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	<title>Jean-Bertrand Aristide - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Aka: /* Politische Laufbahn */ Tippfehler entfernt</title>
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		<updated>2025-12-24T13:02:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Politische Laufbahn: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Jean-Bertrand Aristide - 1991 (cropped).jpg|mini|Jean-Bertrand Aristide (1991)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jean-Bertrand Aristide&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[15. Juli]] [[1953]] in [[Port-Salut]]) ist ein haitianischer [[Politiker]]. Er war zwischen 1990 und 2004 mehrmals [[Staatspräsident|Präsident]] der Republik [[Haiti]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Elternhaus, Kindheit und Ausbildung ===&lt;br /&gt;
Jean-Bertrand Aristide wurde am 15. Juli 1953 als zweites Kind einer armen kleinbäuerlichen Familie in Port-Salut im Süden Haitis geboren. Sein Vater starb wenige Jahre später. Danach zog seine Mutter mit ihm und seiner älteren Schwester in die Hauptstadt [[Port-au-Prince]]. Den Lebensunterhalt der Familie bestritt sie durch den Verkauf landwirtschaftlicher Produkte auf den Märkten der Hauptstadt. Ein [[Salesianer Don Boscos]] wurde auf den überdurchschnittlich intelligenten Jean-Bertrand aufmerksam und bot seiner Mutter an, die Ausbildung des Jungen zu finanzieren. Jean-Bertrand Aristide trat dem Salesianerorden bei, absolvierte eine Schulausbildung und studierte im Anschluss [[Theologie]] und [[Psychologie]] in [[Haiti]], [[Griechenland]], [[Kanada]] und [[Israel]]. Das Theologiestudium schloss er mit einer [[Promotion (Doktor)|Promotion]] ab. Aristide verfügt neben seinen Muttersprachen [[Kreyòl]] und [[Französische Sprache|Französisch]] auch über Kenntnisse in [[Hebräische Sprache|Hebräisch]], [[Spanische Sprache|Spanisch]], [[Griechische Sprache|Griechisch]], [[Englische Sprache|Englisch]] und [[isiZulu|Zulu]]. Im Juli 1982 wurde Aristide zum [[römisch-katholische Kirche|katholischen]] [[Priester (Christentum)|Priester]] [[Priesterweihe|geweiht]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politische Laufbahn ===&lt;br /&gt;
Schon als Student sympathisierte Aristide mit der katholischen [[Befreiungstheologie]], die in den 1970er- und 1980er-Jahren in Lateinamerika an Bedeutung gewann. Er wurde Mitglied der befreiungstheologischen Gruppe [[Ti Legliz]] ([[Haitianisch-Kreolisch|haitianisch-kreolisch]] für „kleine Kirche“). Aristide stellte sich schon vor dem Jahr 1986 gegen die Diktatur der Duvaliers. Am 11. September 1988 entging er einem Mordanschlag durch Anhänger des vertriebenen Diktators [[Jean-Claude Duvalier]], die [[Tonton Macoute]], in seiner Kirche, dem dreizehn Kirchenbesucher zum Opfer fielen. Seine politische Agitation und seine offene Kritik an der vatikanischen Haiti-Politik führten zum Ausschluss aus dem Salesianerorden im Dezember 1988.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Wahlkampf zu den Präsidentschaftswahlen 1990 rechnete Aristide mit den Anhängern des Diktators Jean-Claude Duvalier ab. Ihm gelang es als erstem Politiker seit der Staatsgründung 1804, mit Unterstützung der verarmten ländlichen Bevölkerung und der verarmten Bewohner der Slums um die Hauptstadt [[Port-au-Prince]] eine politische Massenbewegung, die [[Fanmi Lavalas]] ([[Haitianisch-Kreolisch|haitianisch-kreolisch]]: „lodernde Flut“), ins Leben zu rufen. Bei den ersten demokratischen Wahlen in der [[Geschichte Haitis]] am 16. Dezember 1990 wurde er mit überwältigender Mehrheit (67,48 Prozent der abgegebenen gültigen Stimmen) zum Präsidenten gewählt. Im September 1991 zwang ihn jedoch ein [[Putsch|Staatsstreich]] des [[Forces Armées d&amp;#039;Haïti|Militärs]] unter [[General]] [[Raoul Cédras]] zur Flucht ins [[Exil]] nach [[Venezuela]] und in die [[Vereinigte Staaten|USA]]. Nach der Intervention der USA 1994 wurde er erneut als Staatspräsident eingesetzt und errang in Wahlen als Kandidat der Koalition &amp;#039;&amp;#039;Organisation Politique Lavalas&amp;#039;&amp;#039; (OPL) einen überzeugenden Sieg. Im gleichen Jahr legte er sein Priesteramt nieder. Bei den nächsten Wahlen 1996, bei denen Aristide wegen des in der Verfassung verankerten Verbots unmittelbarer Wiederwahl nicht kandidieren durfte, gewann sein vorheriger Premierminister [[René Préval]] 88 % der Stimmen. Ende 1996 brach Aristide mit der OPL und engagierte sich bei den Fanmi Lavalas (FL).&lt;br /&gt;
