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	<title>Japanischer Garten - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Japanischer_Garten&amp;diff=317088&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ghostwriter123: /* Japanische Gärten in Deutschland */ + Saalfeld + WL</title>
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		<updated>2026-01-24T10:28:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Japanische Gärten in Deutschland: &lt;/span&gt; + Saalfeld + WL&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Adachi Museum of Art01st3200.jpg|mini|Der Garten des Adachi Museums, [[Yasugi]], [[Präfektur Shimane]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Japanische Gärten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sind ein Ausdruck der [[Philosophie in Japan|japanischen Philosophie]] und [[Geschichte Japans|Geschichte]]. Solche Gärten findet man teilweise auf Privatgrundstücken, in Stadtparks, bei [[Buddhismus|buddhistischen]] Tempeln oder [[Shintō-Schrein]]en sowie an historischen Sehenswürdigkeiten wie alten Schlössern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Sonderform, der viele der berühmtesten japanischen Gärten angehören, ist der Zengarten im &amp;#039;&amp;#039;[[Kare-san-sui]]&amp;#039;&amp;#039;-Stil, bei dem auf Wasser und größere Pflanzen ganz verzichtet wird. Beliebt geworden sind diese Steingärten auch als Miniaturen in Form einer etwa dreißig Zentimeter breiten Kiste für den Schreibtisch. Beim &amp;#039;&amp;#039;Tsukiyama&amp;#039;&amp;#039;-Stil ([[künstlicher Hügel|künstliche Hügel]]) werden dagegen Berge von Steinen und kleinen Hügeln dargestellt, und ein Teich repräsentiert das Meer. Es handelt sich also praktisch um eine Miniaturlandschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gartenaufbau ==&lt;br /&gt;
Japanische Gärten sind bis ins Detail geplant. Es ist nötig, sie richtig „lesen“ zu lernen. Neben dem theoretischen Wissen über ihre Gestaltung und die verwendeten Handwerkstechniken muss sich der Errichter des Gartens in den gegebenen Ort einfühlen, damit der Garten mit der Umgebung harmoniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gärten sind so angelegt, dass ihre Besucher zahlreiche Entdeckungen machen können; so führt häufig ein Wechsel der Perspektive auf den Garten zu einem ganz anderen Eindruck der Anlage, was durch eine asymmetrische, dezentrale Anordnung erreicht wird. Ein Stilmittel sind auch unebene Wege, um den Besucher langsam und bewusst durch den Garten gehen zu lassen. Gerade Wege werden nur verwendet, um den Blick in eine bestimmte Richtung zu lenken. Je nach Gartentyp oder Einstellung des Besuchers kann man – anstatt herumzuschlendern – sich an einer Stelle niederlassen und den Garten eingehend betrachten und auf sich wirken lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Interpretationen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:stone lantern madeira jg.jpg|mini|Steinlaternen im japanischen Teil des &amp;#039;&amp;#039;Monte Palace Tropical Garden&amp;#039;&amp;#039; auf Madeira]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Betrachter eines Gartens kann verschiedene Elemente eines Gartens unterschiedlich [[Interpretation|interpretieren]]. Elemente können sowohl einzeln als auch in Kombination betrachtet und gedeutet werden. Trotz der genauen Planung gibt es aber keine strenge Vorgabe bei der Deutung. In Zengärten kommen besonders die vier Elemente [[Stein]], [[Moose|Moos]], [[Wasser]] und [[Baum]] vor, die letzten beiden jedoch nur in symbolischer Form.