonoha: HC: Entferne Kategorie:Goetheplakette der Stadt Frankfurt am Main; Ergänze Kategorie:Träger der Goethe-Plakette der Stadt Frankfurt am Main</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Entferne &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Goetheplakette_der_Stadt_Frankfurt_am_Main&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Goetheplakette der Stadt Frankfurt am Main (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Goetheplakette der Stadt Frankfurt am Main&lt;/a&gt;; Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Tr%C3%A4ger_der_Goethe-Plakette_der_Stadt_Frankfurt_am_Main&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Träger der Goethe-Plakette der Stadt Frankfurt am Main (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Träger der Goethe-Plakette der Stadt Frankfurt am Main&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jean-Christophe Ammann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[14. Januar]] [[1939]] in [[Berlin]]; † [[13. September]] [[2015]] in [[Frankfurt am Main]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.focus.de/kultur/kunst/museen-museumsmacher-jean-christophe-ammann-gestorben_id_4957690.html &amp;#039;&amp;#039;Museen: Museumsmacher Jean-Christophe Ammann gestorben&amp;#039;&amp;#039;.] Nachruf der [[Deutsche Presse-Agentur|dpa]] auf [[Focus Online]], 18. September 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein [[Schweiz]]er [[Kunsthistoriker]] und [[Kurator (Museum)|Kurator]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
Jean-Christophe Ammann, Sohn eines Chemikers, wuchs in einer deutschsprachigen Familie in [[Freiburg im Üechtland]] auf. Eigentlich wollte er Arzt werden, doch nach seiner [[Matura]] 1959 am [[Kollegium St. Michael]] studierte er [[Kunstgeschichte]], [[Christliche Archäologie]] und [[Deutschsprachige Literatur|deutsche Literatur]]. 1966 wurde er an der [[Universität Freiburg (Schweiz)|Universität Freiburg i.&amp;amp;nbsp;Üe.]] über das Werk von [[Louis Moilliet]] promoviert. Von 1966 bis 1968 war er Mitarbeiter von [[Harald Szeemann]] an der [[Kunsthalle Bern]].&amp;lt;ref&amp;gt;Jean-Christophe Ammann, Harald Szeemann: Von Hodler zur Antiform. Geschichte der Kunsthalle Bern, Bern 1970, S. 191.&amp;lt;/ref&amp;gt; Anschließend leitete er bis 1977 das [[Kunstmuseum Luzern]], wo er u.&amp;amp;nbsp;a. die Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;Transformer. Aspekte der Travestie&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kunstmuseumluzern.ch/ausstellungen/transformer-aspekte-der-travestie/ &amp;#039;&amp;#039;Transformer. Aspekte der Travestie&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;kunstmuseumluzern.ch&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; kuratierte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.frieze.com/article/transformer-0 |autor=Matthew McLean|titel=Transformer |werk=[[Frieze (Magazin)|Frieze]] |datum=2014-03-14 |abruf=2025-08-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1971 war er Schweizer Kommissar für die &amp;#039;&amp;#039;Biennale Paris&amp;#039;&amp;#039; und 1972 Mitarbeiter von Harald Szeemann bei der Konzeption der [[documenta 5]], die „als interessanteste und einflussreichste in die Ausstellungsgeschichte eingegangen“&amp;lt;ref&amp;gt;Sabine B. Vogel in: documenta, Lebenslauf einer Institution, FAZ.net vom 7. Mai 2002&amp;lt;/ref&amp;gt; ist. 1978 war er Mitorganisator der &amp;#039;&amp;#039;Arte Natura&amp;#039;&amp;#039; im internationalen Pavillon der [[Biennale di Venezia|Biennale Venedig]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ammann war mit der Künstlerin Judith Ammann verheiratet und lebte in Frankfurt am Main. Er starb im September 2015 nach langer Krankheit.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.journal-frankfurt.de/journal_news/Kultur-9/Der-einstige-MMK-Chef-soll-gestorben-sein-Trauer-um-Jean-Christophe-Ammann-25399.html &amp;#039;&amp;#039;Trauer um Jean-Christophe Ammann – Der einstige MMK-Chef ist gestorben&amp;#039;&amp;#039;.] Journal-frankfurt.de, 18. September 2015, abgerufen am 18. September 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kunsthalle Basel ===&lt;br /&gt;
