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	<title>Jazzgottesdienst - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;H7: /* Geschichte */</title>
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		<updated>2026-03-29T19:58:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:JazzMassStAug07.jpg|miniatur|Jazzgottesdienst in der St. Augustine Church, New Orleans (2007)]]&lt;br /&gt;
Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jazzgottesdienst&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein christlicher [[Gottesdienst]], dessen musikalische Gestaltung im Wesentlichen auf der Darbietung von [[Jazz]] beruht. Teilweise werden in Deutschland auch Gottesdienste, in denen [[Spiritual]]s und [[Black Gospel|Gospellieder]] (in deutscher Übersetzung) gesungen werden, als Jazzgottesdienst tituliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
1954 spielte [[George Lewis (Klarinettist)|George Lewis]] das Album &amp;#039;&amp;#039;Jazz at Vespers&amp;#039;&amp;#039; ein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Allmusic|album|ID=mw0000095996|Linktext=G. Lewis: Jazz at Vespers}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In den 1950er Jahren tourten zahlreiche Gospelgruppen in Europa; teilweise traten sie in Kirchen auf.&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. [[Theo Lehmann (Pfarrer)|Theo Lehmann]] &amp;#039;&amp;#039;Nobody Knows..., Negro Spirituals&amp;#039;&amp;#039;, Koehler &amp;amp; Amelang, Leipzig 1963&amp;lt;/ref&amp;gt; In den späten 1950er Jahren experimentierte in Großbritannien Geoffrey Beaumont mit [[Jugendgottesdienst]]en, in die auch jazzorientierte Musik einfloss. Ab 1961 lud [[John Gensel]] Jazzgruppen in seinen Gottesdienst in der &amp;#039;&amp;#039;Advent Lutheran Church&amp;#039;&amp;#039; in New York ein,&amp;lt;ref&amp;gt;[[Gene Santoro]]: &amp;#039;&amp;#039;Myself When I am Real: The Life and Music of Charles Mingus.&amp;#039;&amp;#039; Oxford 2000, S. 180&amp;lt;/ref&amp;gt; ab 1965 zu seiner &amp;#039;&amp;#039;Jazzvesper&amp;#039;&amp;#039; in die &amp;#039;&amp;#039;St. Peter&amp;#039;s Lutheran Church&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://jazz.about.com/b/2008/07/11/the-jazz-church.htm |wayback=20130403101628 |text=The Jazz Church |archiv-bot=2025-08-02 11:35:08 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Deutschland setzte sich in der evangelischen Kirche ab 1957 die Ansicht durch, „dass populärere Formen des Jazz dazu dienen könnten, Jugendliche für religiöse Inhalte zu sensibilisieren.“&amp;lt;ref&amp;gt;Detlef Siegfried &amp;#039;&amp;#039;Time is on My Side: Konsum und Politik in der westdeutschen Jugendkultur der 60er Jahre&amp;#039;&amp;#039; 2006, S. 135&amp;lt;/ref&amp;gt; In Hamburg-Harburg wurde 1960 im Gemeindesaal der Paulusgemeinde der „erste Jazzgottesdienst“ Deutschlands mit einem Jugendchor und Mitgliedern des Jugendtanzorchesters durchgeführt. Dabei wurden ein „Hirtencalypso“ und ein „Weihnachtsblues“ gespielt.&amp;lt;ref&amp;gt;Daniel Scheufler: {{Webarchiv | url=http://www.evangelisation.biz/data/file/entwicklung-popmusik-deutschland.pdf | wayback=20140115051229 | text=Online}} Diplomarbeit eingereicht und verteidigt an der Hochschule für Musik „Carl Maria von Weber“ Dresden, eingereicht am 30. September 2007 (PDF-Datei, 10,8&amp;amp;nbsp;MB) S. 40, sowie Detlef Siegfried &amp;#039;&amp;#039;Time is on My Side&amp;#039;&amp;#039;, S. 136&amp;lt;/ref&amp;gt; 1961 wurden auch andernorts Jazzelemente in Jugendgottesdienste integriert, etwa in Limburg durch [[Dieter Trautwein]], in Ottweiler oder in Lahr. In [[Bad Cannstatt]] veranstaltete [[Kurt Rommel]] in den Kinosälen sehr gut besuchte Jazzgottesdienste; es kamen bis zu 2000 Besucher.