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steine symbolisieren beispielsweise Tiere, die in die Natur eingebunden sind. Sie wurden jedoch auch vom Himmel herabsteigenden Göttern gewidmet. Das Wasser steht für [[See]]n oder [[Ozean]]e, die auch über das Meer kommenden Göttern gewidmet sein können. Laut einer chinesischen Legende verwandelt sich ein Fisch, der einen [[Wasserfall]] hinauf gelangt, in einen [[Drache (Mythologie)|Drachen]]. Dieser &amp;#039;&amp;#039;Drachentor-Wasserfall&amp;#039;&amp;#039; stellt in Japan ein Sinnbild für [[Erleuchtung]] ([[Satori]]) dar. Das Moos hält Feuchtigkeit am Boden und symbolisiert zugleich Alter, was in Japan dadurch auch Ehre bedeutet. Bäume sind das Symbol für das Leben. Sie können auch als Sinnbild für das Menschsein angesehen werden, da sie Teil eines Ganzen und zugleich individuell sind. Je nach gewünschtem Effekt können auch [[Bonsai]] eingesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sand, Kies und speziell Granitkies, welcher nicht so schnell verweht, werden verwendet, um Wasser darzustellen. Mit geharkten Linien werden Wellen nachempfunden. Steine an einem Berg können als liegende Hunde, Wildschweine oder als Kälber, die mit ihrer Mutter spielen, aufgefasst werden. [[Bambus]] ist sowohl biegsam als auch standfest. Einzelne Abschnitte des Rohrs symbolisieren die [[Generation]]en. Pflaumen- und Kirschbäume blühen im Verlauf eines Jahres auf und verblühen wieder, wodurch Vergänglichkeit symbolisiert wird. Auch Formelemente von Hügeln, beschnittenen Hecken oder Seen können eigene Interpretationen ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ähnlich wie die Gärten als Ganzes können Becken aus bearbeiteten Natursteinen die Einheit von kontrollierter und unkontrollierter Natur widerspiegeln. Ein weiterer möglicher Kontrast sind immergrüne Kiefern neben einem Pflaumenbaum, was den Dualismus von Augenblick und Ewigkeit darstellt. Es können sich auch Steinlaternen oder Teehäuser in die Landschaft einfügen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sprache der Pflanzen ===&lt;br /&gt;
Manche Pflanzen ermöglichen weitere Deutungen, wenn man [[Homonym]]e ihrer Worte betrachtet. So sind [[Japanische Rotkiefer]]n langlebig und immergrün, also beständig. Das japanische Wort hierfür ist dem Wort &amp;#039;&amp;#039;matsu&amp;#039;&amp;#039; (warten) ähnlich; eine mögliche Interpretation wäre das Warten auf den Geliebten. Das japanische Wort für [[Blume]]n lautet &amp;#039;&amp;#039;hana&amp;#039;&amp;#039;, was auch Schönheit heißen kann. &amp;#039;&amp;#039;Nadeshiko&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet sowohl wilde [[Nelken]] als auch junge Mädchen (vgl. [[Yamato Nadeshiko]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Zen-Garten im Ryōan-ji Tempel.jpg|mini|Der Zen-Garten im Ryōan-ji Tempel]]&lt;br /&gt;
Die Ursprünge der Zengärten liegen in den chinesischen Gärten um das Jahr eins herum, die auf den [[Daoismus|Taoismus]] und das Prinzip [[Yin und Yang]] zurückgehen. Um 612 hat ein [[Korea]]ner namens Shikomaro (was so viel wie &amp;#039;&amp;#039;hässlicher Maro&amp;#039;&amp;#039; bedeutet) in Japan Berühmtheit erlangt, weil er eindrucksvolle Gärten gestaltet hatte. Während der [[Nara-Zeit|Nara-Periode]] (710 bis 794) begann eine freiere Umsetzung der Natur im Garten. In der [[Heian-Periode]] ab 794 bis 1185 waren die in dieser Zeit aufkommenden Dichter für die Gärten verantwortlich. Um 1000/1100 entstand auch der berühmte [[Ryōan-ji]]-Tempel. Dazu kam der Stil der [[Shoin]]-Architektur, durch den Gärten immer nur