Von 1978 bis 1988 übernahm er die Leitung der [[Kunsthalle Basel]]. Zu seinen Antrittsbedingungen gehörten unter anderem bessere Lichtverhältnisse, teilweise Entfernung der Holzverschalung an den Wänden, ein durchgehender Anstrich mit ungebrochenem Weiss. Er zeigte jährlich sechs Ausstellungen mit internationalen wie schweizerischen Künstlern, darunter Gilbert &amp;amp; George, Martin Disler, Helmut Federle, Mario Merz und Rolf Winnewisser, die er bereits in Luzern vorgestellt hatte. Mit einer Vorliebe zur Malerei stellte Ammann in Basel Enzo Cucchi, Nicola de Maria, Francesco Clemente, Walter Dahn, Rainer Fetting, Georg Baselitz vor. [[Miriam Cahn]] hatte 1983 mit Kohlezeichnungen die erste institutionelle Ausstellung. 1987 zeigte er Lichtinstallationen von [[James Turrell]] „und öffnete damit unsere Erde auf Kosmisches hin“. 1988 öffnete er [[Richard Serra]] die Kunsthalle, der die langen Seitenwände des Oberlichtsaales mit je einem Streifen dichtester Graffitschraffur belegte und eine phantastische Veränderung der Raumwirkung erreichte. Seine etwa 60 Ausstellungen in Basel folgten einer großen Vielfalt und wurden nicht durch formale oder ideologische Grenzen eingeschränkt. Die gezeigten Werke behaupteten sich „… durch die «Qualität», für jeden Kunstfreund eine zwar feste, aber nie ganz definierbare Grösse. Für Ammann äussert sie sich unter anderem in der Summe der «Energie», die eine gestalterische Arbeit besitzen müsse.“&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.baslerstadtbuch.ch/.permalink/stadtbuch/502b495a-b90d-4dc1-a051-b806f5f0ab82 Annemarie Monteil: &amp;#039;&amp;#039;Die Ära Jean-Christophe Ammann in der Kunsthalle Basel&amp;#039;&amp;#039;], Basler Stadtbuch, 1988&amp;lt;/ref&amp;gt; Daneben sorgte er dafür, dass eine Skulptur von Serra im Basler Wenkenpark aufgestellt wurde. Seit 1981 war Ammann Mitglied der [[Emanuel Hoffmann-Stiftung]] in Basel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Museum für Moderne Kunst ===&lt;br /&gt;
1989 wechselte Ammann nach [[Frankfurt am Main]] und eröffnete dort als Direktor am 6. Juni 1991&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kunstforum.de/artikel/museum-fur-moderne-kunst-frankfurt-main/ |titel=Jean-Christophe Ammann: Museum Für Moderne Kunst Frankfurt/main |abruf=2020-02-11 |sprache=de-DE}}&amp;lt;/ref&amp;gt; das neue, von dem Wiener Architekten [[Hans Hollein]]&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Hollein: &amp;#039;&amp;#039;Ausstellen, Aufstellen, Abstellen. Überlegungen zur Aufgabe des Museums für Moderne Kunst&amp;#039;&amp;#039;. in: Roland Burgard, Hochbauamt Dezernat Bau Frankfurt am Main (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Museum für Moderne Kunst&amp;#039;&amp;#039;, (Schriftreihe des Hochbauamtes zu Bauaufgaben der Stadt Frankfurt am Main), Frankfurt am Main 1991, S. 16.&amp;lt;/ref&amp;gt; entworfene [[Museum für Moderne Kunst]]. Mit einer neuen Ausstellungsform, dem im Halbjahresrhythmus stattfindenden &amp;#039;&amp;#039;„Szenenwechsel“&amp;#039;&amp;#039;, der mit Hilfe privater Sponsoren insgesamt zwanzig Mal stattfand, gewann das neue Museum internationales Renommee.