&amp;lt;ref name=&amp;quot;RF&amp;quot;&amp;gt;René Frank &amp;#039;&amp;#039;Das Neue Geistliche Lied: Neue Impulse für die Kirchenmusik&amp;#039;&amp;#039; S. 59 &amp;lt;/ref&amp;gt; In der [[Neanderkirche (Düsseldorf)|Düsseldorfer Neanderkirche]] gestaltete [[Oskar Gottlieb Blarr]] Jugendgottesdienste mit Hilfe einer [[Jazz-Combo]] und des &amp;#039;&amp;#039;Spiritual Studio Düsseldorf&amp;#039;&amp;#039;. Die vermutlich ersten Jazzgottesdienste in Bayern initiierten [[Joe Viera]] und [[Erich Ferstl]] in [[Dießen am Ammersee|Riederau (Ammersee)]].&amp;lt;ref&amp;gt;Daniel Scheufler &amp;#039;&amp;#039;Zur Entwicklung der populären geistlichen Musik in Deutschland zwischen 1980 und 2000&amp;#039;&amp;#039; Diplomarbeit Dresden 2007 S. 39f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende 1962 hatten in Krefeld die &amp;#039;&amp;#039;Darktown Strutters&amp;#039;&amp;#039; in der Lukaskirche auf Initiative des damaligen Pastors Hellmut Coerper einen ersten Jazzgottesdienst mitgestaltet, dem weitere folgten. Dabei wurden nicht nur Jazzstücke und Spirituals während des Gottesdienstes gespielt: „Damals haben wir anstelle des [[Glockengeläut]]s auf dem heute nicht mehr existierenden Turm einige Jahre lang mit [[Dixieland (Jazz)|Dixieland]]-Klängen zu den Gottesdiensten gerufen.“&amp;lt;ref&amp;gt;[https://rp-online.de/nrw/staedte/krefeld/vor-50-jahren-erste-jazz-klaenge-in-der-kirche_aid-15951943 Vor 50 Jahren: Erste Jazz-Klänge in der Kirche (RP-Online)] 7. März 2013&amp;lt;/ref&amp;gt; 1962 gestaltete [[Mani Planzer]] in der [[Matthäuskirche (Luzern)|Matthäuskirche von Luzern]] die ersten Schweizer Jazzgottesdienste. Mitte der 1960er Jahre begannen auch erste Pfarrer und Diakone in der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] mit Jazzgottesdiensten und dem Konzept „Gottesdienst einmal anders“ gezielt Kirchenräume für Jugendliche zu öffnen.&amp;lt;ref&amp;gt;Ilko-Sascha Kowalczuk &amp;#039;&amp;#039;Endspiel: Die Revolution von 1989 in der DDR&amp;#039;&amp;#039; München 2011, S. 205&amp;lt;/ref&amp;gt; In [[Cospeda]] bei Jena, wo die Dresdner &amp;#039;&amp;#039;[[Elb Meadow Ramblers]]&amp;#039;&amp;#039; in der Kirche auftraten, verwehrte die Feuerwehr nachströmenden Jugendlichen den Eintritt in die überfüllte Kirche.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SPI&amp;quot;&amp;gt;{{Der Spiegel|ID=46265863|Titel=Calypso der Hirten|Nr=10|Jahr=1966|Datum=1966-02-28|Seiten=129–130}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunehmend wurde in Deutschland unter dem Label &amp;#039;&amp;#039;Jazzgottesdienst&amp;#039;&amp;#039; weniger Jazz dargeboten, sondern vor allem „schlager-, chanson- und gospelartige Musik.“ Auch [[Beatmesse]]n wurden üblich. Der Tutzinger Theologe Günter Hegele empfahl zwar schon 1960 „Bibelarbeit mit [[Louis Armstrong]]“, initiierte aber einen Wettbewerb für das [[Neues Geistliches Lied|Neue Geistliche Lied]], der Lieder wie „[[Danke für diesen guten Morgen]]“ hervorbrachte. [[Joachim-Ernst Berendt]] kritisierte diese Aktivitäten heftig als Versuche der Anbiederung.&amp;lt;ref&amp;gt;Detlef Siegfried &amp;#039;&amp;#039;Time is on My Side&amp;#039;&amp;#039; 2006, S. 136&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jazzmessen ==&lt;br /&gt;
