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	<title>Jazz Gitti - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T06:00:08Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Jazz_Gitti&amp;diff=588710&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SK Sturm Fan: /* Diskografie */ Korr. | + 1</title>
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		<updated>2026-03-06T21:37:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Diskografie: &lt;/span&gt; Korr. | + 1&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:20160401 Dancing Stars 0645.jpg|mini|Jazz Gitti (2016)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Martha Margit Butbul&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, bekannt als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jazz Gitti&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[13. Mai]] [[1946]] in [[Wien]] als &amp;#039;&amp;#039;Martha Margit Bohdal&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Österreich|österreichische]] [[Unterhaltungskünstler|Unterhaltungskünstlerin]], [[Gesang|Sängerin]] sowie ehemalige [[Unternehmer|Unternehmerin]]. Sie gilt manchen als [[Wiener Original]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=marco.weise |url=https://kurier.at/kultur/jazz-gitti-der-wiener-ist-eigentlich-liebenswert/402221685 |titel=Jazz Gitti: &amp;quot;Der Wiener ist eigentlich liebenswert&amp;quot; |datum=2022-11-18 |sprache=de |abruf=2024-08-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Ernst Berger |url=https://wienerbezirksblatt.at/die-jazz-gitti-bringt-stimmung-in-die-haeuser-zum-leben/ |titel=&amp;quot;Jazz Gitti&amp;quot; bringt Stimmung in die Häuser zum Leben |werk=Wiener Bezirksblatt |datum=2023-07-31 |sprache=de-DE |abruf=2024-08-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Jugend ===&lt;br /&gt;
Gittis Mutter war Jüdin und wurde durch Gittis katholischen Vater vor der Deportation bewahrt. Nach dem Krieg betrieben die Eltern ein [[Konsum Österreich|Konsum]]-Kaufhaus und gelangten so zu einem beachtlichen Vermögen. Ihre einzige Tochter wuchs im 2.&amp;amp;nbsp;Wiener Gemeindebezirk [[Leopoldstadt]] in behüteten Verhältnissen auf. Schon als Kind wurde Martha nach einer Tante ihrer Mutter „Gitti“ gerufen, früh entdeckte sie ihre Leidenschaft für den Gesang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem sie mit 14 Jahren ihre Mutter verloren hatte, die an Diabetes starb, besuchte Gitti ihren nach [[Israel]] ausgewanderten Onkel. Ihr Vater eröffnete in der Zwischenzeit ein Kaffeehaus („Espresso Gitti“) am Mexikoplatz, das Gitti (auf Wunsch ihrer verstorbenen Mutter) als Lebensgrundlage dienen sollte. Ab ihrer Rückkehr arbeitete sie in diesem Gastronomiebetrieb. Mit 16 Jahren gewann sie einen der damals populären Jugendgesangswettbewerbe mit dem Schlager &amp;#039;&amp;#039;Es geht die Lou lila.&amp;#039;&amp;#039; Daraufhin wurde ihr ein Plattenvertrag versprochen, man wollte aus Gitti wegen ihrer lustigen Art und ihrer Körpermasse eine zweite [[Trude Herr]] machen. Doch anstatt eine Gesangskarriere zu starten, entschloss sich Gitti dazu, Österreich zu verlassen, weil das Verhältnis zu ihrem Vater immer schlechter wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1962 zog sie nach [[Haifa]] in Israel, wo sie sich zunächst als Kellnerin durchschlug. Im Jänner 1965 heiratete sie einen marokkanischen Juden und bekam im November 1965 ihr einziges Kind, Tochter Shlomit. Shlomit ist heute Schauspielerin und Sängerin, sie machte Jazz Gitti auch zur dreifachen Großmutter. In Israel verdingte sich die spätere Sängerin und Entertainerin größtenteils als Putzfrau, da ihr Ehemann spielsüchtig war und nur wenig zum Familieneinkommen beitrug. Später machte sie eine Ausbildung zur Spezialköchin