[[Datei:Clinton&amp;amp;Aristide.jpg|mini|hochkant|Jean-Bertrand Aristide (links) mit US-Präsident [[Bill Clinton]], 1994]]&lt;br /&gt;
Aristide wurde in der Wahl am 26. November 2000 erneut gewählt, seine zweite Amtszeit begann er am 7. Februar 2001. Seine Amtszeit stand bereits zu Beginn unter den Vorwürfen von Wahlmanipulationen. Aufgrund von Misswirtschaft und Korruption formierte sich in den Provinzen Widerstand, der teils von Kräften des ehemaligen Diktators Duvalier und mit ihm verbundener [[Todesschwadron]]en gelenkt wurde. Als gewalttätige Unterstützer Aristides traten als [[Chimères]] bekanntgewordene Personen und Gruppen auf, deren Bildung oder Unterstützung Aristide jedoch stets bestritt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;miamh2003-06-05&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url = https://www.latinamericanstudies.org/haiti/haiti-chimere.htm|titel = Violent pro-government gangs still prevalent in Haiti&amp;#039;s politics|autor = Marika Lynch|hrsg = [[The Miami Herald]], veröffentlicht auf latinamericanstudies.org|sprache = en|datum   = 2003-06-05|zugriff = 2017-09-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab November 2002 kam es zu bürgerkriegsähnlichen Unruhen, die sich im Laufe des Jahres 2003 intensivierten. Am 4.&amp;amp;nbsp;April 2003 erklärte Aristide erstmals in der [[Geschichte Haitis]] [[Voodoo]] zur offiziell anerkannten [[Religion]] und stellte die Voodoo-Geistlichen ([[Houngan]]s, [[Bocor]]e und [[Mambo (Priesterin)|Mambos]]) [[zivilrecht]]lich [[Priester (Christentum)|christlichen Priestern]] gleich.&amp;lt;ref&amp;gt;Papa Nemo: &amp;#039;&amp;#039;Der Weg des Voodoo – Von den Grundlagen zur Praxis&amp;#039;&amp;#039;. Fachverlag für Esoterische Philosophie, Siegburg 2003, ISBN 3-936830-01-0.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aristide wurde zunächst weiterhin von Teilen der ärmeren Bevölkerungsschichten unterstützt. Der Sieg der Rebellen in vielen Regionen und Städten sowie ihr Vormarsch auf die Hauptstadt Haitis Port-au-Prince führte zu weitgehender Destabilisierung und einem Zusammenbruch innerstaatlicher Ordnung. Die internationale Besorgnis über die Situation führte im Februar 2004 zur Intervention durch [[Frankreich]] und die USA, mit weitgehender internationaler Billigung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 29. Februar 2004 verließ Aristide mit einem US-amerikanischen Flugzeug Haiti.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.spiegel.de/politik/ausland/interview-des-gestuerzten-praesidenten-aristide-wirft-den-usa-staatsstreich-vor-a-288703.html Der Spiegel: Aristide in US-Flugzeug außer Landes gebracht]&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach Angaben der USA dankte er freiwillig ab und ging ins Exil, nach Angaben Aristides wurde er von den USA gezwungen, sein Land zu verlassen. Darum sprach er von einem Staatsstreich und betrachtete sich weiter als legitimen Präsidenten Haitis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach zwei Wochen in der [[Zentralafrikanische Republik|Zentralafrikanischen Republik]] kehrte Aristide am 16. März 2004 in die Karibik nach [[Jamaika]] zurück. Die Anwesenheit Aristides in der Karibik empfand die Regierung Haitis als provokativ und destabilisierend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die Gemeinschaft der karibischen Staaten ([[Caribbean Community and Common Market|Caricom]]) [[Südafrika]] am 10. Mai 2004 offiziell darum