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	<title>Jarocin - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;AsepTisch: Änderung 263619525 von Enrykooootf rückgängig gemacht; Bitte belegen WP:Q</title>
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		<updated>2026-01-30T08:39:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderung &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Diff/263619525&quot; title=&quot;Spezial:Diff/263619525&quot;&gt;263619525&lt;/a&gt; von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/Enrykooootf&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/Enrykooootf&quot;&gt;Enrykooootf&lt;/a&gt; rückgängig gemacht; Bitte belegen &lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:Q&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:Q (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;WP:Q&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Ort                = Jarocin&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Datei:POL Jarocin COA.svg|111px|Wappen von Jarocin]]&lt;br /&gt;
| Woiwodschaft       = Großpolen&lt;br /&gt;
| Powiat             = Jarocin&lt;br /&gt;
| PowiatLink         = Jarociński&lt;br /&gt;
| Gemeinde           = Jarocin&lt;br /&gt;
| GemeindeLink       = Gmina Jarocin&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 51&lt;br /&gt;
| Breitenminute      = 58&lt;br /&gt;
| Breitensekunde     = &lt;br /&gt;
| Längengrad         = 17&lt;br /&gt;
| Längenminute       = 30&lt;br /&gt;
| Längensekunde      = &lt;br /&gt;
| OrtEinwohner       = {{Metadaten Einwohnerzahl PL-30|3006023-URB}}&lt;br /&gt;
| OrtEinwDatum       = {{EWD|PL|3006023}}&lt;br /&gt;
| OrtFläche          = 14.40&lt;br /&gt;
| Höhe               = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 63-200&lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl     = 62&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = PJA&lt;br /&gt;
| Straße1            = [[Kalisz]]–[[Posen]]&lt;br /&gt;
| Schienen1          = [[Bahnstrecke Kluczbork–Poznań|Kreuzburg–Posen]]&lt;br /&gt;
| Schienen2          = [[Bahnstrecke Oleśnica–Chojnice|Oels–Gnesen]]&lt;br /&gt;
| Flughafen1         = [[Flughafen Poznań-Ławica|Poznań-Ławica]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jarocin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; {{IPA|[ja&amp;#039;rɔʨin]}} (deutsch 1815–1919 und 1939–1945 &amp;#039;&amp;#039;Jarotschin&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Kreis Jarotschin#Ortsnamen|Kreis Jarotschin (Ortsnamen)]]&amp;lt;/ref&amp;gt;, im Mittelalter auch &amp;#039;&amp;#039;Kesselberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.ub.uni-frankfurt.de/bzg/images/Wandkarten/Wk_20.JPG&amp;lt;/ref&amp;gt;) ist eine mittlere Kreisstadt ({{FormatZahl|{{Metadaten Einwohnerzahl PL-30|3006023-URB}} }} Einwohner) im östlichen Teil der polnischen [[Woiwodschaft Großpolen]]. Sie ist Sitz des [[Powiat Jarociński|Powiats Jarociński]] und der [[Gmina Jarocin|gleichnamigen Stadt-und-Land-Gemeinde]] mit {{FormatZahl|{{Metadaten Einwohnerzahl PL-30|3006023}} }} Einwohnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Die Ortschaft liegt etwa 70 Kilometer (Luftlinie) südöstlich der Stadt [[Posen]] und 50 Kilometer nordwestlich der Stadt [[Kalisz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Jarocin-Sammlung Duncker (5363589).jpg|mini|Schloss Jarocin um 1860, Sammlung [[Alexander Duncker]]]]&lt;br /&gt;
Das Jarociner Land wurde um 1800 v. Chr. von einem Jäger- und Hirtenstamm bewohnt.&lt;br /&gt;
[[Datei:Jarocin - ratusz.jpg|mini|Rathaus (1799–1804) mit Regionalmuseum]]&lt;br /&gt;
