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	<title>Jascha Nemtsov - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T20:58:24Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Jascha_Nemtsov&amp;diff=1545859&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Carl Stiller: korr.</title>
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		<updated>2026-04-08T07:29:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;korr.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jascha Nemtsov&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{RuS|Яков Григорьевич Немцов}}, wiss. [[Transliteration]] &amp;#039;&amp;#039;{{lang|ru-Latn|Âkov Grigor&amp;#039;evič Nemcov}}&amp;#039;&amp;#039;; * [[7. Oktober]] [[1963]] in [[Magadan]] in [[Sibirien]], [[UdSSR]]) ist ein deutscher Pianist und Musikwissenschaftler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Jascha Nemtsov ist Sohn eines [[Gulag]]-Überlebenden. Ab 1965 lebte er in [[Sankt Petersburg|Leningrad]]. Er absolvierte dort die Spezialmusikschule mit einer Goldmedaille und setzte danach seine musikalische Ausbildung am [[Sankt Petersburger Konservatorium|Leningrader Staatlichen Konservatorium]] fort (Konzertdiplom mit Auszeichnung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine internationale pianistische Laufbahn begann erst Mitte der 1990er Jahre nach seiner Übersiedlung in die Bundesrepublik Deutschland. Neben dem klassisch-romantischen Klavierrepertoire widmet sich Nemtsov intensiv der Musik des 20. Jahrhunderts. Seine Spezialgebiete sind [[Jüdische Musik|jüdische Kunstmusik]] und russische Musik, insbesondere Werke von [[Dmitri Dmitrijewitsch Schostakowitsch|Dmitri Schostakowitsch]]. Er führte außerdem mehrere Konzertprogramme mit Werken jüdischer Komponisten auf, die von den Nationalsozialisten verfolgt wurden, wie [[Viktor Ullmann]], [[Gideon Klein]], [[Mieczysław Weinberg]], [[Bernhard Sekles]] und viele andere. Seine Auftritte gestaltet Nemtsov oft als Gesprächskonzerte, in denen er auf lebendige Weise über die Schicksale der Komponisten und den historischen Hintergrund erzählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 27. Januar 2012 spielte Nemtsov anlässlich des [[Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus|Tags des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus]] im [[Deutscher Bundestag|Deutschen Bundestag]] Werke von [[Frédéric Chopin]] und [[Mieczysław Weinberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jascha Nemtsov ist mit der Komponistin [[Sarah Nemtsov]] verheiratet. Sie leben mit ihren drei Kindern in [[Berlin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== CD-Einspielungen ==&lt;br /&gt;
Bislang nahm Nemtsov insgesamt mehr als 40 CDs mit zahlreichen Weltersteinspielungen auf. Darunter sind Werke für Klavier solo, sowie Kammermusik mit den Partnern [[Tabea Zimmermann]], [[David Geringas]], [[Ingolf Turban]], [[Dmitry Sitkovetsky]], [[Chen Halevi]], [[Wolfgang Meyer (Musiker)|Wolfgang Meyer]], [[Julia Rebekka Adler]] oder dem [[Vogler-Quartett]]. Mit seinen CD-Projekten präsentierte er der Öffentlichkeit erstmals die Musik von einigen bis dahin vollkommen vergessenen Komponisten, darunter [[Alexander Weprik]], [[Juliusz Wolfsohn]], [[Grigori Abramowitsch Krein|Grigori Krein]], [[Jakob Schönberg]], [[Matvey Gozenpud]], [[Evgeniya Yakhnina]] oder [[Israel Brandmann]]. 