&amp;lt;ref&amp;gt;Andreas Bee: &amp;#039;&amp;#039;Zehn Jahre Museum für Moderne Kunst Frankfurt am Main&amp;#039;&amp;#039;, Köln 2003, ISBN 3-8321-5629-1&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei den &amp;#039;&amp;#039;Szenenwechseln&amp;#039;&amp;#039; wurde der Bestand des Museums halbjährlich umgeordnet und dabei mit Neuzugängen, Leihgaben oder Sonderausstellungen angereichert. Ammann leitete das Haus bis Ende 2001&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.artlog.net/de/kunstbulletin-3-2002/die-sorge-des-hausvaters-jean-christophe-ammanns-abschied-vom-mmk-frankfurt |titel=Die Sorge des Hausvaters – Jean Christophe Ammanns Abschied vom MMK Frankfurt |werk=artlog.net |offline=ja |abruf=2020-02-11 |archiv-datum=2021-09-23 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20210923203306/https://www.artlog.net/de/kunstbulletin-3-2002/die-sorge-des-hausvaters-jean-christophe-ammanns-abschied-vom-mmk-frankfurt |archiv-bot=2025-08-02 13:03:52 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;, sein Nachfolger wurde [[Udo Kittelmann]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1995 war Ammann Kommissar des deutschen Pavillons auf der &amp;#039;&amp;#039;[[Biennale Venedig]]&amp;#039;&amp;#039;. Von 1989 bis 1997 war er Vorstandsvorsitzender der [[Hessische Kulturstiftung|Hessischen Kulturstiftung]], seit 1992 Lehrbeauftragter der Universitäten Frankfurt am Main und Gießen und seit 1998 [[Professor]] an der [[Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main|Universität Frankfurt am Main]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1999 wurde Jean-Christophe Ammann von der [[Deutsche Börse|Deutschen Börse]] mit dem Aufbau einer Sammlung von künstlerischen [[Fotografie]]n beauftragt. Zudem gehörte er dem Beirat der Kunstsammlung des Schweizer Bankhauses [[UBS]] an. Als Kurator war er unter anderem für die Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;Crossart. Van Gogh bis Beuys&amp;#039;&amp;#039; in der [[Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland]] in Bonn (2005) und &amp;#039;&amp;#039;Im Anfang war das Wort…&amp;amp;nbsp;– Über die Sprache in der zeitgenössischen Kunst&amp;#039;&amp;#039; im [[Haus der Kunst]] in München (2006; mit Corinna Thierolf) tätig. Zwischen 2010 und 2015 kuratierte er (zusammen mit Anna Wesle) mehrere Ausstellungen im Museum Franz Gertsch in Burgdorf/Schweiz und in der Galerie Perpétuel in Frankfurt am Main.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachlass ==&lt;br /&gt;
Nach seinem Ausscheiden aus dem Museum für Moderne Kunst überließ er 2001 dem Museum mehrere Werke aus seiner Privatsammlung sowie seine gesammelte Korrespondenz, die im &amp;#039;&amp;#039;Archiv Jean-Christophe Ammann&amp;#039;&amp;#039; inventarisiert wurde und 35 Jahre seiner kuratorischen Tätigkeit dokumentiert.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.archiv-jean-christophe-ammann.mmk.art/ Online Datenbank Archiv Jean-Christophe Ammann]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://mmk-frankfurt.de/fileadmin/user_upload/Presse/Pressemitteilungen_Neue_Website/2015/PM_JC_Ammann_MMK.pdf |wayback=20161212112950 |text=&amp;#039;&amp;#039;Jean-Christophe Ammann verstorben.&amp;#039;&amp;#039; |format=PDF}} Pressemitteilung des MMK vom 18. September 2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kuratierungen ==&lt;br /&gt;