gebeten hatte, den entmachteten Staatschef einreisen zu lassen, gab die südafrikanische Regierung am 13. Mai 2004 bekannt, dass sie nach Rücksprache mit den Regierungen von Frankreich und den USA Aristide zeitweilig aufnehmen werde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 30. Mai 2004 brach er von [[Kingston (Jamaika)|Kingston]], der jamaikanischen Hauptstadt, zusammen mit seiner Frau und seinen zwei Töchtern ins Exil nach Südafrika auf. Dort wurde er am 31. Mai von Präsident [[Thabo Mbeki]] begrüßt. Nach eigenen Angaben wollte er sich nur vorübergehend in Südafrika aufhalten, bis sich die Lage in Haiti wieder beruhigt habe. Er sieht sich weiterhin als rechtmäßiger Präsident des Landes. Schätzungen zufolge besaß Aristide 2010 ein Privatvermögen von 40 Millionen US-Dollar.&amp;lt;ref&amp;gt;Spiegel Online: [https://www.spiegel.de/politik/im-totenhaus-der-karibik-a-561c650e-0002-0001-0000-000068703755?context=issue &amp;#039;&amp;#039;Im Totenhaus der Karibik&amp;#039;&amp;#039;], 18. Januar 2010, abgerufen am 5. September 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Erdbeben in Haiti 2010|schweren Erdbeben in Haiti]] kündigte Aristide 2010 aus seinem südafrikanischen Exil an, wieder in sein Heimatland zurückzukehren, um zu „helfen, das Land wieder aufzubauen“.&amp;lt;ref&amp;gt;Spiegel Online: [https://www.spiegel.de/politik/ausland/ex-praesident-im-exil-despot-aristide-droht-mit-rueckkehr-nach-haiti-a-672138.html &amp;#039;&amp;#039;Ex-Präsident im Exil. Despot Aristide droht mit Rückkehr nach Haiti&amp;#039;&amp;#039;], 15. Januar 2010, abgerufen am 16. Januar 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er traf am 17. März 2011 in Port-au-Prince ein und somit zwei Monate nach seinem Amtsvorgänger Jean-Claude Duvalier, der mit derselben Begründung seine Heimat wieder aufgesucht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 20. März 2017 wurde ein Autokonvoi von Aristide in Haiti beschossen. Er kam als Zeuge von einem Geldwäscheprozess und wurde bei dem Attentatsversuch nicht verletzt, eine andere Person jedoch schon.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://orf.at/#/stories/2384195/ &amp;#039;&amp;#039;Konvoi von Haitis Ex-Präsident Aristide beschossen&amp;#039;&amp;#039;] orf.at, 21. März 2017, abgerufen am 21. März 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juni 2022 kam es aufgrund der krisenhaften Situation in Haiti zu Demos für eine Übergangsregierung mit Aristide.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.vaticannews.va/de/welt/news/2022-06/aristide-haiti-politik-kirche-gewalt-kriminalitaet-armut-morde.html |titel=Haiti: Demos für Übergangsregierung mit Aristide - Vatican News |datum=2022-06-27 |sprache=de |abruf=2024-08-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnung ==&lt;br /&gt;
* [[Aachener Friedenspreis]] 1993&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dignité&amp;#039;&amp;#039;. Éditions du Seuil, Paris 1994, ISBN 2-02-021322-2 (zusammen mit Christophe Wargny).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Haiti. Un an après le coup d&amp;#039;état&amp;#039;&amp;#039;. Éditions du Centre International de Documentation et d′Information Haïtienne, Caribéenne et Afro-Canadienne (CIDIHCA), Montréal 1992.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Haiti. Plädoyer für ein geschundenes Land&amp;#039;&amp;#039; („Tout homme est un homme“). Hammer Verlag, Wuppertal 1994, ISBN 3-87294-608-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Peace, justice &amp;amp; power: my return to Haiti, the United States, and the new world order&amp;#039;&amp;#039;. National Press Books, Washington, D.C. 1995, ISBN 1-882605-18-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pour un nouveau départ. Proposition d&amp;#039;un Cadre général pour le programme du Gouvernement d&amp;#039;ouverture et de concorde nationale&amp;#039;&amp;#039;. Le Natal, Port au Prince 1993.