Zahlreiche Komponisten schrieben Musik, die sich im Gottesdienst einsetzen lässt. Hier ist [[Duke Ellington]]s &amp;#039;&amp;#039;Sacred Music&amp;#039;&amp;#039; besonders zu erwähnen, der sein erstes &amp;#039;&amp;#039;Sacred Concert&amp;#039;&amp;#039; 1965 zur Konsekration der Grace Cathedral in [[San Francisco]] aufführte&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|titel = From the Club to the Cathedral: Revisiting Duke Ellington’s Controversial ‘Sacred Concert’|url = https://ww2.kqed.org/arts/2015/09/14/from-the-club-to-the-cathedral-revisiting-duke-ellingtons-controversial-sacred-concert/|zugriff = 2016-02-03|hrsg = KQED|datum = 2015-09-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und in rund fünfzig amerikanischen Kirchen wiederholte,&amp;lt;ref&amp;gt;[[Arrigo Polillo]]: &amp;#039;&amp;#039;Jazz – die neue Enzyklopädie.&amp;#039;&amp;#039; Atlantis, Mainz 2007, ISBN 978-3-254-08368-5, S. 415.&amp;lt;/ref&amp;gt; aber auch [[Billy Taylor]]s &amp;#039;&amp;#039;Make a Joyfull Noice&amp;#039;&amp;#039;, die 1981 auch in [[Indianapolis]] aufgeführt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Billboard (Magazin)|Billboard]] 19. September 1981, S. 68&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch entstanden einige Jazzmessen, die sich im formalen Aufbau der einzelnen Sätze an klassischen Werken der [[Kirchenmusik|Sakralmusik]] orientierten. Die 1958 von Geoffrey Beaumont geschriebene &amp;#039;&amp;#039;20th-Century Folk Mass&amp;#039;&amp;#039; wird hier häufig eingeordnet, enthält aber nur sehr wenige Jazzelemente.&amp;lt;ref name=SB /&amp;gt; In den Niederlanden gründeten [[Huub Oosterhuis]] und [[Bernard Huijbers]] die &amp;#039;&amp;#039;Werkgroep for Volkstalliturgie&amp;#039;&amp;#039; und verfassten schon 1960 eine eigene Adventsliturgie, in der [[Synkope (Musik)|Synkopen]] und andere Elemente des Jazz „sehr vorsichtig“ verwendet wurden. 1961 folgte eine Fastenliturgie und eine Pfingstliturgie nach.&amp;lt;ref name=&amp;quot;RF&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Jazzmusiker [[Ed Summerlin]] schrieb, um den Tod seiner Tochter zu verarbeiten, ein &amp;#039;&amp;#039;Requiem for Mary Jo&amp;#039;&amp;#039;, das 1959 in der [[Southern Methodist University]] uraufgeführt wurde. Dieses Requiem war auch auf seinem Debütalbum &amp;#039;&amp;#039;Liturgical Jazz&amp;#039;&amp;#039; (1959), das im [[Down Beat]] viereinhalb Sterne erhielt und im März 1960 im Fernsehen präsentiert wurde.&amp;lt;ref name=SB&amp;gt;[https://indianapublicmedia.org/nightlights/sacred-blue-jazz-church-1960s/ Sacred Blue: Jazz Goes To Church In the 1960s]&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Standrod T. Carmichael]] führte 1961 eine eigene Jazzmesse in [[St. Louis]] auf.&amp;lt;ref&amp;gt;Tony Jasper &amp;#039;&amp;#039;Jesus &amp;amp; the Christian in a Pop Culture&amp;#039;&amp;#039; 1984, S. 95&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Lalo Schifrin]] komponierte 1964 eine Jazzmesse, die von [[Paul Horn (Musiker)|Paul Horn]] auf Platte eingespielt wurde und 1966 mit zwei [[Grammy Awards|Grammies]] bedacht wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.allaboutjazz.com/php/article.php?id=3129#.UTx22Rnd3dc L. Schifrin: Jazz Mass in Concert (AllAboutJazz)] sowie &amp;#039;&amp;#039;Modern Music for Worship&amp;#039;&amp;#039; [[Ebony (Zeitschrift)|Ebony]] April 1966, S. 78&amp;lt;/ref&amp;gt; Kritiker wie William Robert Miller warfen dem Werk [[Eklektizismus]] vor und wiesen Anleihen bei zahlreichen Komponisten sowie Hollywood-Effekte nach; vom Jazz geprägt sei nur das Spiel des Solisten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SPI&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufbauend auf [[Mary Elaine Gentemann]] und der kongolesischen &amp;#039;&amp;#039;Missa Nuba&amp;#039;&amp;#039; legte [[Clarence Rivers]] 1964 sein &amp;#039;&amp;#039;American Mass Program&amp;#039;&amp;#039; vor; seine Jazzmesse &amp;#039;&amp;#039;The Brotherhood of Man&amp;#039;&amp;#039; wurde 1967 auch beim [[Newport Jazz Festival]] aufgeführt. Insgesamt drei Jazzmessen verfasste ab 1966 [[Mary Lou Williams]], die vergeblich versuchte, den [[Heiliger Stuhl|Vatikan]] zu einer zustimmenden Haltung zu Jazzgottesdiensten zu bewegen.