Siehe: [[Liste der von Jean-Christophe Ammann kuratierten Ausstellungen in Basel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er kuratierte weitere Ausstellungen (Auswahl):&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Lucie Beppler]], [[Anke Röhrscheid]], [[Elly Strick|Elly Strik]],&amp;#039;&amp;#039; Kunsthalle Palazzo, Liestal, Basel (2007)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.artlog.net/de/kunstbulletin-6-2006/lucie-beppler-anke-roehrscheid-und-elly-strik-der-kunsthalle-palazzo |titel=Lucie Beppler, Anke Röhrscheid und Elly Strik in der Kunsthalle Palazzo |abruf=2020-05-25 |archiv-datum=2020-08-06 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20200806013637/https://www.artlog.net/de/kunstbulletin-6-2006/lucie-beppler-anke-roehrscheid-und-elly-strik-der-kunsthalle-palazzo |offline=ja |archiv-bot=2025-08-02 13:03:52 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Songlines, [[Balthasar Burkhard]]&amp;#039;&amp;#039;, [[Museum Franz Gertsch]] – Burgdorf Schweiz (2007)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.museum-franzgertsch.ch/de/ausstellungen/archiv/songlines-balthasar-burkhard-1457/ |titel=Songlines Balthasar Burkhard |hrsg=Museum Franz Gertsch |abruf=2020-05-25 |archiv-datum=2019-12-28 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20191228080443/http://www.museum-franzgertsch.ch/de/ausstellungen/archiv/songlines-balthasar-burkhard-1457/ |offline=ja |archiv-bot=2025-08-02 13:03:52 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Elly Strik&amp;#039;&amp;#039;, Laboratorio, Kunsthalle Lugano (2008)&lt;br /&gt;
* Sammlung Deutsche Börse mit Anne-Marie Beckmann, CO Berlin (2009)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Scent of Desire, Balthasar Burkhard&amp;#039;&amp;#039;, Museum im Bellpark, Kriens (Luzern) (2009)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Martina Essig&amp;#039;&amp;#039;, Laboratorio, Kunsthalle Lugano (2009)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Bilder tun was mit mir: Sammlung [[Frieder Burda]]&amp;#039;&amp;#039;, [[Museum Frieder Burda]], Baden-Baden (in Kooperation mit Patricia Kamp) (2010)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;A rebours: [[Martin Eder]], Elly Strik, [[Caro Suerkemper]], [[Christoph Wachter]]&amp;#039;&amp;#039;, Centre Culturel Suisse, Paris (2010)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://kunstaspekte.art/event/a-rebours-2010-05 |titel=À rebours |abruf=2020-05-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Joseph Beuys]] – Energieplan,&amp;#039;&amp;#039; [[Schloss Moyland|Stiftung Schloss Moyland]] (2010)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Kathrin Borer]]&amp;#039;&amp;#039;, Laboratorio, Kunsthalle Lugano (2010)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Annika van Vugt]]&amp;#039;&amp;#039;, Stiftung der [[Frankfurter Sparkasse 1822]], Frankfurt am Main (2015)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Annika van Vugt |url=http://www.annika-van-vugt.de/deutsch/cv.html |titel=curriculum vitae |abruf=2020-05-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitate ==&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Ich denke, dass die Kunst weiterhin ihre Substanz beziehen muss aus der Erforschung des Selbst und aus einem Bewusstsein und Denken von Gegenwart. Dieses Denken von Gegenwart ist das Schwierigste, weil ich das Diffuse präzis und das Präzise diffus denken muss. An diesem Auftrag des Künstlers, in dieser Gesellschaft tätig zu sein, hat sich überhaupt nichts geändert.&lt;br /&gt;
 |Sprache=de&lt;br /&gt;
 |Autor=Jean-Christophe Ammann}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen und Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1993: [[Deutscher Kritikerpreis]] für Bildende Kunst&lt;br /&gt;
* 1999: Französischer [[Ordre des Arts et des Lettres]] (Offizier)&lt;br /&gt;
* 2001: Kulturpreis der [[Theo Wormland-Stiftung]], München&lt;br /&gt;
* 2003: [[Goetheplakette der Stadt Frankfurt am Main]]&lt;br /&gt;