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Shalom 2004&amp;#039;&amp;#039;. Bibliothèque nationale, Port-au-Prince 2003.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Théologie et politique&amp;#039;&amp;#039;. Éditions du Centre International de Documentation et d′Information Haïtienne, Caribéenne et Afro-Canadienne (CIDIHCA), Montréal 1992, ISBN 2-920862-69-3 (Vorwort von [[Leonardo Boff]]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Wahrheit! Nichts als die Wahrheit!&amp;#039;&amp;#039; („La verité! En verité!“). Arbeitskreis Eine Welt, Köln 1993, ISBN 3-928538-05-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Laßt mich meine Geschichte erzählen&amp;#039;&amp;#039; („In the parish of the poor“). Edition Exodus, Luzern 1992, ISBN 3-905575-65-5 (mit einem Vorwort von [[Jean Ziegler]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Walther L. Bernecker]]: &amp;#039;&amp;#039;Kleine Geschichte Haitis&amp;#039;&amp;#039;. Neuaufl. Suhrkamp, Frankfurt/M. 2000, ISBN 3-518-12150-2 (zusammen mit [[Horst Pietschmann]] und Rüdiger Zoller).&lt;br /&gt;
* [[Hans Christoph Buch]]: &amp;#039;&amp;#039;Halbzeit für Aristide&amp;#039;&amp;#039;. In: ders.: &amp;#039;&amp;#039;Die neue Weltunordnung. Bosnien, Burundi, Haiti, Kuba, Liberia, Ruanda, Tschetschenien&amp;#039;&amp;#039;. Suhrkamp, Frankfurt am Main 1996, ISBN 3-518-11990-7, S. 45–49.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Film ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Haiti: Der Drang zur Freiheit&amp;#039;&amp;#039;. Dokumentarfilm von Charles Najman 2004; deutsche Erstsendung: Arte, 27. April 2004 (über die letzten Monate von Aristides Herrschaft)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|11911383X}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personenleiste&lt;br /&gt;
|AMT=[[Liste der Präsidenten von Haiti|Präsident von Haiti]]&lt;br /&gt;
|ZEIT=7. Februar–30. September 1991&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER=[[Ertha Pascal-Trouillot]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER=[[Raoul Cédras]]&lt;br /&gt;
|AMT2=[[Liste der Präsidenten von Haiti|Präsident von Haiti]]&lt;br /&gt;
|ZEIT2=15. Juni 1993–12. Mai 1994&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER2=[[Marc Bazin]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER2=[[Émile Jonassaint]]&lt;br /&gt;
|AMT3=[[Liste der Präsidenten von Haiti|Präsident von Haiti]]&lt;br /&gt;
|ZEIT3=12. Oktober 1994–7. Februar 1996&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER3=[[Émile Jonassaint]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER3=[[René Préval]]&lt;br /&gt;
|AMT4=[[Liste der Präsidenten von Haiti|Präsident von Haiti]]&lt;br /&gt;
|ZEIT4=7. Februar 2001–29. Februar 2004&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER4=[[René Préval]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER4=[[Boniface Alexandre]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11911383X|LCCN=nr/90/7762|VIAF=32199807}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Aristide, JeanBertrand}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatspräsident (Haiti)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Geistlicher (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Befreiungstheologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salesianer Don Boscos (Ordensangehöriger)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Geschichte Haitis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Voodoo)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Haitianer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1953]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Aristide, Jean-Bertrand&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=haitianischer Politiker, Staatspräsident Haitis&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. Juli 1953&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Port-Salut]], [[Haiti]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
	</entry>
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