2020 erschien die weltweit erste Einspielung der Originalfassung der Coplas Sefardies von [[Alberto Hemsi]] auf drei CDs (mit der Sopranistin Tehila Nini Goldstein). Seine jüngsten CD-Projekte schließen Weltpremieren von Werken bedeutender, im Nationalsozialismus verfolgter deutsch-jüdischer Komponisten [[Hans Heller (Komponist)|Hans Heller]] und [[Bernhard Sekles]] ein. 2024 erschien die im Deutschlandfunk Köln aufgenommene CD mit den Klavierquintetten von [[Leo Ornstein]] und [[Boris Iwanowitsch Tischtschenko|Boris Tishchenko]] (mit dem [[Asasello Quartett]]). Mehrere CDs wurden international ausgezeichnet. Die CD mit Sonaten für Violine und Klavier von [[Dmitri Schostakowitsch]] und [[Mieczysław Weinberg]] (mit dem Geiger [[Kolja Blacher]]) erhielt 2007 den [[Preis der deutschen Schallplattenkritik]]. Für seine Anthologie aus fünf CDs mit Ersteinspielungen von Klavierwerken des russischen, im Stalinismus verfolgten Komponisten [[Wsewolod Petrowitsch Saderazki|Wsewolod Saderazki]] wurde Nemtsov 2018 mit dem [[Opus Klassik]] Preis ausgezeichnet. Seine CD &amp;quot;Ukrainian Préludes&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Rezension: Steve Arloff auf [https://musicwebinternational.com/2025/01/silvansky-gozenpud-yakhnina-ukrainian-preludes-hanssler-classic/ MusicWeb International], 7. Januar 2025; abgerufen am 22. Februar 2025&amp;lt;/ref&amp;gt; mit Werken von [[Nikolai Silvansky]], Matvey Gozenpud und Evgeniya Yakhnina wurde für die International Classical Music Awards 2025 nominiert. Die meisten seiner CDs wurden beim Label [[Hänssler Classic]] veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Musikwissenschaftliche Tätigkeit ==&lt;br /&gt;
Jascha Nemtsov wurde 2004 promoviert und [[Habilitation|habilitierte]] sich 2007. Seine wissenschaftlichen Arbeiten konzentrieren sich auf [[jüdische Musik]] und jüdische Komponisten im 19., 20. und 21. Jahrhundert sowie Themen wie &amp;quot;[[Nationalismus]] und Musik&amp;quot;, &amp;quot;[[Religion]] und Musik&amp;quot; oder &amp;quot;[[Totalitarismus]] und Musik&amp;quot;. Ein wichtiges Spezialgebiet ist die sogenannte [[Neue Jüdische Schule]] in der Musik, eine Komponistenvereinigung, die zu Beginn des 20. Jahrhunderts in [[Russland]] begründet wurde, später europaweit aktiv war und einen dezidiert jüdischen Stil auf Grundlage jüdischer Folklore und [[Synagogenmusik]] entwickelte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nemtsov ist Herausgeber der Schriftenreihe „Jüdische Musik. Studien und Quellen zur jüdischen Musikkultur“ im [[Harrassowitz Verlag]] Wiesbaden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er unterrichtet seit 2002 an der [[Universität Potsdam]] und außerdem seit 2008 am [[Abraham Geiger Kolleg]] der Universität Potsdam, dessen Kantorenausbildung (Cantorial School) er zusammen mit Kantor Isidoro Abramowitz leitet. 2011 war er [[Gastprofessor]] für jüdische Musik und Kultur an der [[Universität Lüneburg]]. 2013 wurde er auf die neue Professur für Geschichte der jüdischen Musik an der [[Hochschule für Musik Franz Liszt]] in Weimar berufen. Seit Beginn des Sommersemester 2013 lehrt Nemtsov am gemeinsamen Institut für Musikwissenschaft der Weimarer Musikhochschule und der [[Friedrich-Schiller-Universität Jena]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Neue Jüdische Schule in der Musik&amp;#039;&amp;#039;. Harrassowitz, Wiesbaden 2004, ISBN 978-3-447-05034-0 (= &amp;#039;&amp;#039;Jüdische Musik&amp;#039;&amp;#039;. Band 2, zugleich [[Dissertation]] an der [[Universität Potsdam]] 2004).