* 2006: Preisträger des [[Herbert Zapp|Dr.-Herbert-Zapp-Initiativ-Preises]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bei näherer Betrachtung. Zeitgenössische Kunst verstehen und deuten.&amp;#039;&amp;#039; Westend Verlag, Frankfurt am Main 2009, ISBN 978-3-938060-43-8.&lt;br /&gt;
* Französische Ausgabe: &amp;#039;&amp;#039;En y regardant mieux.&amp;#039;&amp;#039; Les Presses du Reél, Dijon, 2010, ISBN 978-2-84066-397-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein Briefwechsel&amp;#039;&amp;#039; (mit [[Ankalina Dahlem]]). Katalog zur Ausstellung. Hrsg.: Galerie Bernd Slutzky, Frankfurt am Main 2001, ISBN 3-9805670-7-9&lt;br /&gt;
* mit [[Harald Szeemann]]: &amp;#039;&amp;#039;Von Hodler zur Antiform, Geschichte der Kunsthalle Bern.&amp;#039;&amp;#039; Benteli Verlag, Bern 1970, Neuauflage 2005.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Louis Moilliet. Das Gesamtwerk.&amp;#039;&amp;#039; DuMont Schauberg, Köln, 1972.&lt;br /&gt;
* mit Christmut Präger: &amp;#039;&amp;#039;Museum für Moderne Kunst und Sammlung Ströher&amp;#039;&amp;#039;, Schriften des Museums für Moderne Kunst, Frankfurt am Main 1992. ISBN 978-3-88270-464-8&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bewegung im Kopf.&amp;#039;&amp;#039; Lindinger + Schmid, Regensburg 1993.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rémy Zaugg – Gespräche mit Jean-Christophe Ammann.&amp;#039;&amp;#039; Cantz Verlag, Parkett Verlag, Stuttgart 1994.&lt;br /&gt;
* mit [[Rolf Lauter]]: &amp;#039;&amp;#039;Peter Fischli; David Weiss: Raum unter der Treppe&amp;#039;&amp;#039;, Schriften des Museums für Moderne Kunst, Frankfurt am Main 1995. ISBN 978-3-89322-761-7&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kulturfinanzierung.&amp;#039;&amp;#039; Lindinger + Schmid, Regensburg 1995.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Annäherung. Über die Notwendigkeit der Kunst.&amp;#039;&amp;#039; Lindinger + Schmid, Regensburg 1996.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Alighiero Boetti 1965-1994&amp;#039;&amp;#039;, Galleria Civica d&amp;#039;Arte Moderna e Contemporanea, Turin, 1996; Musée d&amp;#039;Art Moderne, Villeneuve d&amp;#039;Ascq, 1996-1997; Museum Moderner Kunst, Stiftung Ludwig Wien, 20er Haus, 1997. ISBN 978-88-202-1174-5&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Glück zu sehen. Kunst beginnt dort, wo der Geschmack aufhört.&amp;#039;&amp;#039; Regensburg: Lindinger und Schmid, 1998, ISBN 3-929970-35-X.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Robert Strübin]]. Musik sehen, Bilder hören.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. vom Verein ZwischenZeit, mit einem Vorwort von Jean-Christophe Ammann, Schwabe Verlag, Basel 2010, ISBN 978-3-7965-2699-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bei näherer Betrachtung.&amp;#039;&amp;#039; Westend Verlag, Frankfurt am Main 2007.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bei näherer Betrachtung.&amp;#039;&amp;#039; Westend Verlag, 3. erweiterte Auflage, Frankfurt am Main 2009.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;En y regardant mieux.&amp;#039;&amp;#039; Les presses du réel, Saint-Etienne 2010.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kunst? – Ja, Kunst – Die Sehnsucht der Bilder&amp;#039;&amp;#039;. Westend Verlag, Frankfurt am Main 2014.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Alighiero Boetti, Catalogo Generale.&amp;#039;&amp;#039; Electa Editore, Mailand, Band I, 2011; Band II, 2012; Band III/1, 2015.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Alighiero Boetti, Catalogo Generale.&amp;#039;&amp;#039; Tomo primo, 1961–1971, Mailand 2009.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Alighiero Boetti, Catalogo Generale.&amp;#039;&amp;#039; Tomo secondo, 1972–1978, Mailand 2012.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Alighiero Boetti, Catalogo Generale.&amp;#039;&amp;#039; Tomo terzo, parte I, 1979–1987, Mailand 2015&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Rolf Lauter]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Für Jean-Christophe Ammann.&amp;#039;&amp;#039; Festschrift zum 60. Geburtstag. Societätsverlag, Frankfurt am Main 2001, ISBN 3-7973-0789-6.&lt;br /&gt;
