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	<title>Jatwinger - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Jatwinger&amp;diff=94435&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;WajWohu: /* Geschichte */ +link</title>
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		<updated>2025-12-01T17:36:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; +link&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Baltische Stämme um 1200.png|mini|Baltische Stämme um 1200]]&lt;br /&gt;
[[Datei:1202 Map of the Prussian and Baltic lands before the arrival of the knightly orders by Putzgers FW Historischer Atlas Bielefeld.jpg|thumb|Karte der preußischen und baltischen Länder vor der Ankunft der Ritterorden]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jatwinger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Jadwinger, Jadwingen, Jotwinger/&amp;#039;&amp;#039;jotvingiai&amp;#039;&amp;#039;, Jatwägen) oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sudauer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;sudūviai&amp;#039;&amp;#039;) oder &amp;#039;&amp;#039;Pollexaner&amp;#039;&amp;#039; waren ein [[Balten|westbaltischer]] Stamm im [[Sudauen]] (altpreußisch &amp;#039;&amp;#039;sudawa, sudowia&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
Das Gebiet ist heute geteilt zwischen [[Polen]], [[Litauen]] und [[Belarus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[jatwingische Sprache]] war eng verwandt mit der [[Altpreußische Sprache|altprußischen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gebiet ==&lt;br /&gt;
Der später masurische Teil des Territoriums der Jatwinger wurde vom [[Deutscher Orden|Deutschritterorden]] als letztes prußisches Stammesgebiet im 13. Jahrhundert erobert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
In den schriftlichen Quellen wird der Stamm &amp;#039;&amp;#039;Jatwinger&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Sudauer&amp;#039;&amp;#039; genannt. Da die Bezeichnungen nie nebeneinander erscheinen, ist davon auszugehen, dass es sich um ein und denselben Stamm handelt. Im &amp;#039;&amp;#039;Breslauer Urteil&amp;#039;&amp;#039; des Kaisers [[Sigismund (HRR)|Sigismund von Luxemburg]] von 1325 heißt es dafür &amp;#039;&amp;#039;Suderlandt alias Jetuen&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jadwinger ===&lt;br /&gt;
==== Schriftliche Quellen ====&lt;br /&gt;
Die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Jatwjagy&amp;#039;&amp;#039; oder ähnlich erscheint in den russischen Quellen des 12. bis 14. Jahrhunderts. In der [[Hypatiuschronik|Ipatjew-Chronik]] wechseln die Schreibweisen: &amp;#039;&amp;#039;Jatvjagy&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Jatveze&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Jatvjažin&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;zemlja Jatveskaja&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;na zemlju Jatvjažskuju&amp;#039;&amp;#039; und andere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Polnische Quellen übernahmen die russischen Bezeichnungen: &amp;#039;&amp;#039;Jazviagi&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Iazvizite&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Jazvizite&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Yazvizite&amp;#039;&amp;#039; usw. Im Vertrag mit dem Ritterorden von 1260 heißt es &amp;#039;&amp;#039;terre Getuizintarum&amp;#039;&amp;#039;. Diese Bezeichnung kam über die Polen nach Westeuropa und zur Kurie in Rom. So ist in päpstlichen Dokumenten von &amp;#039;&amp;#039;terra Jatwesouie, Gretuesia, Gzestuesie, Getuesia und Getvesia&amp;#039;&amp;#039; zu lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erklärung ====&lt;br /&gt;