für Frachtschiffe und jobbte als Eisverkäuferin. Im Juni 1971 kehrte sie mit ihrem Kind nach Österreich zurück und ließ sich scheiden. Nachdem „ihr“ Café am Mexikoplatz verkauft und vom Erbe der Mutter nichts mehr übrig war, arbeitete Jazz Gitti zunächst als Kellnerin im [[Café Alt Wien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach arbeitete sie zwei Jahre lang als Kellnerin im Lokal „Jazz bei Freddy“. Nach einem Intermezzo als Versicherungsvertreterin pachtete sie 1973 das „Café Zuckerl“ auf der Heiligenstädter Straße. Nach einem Jahr wollte der Hauseigentümer das gutgehende Lokal selbst nutzen und Gitti eröffnete 1974 in der Probusgasse im [[Döbling|19.&amp;amp;nbsp;Bezirk]] den „1.&amp;amp;nbsp;Wiener Jazz Heurigen“. Zu dieser Zeit bekam sie auch ihren Spitznamen „Jazz Gitti“, da sie in ihren Lokalen immer öfter zum Mikrofon griff und Gesangsnummern zum Besten gab. Später eröffnete sie „Gittis Jazz Club“ am Bauernmarkt in einem Abrissgebäude. Das Lokal wurde 1979 geschlossen, als das Haus endgültig abgerissen wurde. „Gittis Jazz Club“ (1980) auf der Seilerstätte war das Folgelokal, das ebenso legendär wurde, aber in Konkurs ging. Zuvor war Gitti von [[Stefan Weber (Musiker)|Stefan Weber]], dem Bandleader von [[Drahdiwaberl]], angesprochen worden, ob sie nicht bei einigen Auftritten der Skandalrocker mitwirken wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Musikkarriere ===&lt;br /&gt;
Von 1980 bis etwa 1983 überzeugte sie als Naturtalent in zahlreichen [[Drahdiwaberl]]-Gigs. Aus dieser Zeit stammen ihre ersten Singles wie z.&amp;amp;nbsp;B. &amp;#039;&amp;#039;Hey du,&amp;#039;&amp;#039; mit der sie 1984 bis in die österreichische Endausscheidung für den „[[Grand Prix Eurovision]]“ vorstieß. Anschließend konzentrierte sie sich ganz auf die Musik und gründete ihre erste Band: „Jazz Gitti&amp;amp;nbsp;&amp;amp; her Discokillers“. Damit schuf sie sich einen beachtlichen Ruf als Sängerin in Österreich und Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit ihrem ersten Album &amp;#039;&amp;#039;A Wunda&amp;#039;&amp;#039; legte sie den Grundstein ihres kommerziellen Erfolges  in Österreich. Eine ihrer bekanntesten Singles &amp;#039;&amp;#039;(Kränk di net)&amp;#039;&amp;#039; befindet sich auf diesem Album. Auch die Alben &amp;#039;&amp;#039;Hoppala, Nimm’s leicht, Alles pico bello, Jazz Gitti Gold, Made in Austria, Bergauf&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Die Liebe meines Lebens&amp;#039;&amp;#039; waren erfolgreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mai 1992 bekam sie in [[Monaco]] den [[World Music Award]] als bestverkaufter Musik-Act ihres Landes, präsentiert von [[Cliff Richard]] und [[Olivia Newton-John]]. Im selben Jahr erhielt sie bei den New York Festival TV &amp;amp; Film Awards eine silberne Trophäe in der Rubrik &amp;#039;&amp;#039;Satire-Serie&amp;#039;&amp;#039; für ihre Mitwirkung in der Sketch-Serie &amp;#039;&amp;#039;[[Tohuwabohu (Fernsehserie)|Tohuwabohu]],&amp;#039;&amp;#039; die im [[ORF]] zu sehen war. Weiters hatte Jazz Gitti einige Auftritte, z.&amp;amp;nbsp;B. bei der Satire-Comedy-Sendung &amp;#039;&amp;#039;[[Wir sind Kaiser]]&amp;#039;&amp;#039; oder der Samstagabendshow &amp;#039;&amp;#039;[[Musikantenstadl]]&amp;#039;&amp;#039; mit [[Andy Borg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2016 nahm sie an der 10.&amp;amp;nbsp;Staffel der ORF-Show &amp;#039;&amp;#039;[[Dancing Stars]]&amp;#039;&amp;#039; teil und erreichte mit ihrem Tanzpartner [[Willi Gabalier]] den fünften Platz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Privat ===&lt;br /&gt;
