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	<title>Jasper Hanebuth - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Jasper_Hanebuth&amp;diff=797725&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Diebu am 14. Mai 2025 um 17:29 Uhr</title>
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		<updated>2025-05-14T17:29:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Groß-Buchholzer Kirchweg 72 Hannover Hof Pieper Jasper Hanebuths Geburtshaus Blick auf Hauseingang mit Großer Sockeltorso XX.jpg|mini|Hanebuths Geburtshaus in [[Groß-Buchholz]], davor die umbenannte Skulptur „Hanebuths letztes Opfer“]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Pinkenburger Kreis Infotafel Hof Pieper 1991 an Hauswand Groß-Buchholzer Kirchweg 72 Hannover.jpg|mini|Infotafel vom [[Pinkenburger Kreis]] zum Geburtshaus Hanebuths]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jasper Hanebuth&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1607]] ([[Taufe|getauft]] am 8. Februar 1607) in [[Groß-Buchholz]] bei [[Hannover]]; † [[4. Februar]] [[1653]] in Hannover) war ein [[Söldner]] im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] sowie [[Räuber]] und [[Mord|Mörder]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;SLH Hanebuth, Jasper&amp;quot;&amp;gt;Helmut Zimmermann: &amp;#039;&amp;#039;Hanebuth, Jasper&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Stadtlexikon Hannover&amp;#039;&amp;#039;, S. 252.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Jasper Hanebuth wurde auf dem „Hof Pieper“ geboren,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pinkenburger Infotafel&amp;quot;&amp;gt;[[:Datei:Pinkenburger Kreis Infotafel Hof Pieper 1991 an Hauswand Groß-Buchholzer Kirchweg 72 Hannover.jpg|Infotafel „Hof Pieper“]] vom [[Pinkenburger Kreis]].&amp;lt;/ref&amp;gt; einem nach einem Wirbelsturm 1831 wieder aufgebauten und heute denkmalgeschützten Fachwerkkomplex am &amp;#039;&amp;#039;Groß-Buchholzer Kirchweg 72&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Gerd Weiß: &amp;#039;&amp;#039;Groß-Buchholz&amp;#039;&amp;#039;. In: Hans-Herbert Möller (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland]], Baudenkmale in Niedersachsen, Stadt Hannover, Teil 1&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 10.2. Friedr. Vieweg &amp;amp; Sohn, Braunschweig 1985, ISBN 3-528-06208-8, S. 74 ff.; sowie &amp;#039;&amp;#039;Groß-Buchholz&amp;#039;&amp;#039;, in Anlage: &amp;#039;&amp;#039;Verzeichnis der Baudenkmale gem. § 4 (NDSchG) (ausgenommen Baudenkmale der archäologischen Denkmalpflege), Stand: 1. Juli 1985&amp;#039;&amp;#039;, S. 17.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war ein Sohn des [[Vollmeier]]s &amp;#039;&amp;#039;Hans Hanebuth&amp;#039;&amp;#039;, eines [[Kötner]]s in Groß-Buchholz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SLH Hanebuth, Jasper&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jasper Hanebuth wurde im Dreißigjährigen Krieg Söldner in [[Schweden|schwedischen Diensten]]. Noch im Krieg erwarb er das [[Bürgerrecht]] der Stadt Hannover, verlor es jedoch bald wieder, da er seine Steuerschulden nicht bezahlte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SLH Hanebuth, Jasper&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später wurde er Räuber vorwiegend in der [[Eilenriede]], einem Waldgebiet nahe dem heutigen [[Zoo Hannover|Zoo]] von Hannover. Seine Überfälle verübte er teilweise zusammen mit anderen, darunter Hans Stille, Caspar Reusche und Hänschen von Rode, einem Abkömmling einer alten hannoverschen Patrizierfamilie. Seine Opfer schoss er oft aus der Ferne nieder, ohne zu wissen, ob Geld bei ihnen zu finden sei.