Der Name &amp;#039;&amp;#039;Jatwinger&amp;#039;&amp;#039; leitet sich wahrscheinlich vom skandinavischen Personennamen &amp;#039;&amp;#039;Játvígr&amp;#039;&amp;#039; ab.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Knýtlinga saga]], vgl. Алексей Сергеевич Кибинь: &amp;#039;&amp;#039;Ятвяги в  X–XI  вв.: „балтское племя“ или „береговое братство“?&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Studia Slavica et Balcanica Petropolitana.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 2 (4), 2008, {{ISSN|1995-848X}}, S. 117–132, ({{Webarchiv | url=http://history.spbu.ru/userfiles/11-Kibin.pdf | wayback=20130203091013 |text=Digitalisat (PDF; 395,12 kB)}}).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Joseph Pashka: &amp;#039;&amp;#039;Virdainas.&amp;#039;&amp;#039; 1994&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sudauer ===&lt;br /&gt;
==== Schriftliche Quellen ====&lt;br /&gt;
Der Name &amp;#039;&amp;#039;Sudauer&amp;#039;&amp;#039; leitet sich von der Landschaft &amp;#039;&amp;#039;[[Sudauen]]&amp;#039;&amp;#039; her und wird in deutschen Quellen benutzt. Erstmals erscheinen &amp;#039;&amp;#039;Sudinoi&amp;#039;&amp;#039; im 2. Jahrhundert beim byzantinischen Gelehrten [[Ptolemäus]]. [[Peter von Dusburg]] verwendet im 13. Jahrhundert in seiner &amp;#039;&amp;#039;Chronica Terrae Prussiae&amp;#039;&amp;#039; die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Suduwite&amp;#039;&amp;#039;. Der Deutsche Orden bezeichnete den Stamm als &amp;#039;&amp;#039;Sudowite&amp;#039;&amp;#039;, das Land als &amp;#039;&amp;#039;Sudowia, in qua Sudowite&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Sudowia, wo die Sudowiten (sind)&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1325 heißt es in der Urkunde von Kaiser [[Sigismund von Luxemburg]] &amp;#039;&amp;#039;Suderlandt alias Jetuen&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Simon Grunau]] präsentiert im 16. Jahrhundert die sagenhafte Geschichte von &amp;#039;&amp;#039;Sudo&amp;#039;&amp;#039;, dem dritten Sohn des Königs [[Widowuto]]. Er bekam das Land zwischen &amp;#039;&amp;#039;Crono (Kurland), Skara (Pregel) und Curtono&amp;#039;&amp;#039;. Er baute sich eine Feste &amp;#039;&amp;#039;Perpeylko&amp;#039;&amp;#039;. Das Land ward nach ihm &amp;#039;&amp;#039;Sudauen&amp;#039;&amp;#039; genannt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
&amp;quot;Das Volk, das darin wohnte, hielt sich von Anbeginn ehrbar und däuchten sich alle Edelinge, weil sie allein mit dem Sudo einen mächtigen König des Venederlandes, jetzt Russisch-Litauen, besiegt. Die Sudauer aber sind bis auf den heutigen Tag ein lustig Volk geblieben, das seine größte Freude im Trinken hat.&amp;quot; --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erklärung ====&lt;br /&gt;
Die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Sūduva&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;&amp;#039;Sudauen&amp;#039;&amp;#039; ist baltischen Ursprungs und leitet sich möglicherweise von der baltischen Wurzel &amp;#039;&amp;#039;*sū-&amp;#039;&amp;#039; = &amp;#039;&amp;#039;fließen&amp;#039;&amp;#039; ab.&amp;lt;ref&amp;gt;Vytautas Mažiulis: &amp;#039;&amp;#039;Prūsų kalbos etimologijos žodynas&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Etymologisches Wörterbuch der prußischen Sprache&amp;#039;&amp;#039;). Band 4. Vilnius 1997, ISBN 978-5-420-01406-6, S. 166–167.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Polexiani ===&lt;br /&gt;
==== Schriftliche Quellen ====&lt;br /&gt;
In den Quellen des benachbarten Herzogtums [[Masowien]] wird ein Stamm &amp;#039;&amp;#039;Polexiani&amp;#039;&amp;#039; genannt. Bei [[Wincenty Kadłubek]] heißt es: &amp;#039;&amp;#039;sunt autem Pollexianni, Getarum seu Prussorum genus&amp;#039;&amp;#039; („es gibt außerdem die Pollexiani, welche getischer (jatwingischer) oder prussischer Herkunft sind“). Möglicherweise handelt es sich um nach Osten abgewanderte Bevölkerung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erklärung ====&lt;br /&gt;