aus bestimmten Blickwinkeln betrachtet werden, nie aber der Blick aufs Ganze stattfindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1615, also während der [[Edo-Periode]], sind die ersten hauptberuflichen Gärtner bekannt. So entstand in kurzer Zeit eine Spezialisierung für die kleinsten Details. Angeblich wurde [[Kyōto]] 1945 wegen der Gärten von Bomben verschont. Heute sind die Gärten wie in Kyōto grüne Inseln inmitten von modernen Großstädten, die ihre Tradition und ihre Ruhe aufrechterhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nara-Zeit (710–794) ===&lt;br /&gt;
[[Nara-Zeit|Nara]], die damalige Hauptstadt, war eine getreue Nachbildung der chinesischen Hauptstadt – dementsprechend wurden auch die chinesischen Gartenanlagen exakt rekonstruiert. Rings um den kaiserlichen Palast entstanden eine Reihe von Landschaftsgärten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heian-Zeit (794–1185) ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Byodo-in in Uji.jpg|mini|[[Byōdō-in]] (1052)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der [[Heian-Zeit]], als die Hauptstadt nach [[Kyōto]] verlegt wurde, waren die japanischen Gärten stark von der [[Gartenkunst in China|chinesischen Gartenkunst]] beeinflusst, was kennzeichnend ist für den sogenannten [[Shinden-Stil]]. Sie sollten die kosmische Ordnung verdeutlichen, das Werden und Vergehen, den Kreislauf der Jahreszeiten. Vor allem aber dienten sie dem Vergnügen des Adels, der von einer Leidenschaft für alles Chinesische besessen war. Komplette Fischerdörfer wurden an künstlichen Seen errichtet, Kanäle erlaubten Bootsausflüge, man kostümierte sich chinesisch und rezitierte chinesische Lyrik. Die religiöse Bedeutung, die die Gartenkunst in China noch hatte, trat in Japan völlig in den Hintergrund. Heian-Gärten waren meist bunt, mit vielen Blumen und blühenden Sträuchern bepflanzt und luden zum Spazieren ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kamakura-Zeit (1185–1333) ===&lt;br /&gt;
Zu Beginn des 10. Jahrhunderts brachen die Beziehungen mit China ab, und als die neue Hauptstadt der Krieger-Regierung in [[Kamakura-Zeit|Kamakura]] errichtet wurde, überwachte [[Minamoto Yoritomo]] selbst den Bau des Hauptgartens, der nun zum Kloster und nicht mehr zum Palast gehörte. Die Zeit der dekadenten Höflinge in Kyōto ging allmählich zu Ende. Eine neue Religiosität hielt auch in den Gärten Einzug. Die Ästhetik des [[Zen]] wurde durch reisende Mönche von China aus verbreitet und übte auf die Kunst und viele Lebensbereiche Japans einen enormen Einfluss aus. Der typisch japanische [[Shoin-Stil]] entwickelt sich. Seine Kennzeichen sind Asymmetrie, Kleinteiligkeit statt weitläufigen Landschaftskonzepten, Abstraktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Muromachi-Zeit (1333–1573) ===&lt;br /&gt;
Vor allem die Tusche-Malereien der chinesischen [[Song-Dynastie|Song-Zeit]] (960–1279) gaben neue Impulse für die Gartenkunst: Monochrom wie diese Landschaften sollten auch die Gärten sein. Die Perspektive wurde auf einen bestimmten Betrachtungspunkt hin konzipiert. Durch „künstliche Tiefe“, Verkürzungen oder farbliche Tricks (hell vor dunkel) wurde ein Raumeindruck hergestellt, der die Gärten oft größer erscheinen ließ, als sie tatsächlich waren. Die umgebende Mauer wurde meist dicht bepflanzt und dadurch unsichtbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berühmte Beispiele der [[Muromachi-Zeit]] sind die Gärten von [[Saihō-ji]] (um 1339), [[Tenryū-ji]] (als Übergang vom Shinden- zum Zen-Stil, um 1343), der Garten des Goldenen Pavillons (oder [[Kinkaku-ji]], 1397) und der Garten des Silberpavillons (oder [[Ginkaku-ji]], 1484).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wandelgärten ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Japanischer Wandelgarten}}&lt;br /&gt;