Die Herrschaft Jarocin wurde 1257 vom Herzog von Posen Boleslaw dem Frommen an einen &amp;#039;&amp;#039;Janko&amp;#039;&amp;#039; vom Wappenstamme &amp;#039;&amp;#039;Zaremba&amp;#039;&amp;#039; verliehen. Bei Jarotschin handelt es sich wohl um die Ortschaft &amp;#039;&amp;#039;Jarossino&amp;#039;&amp;#039;, die anschließend dem Zisterzienserkloster [[Kloster Ląd|Lenden]] geschenkt wurde. Am 13. April 1293 erlaubte zu [[Gnesen]] Herzog [[Przemysł II.]] auf Ersuchen des Abtes Gerald, auf diesem Besitztum ein Dorf nach deutschem Recht anzulegen und in diesem Deutsche und freie Polen anzusiedeln.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HW&amp;quot;&amp;gt;[[Heinrich Wuttke]]: &amp;#039;&amp;#039;Städtebuch des Landes Posen. Codex diplomaticus: Allgemeine Geschichte der Städte im Lande Posen. Geschichtliche Nachrichten von 149 einzelnen Städten&amp;#039;&amp;#039;. Leipzig 1864, [https://books.google.de/books?id=cTRNAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA325 S. 325–326.]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1400 begann eine schnelle Entwicklung der Stadt, die an der Kreuzung der wichtigen Handelswege von [[Breslau]] nach [[Toruń|Thorn]] und von [[Posen]] nach [[Kalisz|Kalisch]] lag. Um diese Zeit war mehr als die Hälfte der Stadtbevölkerung deutsch (vor allem Einwanderer aus [[Schlesien]]).&lt;br /&gt;
Die Stadt ging 1661 an die Familie &amp;#039;&amp;#039;[[Radolin (Adelsgeschlecht)|Radolinski]]&amp;#039;&amp;#039; über, einen Zweig des großpolnischen Uradelsgeschlechts &amp;#039;&amp;#039;Koszutski&amp;#039;&amp;#039;, und verblieb ihr Eigentum bis 1945.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1793 und 1807 gehörte die Stadt nach der Zweiten [[Teilung Polens]] zu [[Südpreußen]], danach bis 1815 zum [[Herzogtum Warschau]]. 1815 wurde Jarocin wieder von Preußen eingenommen und zur [[Provinz Posen|Provinz Großherzogtum Posen]]. Im Frühjahr 1848 hielt die [[Polenpartei]] vorübergehend Jarotschin besetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HW&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1850 begann eine schnelle Entwicklung der Stadt, und Ansiedlung von Industrie. Ein wichtiger Eisenbahnknoten entstand 1875 in Jarocin. 1887 wurde mit der preußischen Verwaltungsreform der [[Kreis Jarotschin]] geschaffen.&lt;br /&gt;
Bis 1914 erhielt die Stadt ein [[Gaswerk]] und [[Kanalisation]], der Bahnhof elektrische Beleuchtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 8. November 1918 brach der [[Posener Aufstand (1918–1919)|großpolnische Aufstand]] gegen die preußische Herrschaft aus. In Jarotschin entstand der erste [[Soldatenrat]] der Provinz Posen. An den Kämpfen mit den deutschen [[Freikorps]] nahmen fünf [[Kompanie (Militär)|Kompanien]] aus Jarocin teil. Im Jahre 1919 wurde die Stadt aufgrund der Bestimmungen des [[Versailler Vertrag]]s an Polen abgetreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Überfall auf Polen]] 1939 wurde Jarocin vom [[Großdeutsches Reich|Großdeutschen Reich]] völkerrechtswidrig annektiert und wurde Kreisstadt des [[Landkreis Jarotschin|Landkreises Jarotschin]] im [[Reichsgau Wartheland]]. Viele jüdische Polen wurden von den NS-Behörden vertrieben und deutsche Siedler aus dem [[Baltikum]], [[Wolhynien]] und der [[Bukowina]] angesiedelt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Radolin-Schloss.jpg|Schloss Radolinski&lt;br /&gt;
Jarocin ruiny kościoła.jpg|Kirchenruine&lt;br /&gt;