Der Name &amp;#039;&amp;#039;Polexia&amp;#039;&amp;#039; bezieht sich auf die Landschaft &amp;#039;&amp;#039;[[Polesien]]&amp;#039;&amp;#039; und leitet sich wahrscheinlich von slawisch &amp;#039;&amp;#039;po lesie&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;am Wald(rand)&amp;#039;&amp;#039; her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kurhan.JPG|mini|Hügelgrab]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 2. Jahrhundert werden durch [[Ptolemäus]] in der [[Geographike Hyphegesis]] erstmals &amp;#039;&amp;#039;Sudinoi&amp;#039;&amp;#039; genannt (mit den benachbarten &amp;#039;&amp;#039;[[Galinder|Galindai]]&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Jahr 944 werden erstmals &amp;#039;&amp;#039;Jatwjagi&amp;#039;&amp;#039; anlässlich eines Friedens zwischen der [[Kiewer Rus]] und dem [[Byzantinisches Reich|Byzantinischen Reich]] erwähnt. Zu 983 wird von Kämpfen zwischen [[Bolesław Chrobry]] und dem Kiewer Fürsten [[Wladimir I.]] um dieses Gebiet berichtet. 1038 zog der Kiewer Fürst [[Jaroslaw der Weise]] in das Gebiet der Jatwinger, ebenso 1044 und 1048. Für 1112/13 ist &amp;#039;&amp;#039;Jaroslaw Swjatopolitsch&amp;#039;&amp;#039; überliefert, im 12. Jahrhundert die Fürsten von [[Halytsch-Wolhynien]] [[Roman (Halytsch-Wolodymyr)|Roman]] und [[Daniel Romanowitsch von Galizien|Daniel]]. Ein Teil gehörte zu dieser Zeit zum [[Großfürstentum Litauen]], ein westlicher Teil stand unter dem Einfluss des [[Herzogtum Masowien|Herzogtums Masowien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1260 erhoben sich die Litauer gegen den Deutschen Orden, der durch das polnische Teilherzogtum Masowien zur Niederwerfung der prussischen Widersacher in die Region geholt worden war. Die Sudauer unterstützten den Aufstand und fielen tief in Ordensland ein. 1277 wandte sich der Orden gegen die Sudauer, die nun ihrerseits weitere erfolgreiche Raubzüge in das Ordensland unternahmen. Ein angreifendes Sudauerheer wurde vernichtet. 1281 bekämpfte der Orden mit seiner gesamten militärischen Macht den Sudauerfürsten [[Skomand von Sudauen|Skomand]]. Dieser musste 1283 kapitulieren und trat zum christlichen Glauben über.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Teil der Sudauer wurde vertrieben und floh in den litauischen Teil. 1.600 wurden in den „[[Sudauer Winkel]]“ des [[Samland]]es umgesiedelt. Noch im [[Sudauer Büchlein]] Ende des 16. Jahrhunderts wurde von ihren [[Heidentum|heidnischen]] Ritualen und ihrer Sprache berichtet, der Wahrheitsgehalt der Schilderungen ist aber umstritten. Dieser Teil des Samlands hieß bis 1945 Sudauerwinkel, obwohl die ehemaligen Sudauer zu dieser Zeit längst assimiliert waren. Skomand und seine Nachfahren bekamen Land übereignet und gehörten fortan zum hohen preußischen Adel. Ein anderer Teil verblieb auf ihrer Scholle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Schlacht von Grunwald]] 1410 und dem [[Friede vom Melnosee|Frieden vom Melnosee]] 1423 gehörte der nördliche Teil des ehemaligen Gebietes der Sudauer zum Ordensland Preußen, später Herzogtum Preußen, der südliche Teil zu Litauen. Diese Grenzen blieben bis 1918 unverändert. In [[Belarus]] tauchte noch 1982 eine Wortliste als umfangreichstes erhaltenes Sprachdenkmal des Jatwingischen auf, entstanden zwischen dem Ende des 15. und Beginn des 17. Jahrhunderts, genannt [[Pogańske gwary z Narewu]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{RGA|29|257|261|Soudinoi|Pietro U. Dini, Wojciech Nowakowski}} ([http://books.google.de/books?id=TKcc-27YYqMC&amp;amp;lpg=PP1&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA257#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false online])&lt;br /&gt;
* Gerhard Lepa (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Sudauer.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Tolkemita-Texte.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 55. Dieburg 1998.&lt;br /&gt;