Um 1600 mit dem Aufstieg der [[Daimyō]] entwickelte sich ein neuer Typ des Landschaftsgartens namens &amp;#039;&amp;#039;kaiyūshiki teien&amp;#039;&amp;#039;. Dieser zeichnet sich durch die großzügige Verwendung von Teichen aus, in denen sich Inseln befinden, die über Brücken oder Steinwege erreicht werden können. Zu diesem Typ gehören die [[Drei berühmte Gärten Japans|Drei berühmten Gärten Japans]]: [[Kenroku-en]], [[Kōraku-en]] und [[Kairaku-en]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Steingärten ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Kare-san-sui}}&lt;br /&gt;
Nach dem [[Ōnin-Krieg]] lag Kyōto in Trümmern. Geld zur Errichtung neuer Gärten war nicht vorhanden. In den Tempeln, die nun ohne üppige Finanzierung durch Aristokratie und reiche Familien auskommen mussten, entwickelte sich um 1513 ein neuer, sehr reduzierter Stil: [[Kare-san-sui]], der Trockengarten aus Steinen und Sand. Diese berühmten Zengärten dienen ausschließlich der Meditation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berühmt sind die Gärten der Tempel [[Daisen-in]] mit einem trockenen Wasserlauf und den Sandkegeln, und besonders [[Ryōan-ji]], welcher mit seinen sorgfältig komponierten Steininseln auf geharktem Sanduntergrund von Offenheit, Weite und Asymmetrie bestimmt ist, obwohl er nicht viel größer ist als ein gewöhnlicher Tennisplatz. Durch den radikalen Verzicht auf Pflanzen (nur ein wenig Moos um die Steine herum wird zugelassen) bekommt die Anlage etwas Zeitloses, Abstraktes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Teegärten ===&lt;br /&gt;
Im Zusammenhang mit der [[Japanische Teezeremonie|Teezeremonie]] entwickeln sich nun auch Teegärten, die ganz eigene rituelle Aufgaben übernehmen. Rund um das Teehaus gilt es, eine Atmosphäre von Abgeschiedenheit von der Welt zu erzeugen, so dass die Teegäste zur Ruhe kommen können. Eine Wartebank und ein Wasserstein zum Reinigen der Hände gehört ebenso dazu wie das Tor, durch das man in den Teegarten eintritt und damit alles Weltliche zurücklässt. Die Bepflanzung mit dichtem Bambus oder Sträuchern erzeugt den Eindruck von Wildheit und Ursprünglichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
TofukujiGarden1.jpg|[[Kare-san-sui]]-Zengarten im [[Tōfuku-ji]], [[Kyōto]]&lt;br /&gt;
TofukujiGarden2.jpg|Tsukiyama-Garten im Tōfuku-ji&lt;br /&gt;
A scene from chickee in Keitaku-en.jpg|Blick aus dem Pavillon des Gartens [[Keitaku-en]]&lt;br /&gt;
07. Japanese Garden Pano, Cowra, NSW, 22.09.2006.jpg|Japanischer Garten in Australien&lt;br /&gt;
Japanischer Garten Monaco IMG 1020.jpg|Jardin Japonais in [[Monaco]]&lt;br /&gt;
JapaneseGardenAugsburg.jpg|Japanischer Garten in [[Augsburg]]&lt;br /&gt;
Erfurt EGA Japanischer Garten 2.jpg|Japanischer Garten in [[Erfurt]]&lt;br /&gt;
JapanischerGartenKaiserslautern.jpg|Japanischer Garten in [[Kaiserslautern]]&lt;br /&gt;
Bayer-Hochhaus Japangarten.jpg|Blick aus dem jap. Garten zum Bayer-Hochhaus, [[Leverkusen]]&lt;br /&gt;
Japanischer Garten 2.JPG|Japanischer Garten der [[Würzburg]]er Partnerstadt Otsu, ehemaliges Gelände der Landesgartenschau&lt;br /&gt;
Japanischer Garten Rostrup.JPG|Japanischer Garten im „Park der Gärten“ bei [[Bad Zwischenahn]]&lt;br /&gt;
Bielefeld Japanischer Garten.JPG|Japanischer Garten in [[Bielefeld]]&lt;br /&gt;