&amp;lt;ref&amp;gt;Matthias Blazek: &amp;#039;&amp;#039;Der Raubmörder Jasper Hanebuth&amp;#039;&amp;#039;. In ders.: &amp;#039;&amp;#039;Ein dunkles Kapitel der deutschen Geschichte: Hexenprozesse – Galgenberge – Hinrichtungen – Kriminaljustiz in Hannover vom Mittelalter bis 1866.&amp;#039;&amp;#039; ibidem-Verlag, Stuttgart 2020, ISBN 978-3-8382-1517-4, S.&amp;amp;nbsp;126. Dort auch die namentliche Nennung weiterer Komplizen.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hanebuth wird als roher Mensch geschildert, dessen Wutanfälle gefürchtet waren. Er gilt als Beispiel für die alltägliche Gewalt und Verrohung der Sitten nach Ende des Dreißigjährigen Krieges. Zu seinen Opfern gehörte auch seine „Räuberbraut“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuletzt verdingte sich Hanebuth als [[Pferdehändler]], bis er wegen eines [[Pferdediebstahl]]s angezeigt und am 14. November 1652 verhaftet wurde. Dann gestand er zehn Diebstähle und –&amp;amp;nbsp;19&amp;amp;nbsp;[[Mord]]e.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SLH Hanebuth, Jasper&amp;quot; /&amp;gt; Trotz wiederholter [[Folter]]androhungen, „penibel nach den Regeln der [[Blutgerichtsbarkeit|Hochnothpeinlichen Halsgerichtsordnung]]“, im [[Ratskeller (Hannover)|Ratskeller]] des [[Altes Rathaus (Hannover)|(Alten) Rathauses]] ließen seine Schuldgeständnisse jedoch auch Zweifel aufkommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HAZ 19.02.10&amp;quot;&amp;gt;Simone Benne: &amp;#039;&amp;#039;Hannovers Raubmörder Hanebuth und sein sagenhafter Nachruhm&amp;#039;&amp;#039;, HAZ vom 19. Februar 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt; Doch nach knapp einem Jahr Haft verurteilte ihn das Halsgericht am 3./4. Februar 1653, „mit dem Rade durch Zerstoßung seiner Glieder vom Leben zum Tode gerichtet zu werden“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SLH Hanebuth, Jasper&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 4. Februar 1653 wurde Räuber Hanebuth an der [[Richtstätte]] vor dem [[Steintor (Hannover)|Steintor]] durch [[Rädern]] hingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;180&amp;quot; heights=&amp;quot;150&amp;quot; perrow=&amp;quot;5&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Karl F. Wunder PC 0283 Hanebuth&amp;#039;s Block und Zoologischer Garten.jpg|„Hanebuth’s Block“ am [[Zoo Hannover|Zoologischen Garten]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;[[Ansichtskarte]] Nummer „283“, um 1898 von [[Karl Friedrich Wunder|Karl F. Wunder]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Waldemar Otto Großer Sockeltorso XX 1986 87 Leihgabe der Galerie Stübler Hannover Blick von vorn Kontraste.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Großer Sockeltorso XX&amp;#039;&amp;#039;, „…&amp;amp;nbsp;Hanebuths letztes Opfer“&lt;br /&gt;
Datei:Hanebuths Gang Hannover Blick vom anderen Leineufer zur Straße Am hohen Ufer und zum Alten Marstall wie zum Turm der Kreuzkirche I.jpg|Der Eingang von &amp;#039;&amp;#039;Hanebuths Gang&amp;#039;&amp;#039; Am Hohen Ufer bildet eine Linie mit dem Portal des &amp;#039;&amp;#039;Königlichen Hofmarstalls&amp;#039;&amp;#039; und der [[Kreuzkirche (Hannover)|Kreuzkirche]]&lt;br /&gt;
Datei:Weissekreuzstein Hannover.jpg|Der &amp;#039;&amp;#039;Weißekreuzstein&amp;#039;&amp;#039; auf dem [[Weißekreuzplatz]]&lt;br /&gt;
Datei:Jasper Hanebuth.jpg|Jasper Hanebuth, Zeitungsartikel nach den Akten seines Urteils&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachwirkungen ==&lt;br /&gt;
Hanebuth ist bis heute im Bewusstsein der Hannoveraner präsent:&lt;br /&gt;
