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	<title>Jazztrompete - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Jazztrompete&amp;diff=140996&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Addwater: removed one side of a parenthesis (it was an error) and put two musicians names in alphabetical order</title>
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		<updated>2025-08-08T03:01:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;removed one side of a parenthesis (it was an error) and put two musicians names in alphabetical order&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jazztrompete&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet eine spezifische Bauform der [[Trompete]]. Der Begriff benennt auch die Rolle der Trompete im [[Jazz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klassische Trompeter verwenden – vor allem in den deutschsprachigen Ländern – meist die [[Konzerttrompete]] mit Drehventilen. Die meisten Jazztrompeter verwenden dagegen die Jazztrompete mit ihren – in der heutigen Form auf [[François Périnet]] zurückgehenden – Pumpventilen, da dieses Instrument jazzspezifische Spieltechniken besser unterstützt. Vereinzelt wird auch die [[Taschentrompete]] genutzt (z.&amp;amp;nbsp;B. von [[Don Cherry (Musiker)|Don Cherry]], [[Joe McPhee]] oder [[Mongezi Feza]]). Neben der Trompete werden im Jazz häufig auch verwandte Instrumente, insbesondere das [[Kornett (Instrument)|Kornett]], das [[Flügelhorn]] und (seltener) die [[Zugtrompete]] verwendet. &amp;lt;!--- z.&amp;amp;nbsp;B. von [[Steven Bernstein (Musiker)|Steven Bernstein]] ---&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Protagonisten auf der Jazz-Trompete bzw. dem [[Kornett (Instrument)|Kornett]] für den [[Oldtime Jazz]] gelten insbesondere [[Louis Armstrong]] und [[Bix Beiderbecke]]. Als zentrale Trompeter für den [[Bebop|Bop]] bzw. [[Modern Jazz]] sind [[Dizzy Gillespie]], und [[Miles Davis]] zu nennen.&lt;br /&gt;
[[Datei:Roy Hargrove (Photo Eddy Westveer).jpg|mini|[[Roy Hargrove]], Flügelhorn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Ursprünge und Traditionslinien der Jazz-Trompete ==&lt;br /&gt;
=== Die Trompete im traditionellen Jazz ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Jazzstil wurde auf dem Kornett herausgebildet; die großen „Trompeter“ des [[New Orleans Jazz]] waren alle Kornettisten, wie [[Wild Bill Davison]] (1906–1989), [[Muggsy Spanier]] (1906–1967) und schließlich [[Rex Stewart]] (1907–1967).&lt;br /&gt;
Warum [[Joachim-Ernst Berendt]] in der ersten Ausgabe seines &amp;#039;&amp;#039;Das Jazzbuch&amp;#039;&amp;#039; (1953) die Trompete als das Hauptinstrument im Jazz bezeichnete, ist unklar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur ersten Generation der Jazz-Kornettisten gehörten der legendäre [[Buddy Bolden]] (1877–1931), [[Freddie Keppard]] (1890–1933), [[Manuel Perez (Musiker)|Manuel Perez]] (1879–1946), [[Bunk Johnson]] (1889–1949 – seine ersten Aufnahmen entstanden erst 1942), [[Papa Celestin]] (1884–1954), [[Natty Dominique]] (1896–1982), [[Tommy Ladnier]] (1900–1939) und [[King Oliver]] (1885–1938).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Louis Armstrong]] (1901–1971), der (laut [[Digby Fairweather]]) mit Bix Beiderbecke wohl einflussreichste Musiker der klassischen Ära, setzte dann 1928 die Trompete an die Stelle des Kornetts. 1929 spielte [[Jack Purvis (Musiker)|Jack Purvis]] sein „Copyin’ Louis“ ein, das aus lauter Versatzstücken Armstrongs bestand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berendt erwähnt als weitere Traditionslinie die der weißen Trompeter, beginnend mit [[Nick LaRocca]] (1889–1961), dem Gründungsmitglied der &amp;#039;&amp;#039;[[Original Dixieland Jass Band]]&amp;#039;&amp;#039;, dann [[Sharkey Bonano]] (1904–1972) und Muggsy Spanier. LaRocca und Bonano waren Vorbilder für den früh verstorbenen [[Bix Beiderbecke]] (1903–1931); hierzu gehören [[Bunny Berigan]] (1908–1942), [[Jimmy McPartland]] (1907–1991), [[Bobby Hackett]] (1915–1976) und der Bandleader [[Harry James]] (1916–1983).