Helwan Japanischer Garten.jpg|Japanischer Garten in [[Helwan]], [[Ägypten]]&lt;br /&gt;
Bonn, Rheinaue, Japanischer Garten 01.jpg|Bonn, Rheinaue, Japanischer Garten (Luftaufnahme)&lt;br /&gt;
Freiburg i.Brsg. - Seeparkgelände - Japanischer Garten - 2013-07-21 (Landschaftsbild).jpg|Freiburg im Breisgau, Seeparkgelände, Japanischer Garten&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Japanische Gärten in Deutschland ==&lt;br /&gt;
(Aufgeführt sind nur öffentlich zugängliche)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Augsburg]]:&lt;br /&gt;
** im [[Botanischer Garten Augsburg|Botanischen Garten]] (ehemaliges Landesgartenschaugelände)&lt;br /&gt;
** [[Rudolf-Diesel-Gedächtnishain]] im [[Wittelsbacher Park]]&lt;br /&gt;
* [[Bad Langensalza]]: [[Japanischer Garten (Bad Langensalza)|Kofuku no Niwa (Garten der Glückseligkeit)]]&lt;br /&gt;
* [[Bad Mergentheim#Parks|Bad Mergentheim]]: Japangarten im Kurpark&lt;br /&gt;
* [[Bad Zwischenahn]]: zwei japanische Gärten im [[Park der Gärten]] (Gelände der Niedersächsischen Landesgartenschau 2002)&lt;br /&gt;
* [[Berlin]]: [[Garten des zusammenfließenden Wassers]] in den [[Gärten der Welt]]&lt;br /&gt;
* [[Bielefeld]]: Deutsch-Japanische Gesellschaft Bielefeld e.&amp;amp;nbsp;V. in Koop. mit den von Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel – am Ausbildungshotel Lindenhof (ein [[Kare-san-sui]]-Garten)&lt;br /&gt;
* [[Bietigheim-Bissingen]], in Erinnerung an [[Erwin Bälz]]&lt;br /&gt;
* [[Bonn]]: [[Japanischer Garten (Bonn)|Japanischer Garten]]&lt;br /&gt;
* [[Bonndorf im Schwarzwald]]: [[Schloss Bonndorf|am Schlossgarten]]&lt;br /&gt;
* [[Bremen]]:&lt;br /&gt;
** [[Übersee-Museum]]&lt;br /&gt;
** [[Botanika]] und Bonsaigarten im [[Rhododendron-Park Bremen|Rhododendronpark]]&lt;br /&gt;
* [[Dortmund]]: [[Westfalenpark]]&lt;br /&gt;
* [[Dreetz (Brandenburg)]]: Fliederweg&lt;br /&gt;
* [[Düsseldorf]]: [[Nordpark Düsseldorf#Aufteilung des Parks|Nordpark]] (Geschenk der [[Japaner in Düsseldorf|Japanischen Gemeinde]])&lt;br /&gt;
* [[Erfurt]]: [[Erfurter Gartenbauausstellung]]&lt;br /&gt;
* [[Ferch]]: Japanischer Bonsaigarten und Teehaus&lt;br /&gt;
* [[Freiburg im Breisgau]]: Gelände der [[Landesgartenschau]] am [[Flückigersee]] ([[Seepark Betzenhausen|Seepark]])&lt;br /&gt;
* [[Furth im Wald]]: beim Tagungszentrum&lt;br /&gt;
* [[Hamburg]]: [[Planten un Blomen#Japanischer Garten mit Teehaus|Planten un Blomen]] und [[Loki-Schmidt-Garten]]&lt;br /&gt;
* [[Hannover]]: [[Stadtpark Hannover|Stadtpark]]&lt;br /&gt;
* [[Heinersreuth]]: Gelände der Firma Dendro&lt;br /&gt;
* [[Holzkirchen (Unterfranken)|Holzkirchen]] bei [[Würzburg]]: Meditationsgarten im Benediktushof&lt;br /&gt;
* [[Kaiserslautern]]: [[Japanischer Garten (Kaiserslautern)|Japanischer Garten]]&lt;br /&gt;
* [[Karlsruhe]]: im Stadtgarten, angelegt 1913/14, mit einem [[Shintō-Schrein]] und einer [[Pagode]] aus [[Nagoya]], erweitert zur [[Bundesgartenschau 1967]]&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Weber: Meditieren im Park. Der Japangarten im Stadtgarten ist eine Oase der Ruhe, in: Badische Woche, 20./21. August 2021, S. 2.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Köln]]: [[Museum für Ostasiatische Kunst (Köln)|am Ostasiatischen Museum]]&lt;br /&gt;
* Köln/[[Leverkusen]]: Erholungspark des Bayerwerks, siehe [[Japanischer Garten (Leverkusen)]]&lt;br /&gt;
* [[Krefeld]]: Gelände der Firma Okuma Europe&lt;br /&gt;
* [[Leinefelde]]: Hahnstraße&lt;br /&gt;