* Für Jasper Hanebuths 1661 verstorbenen jüngeren Bruder Hinrich schuf der Bildhauer [[Peter Köster (Bildhauer)|Peter Köster]] seinerzeit einen Grabstein,&amp;lt;ref name=&amp;quot;SLH Hanebuth, Jasper&amp;quot; /&amp;gt; der noch heute an der [[St.-Nicolai-Kirche (Bothfeld)|St.-Nicolai-Kirche]] in [[Hannover-Bothfeld|Bothfeld]] zu finden ist.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hugo Thielen]]: &amp;#039;&amp;#039;Köster (auch Koster, Kuster, Küster), Peter.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Stadtlexikon Hannover&amp;#039;&amp;#039;, S. 361.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Etliche [[Legende]]n, die sich um den Räuber ranken, lassen sich anhand historischer Quellen jedoch nicht bestätigen; so die Legende, er habe eine Schnur über die Waldchausee gespannt, die mit einem Glöckchen verbunden war, um so angeläutet zu werden, wenn Kaufleute vorbeikamen. Ebenso wenig hatte er sein Zuhause in einer Räuberhöhle in der Eilenriede. Gleichermaßen ist nicht erwiesen, dass er die Armen aus dem nahe gelegenen Dorf [[Groß-Buchholz]] mit seiner Beute unterstützt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ein Kreuz, das am Beginn des &amp;#039;&amp;#039;Steintorfeldes&amp;#039;&amp;#039; bereits aus der Zeit vor der Hinrichtung von Jasper Hanebuth existierte, wurde später fälschlicherweise dem Ereignis zugeordnet, gab aber dann dem 1929 so benannten [[Weißekreuzplatz]] an der [[Lister Meile]] seinen Namen.&amp;lt;ref&amp;gt;Carl-Hans Hauptmeyer: &amp;#039;&amp;#039;1653.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Hannover Chronik]]&amp;#039;&amp;#039;, S. 52.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bei „Hanebuths Gang“ [[Am Hohen Ufer]] handelt es sich vermutlich um den Rest eines Durchgangs unter der [[Stadtbefestigung Hannover|Stadtmauer]] zur [[Leine (Aller)|Leine]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;SLH Hanebuth, Jasper&amp;quot; /&amp;gt; der jedoch nach kurzer Strecke zugeschüttet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.haz.de/kultur/regional/hannovers-raubmoerder-hanebuth-und-sein-sagenhafter-nachruhm-RPVGLNZDZ7QN5HQMGB6KJZ7J5Y.html Foto von Stefan Arend].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Noch um die Wende zum 19. Jahrhundert gab es Ansichtskarten mit dem Motiv von „Hanebuth’s Block“ am [[Schiffgraben (Gewässer)|Schiffgraben]] vor dem seinerzeitigen Eingangsgebäude des Zoos.&amp;lt;ref&amp;gt;[[:Datei:Karl F. Wunder PC 0283 Hanebuth&amp;#039;s Block und Zoologischer Garten.jpg|Ansichtskarte Nummer „283“]] von [[Karl Friedrich Wunder|Karl F. Wunder]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die 1967 angelegte Straße &amp;#039;&amp;#039;Hanebuthwinkel&amp;#039;&amp;#039; in Groß-Buchholz an der Eilenriede beim [[Steuerndieb]] erinnert mit ihrer Namensgebung an den Räuber.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SLH Hanebuth, Jasper&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Seit 1991 erinnert die Info-Tafel „Hof Pieper“ am Geburtsgehöft Hanebuths an den [[Verbrechen|Verbrecher]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pinkenburger Infotafel&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Vor dem Geburtshaus von Jasper Hanebuth wurde die Skulptur „Großer Sockeltorso XX“ aufgestellt, eine Arbeit des Bildhauers [[Waldemar Otto]] aus dem Jahr 1986 und Leihgabe der &amp;#039;&amp;#039;Galerie Stübler&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[[:Datei:Waldemar Otto Großer Sockeltorso XX 1986 87 Leihgabe der Galerie Stübler Hannover Informationstafel.jpg|Infotafel zur Leihgabe]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Am Betonsockel unterhalb der armlosen Skulptur wurde ein zusätzliches Schild angebracht mit der Inschrift „Räuber Hanebuths letztes Opfer“.