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jüdische Kunstmusik im 20. Jahrhundert: Quellenlage, Entstehungsgeschichte, Stilanalysen&amp;#039;&amp;#039;. Harrassowitz, Wiesbaden 2006, ISBN 978-3-447-05293-1 (= &amp;#039;&amp;#039;Jüdische Musik.&amp;#039;&amp;#039; Band 3).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädisches Findbuch des Potsdamer Archivs der Neuen Jüdischen Schule in der Musik&amp;#039;&amp;#039;. Harrassowitz, Wiesbaden 2008, ISBN 978-3-447-05786-8 (= &amp;#039;&amp;#039;Jüdische Musik.&amp;#039;&amp;#039; Band 8).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Arno Nadel]] (1878–1943). Sein Beitrag zur jüdischen Musikkultur&amp;#039;&amp;#039;. Hentrich &amp;amp; Hentrich, Berlin 2009, ISBN 978-3-938485-89-7 (= &amp;#039;&amp;#039;Jüdische Miniaturen.&amp;#039;&amp;#039; Band 77).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Oskar Guttmann (1885–1943) und Alfred Goodman (1919–1999)&amp;#039;&amp;#039;  Berlin: Hentrich &amp;amp; Hentrich, 2009, ISBN 978-3-941450-13-4 (= &amp;#039;&amp;#039;Jüdische Miniaturen&amp;#039;&amp;#039;, Band 89).&amp;lt;ref&amp;gt;Rezension: [[Peter Sühring]] auf [http://info-netz-musik.bplaced.net/?p=3066 info-netz-musik], 26. Mai 2011; abgerufen am 21. September 2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Zionismus in der Musik: jüdische Musik und nationale Idee&amp;#039;&amp;#039;. Harrassowitz, Wiesbaden 2009, ISBN 978-3-447-05734-9 (= &amp;#039;&amp;#039;Jüdische Musik.&amp;#039;&amp;#039; Band 11).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Deutsch-jüdische Identität und Überlebenskampf: Jüdische Komponisten im Berlin der NS-Zeit&amp;#039;&amp;#039;. Harrassowitz, Wiesbaden 2010.&amp;lt;ref&amp;gt;Rezension: [[Peter Sühring]] auf [http://info-netz-musik.bplaced.net/?p=3066 info-netz-musik], 19. Oktober 2011; abgerufen am 21. September 2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Louis Lewandowski]]. „Liebe macht das Lied unsterblich!“&amp;#039;&amp;#039;  Hentrich &amp;amp; Hentrich, Berlin 2011, ISBN 978-3-942271-38-7 (= &amp;#039;&amp;#039;Jüdische Miniaturen.&amp;#039;&amp;#039; Band 114).&amp;lt;ref&amp;gt;Rezension: [[Peter Sühring]] auf [http://info-netz-musik.bplaced.net/?p=7799 info-netz-musik], 29. Oktober 2012; abgerufen am 20. September 2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Doppelt vertrieben. Deutsch-jüdische Komponisten aus dem östlichen Europa in Palästina/Israel&amp;#039;&amp;#039;. Harrassowitz, Wiesbaden 2013, ISBN 978-3-447-06975-5 (= &amp;#039;&amp;#039;Jüdische Musik.&amp;#039;&amp;#039; Band 11).&amp;lt;ref&amp;gt;Rezension: [[Peter Sühring]] auf [http://info-netz-musik.bplaced.net/?p=12008 info-netz-musik], 19. Mai 2014, abgerufen am 20. September 2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;quot;&amp;#039;Meine innere Heimat&amp;#039;: Judentum im Leben und Werk von [[Leonard Bernstein]]&amp;quot;, in: Andreas Eichhorn (Hg.), &amp;#039;&amp;#039;Leonard Bernstein und seine Zeit&amp;#039;&amp;#039;. Laaber Verlag, Laaber 2017, ISBN 978-3-89007-768-0, S. 271–286.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;&amp;#039;Ein Lachen durch Tränen&amp;#039;: Jüdische Musik im Schaffen von [[Mieczyslaw Weinberg]]&amp;quot;, in: Andreas Lehnardt  (Hg.), &amp;#039;&amp;#039;Judaistik im Wandel. Ein halbes Jahrhundert Forschung und Lehre über das Judentum in Deutschland&amp;#039;&amp;#039;. De Gruyter, Berlin/Boston 2017, ISBN 978-3-11-052103-0, S. 111–130.