* [[Liebenau (Niedersachsen)|Liebenau]]: Japangarten um [[Schloss Eickhof]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.japan-garten.eu/ ZEN – Kloster und Japan-Garten in Liebenau].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Ludwigsburg]]: Japan- und Bonsaigarten im „Blühenden Barock“&lt;br /&gt;
* [[Moers]]: [[Moerser Schloss#Schloss- und Freizeitpark|Freizeitpark]]&lt;br /&gt;
* [[München]]: [[Westpark (München)|Westpark]]&lt;br /&gt;
* [[Saalfeld/Saale]]: [[Bergfried-Park]]&lt;br /&gt;
* [[Schönebeck (Elbe)]]: Betriebsgelände der Erdgaswerke Mittelsachsen&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |text=„Japangarten“ auf e-ms.de |url=http://www.e-ms.de/Japangarten.35.0.html |wayback=20150425131302}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Stocksee]]: Garten der vier Jahreszeiten auf Gut Stockseehof&lt;br /&gt;
* [[Thürkow]]: Schloss Mitsuko&lt;br /&gt;
* [[Trier]]: ehemaliges Gelände der Landesgartenschau auf dem [[Petrisberg]]&lt;br /&gt;
* [[Wiesent (Gemeinde)|Wiesent]] bei [[Regensburg]]: japanischer Garten im Park des Nepal-Himalaya-Pavillon&lt;br /&gt;
* [[Wolfratshausen]]: &amp;#039;&amp;#039;Yuko Nihon Teien&amp;#039;&amp;#039; an der Loisachbrücke&lt;br /&gt;
* [[Wolfsburg]]: Innenhof des Kunstmuseums (Kare-san-sui-Garten)&lt;br /&gt;
* [[Würzburg]]: {{lang|ja|近江の庭}} (&amp;#039;&amp;#039;Ōmi no niwa&amp;#039;&amp;#039;) im ehemaligen Gelände der Landesgartenschau und Neu Ôtsu (nach der Partnerstadt [[Ōtsu]]) in der Nähe des „Alter Kranen“&lt;br /&gt;
* [[Zeitz]]: Schlosspark Moritzburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Japanische Gärten in Österreich ==&lt;br /&gt;
(Aufgeführt sind nur die öffentlich zugänglichen)&lt;br /&gt;
* Wien: im [[Schloss Schönbrunn|Schlosspark Schönbrunn]]&lt;br /&gt;
* Wien-[[Döbling]]: [[Setagayapark]]&lt;br /&gt;
* Wien-[[Oberlaa]]: Takasakipark im [[Kurpark Oberlaa]]&lt;br /&gt;
* Wien-[[Kagran]]: Franz-Karl-Effenberg-Asiagarten, Gelände der Berufsschule für Gartenbau und Floristik&lt;br /&gt;
* Wien-[[Alsergrund]]: im Hof 2 des [[Campus der Universität Wien]]&lt;br /&gt;
* Seeboden am Millstätter See (Kärnten): Bonsai Museum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Japanische Gärten in der Schweiz ==&lt;br /&gt;
(Aufgeführt sind nur die öffentlich zugänglichen)&lt;br /&gt;
* [[Interlaken]], [[Japanischer Garten (Interlaken)|Garten der Freundschaft]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstige bedeutende Japanische Gärten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ogród japoński we Wrocławiu - panoramio.jpg|mini|[[Japanischer Garten (Breslau)]]]]&lt;br /&gt;
* [[Monaco]]: Jardin Japonais&lt;br /&gt;
* [[Hasselt (Belgien)|Hasselt]] (belgische Provinz Limburg): &amp;#039;&amp;#039;Japanse tuin&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Parc oriental de [[Maulévrier]], größter Japangarten Frankreichs&lt;br /&gt;
* [[Singapur]]: Seiwaen, der größte japanische Garten außerhalb Japans (auf einer Insel im See Jurong, westlich von der Innenstadt Singapurs)&lt;br /&gt;
* Madeira [https://www.montepalace.com/ Monte Palace Tropical Garden] mit japanischen Garten- und Bauelementen und vielen Steinlaternen&lt;br /&gt;
* [[Helwan]]: [http://www.jgarden.org/gardens.asp?ID=585 Garten] aus den 1920er Jahren, als Helwan noch Kurort war&lt;br /&gt;
* [[Buenos Aires]]: [[Japanischer Garten (Buenos Aires)]]&lt;br /&gt;
* [[Japanischer Garten (Breslau)]], Polen&lt;br /&gt;