&amp;lt;ref&amp;gt;[[:Datei:Waldemar Otto Großer Sockeltorso XX 1986 87 Leihgabe der Galerie Stübler Hannover Informationstafel Räuber Hanebuths letztes Opfer.jpg|Inschrift]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bezug auf Hanebuth nimmt der 2010 erschienene Historienroman &amp;#039;&amp;#039;Die [[Konkubine]] des Mörders&amp;#039;&amp;#039; von [[Bettina Szrama]],&amp;lt;ref&amp;gt;Vergleiche [https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&amp;amp;cqlMode=true&amp;amp;query=idn%3D999017659 die Angaben] im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek.&amp;lt;/ref&amp;gt; in dem Hanebuth „eine Wiederauferstehung als düsterer Romanheld“ erfährt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HAZ 19.02.10&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Simon Benne]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Hannovers Raubmörder Hanebuth und sein sagenhafter Nachruhm&lt;br /&gt;
   |Online=[https://www.haz.de/kultur/regional/hannovers-raubmoerder-hanebuth-und-sein-sagenhafter-nachruhm-RPVGLNZDZ7QN5HQMGB6KJZ7J5Y.html]&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=[[Hannoversche Allgemeine Zeitung]]&lt;br /&gt;
   |Ort=[[Hannover]]&lt;br /&gt;
   |Datum=2010-02-19&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Matthias Blazek&lt;br /&gt;
   |Titel=Raubmörder Jasper Hanebuth – Der Schrecken der hannoverschen Bürger verübte auch Mordtat unweit von Celle&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=[[Cellesche Zeitung]]&lt;br /&gt;
   |Ort=[[Celle]]&lt;br /&gt;
   |Datum=2020-08-22&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Matthias Blazek&lt;br /&gt;
   |Titel=Der Raubmörder Jasper Hanebuth&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Ein dunkles Kapitel der deutschen Geschichte: Hexenprozesse – Galgenberge – Hinrichtungen – Kriminaljustiz in Hannover vom Mittelalter bis 1866&lt;br /&gt;
   |Verlag=ibidem-Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=[[Stuttgart]]&lt;br /&gt;
   |Datum=2020&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-8382-1517-4&lt;br /&gt;
   |Seiten=119&amp;amp;nbsp;ff&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Karl Henninger und Johann von Harten&lt;br /&gt;
   |Titel=Niedersachsens Sagenborn&lt;br /&gt;
   |Verlag=August Lax Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=[[Hildesheim]]&lt;br /&gt;
   |Auflage=3&lt;br /&gt;
   |Datum=1927&lt;br /&gt;
   |Seiten=15 ff&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[August Jugler]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Der Raubmörder Jasper Hanebuth. Ein Lebensbild aus dem dreißigjährigen Kriege. Nach den Kriminal-Akten&lt;br /&gt;
   |Verlag=[[Hahnsche Buchhandlung|Hahn’sche Buchhandlung]]&lt;br /&gt;
   |Ort=Hannover&lt;br /&gt;
   |Datum=1880&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Joachim Lehrmann]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Räuberbanden zwischen Harz und Weser – Hannover, Braunschweig, Hildesheim – Ein historischer Rückblick&lt;br /&gt;
   |Ort=[[Lehrte]]&lt;br /&gt;
   |Datum=2004&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-9803642-4-0&lt;br /&gt;
   |Seiten=64–76&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Helmut Zimmermann (Archivar)|Helmut Zimmermann]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Zur Herkunft des Raubmörders Jasper Hanebuth&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=[[Hannoversche Geschichtsblätter]]&lt;br /&gt;
   |Band=41&lt;br /&gt;
   |Datum=1987&lt;br /&gt;
   |Seiten=31–38&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Helmut Zimmermann&lt;br /&gt;