&amp;lt;ref&amp;gt;Berendt sah – in der ersten Ausgabe seines Jazzbuchs 1953, später revidierte er diese Sichtweise – das Beiderbecke-Erbe bis hin zum [[Bebop]] und dem [[Cool Jazz]] reichen; vor allem die glatten und melodiereichen Soli des frühen [[Miles Davis]] (1926–1991) klängen, als hätte man den [[Chicago-Jazz|Chicago-Stil]] Beiderbeckes einfach in den Cool Jazz verwandelt. Vgl. Berendt, 1953, S. 122.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Rex Stewart 1943.jpg|mini|Rex Stewart mit dem Duke Ellington Orchester (1943)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ellingtons Trompeter und der Swing ===&lt;br /&gt;
Berendt erwähnt unter den frühen Jazztrompetern die [[Duke Ellington|Ellington]]-Trompeter, die &amp;#039;&amp;#039;Meister des [[Jungle style]]&amp;#039;&amp;#039;, die den [[Growling|Growl]]-Effekt einführten. Der erste dieser &amp;#039;&amp;#039;jungle&amp;#039;&amp;#039;-Kornettisten war [[Bubber Miley]] (1903–1932), einer der wichtigsten Musiker&lt;br /&gt;
des frühen [[Duke Ellington Orchestra|Ellington Orchesters]] in den 1920er Jahren. Bubber stand stark unter dem Einfluss von [[King Oliver]]; berühmt war sein Solo in &amp;#039;&amp;#039;[[Black and Tan Fantasy]]&amp;#039;&amp;#039; von 1927, das er mitkomponiert hatte. Mileys Nachfolger waren [[Arthur Whetsol]] (1905–1940), Rex Stewart und [[Cootie Williams]] (1911–1985); dessen wichtigster Titel in der Ellington-Band waren &amp;#039;&amp;#039;[[Echoes of Harlem]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Concerto for Cootie]]&amp;#039;&amp;#039;. Der &amp;#039;&amp;#039;growl&amp;#039;&amp;#039;-Stil der Ellington-Musiker beeinflusste u.&amp;amp;nbsp;a. [[Sidney De Paris]] (1905–1967), [[Max Kaminsky (Musiker)|Max Kaminsky]] (1908–1994) und nicht zuletzt [[Hot Lips Page]] (1908–1954), der neben Armstrong als wichtigster Trompeter der 1930er Jahre galt. [[Red Allen|Henry Red Allen]] (1908–1967), der schon vom New Orleans-Stil abwich, wurde von seinen Musikerkollegen mehr als vom Publikum geschätzt. Modernere Tendenzen zeigte das Spiel von [[Roy Eldridge]] (1911–1989), [[Buck Clayton]] (1911–1991), [[Harry Sweets Edison]] (1915–1999) und [[Charlie Shavers]] (1917–1971); Sweets und Buck gehörten zu den großen Solisten des [[Count Basie]] Orchesters; weitergeführt wurden deren Traditionen u.&amp;amp;nbsp;a. von [[Ruby Braff]] (1917–2003) und [[Warren Vaché]].&lt;br /&gt;
Charlie Shavers wiederum war mit seinen hohen Tönen Vorbild für [[Maynard Ferguson]] (1928–2006), der in der [[Stan Kenton]] Band bekannt wurde, sowie später für [[Arturo Sandoval]]. Weitere wichtige Swingtrompeter waren [[Billy Butterfield]] und [[Johnny Best]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berendt hob die Pionierarbeit der Swing-Trompeter –&amp;amp;nbsp;insbesondere von Eldridge&amp;amp;nbsp;– hervor, die sich dann auf die Trompeter des [[Bebop]], wie [[Dizzy Gillespie]] (1917–1993) und [[Fats Navarro]] (1923–1950) auswirkte. Auch [[Howard McGhee]] (1918–1987) und Miles Davis (1926–1991) waren von Gillespie beeinflusst. 1953 glaubte Berendt, dass Davis der Musiker war,&lt;br /&gt;
der der Jazz-Trompete ihren Weg weisen werde: lange, weit geschwungene melodische Bögen, noch weniger [[Vibrato]] als Dizzy.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Miles Davis/Hardbop/Cool ===&lt;br /&gt;