Spichlerz Polskiego Rocka.JPG|Altes Speichergebäude&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ende Januar 1945 wurde die Stadt von sowjetischen und polnischen Truppen eingenommen. Zwischen 1960 und 1975 erfolgte ein Aufbau der Industrie. Es entstanden neue Betriebe der Möbelproduktion, Holzbearbeitung, Bekleidungs- und Maschinenfabriken. 1975 bei der polnische Verwaltungsreform verlor Jarocin seinen Rang als Kreisstadt und wurde zu einer Stadtgemeinde in der neugebildeten Woiwodschaft Kalisch. 1980 fand zum ersten Mal das [[Festival in Jarocin|Musikfestival in Jarocin]] statt, das bedeutendste Rockfestival des damaligen Polens. 1999 erfolgte die Wiederherstellung des Landkreises in der neuen [[Woiwodschaft Großpolen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtwappen ===&lt;br /&gt;
Das Stadtwappen zeigt in Gelb ein rotes Stadttor mit drei blau behelmten Türmchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerzahlen vor 1945 ===&lt;br /&gt;
* 1800: {{0}}603, davon zwei Drittel Polen, ein Drittel Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;HW&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1837: 1617&amp;lt;ref name=&amp;quot;HW&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1861: 2075&amp;lt;ref name=&amp;quot;HW&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1875: 2469&amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot;&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=pos_jarotschin.html}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1880: 2505&amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1890: 2903, davon 744 Evangelische, 1798 Katholiken und 361 Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Rathaus, [[Barock]] und [[Klassizismus]], errichtet um 1804 während der ersten preußischen Herrschaft;&lt;br /&gt;
* Stadtpfarrkirche zum Heiligen [[Martin von Tours]], [[Gotik]] und [[Barock]], erwähnt schon 1257, mehrmals umgebaut (zuletzt Turm, 1838), mit einer Gruft der Grafen und Fürsten Radoliński/Radolin;&lt;br /&gt;
* Kirche zum Christus dem König, [[Barock]], Anfang des 18. Jahrhunderts;&lt;br /&gt;
* Ehemaliges Schloss der Fürsten Radolin, erbaut 1847–1853 im [[Tudorstil]] nach den Plänen von [[Friedrich August Stüler]], beherbergt heute die Stadtbibliothek und zwei Filialen der [[Universität Posen]];&lt;br /&gt;
* Altes Schlösschen im Schlosspark, ursprünglich [[Gotik]], erbaut um 1450, bis zum Ende des 18. Jahrhunderts Residenz der Grundherren, heute Museum;&lt;br /&gt;
* Ruine der Hospitalkirche zum Heiligen Georg, Gotik um 1516, seit 1833 Dauerruine;&lt;br /&gt;
* Bahnhof, erbaut 1870–1875, [[Neugotik]], letzter noch unverändert erhaltener preußischer Umschlagbahnhof in der ehemaligen Provinz Posen.&lt;br /&gt;
* [[Synagoge (Jarocin)|Synagoge]], erbaut 1841 bis 1843&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Umgebung&lt;br /&gt;
* [[Śmiełów]]: Schloss- und Parkensemble, [[Klassizismus]], mit Museum für [[Adam Mickiewicz]], etwa 10 km nördlich der Stadt;&lt;br /&gt;
* [[Dobrzyca]]: Schloss- und Parkensemble, [[Barock|Spätbarock]] und [[Klassizismus]], ebenfalls mit Museum, etwa 15 km südöstlich der Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Schulwesen ===&lt;br /&gt;
Jarocin hat:&lt;br /&gt;
* 5 städtische und einen privaten [[Kindergarten]];&lt;br /&gt;
* 4 [[Grundschule]]n;&lt;br /&gt;
* 3 städtische und 1 private Mittelschule;&lt;br /&gt;
* 2 [[Gymnasium|Gymnasien]];&lt;br /&gt;
* 2 postgymnasiale Berufsschulen.&lt;br /&gt;
* eine Humanistisch-Ökonomische Hochschule in Jarocin&lt;br /&gt;
* eine Filiale der [[Universität Stettin|Universität Szczecin]] für Masterstudien der Verwaltungswissenschaft&lt;br /&gt;