&amp;lt;ref&amp;gt;Linda Dahl: &amp;#039;&amp;#039;Morning Glory: A Biography of Mary Lou Williams.&amp;#039;&amp;#039; University of California Press, Berkeley 1999, S. Dahl, S. 288–310. Damals bestand noch ein von [[Pius X.]] verhängtes Schlagzeugverbot in der katholischen Sakralmusik&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihr folgte [[Eddie Bonnemere]], der gleichfalls mehrere Jazzmessen schrieb und in der Gemeinde von &amp;#039;&amp;#039;St. Thomas the Apostle&amp;#039;&amp;#039; in [[Manhattan]] diese auch regelmäßig aufführen konnte.&amp;lt;ref&amp;gt;Frederick Johnson &amp;#039;&amp;#039;Updating Easter&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;New York Magazine&amp;#039;&amp;#039; 30. März 1970, S. 70&amp;lt;/ref&amp;gt; 1978 führte der finnische Jazzmusiker [[Heikkie Sarmanto]] seine Jazzmesse in der &amp;#039;&amp;#039;St. Peter&amp;#039;s Lutheran Church&amp;#039;&amp;#039; in New York auf.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Down Beat]] 45 (1978), S. 10&amp;lt;/ref&amp;gt; Großen Erfolg, auch international, hatte [[Robert Ray (Komponist)|Robert Rays]] Chorwerk &amp;#039;&amp;#039;Gospel Mass&amp;#039;&amp;#039; (1981).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Deutschland wurde 1965&amp;lt;!--1963 laut Quelle, das passt aber nicht zum Werkverzeichnis von Janssens und zum Spiegel-Artikel--&amp;gt; in der [[Katholische Akademie Franz-Hitze-Haus|Katholischen Akademie Münster]] eine Messe von [[Peter Janssens]] aufgeführt, die alte [[Kirchentonart]]en mit Jazzelementen verband.&amp;lt;ref&amp;gt;Daniel Scheufler &amp;#039;&amp;#039;Zur Entwicklung der populären geistlichen Musik in Deutschland zwischen 1980 und 2000.&amp;#039;&amp;#039; Diplomarbeit, Dresden 2007, S. 40&amp;lt;/ref&amp;gt; 1966 schrieb [[Hermann Gehlen]] eine (kurze) Jazzmesse, die 1969 mit dem Orchester [[Kurt Edelhagen]], der Solistin [[Agnes Giebel]] und dem Chor des [[Städtischer Musikverein zu Düsseldorf|Düsseldorfer Musikvereins]] eingespielt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv|text=Herrmann Gehlen: Jazz Messe 66 |url=http://www.musikverein-duesseldorf.de/schallarchiv/vol_00_1.php |wayback=20091001045518   }}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2019 wurde die Jazzmesse „Giver of Life“ des Jazzkomponisten [[Matthias Petzold]] uraufgeführt, die nicht nur mit Jazzelementen, sondern auch mit afrikanischen und lateinamerikanischen Rhythmen arbeitet. Weitere Jazzmessen schrieben [[Claus Bantzer]], [[Kenn Cox]], [[Jan Gunnar Hoff]], [[Wynton Marsalis]], [[Johannes Matthias Michel]] oder [[Erich Kleinschuster]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Marilyn L. Haskel: &amp;#039;&amp;#039;What Would Jesus Sing?: Experimentation and Tradition in Church Music&amp;#039;&amp;#039; Church Publishing, New York 2007, ISBN 978-0-89869-563-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.jazzkirche.de/ Jazzkirche Düsseldorf]&lt;br /&gt;
* [http://www.jazzgottesdienst.de/ Hamburger Jazzgottesdienst]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchenmusik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jazzkultur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neue Gottesdienstformen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;H7</name></author>
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