Mit [[Miles Davis]], der seine Laufbahn in [[Charlie Parker]]s Band 1945 startete, begann die &amp;#039;&amp;#039;zweite Phase der modernen Jazztrompete&amp;#039;&amp;#039; nach Dizzy Gillespie, so Berendt 1991: So spielt sich die Entwicklung der Jazztrompete im Widerspiel zwischen Dizzy und Miles ab, sowie dem Einfluss Navarros, an dessen Stelle später [[Clifford Brown]] (1930–1956) trat.&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. Berendt/Huesmann, S, 266.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Chet Baker]] (1929–1988), [[Johnny Coles]] (1926–1997) und [[Art Farmer]] (1928–1999) stehen eher Miles nahe; die Trompeter des [[Hardbop]] stehen mehr in Verbindung mit der Vitalität des Bebop; [[Donald Byrd]], [[Thad Jones]], [[Lee Morgan]], [[Bill Hardman]], [[Nat Adderley]], [[Ira Sullivan]], [[Ted Curson]], [[Blue Mitchell]], [[Booker Little]] und schließlich [[Freddie Hubbard]] (1938–2008) und [[Woody Shaw]] (1944–1989) sind Trompeter dieser Richtung. Hubbard gilt als einer der &amp;#039;&amp;#039;glanzvollsten Trompeter&amp;#039;&amp;#039; einer Generation, die mit einem Fuß im Hardbop-Lager, mit dem andern im [[Fusion (Musik)|Fusion]]-Lager steht. Woody Shaw integrierte die Einflüsse des [[Modaler Jazz|modalen Jazz]] in den Bop. Anfang der 1980er Jahre hatte er eine Formation, dessen &amp;#039;&amp;#039;frontline&amp;#039;&amp;#039; nur aus Blechbläsern bestand; nur Trompete und [[Posaune]], gespielt von [[Steve Turre]] (&amp;#039;&amp;#039;The Moontrane&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neo-Bop ===&lt;br /&gt;
Im Neobop floss das Bop-Spiel mit dem Strom des modalen Jazz zusammen, wobei der alles überragende Einfluss [[John Coltrane]]s deutlich wird; Musiker wie [[Jack Walrath]], [[Jon Faddis]], [[Franco Ambrosetti]], [[Lew Soloff]], [[Hannibal Marvin Peterson]], [[Terumasa Hino]] und [[Randy Brecker]] sind Trompeter dieser Richtung. Musiker des neuen Traditionalismus um [[Wynton Marsalis]] führten diese Entwicklung weiter; hierzu zählen [[Terence Blanchard]], [[Wallace Roney]], [[Philip Harper]], [[Roy Hargrove]], [[Brian Lynch (Musiker)|Brian Lynch]] und [[Tom Harrell]], die eine Neubewertung der Jazztradition –&amp;amp;nbsp;teilweise in [[Eklektizismus|eklektischer]] Weise&amp;amp;nbsp;– aus dem Licht des Bop vornehmen. Die herausragende Stellung nahm in dieser Bewegung Wynton Marsalis (*&amp;amp;nbsp;1961) ein; während seine Anfänge noch unter dem Vorzeichen der großen Hardbop-Trompeter wie Clifford Brown, Lee Morgan und Freddie Hubbard standen, gelang es ihm später, den Hardbop von seinem begrenzten Formelkanon zu lösen. Marsalis begründete sein Vorgehen wie folgt: „Bevor man versteht, was die Erweiterung einer Sache ist, muss man verstehen, was diese Sache eigentlich ist“.&amp;lt;ref&amp;gt;zit. nach. Berendt/Hesmann, S. 196 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:ManfredSchoof.jpg|mini|Manfred Schoof 1984 in [[Hamburg]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freies Spiel / Don Cherry ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Don Cherry (Musiker)|Don Cherry]] (1936–1995), der seine Karriere als Mitglied des [[Ornette Coleman]] Quartetts begann, gilt als der „Poet des [[Free Jazz]]“, mit einem Spiel von großer, intimer, leuchtender Ausdruckskraft. Er wurde mit seinen zahlreichen Projekten in Europa wie etwa der Band [[Codona]] ein Exponent der [[Weltmusik]]; nach Berendt stehen alle übrigen Trompeter des Free Jazz im Schatten Cherrys, wie [[Lester Bowie]] (1940–1999), Trompeter im [[Art Ensemble of Chicago]], [[Bobby Bradford]] (*&amp;amp;nbsp;1934), [[Wadada Leo Smith]] (*&amp;amp;nbsp;1941), [[Lawrence Butch Morris]] (1947–2013), [[Don Ellis]] (1934–1978), [[Toshinori Kondō]] und [[Michael Mantler]] (*&amp;amp;nbsp;1947).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere die Leistungen Bowies haben die Generation von amerikanischen Musikern der 1980er Jahre geprägt; [[Olu Dara]], [[Baikida Carroll]], [[Herb Robertson]], [[Rasul Siddik]], [[Stanton Davis]], [[Paul Smoker]] sind hier zu nennen. Ausgehend vom Fundament des &amp;#039;&amp;#039;Free Jazz&amp;#039;&amp;#039; haben seit den 1960er Jahren auch eine Reihe europäischer Trompeter ihr eigenes Spiel entwickelt; die wichtigsten sind [[Harry Beckett]] (1935–2010), [[Ian Carr]], [[Kenny Wheeler]] (1930–2014), [[Palle Mikkelborg]], [[Paolo Fresu]] (*&amp;amp;nbsp;1961), [[Enrico Rava]] (*&amp;amp;nbsp;1943), [[Tomasz Stańko]] (1942–2018), sowie [[Axel Dörner]], [[Thomas Heberer (Musiker)|Thomas Heberer]], [[Herbert