   |Titel=Zur Herkunft des Raubmörders Jasper Hanebuth&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Friedrich-Wilhelm Busse&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=[[Groß-Buchholz]]. Bilder und Geschichten aus vergangenen Tagen, Pinkenburger Kreis&lt;br /&gt;
   |Verlag=Geiger-Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=[[Horb am Neckar]]&lt;br /&gt;
   |Datum=1992&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-89264-739-9&lt;br /&gt;
   |Seiten=28 ff&lt;br /&gt;
   }}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Helmut Zimmermann&lt;br /&gt;
   |Titel=Hanebuth ... (Jasper u.&amp;amp;nbsp;a.)&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=[[Hannoversches Biographisches Lexikon]]&lt;br /&gt;
   |Seiten=149, 206 und 408&lt;br /&gt;
   |Online=[https://books.google.de/books?id=ShneE5mxmEUC&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;dq=hannoversches+biographisches+lexikon&amp;amp;hl=de&amp;amp;ei=HqGyTsu-DY6s-gbBwIjHAw&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;ct=book-thumbnail#v=onepage&amp;amp;q=hanebuth&amp;amp;f=false teilweise online:] über [[Google-Bücher]]&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Helmut Zimmermann&lt;br /&gt;
   |Titel=Hanebuth, Jasper&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Klaus Mlynek, Waldemar R. Röhrbein u.&amp;amp;nbsp;a.&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=[[Stadtlexikon Hannover]]. Von den Anfängen bis in die Gegenwart&lt;br /&gt;
   |Verlag=Schlütersche&lt;br /&gt;
   |Ort=Hannover&lt;br /&gt;
   |Datum=2009&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-89993-662-9&lt;br /&gt;
   |Seiten=252&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://pinkenburger-kreis.de/wp-content/uploads/2015/12/Hanebuth.pdf &amp;#039;&amp;#039;Zur Herkunft des Raubmörders Jasper Hanebuth&amp;#039;&amp;#039;] beim [[Pinkenburger Kreis]]&lt;br /&gt;
* Antonia Röhrer: [https://www.haz.de/lokales/hannover/jasper-hanebuth-aus-hannover-das-ist-die-geschichte-vom-moerder-und-raeuber-ZRCYO6ISNRC2LMLTHJVQNGD5PM.html &amp;#039;&amp;#039;19 Morde und eine Hinrichtung: Die Geschichte vom Räuber Jasper Hanebuth aus Hannover&amp;#039;&amp;#039;] in [[Hannoversche Allgemeine Zeitung]] vom 26. Januar 2025&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=14062208X|VIAF=107296794}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hanebuth, Jasper}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Serienmörder (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson im Dreißigjährigen Krieg (Schweden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Söldner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Räuber]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pferdedieb]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Hannover)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Groß-Buchholz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kriminalfall (17. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hingerichtete Person (17. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hingerichtete Person (Heiliges Römisches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1607]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1653]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hanebuth, Jasper&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Räuber&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=getauft 8. Februar 1607&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Groß-Buchholz]] bei Hannover&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=4. Februar 1653&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hannover]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Diebu</name></author>
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