Ihre Tochter ist die in Eisenstadt lebende Schauspielerin und Sängerin [[Shlomit Butbul]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://kurier.at/kultur/shlomit-butbul-meine-ehe-hat-sich-ausgeatmet/249.648.141 Shlomit Butbul: „Meine Ehe hat sich ausgeatmet“.]&amp;#039;&amp;#039; Bei: &amp;#039;&amp;#039;Kurier.at.&amp;#039;&amp;#039; 4.&amp;amp;nbsp;März 2017, abgerufen am 27.&amp;amp;nbsp;März 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt; Jazz Gitti lebt in [[Leobendorf (Niederösterreich)|Leobendorf]] in Niederösterreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 2002: [[Ehrenzeichen für Verdienste um das Bundesland Niederösterreich|Großes Ehrenzeichen für Verdienste um das Bundesland Niederösterreich]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.noe.gv.at/noe/Internationales-Europa/122494_Ehrenzeichen-Jazz-Gitti.html |titel=122494_Ehrenzeichen Jazz Gitti - Land Niederösterreich |sprache=de |abruf=2025-06-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2009: [[Goldenes Ehrenzeichen für Verdienste um das Land Wien|Goldenes Verdienstzeichen des Landes Wien]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=ckisler |url=https://www.vienna.at/goldenes-wiener-verdienstzeichen-fr-jazz-gitti/1953247 |titel=Goldenes Wiener Verdienstzeichen für Jazz Gitti |datum=2009-12-11 |abruf=2025-06-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox Chartplatzierungen&lt;br /&gt;
| Alben =&lt;br /&gt;
{{Album&lt;br /&gt;
|A Wunda&lt;br /&gt;
|{{Charts|AT|1 2P|Jahr=1991|04.11.1990|37}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Album&lt;br /&gt;
|Hoppala&lt;br /&gt;
|{{Charts|AT|20 G|27.10.1991|12}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Album&lt;br /&gt;
|Alles pico bello&lt;br /&gt;
|{{Charts|AT|18 G|20.06.1993|7}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Album&lt;br /&gt;
|Der nackte Hammer&lt;br /&gt;
|{{Charts|AT|23 G|06.08.1995|14}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Album&lt;br /&gt;
|Nimm’s leicht&lt;br /&gt;
|{{Charts|AT|17|25.08.1996|7}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Album&lt;br /&gt;
|Es geht immer bergauf&lt;br /&gt;
|{{Charts|AT|28|23.03.2003|4}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Album&lt;br /&gt;
|Die Liebe meines Lebens…&lt;br /&gt;
|{{Charts|AT|43|16.05.2004|2}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Album&lt;br /&gt;
|Meine wahren Memoiren&lt;br /&gt;
|{{Charts|AT|11|28.04.2006|13}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Album&lt;br /&gt;
|Ob heit moch i nur wos i wü&lt;br /&gt;
|{{Charts|AT|8 G|20.04.2007|12}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Album&lt;br /&gt;
|Pures Leben&lt;br /&gt;
|{{Charts|AT|7 G|24.04.2009|13}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Album&lt;br /&gt;
|Männertraum&lt;br /&gt;
|{{Charts|AT|8|29.04.2011|5}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Album&lt;br /&gt;
|Gib net auf!&lt;br /&gt;
|{{Charts|AT|4 G|20.05.2016|5}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
| Singles =&lt;br /&gt;
{{Single&lt;br /&gt;
|Kränk di net&lt;br /&gt;
|{{Charts|AT|3|20.01.1991|19}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
| Quellen Alben = &amp;lt;ref name=&amp;quot;atch&amp;quot;&amp;gt;[https://austriancharts.at/search.asp?cat=a&amp;amp;search=Jazz+Gitti Jazz Gitti] Bei: AustrianCharts.at.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== Diskografie ==&lt;br /&gt;