Joos]] (1940–2019), [[Manfred Schoof]] (*&amp;amp;nbsp;1936), [[Matthias Schriefl]], [[Markus Stockhausen]] und [[Reiner Winterschladen]] in Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jazz-spezifische Spieltechniken ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ingrid Jensen.jpg|mini|[[Ingrid Jensen]] (North Sea Jazz Festival 2008)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jazzmusiker wenden beim Trompetenspiel oftmals Techniken an, die in der klassischen Ausbildung nicht vermittelt werden. Dazu gehören insbesondere:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[false fingering]]&amp;#039;&amp;#039;, d.&amp;amp;nbsp;h. unübliche Griffkombinationen wie z.&amp;amp;nbsp;B. Ventil 1+3 für das g1 und das d2 (anstatt ohne Ventil und Ventil 1). Diese Technik wurde generell insbesondere von [[Bix Beiderbecke]] aber vereinzelt beispielsweise auch von [[Louis Armstrong]] angewandt (&amp;#039;&amp;#039;Potato Head Blues&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039; [[Growling|Growl]]&amp;#039;&amp;#039;, expressive Töne kombiniert aus einer bestimmten Zungentechnik mit der Bewegung eines Plunger-Dämpfers vor dem Schalltrichter. Bekannt für diese Spielweise waren insbesondere [[Bubber Miley]] und [[Cootie Williams]].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;screaming&amp;#039;&amp;#039;, das Spielen extrem hoher Töne im Notenbereich g’’’ bis g’’’’. Diese schwierige Technik findet sich etwa bei [[Cat Anderson]], [[Maynard Ferguson]] oder [[Arturo Sandoval]].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;shake&amp;#039;&amp;#039;, auch fälschlicherweise „Lippentriller“ genannt, der durch eine Auf- und Ab-Bewegung des Zungenrückens entsteht&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;bend&amp;#039;&amp;#039;, das Abrutschenlassen des Tones&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;smear&amp;#039;&amp;#039;, das „Verschmieren“ des Tones durch nur teilweise gedrückte Ventile&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jazz- und klassische Trompeter ===&lt;br /&gt;
Die frühen Jazztrompeter waren ganz überwiegend [[Autodidakt]]en, sie verfügten in der Regel nicht über eine klassisch fundierte Ausbildung.&lt;br /&gt;
Heute haben die meisten Interpreten eine Musikschule und/oder ein [[Konservatorium]] absolviert; häufig beschränken sie sich nicht auf das Spielen von Jazzmusik. Eine Einteilung in Jazztrompeter und Nichtjazztrompeter wird dadurch zunehmend fragwürdiger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Joachim-Ernst Berendt: &amp;#039;&amp;#039;Das Jazzbuch&amp;#039;&amp;#039;. Fischer Bücherei, Frankfurt/M. 1953; Krüger, Frankfurt/M. 1976&lt;br /&gt;
* Joachim-Ernst Berendt, [[Günther Huesmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Jazzbuch&amp;#039;&amp;#039;. Fischer TB, Frankfurt/M. 1994&lt;br /&gt;
* [[Ian Carr]], [[Digby Fairweather]], [[Brian Priestley]]: &amp;#039;&amp;#039;Rough Guide Jazz. Der ultimative Führer zum Jazz. 1800 Bands und Künstler von den Anfängen bis heute.&amp;#039;&amp;#039; 2., erweiterte und aktualisierte Auflage. Metzler, Stuttgart/Weimar 2004, ISBN 3-476-01892-X.&lt;br /&gt;
* [[Richard Cook]], [[Brian Morton]]: &amp;#039;&amp;#039;[[The Penguin Guide to Jazz|The Penguin Guide to Jazz on CD]].&amp;#039;&amp;#039; 6. Auflage. Penguin, London 2002, ISBN 0-14-051521-6.&lt;br /&gt;
* [[Martin Kunzler]]: &amp;#039;&amp;#039;Jazzlexikon&amp;#039;&amp;#039;. Rowohlt, Reinbek 1988&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* Dan Miller: [https://www.danmillerjazz.com/trumpethistory.html Geschichte der Jazz-Trompete]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise und Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jazz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauform (Trompete)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jazz-Trompeter|!]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Addwater</name></author>
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