* Gerhard Lepa: &amp;#039;&amp;#039;Gedanken über die Prußen und ihre Lieder.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;25 Lieder der Sudauer.&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Tolkemita-Texte.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 56. Dieburg 1999.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Litauische Enzyklopädie.&amp;#039;&amp;#039; Band XXVX. Boston 1963.&lt;br /&gt;
* Gerhard Salemke: &amp;#039;&amp;#039;Lagepläne altprußischer Wallburganlagen der ehemaligen Provinz Ostpreußen.&amp;#039;&amp;#039; Gerhard Salemke, Gütersloh 2005, Karten 19/7–19/13.&lt;br /&gt;
* {{RGA|2|14|20|Baltische Sprachen und Völker|[[Wolfgang P. Schmid]]}}&lt;br /&gt;
* В. В. Седов: &amp;#039;&amp;#039;Ятвяги.&amp;#039;&amp;#039; In: Л. А. Голубева, В. А. Могильников, В. В. Седов, Р. Л. Розенфельдт: &amp;#039;&amp;#039;Финно-угры и балты в эпоху средневековья&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Археология СССР&amp;#039;&amp;#039;). Наука, Москва 1987, S. 411–419.&lt;br /&gt;
* Johannes Sembrzycki: &amp;#039;&amp;#039;Die Nord- und Westgebiete der Jadwinger und deren Grenzen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Altpreußische Monatsschrift]].&amp;#039;&amp;#039; Bd. 28, 1891, [https://archive.org/stream/bub_gb_oeAVAAAAYAAJ#page/n81/mode/2up S. 76–89].&lt;br /&gt;
* [[Andreas Johan Sjögren|Andreas Sjögren]]: &amp;#039;&amp;#039;Über die Wohnsitze und die Verhältnisse der Jatwägen. Ein Beitrag zur Geschichte Osteuropas um die Mitte des XIII. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mémoires de l’Académie Impériale des Sciences de St.-Pétersbourg. Sciences Politiques, Histoire et Philologie.&amp;#039;&amp;#039; Série 6, Bd. 9, 1859, {{ZDB|765610-5}}, [https://archive.org/stream/mmoiresdelacad09akaduoft#page/160/mode/2up S. 161–356], (Auch als Sonderabdruck: Kaiserliche Akademie der Wissenschaften, St. Petersburg 1858, ([http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10220867_00005.html?zoom=0.8500000000000003 Digitalisat])).&lt;br /&gt;
* Juozas Žilevičius: &amp;#039;&amp;#039;Grundzüge der kleinlitauischen Volksmusik.&amp;#039;&amp;#039;  In: &amp;#039;&amp;#039;Tolkemita-Texte.&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;25 Lieder der Sudauer.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 56. Dieburg 1999.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Yotvingians|Jatwinger}}&lt;br /&gt;
* [http://suduva.com/ Über die Kultur der Jatwinger (litauisch/englisch)]&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=EMJIv7bLSww „Baltic Tribes - die letzten Heiden Europas.“] – preisgekrönte „Abenteuerdoku“ aus Lettland 2018 ([https://ucm.one/en/baltic-tribes/ Filmbeschreibung]). Im Zuge der Handlung bereist ein fiktiver dänischer Kaufmann und Späher – das gab es nach Angaben des mittelalterlichen [[Liber Census Daniæ]] wirklich – die Länder aller baltischen Stämme, etwa ab 1200 bis zur [[Schlacht von Schaulen (1236)]]. Die Angaben über Besiedlung, soziale Sitten, Religion, Handel, Kleidung, Hausbau, Bevölkerungszahl, Städte usw. und die eingefügten animierten Kurzerklärungen stehen auf aktuellem geschichtswissenschaftlichen und archäologischen Forschungsstand und stammen vom Institutsleiter für Archäologie an der [[Universität Lettlands]], Juris Urtāns, dem Balten-Archäologen Tomasz Nowakiewicz (Universität Warschau) und dem lettischen Archäologen und Burg-Kurator Gundars Kalniņš. In min. 22:08 – 28:05 werden einige bekannte Angaben über die Jatwinger verfilmt oder erklärt, darunter Heilungswesen, medizinische Lebensumstände und Opferrituale, wie sie das [[Sudauer Büchlein]] überliefert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baltischer Stamm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historische europäische Ethnie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Suvalkija]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dzūkija]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;WajWohu</name></author>
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