* 1990: &amp;#039;&amp;#039;A Wunda&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1991: &amp;#039;&amp;#039;Hoppala&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1993: &amp;#039;&amp;#039;Alles pico Bello&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1995: &amp;#039;&amp;#039;Der nackte Hammer&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1996: &amp;#039;&amp;#039;Nimms leicht&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1998: &amp;#039;&amp;#039;Appetit auf di&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2000: &amp;#039;&amp;#039;Flieg’ mit mir&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2003: &amp;#039;&amp;#039;Es geht immer bergauf&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2004: &amp;#039;&amp;#039;Die Liebe meines Lebens&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2006: &amp;#039;&amp;#039;Meine wahren Memoiren&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2007: &amp;#039;&amp;#039;Ob heit moch i nur wos i wü&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2008: &amp;#039;&amp;#039;I hob no koa Zeit ghobt&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2009: &amp;#039;&amp;#039;Pures Leben&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2011: &amp;#039;&amp;#039;Männertraum&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2014: &amp;#039;&amp;#039;Sensation&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2016: &amp;#039;&amp;#039;Gib net auf!&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie ==&lt;br /&gt;
* 1990–1998: [[Tohuwabohu (Fernsehserie)|Tohuwabohu]] (Fernsehserie)&lt;br /&gt;
* 1998–2000: [[Kaisermühlen Blues]] (Fernsehserie; 13 Folgen)&lt;br /&gt;
* 2002–2003: [[Liebe, Lügen, Leidenschaften]] (Fernsehserie; Folgen 2–6)&lt;br /&gt;
* 2020: [[Horvathslos]] (Webserie; 9 Folgen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Jazz Gitti |Titel=Wer sagt, daß des net geht? |Verlag=[[Verlag Carl Ueberreuter]] |Ort=Wien |Datum=1999 |ISBN=3-8000-3734-3 |Kommentar=Autobiografie}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Jazz Gitti |Titel=Ich hab gelebt |Verlag=[[Verlag Kremayr und Scheriau]] |Ort=Wien |Datum=2014 |ISBN=978-3-218-00912-6 |Kommentar=Autobiografie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Jazz Gitti|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|955177782}}&lt;br /&gt;
* [https://www.jazz-gitti.at/ Website von Jazz Gitti]&lt;br /&gt;
* [https://www.wien.gv.at/rk/msg/2009/1211/009.html Stadt Wien ehrte Jazz Gitti.] Bei: &amp;#039;&amp;#039;wien.gv.at.&amp;#039;&amp;#039; 11.&amp;amp;nbsp;Dezember 2009, abgerufen am 13.&amp;amp;nbsp;März 2017.&lt;br /&gt;
* [https://ifpi.at/auszeichnungen Die vollständige Gold &amp;amp; Platin Datenbank online.] Auszeichnungen für Musikverkäufe. Bei: &amp;#039;&amp;#039;IFPI.at.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=12104307X|VIAF=309800793}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Jazz Gitti}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schlagersänger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Interpret der Volksmusik (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dialektsänger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtoriginal (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer bei Dancing Stars]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer an der Prominenten-Millionenshow]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Goldenen Verdienstzeichens des Landes Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Ehrenzeichens für Verdienste um das Bundesland Niederösterreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gastronom]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pseudonym]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1946]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Jazz Gitti&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Butbul, Martha Margit (wirklicher Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichische Musikantin, Sängerin und Geschäftsfrau&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=13. Mai 1946&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SK Sturm Fan</name></author>
	</entry>
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