* Außerdem sind in der Stadt zwei Filialen der Posener Hochschulen und eine der Hochschule in Kalisz tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
In der Stadt sind über 2700 Firmen registriert. Jarocin hat Bekleidungs-, Möbel- und Lebensmittelindustrie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Jarocin hat einen Bahnhof an den Bahnstrecken [[Bahnstrecke Oleśnica–Chojnice|Oleśnica–Chojnice]] und [[Bahnstrecke Kluczbork–Poznań|Kluczbork–Poznań]], früher zweigte außerdem die [[Bahnstrecke Jarocin–Kąkolewo]] ab und in Mieszków die [[Bahnstrecke Mieszków–Czempiń]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeinde ==&lt;br /&gt;
Zur [[Gmina|Stadt-und-Land-Gemeinde]] (gmina miejsko-wiejska) Jarocin gehören die Stadt selbst und 23 Dörfer mit Schulzenämtern. Sie hat eine Fläche von 200,23&amp;amp;nbsp;km² und mehr als 45.500 Einwohner, von denen etwa 60 % arbeitsfähig, 30 % Jugendliche und 10 % Rentner sind.&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Gmina Jarocin}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Partnerstädte und -gemeinden ==&lt;br /&gt;
* [[Libercourt]], Frankreich, seit 1978&lt;br /&gt;
* [[Veldhoven]], Niederlande, seit 1995&lt;br /&gt;
* [[Hatvan]], Ungarn, seit 1997&lt;br /&gt;
* [[Schlüchtern]], Deutschland, seit 2003&lt;br /&gt;
* [[Oleksandrija]], Ukraine, seit 2004&lt;br /&gt;
* [[Korkuteli]], Türkei, seit 2007&lt;br /&gt;
* [[Butscha]], Ukraine, seit 2022&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://bucha-rada.gov.ua/sister-city |titel=Міста-побратими – Офіційний сайт Бучанської міської ради Sister Cities of Butscha |werk=bucha-rada.gov.ua |abruf=2023-07-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Eduard Lasker]] (1829–1884), deutscher Politiker und Freimaurer&lt;br /&gt;
* [[Hermann Beigel]] (1829–1879), deutscher Mediziner und Freimaurer&lt;br /&gt;
* [[Emil Löwenthal]] (1835–1896), deutscher Maler&lt;br /&gt;
* [[Hugo Fürst von Radolin]] (1841–1917), deutscher Diplomat&lt;br /&gt;
* [[Gustav Wegner]] (1903–1942), deutscher Leichtathlet&lt;br /&gt;
* [[Elisabeth Schwarzkopf]] (1915–2006), Opernsängerin&lt;br /&gt;
* [[K. T. Neumann]] (1919–2012), deutscher Metallbildhauer&lt;br /&gt;
* [[Dieter Zembsch]] (* 1943), deutscher Grafiker, Illustrator und Buchgestalter&lt;br /&gt;
* [[Damian Bryl]] (* 1969), polnischer römisch-katholischer Bischof&lt;br /&gt;
* [[Renata Szczepaniak]] (* 1973), polnische Germanistin&lt;br /&gt;
* [[Szymon Krawczyk]] (* 1998), Radsportler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Wuttke]]: &amp;#039;&amp;#039;Städtebuch des Landes Posen. Codex diplomaticus: Allgemeine Geschichte der Städte im Lande Posen. Geschichtliche Nachrichten von 149 einzelnen Städten&amp;#039;&amp;#039;. Leipzig 1864, [https://books.google.de/books?id=cTRNAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA325 S. 325–326.]&lt;br /&gt;
* [[Leopold von Zedlitz-Neukirch]]: &amp;#039;&amp;#039;Neues preussisches Adels-Lexicon&amp;#039;&amp;#039;. Band 3. Berlin 1837, S. 26–27; {{archive.org |bub_gb_cZdAAAAAcAAJ |Blatt=26}}.&lt;br /&gt;
* {{SammlungDunckerGrafik |Titel=Jarocin |Blatt=134 |zlb=63}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.jarocin.pl/ Website der Stadt] (deutsch, polnisch, englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4496191-1|LCCN=n90707095|VIAF=156070714}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Großpolen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gmina Jarocin]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;AsepTisch</name></author>
	</entry>
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