* [[San Francisco]] (Kalifornien/USA): Japanese Tea Garden im [[Golden Gate Park]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.japaneseteagardensf.com/ |titel=Japanese Tea Garden San Francisco |sprache=en |abruf=2023-04-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Naturaquarium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt; alphabetisch nach Autoren / Herausgebern geordnet &amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Marie Luise Gothein]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Gartenkunst&amp;#039;&amp;#039;. 4. Auflage (Nachdruck). Diederichs, München 1997, ISBN 3-424-00935-0.&lt;br /&gt;
* Sunniva Harte: &amp;#039;&amp;#039;Zen im Garten&amp;#039;&amp;#039;. Ulmer, Stuttgart 2000, ISBN 3-8001-3109-9.&lt;br /&gt;
* Thomas Hoover: &amp;#039;&amp;#039;Die Kultur des Zen&amp;#039;&amp;#039;. 5. Auflage. Diederichs, München 1991, ISBN 3-424-00744-7.&lt;br /&gt;
* Miyuki Katahira: &amp;#039;&amp;#039;Constructing the Image of the Japanese Garden&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Die Gartenkunst]]&amp;amp;nbsp;28 (2/2016), S.&amp;amp;nbsp;271–278.&lt;br /&gt;
* Günther Nitschke: &amp;#039;&amp;#039;Japanische Gärten&amp;#039;&amp;#039;. Taschen, Köln 2003, ISBN 3-8228-2032-6.&lt;br /&gt;
* Irmtraud Schaarschmidt-Richter: &amp;#039;&amp;#039;Gärten der Stille&amp;#039;&amp;#039;. Augustus Verlag, München 2001, ISBN 3-8043-7184-1.&lt;br /&gt;
* Irmtraud Schaarschmidt-Richter: &amp;#039;&amp;#039;Gartenkunst in Japan&amp;#039;&amp;#039;. Hirmer, München 1999, ISBN 3-7774-8250-1.&lt;br /&gt;
* Christian Tagsold: &amp;#039;&amp;#039;Spaces in Translation: Japanese Gardens and the West&amp;#039;&amp;#039;. University of Pennsylvania Press, Philadelphia 2017, ISBN 978-0-812-24674-2.&lt;br /&gt;
* Christian Tagsold: &amp;#039;&amp;#039;Japanese Gardens Unleashed&amp;#039;&amp;#039;. In: Die Gartenkunst&amp;amp;nbsp;28 (2/2016), S.&amp;amp;nbsp;293–300.&lt;br /&gt;
* Christian Tagsold: &amp;#039;&amp;#039;Orte exotischer Fremdheit – Japanische Gärten auf Ausstellungen nach 1900&amp;#039;&amp;#039;. In: Michiko Mae, Elisabeth Scherer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Nipponspiration – Japonismus und japanische Populärkultur im deutschsprachigen Raum&amp;#039;&amp;#039;. Böhlau Verlag, Köln / Weimar / Wien 2013, ISBN 978-3-412-21019-9.&lt;br /&gt;
* Jiro Takei, Marc P. Keane: &amp;#039;&amp;#039;Sakuteiki oder die Kunst des japanischen Gartens. Die Regeln zur Anlage und Gestaltung aus den historischen Schriftrollen der Heian-Zeit&amp;#039;&amp;#039;. Ulmer, Stuttgart 2004, ISBN 3-8001-4496-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Japanese gardens|Japanischer Garten}}&lt;br /&gt;
* [https://www.japandigest.de/japan-in-deutschland/reise-kultur/japanische-gaerten-in-deutschland/ &amp;#039;&amp;#039;Japanische Gärten in Deutschland: Eine große Übersicht.&amp;#039;&amp;#039;] JapanDigest, Stand Mai 2021&lt;br /&gt;
* Zensho Shimokawa: [http://www.sansui-en.de/htm/info_gartenkunst.html &amp;#039;&amp;#039;Japanischer Garten: Einführung und Überblick über die japanische Gartenkunst&amp;#039;&amp;#039;] sowie eine [http://www.sansui-en.de/pdf/japan_gartenrat.pdf Zusammenfassung] in &amp;#039;&amp;#039;Gartenratgeber.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 11, 2009 (PDF)&lt;br /&gt;
* [http://www.jgarden.org/glossary.asp &amp;#039;&amp;#039;Glossary: Garden and Landscape Terms.&amp;#039;&amp;#039;] JGarden.org (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4292965-9|LCCN=sh85053136}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Japanische Gartenkunst| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gartentyp]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ghostwriter123</name></author>
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