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;[[Charles Valentin Alkan]]. Ein jüdischer Musiker im Zeitalter der Emanzipation&amp;quot;, in: &amp;#039;&amp;#039;C.V. Alkan&amp;#039;&amp;#039;, ed. text + kritik, München 2017, ISBN 978-3-86916-600-1 (= &amp;#039;&amp;#039;[[Musik-Konzepte]]&amp;#039;&amp;#039; Bd. 178), S. 28–49.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Jüdische Musik&amp;quot;, in: Christina von Braun und Micha Brumlik (Hg.), &amp;#039;&amp;#039;Handbuch Jüdische Studien&amp;#039;&amp;#039;. Böhlau Verlag, Wien u.&amp;amp;nbsp;a. 2018, ISBN 978-3-8252-8712-2, S. 443–456.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Jüdisch-deutsche und jüdisch-christliche Identität&amp;quot;, in: Christiana Wiesenfeldt (Hg.), &amp;#039;&amp;#039;[[Felix Mendelssohn Bartholdy|Mendelssohn]]-Handbuch&amp;#039;&amp;#039;. Bärenreiter &amp;amp; Metzler, Kassel/Stuttgart 2020, ISBN 978-3-476-05630-6, S. 21–30.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Jewish Music and Totalitarianism in the Post-Stalinist Soviet Union&amp;quot;, in: Tina Frühauf (ed.), &amp;#039;&amp;#039;The Oxford Handbook of Jewish Music Studies&amp;#039;&amp;#039;. Oxford University Press, New York 2023, ISBN 978-0-19-752862-4, S. 309–334.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;From St. Petersburg to Vienna. The New Jewish School in Music (1908–1938) as Part of the Jewish Cultural Renaissance&amp;#039;&amp;#039;. Harrasowitz, Wiesbaden 2024, ISBN 978-3-447-11105-8 (= &amp;#039;&amp;#039;Jüdische Musik.&amp;#039;&amp;#039; Band 17).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jüdische Musik: Einführung&amp;#039;&amp;#039;. Rombach Wissenschaft im Nomos Verlag, Baden-Baden 2024, ISBN 978-3-98858-060-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://jascha-nemtsov.com/ Website von Jascha Nemtsov]&lt;br /&gt;
* [https://www.hfm-weimar.de/institut-fuer-musikwissenschaft-weimar-jena/lehrende/detailansicht?tx_jobase_pi3%5Baction%5D=orgadetail&amp;amp;tx_jobase_pi3%5Bcontroller%5D=Elements&amp;amp;tx_jobase_pi3%5BjoOrgaDetail%5D=100&amp;amp;tx_jobase_pi3%5BjoRefererId%5D=937&amp;amp;cHash=d6baf86aa272a6c01ecdc29673c31120/ Institut für Musikwissenschaft Weimar-Jena]&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|123077591}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=123077591|LCCN=no00004076|VIAF=17439342}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Nemtsov, Jascha}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klassischer Pianist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musikwissenschaftler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent des Sankt Petersburger Konservatoriums]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiker (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Russischer Emigrant]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sowjetbürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Russe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1963]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Nemtsov, Jascha&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Nemzow, Jakow Grigorjewitsch; Немцов, Яков Григорьевич (russisch)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=russischer Pianist und Musikwissenschaftler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=7. Oktober 1963&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Magadan]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Carl Stiller</name></author>
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