* {{Munzinger|00000027787|Jean-Christophe Ammann}}&lt;br /&gt;
* Annemarie Monteil: [https://www.baslerstadtbuch.ch/stadtbuch/1988/1988_1967.html &amp;#039;&amp;#039;Die Ära Ammann in der Kunsthalle Basel.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Basler Stadtbuch]] 1988.&amp;#039;&amp;#039; S.&amp;amp;nbsp;109–114.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119199408}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|119199408}}&lt;br /&gt;
* [https://www.archiv-jean-christophe-ammann.mmk.art/das-archiv/ Archiv Jean-Christophe Ammann] im Museum für Moderne Kunst&lt;br /&gt;
* [http://www.amadelio.de/vlog/2007/10/03/vlog-videoblog-jean-christophe-ammann-ein-leben-fuer-die-kunst/ amadelio.de] Interview mit Jean-Christophe Ammann, September 2007&lt;br /&gt;
* Samuel Herzog: [https://web.archive.org/web/20100616165422/http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/literatur_und_kunst/poesie_kunst_ist_poesie_1.6048546.html &amp;#039;&amp;#039;«Poesie! Kunst ist Poesie!»&amp;#039;&amp;#039;] Jean-Christophe Ammann über seinen Anspruch an ein Kunstwerk und seinen Ärger mit dem heutigen Ausstellungsbetrieb. Interview in der [[Neue Zürcher Zeitung|Neuen Zürcher Zeitung]], 12. Juni 2010&lt;br /&gt;
* Ronja Merkel: [https://www.journal-frankfurt.de/journal_news/Kultur-9/Der-fruehere-MMK-Direktor-Jean-Christophe-Ammann-Eine-lebende-Legende-23529.html &amp;#039;&amp;#039;Eine lebende Legende – Der frühere MMK-Direktor Jean-Christophe Ammann&amp;#039;&amp;#039;.] Journal Frankfurt, 16. Dezember 2014&lt;br /&gt;
* Literatur von und über Jean-Christophe Ammann [https://www.worldcat.org/search?qt=worldcat_org_all&amp;amp;q=Jean-Christophe+Ammann]&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=119199408|titel=Ammann, Jean-Christophe|datum=2019-07-08}}&lt;br /&gt;
* {{Frankfurter Personenlexikon|9252|Ammann, Jean-Christophe}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Goetheplakette der Stadt Frankfurt am Main}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119199408|LCCN=n78082732|VIAF=12145971602932332861}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ammann, Jeanchristophe}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunsthistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ausstellungskurator]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museumsleiter (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur (Frankfurt am Main)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Goethe-Universität Frankfurt am Main)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Goethe-Plakette der Stadt Frankfurt am Main]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1939]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2015]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunsthalle Basel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Ammann, Jean-Christophe&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Schweizer Kunsthistoriker, Kurator und Museumsleiter&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=14. Januar 1939&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=13. September 2015&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Frankfurt am Main]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ichigonokonoha</name></author>
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